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MILLENNIUM MUSIC POETRY Symphony Universel
Through Women The Future Generations Come
There is a promise every time that one rises into higher realms of awareness where dreamers build temples of dawn out of visions of perfection. Pir Vilayat Inayat Khan, Toward the One
MILLENNIUM MUSIC POETRY Die Rolle der Cultural Creatives im politischen Wandel
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1. Gesang |
Die Einheit der Religionen |
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2. Gesang |
Gnade
und Erbarmung |
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3. Gesang |
Der
Universel
[Solidarity in Diversity] |
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4. Gesang |
Der
Heilige Gral |
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IN HONOREM ASSUMPTIONIS BEATAE MARIAE VIRGINIS
Stark sind, durch eine starke Regel werden wir Europa einigen.“ Welch ein Fehler! Nur Liebe kann einigen, nicht aber Stärke.
What is first needed is to unite in this thought: that a certain thing must
be done.
Copyright © 1998-2012: expression is protected, facts or ideas belong to
humanity.
DAS BUCH DER GESÄNGE
Alpha et Omega
Dem Wohlergehen aller fühlenden Wesen gewidmet.
„Als Gott die Schöpfung schuf, schrieb er in einem
Buch,
Jener
Inspiration der Essenz der Weisheit, der Entwicklung des
Geistige
Wohlfahrt der Menschheit liegt in ihrer Kunst einer Musik der Vielfalt
Im Brennpunkt
eines globalen, kosmisch-transzendenten Bewusstseins
Ohne
das Weibliche gibt es im männlichen Verstand kein planetarisches
Bewusstsein;
Es
ist Aufgabe der Frauen, die Universale Religion zu vermitteln; dabei muss
es klar sein,
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»significatio passiva«
Gott sprach, du
bist nicht so stark,
Da enthüllt Sie
den Schleier. Und er sagte:
Und ich sah mit
Ihren Augen.
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Heilen bedeutet Güte, Wohltat, Trost. In seiner Konsequenz bedeutet es: Selbstaufopferung zum Wohle der anderen. Natürlich ist das die Botschaft Christi: hingebungsvolle, bedingungslose Liebe. Denn der Schrei nach Erbarmen ist direkt vor unserer Tür! Menschen werden gefoltert, diskriminiert, verächtlich ausgestoßen wie Hunde, der Geruch des Terrors liegt in der Atmosphäre. Die Leute sind zwar angstvoll bestürzt, doch erschrocken wie discouragiert. women-global-ethics als universelle Vernunft ist das Innerste, wirklichste und eigenste Vermögen des Teils der Frauenseele, der ihre Macht bildet. 'Sie ist ein Identisches, welches das All erfüllt, das Universum erleuchtet und die Natur unterweist, ihre Gattungen, so wie sie sein sollen, hervorzubringen' (Giordano Bruno). Es ist nicht ihre Aufgabe, politisch die ganze Menschheit in ihre Arme zu schließen, sondern die Erfüllung ihrer Mission liegt darin, eine Neue Welt aufzubauen, dem Universum zu dienen. Die Menschheit wird mit ihr teilen und teilt schon unbewusst mit ihr, wenn ihr heiliges Ideal ist, die Menschen einzuladen, Mitglieder der ganzen Menschheit zu werden. New Ethics kann nicht die Männervision sein, die einer Frauenvision folgt; sie geht aus der gegenseitigen Frucht männlichen und weiblichen Bewusstwerdens hervor. Wir mögen die Symphonie des Planeten hören, in der jede Religion eine Note zum Klingen bringt, die jede einzelne Note transzendiert. Im Glanze dieser natürlichen wie auch geschaffenen Ästhetik erklingt die Invention der Sterne auf Erden, das Universum menschlicher gestaltend.
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Der blutge
Zwang; denn wenn Ihr selbst die Krone |
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Wir übersteigen mit Hedonismus für 'den allgemeinen Wohlstand' [das Freimaurer-Auge im Dollar] die Möglichkeiten der Ehe. Ethische Bildung für die 'Nachhaltigkeit der Familie' – die spirituelle Erkenntnis, wie wir als Mensch evolvieren – wird immer dringlicher. Jeder trifft 5-6 mal im Leben seinen 'idealen' Partner. Dieses kosmisch-romantische Prinzip garantiert, einmal die idealistische Ehe zu führen. Der Mensch ist nicht Diener der Liebe, sondern ihre Verkörperung, und Menschlichkeit – der Geist der Führung – ist das Prinzip. Wie unnatürlich auch immer es für einen Mann erscheinen mag, es sollte für ihn ein natürliches Gesetz sein, dass der geringste Preis, den er einer Frau im Austausch für sie selbst geben kann, sein Herz ist. Allerdings wünscht die FRAU mit dem Mann ihres Herzens zu verschmelzen und 'das göttliche Kind' zu gebären als Sich. Das Gebet 'Nicht die Göttin, sondern Gott!' – La ilaha illa'llah – wendet sich gegen jene Magie, die die Form benutzt, um damit jenes zu erlangen, was sie verlangt; statt 'jenseits von Bewusstsein und Nicht-Bewusstsein' (Buddha) mit der Intelligenz des Lichtes in ein individuelles globales Engagement, der Menschheit einen Schritt voranzuhelfen. Die Erde darf nicht mehr ausgebeutet werden. Werden wir wieder lernen, dass die Entwicklung der Persönlichkeit zu planetarischem Bewusstsein wichtiger ist, als inneren und äußeren Krieg zu führen um die kulturale Zweierbeziehung? Es braucht Engel für den Frieden; die Tatze der Bärin, das Herz Medeas, sei euer Banner! In Achtung und Respekt gegenüber dem Fühlen des Menschen müssen wir sagen: „Wenn Liebe benötigt wird, Gott ist Liebe. Wenn man Gerechtigkeit ausüben muss, Gott ist Richter und Verzeiher.“ – Und als sich die Seele so wieder geschmückt hatte in ihrer Schönheit, traf sie in der Ästhetik ihrer musischen Harmonie den Geliebten.
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'Ich sah einen Traum heute Nacht: der Himmel schrie, die Erde gab
Antwort, zwischen
Die Elemente geraten außer
Kontrolle: der Wind, das Wasser,
'Nun ist die Zeit da! Der Abgrund öffnet sich. Siehe da den König der Könige der Finsternisse! Siehe da das Tier mit seinen Untergebenen, das sich Erlöser der Welt nennt. Stolz wird es sich in die Lüfte erheben, um zum Himmel aufzusteigen. Er wird durch den Hauch des heiligen Erzengels Michael erstickt. Er stürzt herab, und die Erde wird ihren Schoß voll des Feuers öffnen. Er wird verschlungen für immer mit all den Seinen in die ewigen Abgründe der Hölle. Dann werden Wasser und Feuer die Erde reinigen und alle Werke des menschlichen Hochmuts vertilgen, und alles wird erneuert werden. Dann werden wir Gott dienen, und Er wird verherrlicht werden.' Vision La Salette, 1858. 'Ich sah immer noch hin; da wurden Throne aufgestellt und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron, und dessen Räder waren loderndes Feuer. Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Und tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht nahm Platz, und es wurden Bücher aufgeschlagen.' Daniel 7:9-10; Offenbarung 1:10-20. 'Und siehe, der auf dem Berge saß, rief mit gewaltiger und durchdringender Stimme: O du gebrechlicher Mensch, Staub vom Erdenstaube, Asche von der Asche, rufe und verkünde, wie man in die Erlösung eingeht, die alles wiederherstellt, damit diejenigen unterrichtet werden, die, obgleich sie den innersten Gehalt der Schriften kennen, ihn dennoch nicht aussprechen oder verkünden wollen. Denn sie sind lau und schwerfällig, die Gerechtigkeit Gottes zu beobachten. Ihnen tue das Siegel der Geheimnisse kund, das sie furchtsam in verborgenem Acker fruchtlos vergraben. Ergieße dich wie ein überreicher Quell, und ströme so in mystischer Lehre aus, dass jene von deiner Ausgießung und Bewässerung erschüttert werden, die um der Sünde Evas willen dich für verächtlich halten. Denn nicht von einem Menschen hast du die Erhabenheit dieser Tiefe. Von dem himmlischen, furchtbaren Richter wird sie dir von oben her gegeben, wo dieses starke Licht unter den Leuchtenden mit heller Klarheit flammen wird. Erhebe dich also, rufe und sprich, was dir in der starken Kraft göttlicher Hilfe kund wird! Denn der da jeder seiner Kreaturen mächtig und gütig gebietet, er durchströmt die, die Ihn fürchten und ihm mit hingebender Liebe im Geiste der Demut dienen, mit dem Lichte himmlischer Erleuchtung.' Hildegard von Bingen, Liber Scivias Domini I.1. 'Da kroch nach vorn der gottlose dreimäulige Drache und dachte bei sich also: Diesen Glücksglanz, den nicht genommenen, will ich ergreifen. Aber hinter ihm reckte sich auf das Feuer des Weisen Herrn und sprach mit Worten also: Zurück, lass dir das gesagt sein, du dreimäuliger gottloser Drache, wenn du den Glücksglanz, den nicht genommenen, dir aneignest, will ich dir gegen deinen Steiß emporflammen, gegen dein Maul emporleuchten und danach sollst du nicht wieder hervorstürzen auf die gottgeschaffene Erde zum Verderben der Welt der Wahrheit. Da zog der Drache seine Pfoten zurück, besorgt wegen der Lebensgefahr, weil er vor dem Feuer in Furcht war.' Zend Awesta, Zamyad Yašt 19:49-50.
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A. Das Buch der Gesänge
Wie wollt ihr mit Nichtigem trösten? Eure Antworten bleiben Betrug.
(Buch Hiob 21:34). Die Zähmung des Erdgeistes der Büchse der Pandora Die Venus-Falle, als 'betörendes Weib', saugt uns in ihre alltäglichen und eintönigen Muster hinein. Der Hilfeschrei der Tochter Erde unterliegt dem Charme eines Stolzes der Mütter-Söhne. Unser Bedarf an Bequemlichkeit und Selbstgeltung front die Sehnsucht vieler Seelen. 'Es ist diese lange, sehr enge Gasse, vergleichbar einem ganz niedrigen, dunklen und engen Backofen, der Boden von ganz schmutzigem, stinkendem Schlamm voll eklen Gewürms. Alles Gesagte ist bei weitem nicht eindringlich genug. Darin geschieht das Hinsterben der Seele. Dies ist ein Zerpresstwerden, eine schneidende Heimsuchung, begleitet von unsäglicher, zerrüttender Verzweiflung. Es ist die Seele selber, die sich zerfetzt. Ich fühlte mich brennen, zerflammen und verzweifeln... So braucht es eine große Reinheit des Gewissens, neben der zarten Liebe zu Seiner Majestät und noch einer größeren Sehnsucht, um sich wirklich dem Dienst an Gott und der Menschheit zu widmen.' (Theresa von Ávila, Libro de la Vida). Die Menschheit bewegt sich nicht durch äußeres Lernen, sondern durch Inspiration und Liebe auf ihre Entfaltung zu. Welch' Geheimnis der Geheimnisse: Erst frommer Verzicht und spirituelle Ungebundenheit an die existentiellen Bedingungen ermöglichen uns die Vervollständigung und Verbundenheit mit dem Leben! Und die Weisheit aller Weisheiten mag es wagen: Im Akt der hingebungsvollen Liebe schließt sich der schöpferische Geist des Mannes in die Persönlichkeit der Frau ein, als ersehnte Inspiration, 'heilige Luft, die zu dem Herzen kommt, das für sie bereit ist.' Auch müssen wir den Mut haben, uns einem Dialogmodus zuzuwenden, der nicht in gewöhnliche Diskussionskategorien passt. Die Worte aus der Heiligen Schrift 'manche Männer sind von Geburt an eheunfähig', das Thema 'Miss-Brauch' und die Lehren der Weisen Frauen gehören in den Schulunterricht. Unschöpferische Männerhierarchie vernichtet alles, was anders, bzw. ausgezeichnet, persönlich und seelenbegabt wie visionär erlesen ist, durch Ausschließung. Die Dialoge 'der Frau, die nicht wie alle ist, und nicht wie alle denkt' werden dagegen von jenen Herrinnen ausgegrenzt, die sich in einer "Spiritualität-des-Nicht-Liebens" besser zu sein dünken; das Gefühl „ihr seid noch nicht so gut wie ich“ rechtfertigt dabei jede 'Kirchen-Entgrenzung'. Zu glauben, dass die Formel "Kirche" Frauen hilft sich weiterzuentwickeln, ist dasselbe, wie zu glauben, das Wort "Allah" würde Seelen rein erwecken. Diese allzu primitiven Auffassungen von Kirche und Spiritualität über die Natur des Lebens hat zur Folge, dass man Frauen die falschen Fragen stellt – und deshalb auch die falschen Antworten erhält. Jene Religionen (die höhere Selbstlosigkeit) der Frauen, die nicht von 'spiritueller Schöpferischkeit im planetarischen Bewusstsein' ihrer Männer begleitet sind, werden am Ende zugrunde gehen und sogar den kulturellen Verfall der Menschheit mit sich nachziehen.
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B. Die Situation: Anamnesis (renunciation) und AnaLyse (faith)
Glaubens-Wandel Das Ausmaß unseres Gespürs für die Heiligkeit des Planeten wird von der Sehnsucht eines schöpferischen Universums, dem 'Dieu sensible au Cœur' (Blaise Pascal) geschaffen, jenem feurigen emotionalen Geist, der die Menschheit zur Zusammenarbeit für das Allgemeinwohl zusammenruft. In Seinem erwachten Geist sind alle Liebenden die schöpferische Energie zwischen den Sternen eines Weltalls, das sich ständig ausbreitet, mit der Botschaft der Einheit. Dieser Geist ist nur fähig zu erhalten, indem Er den Boden weiblichen Glaubens oder Unglaubens zu Ihrer Menschheitskultur 'kultiviert'. Das Paradoxe am kulturellen Menschtum jedoch ist, dass Frauen – in Ihrer kosmischen Intelligenz – Dinge fordern, die kein Mann leisten kann; und wenn ein 'schöpferischer Buddha' es mal leistet, dann wird der ganzen Frauenheit angst und bange; „dann graut es ihnen vor der Religion" (Faust I, Kerker, Vers 4610), und sie werden wieder fromm wie anno dazumal. Der Geliebte Herr im Spiegel der Seele ist der Seele ihr Sämann; wie der Same, so wird auch die Frucht zur Ernte sein. Gleichwie das Mondlicht die Sterne einer Welt mit seinem Glanz überstrahlt, so blitzt der Schöpfergeist von oben und steigt herab, und kehrt, sobald er den Boden erreicht, zu seiner Quelle, die alles unten umfasst, zurück. Wie die Wolke, vom Blitz umzuckt niederkommend, und Ebenen und Täler bis in die Kronen der Bäume füllt, so fließt Licht den gleichen Weg wieder hinauf. Es ist das Licht, von universalem Licht herab kommend, das die weibliche Seele in Wonne versetzt: dies ist Ihr Geliebter. Sehnsucht nach Kultur 'Sklaven begehren, was sie dürfen' (Cosi fan tutte). 'Wenn aus dem Dritten das Vierte kommt, so entsteht damit zugleich Einheit. Das eine, verloren gegangene Stück, das sich im Besitz der Wölfe der großen Mutter befindet, ist zwar nur ein Viertel, macht aber mit den drei zusammen jene Ganzheit aus, welche Trennung und den Konflikt aufhebt.' (C. G. Jung). Gesetz und Patriotismus sind unsere verteidigten Traditionen. Doch liegt es in der Vernunft und der geistigen Freiheit von uns Menschen, Kultur zu schaffen. 'Der Major hat so was Gewaltsames, er nimmt einer Frau die Dinge gern über den Kopf fort. Und die Frau muss dann spielen, wie er will, und nicht, wie sie selber will.' (Effi Briest, Kapitel XVIII). – 'Man darf also jetzt zum Sexualobjekt jedes Weib wählen, das einem gefällt, darf seinen Rivalen beim Weib, oder wer einem sonst im Weg steht, ohne Bedenken erschlagen? Es ist wahr, die Frauen verlangen von uns keine Triebeinschränkungen, sie lassen uns gewähren, aber sie haben ihre besonders wirksame Art, uns zu beschränken, sie bringen unsere Seele um, kalt, grausam, rücksichtslos, möglicherweise gerade bei den Anlässen unserer Befriedigung.' (Sigmund Freud, Der besondere Wert der religiösen Vorstellungen). Von seinem Mangel an planetarischem Bewusstsein in diese Lage versetzt, verschreibt der Mann dem Eros seine Seele, und die Liebschaft mit Eva wird zur kriegerischen Religion. Eine Jugend muss derzeit früh die Erfahrung machen, dass der mütterliche Glaube nicht dem seelischen Ausdruck des 'wahren Menschen' gilt. Jungen lernen von verehrten Idolen, durch Leistung, Besitz, Statussymbole, oder sexuelle Potenz, Anerkennung zu erringen. 'Lieben' sollte 'im Herrn' sein – was natürlich in irreligiösen Zivilisationen nicht ist: Mädchen haben zu glauben, mit verführerischer Hervorhebung der sexuellen Reize dem herrschenden Schönheitsideal zu entsprechen, um so nachhaltige Nähe und Zugehörigkeit zu finden. Scheitern die Ehen mögen Frauen 'den Pfad der frommen Hilfsbereitschaft' gehen; alternativ bieten esoterische Orden Machtpositionen zur "Persönlichkeitsentfaltung" an – so sind in "den guten Ehen" Frauen dann spirituell 'alles das, was ihre Männer nicht sind'. Durch Göttinnen-Kult, Konfessions-Religionen und Terror-Islam herrscht quasi eine Art "organisierte Kriminalisierung des Glaubens" auf unserem Planeten, ein Handel mit dem Sex spiritualisierter und energetisierter Geschlechter. Sicher, 'Menschen schaffen, wenn sie Lust empfinden; ohne Empfinden von Lust ist kein Schaffen; nur wer Lust empfunden hat, schafft' (Chandogya-Upanishad 7.1.22). Doch indem die Menschen lieben, ohne dass 'Begehren, Gottlosigkeit, Begierde' durch ein heilsames Läutern entschwunden sind, zerstört die Liebe sich selbst und andere. Konkurrierende Männer-Wirtschaft und frauenpolitische Interessen können nur befriedet werden, wenn der Menschen unheiliger Eros, die Begierlichkeit des menschlichen Geistes, entwird. Dazu muss uns bewusst werden, wie alles miteinander verflochten ist; wie z.B. Ehevorstellungen der Frauen, die sich entwickelt haben, dazu beitragen, die Produktionen einer Welt-Misswirtschaft zu fördern. Wenn man das ändern will, muss man sowohl bei Wünschen der Frauen ansetzen als auch die Entwicklung einer schöpferischen spirituellen Kultur der Männer fördern. Zweifellos ist ein Mann abhängiger von seiner Frau als eine Frau von ihrem Mann; doch der Jünger muss den Meister in seinem Herzen bilden und durch äußerste Verneinung – hingebungsvoller Dienst – zum Visionär erwachen. Die Jungfrau aber, sich auf Pilgerreise begebend, mag die Vision der Matrix ihres inneren Heiligen, dem Gott in menschlicher Form, in der Umarmung der Matrone finden mit dem Gebet: „O spirituelle Mutter, Du und Deine Zustimmung sind mein Ziel und mein Sehnen“, dies gehört zum Pfad 'Auslöschung des falschen Ichs'. Begrenzt in ihrer Seele, unbegrenzt in ihren Wünschen, bleibt die Frau sonst ein gefallener Engel, der sich in Gottesdienst, Gebet und drehendem Tanze wehmütigst an Sich selbst erinnert. Der Liebe Sinn lässt sich eben nicht mit "Göttinnenspiritualität" entziffern; wenn Frauen keine Einsicht in den Schöpferischen Geist haben, bleibt ihnen 'Religion' unverständlich.
'Feuer die erste Form, die Sonne die letzte, Wasser ist das Bindeglied'
(Taittiriya Upanishad) 'Die Frage der subtilen Bewusstseinsformen teilt sich in die vier Forschungsgebiete: träumende {theta Gehirn-Wellen} und sterbende Menschen {beta Wellen}, traumloser Tiefschlaf {delta Wellen}und Ohnmacht {alpha Wellen}' (Dalai Lama, 1997). – 'Wir sind vom Stoff, aus dem die Träume sind, und dies kleine Leben umfasst ein Schlaf' (Shakespeare, Der Sturm). 'Indem das Weibliche sich Selbst ausdrückt, gibt es dem Männlichen Kraft; und es sei gesagt, dass das positive Weibliche das negative Männliche sogar erschafft. Wird dann dem ganzen Wesen der Frau vom negativen Männlichen die notwendige Balance bereitgestellt, schenkt es aller Macht des Weiblichen Schönheit zu Ihrem Handeln. / Gewinn {materiell, spirituell, kulturell (moralisch) oder intellektuell (mystisch)} ist die Antwort auf den eigenen Charakter.' (The Sufi Message of Hazrat Inayat Khan, Life's Creative Forces: Rasa Shastra, 1923).
'Zur Zeit machen die Konservativen als Vertreter des Traditionalismus nur etwa 29 Prozent der Bevölkerung aus. Die Kulturell Kreativen [The Cultural Creatives] kommen auf stolze 24 Prozent (44 Millionen)! Das Verhältnis von Frauen zu Männern beträgt 67 : 33. Es sind also 50 Prozent mehr Frauen als Männer in dieser Richtung engagiert.' (Paul Ray, Evolution der integralen Kultur).
Eine Sintflut geschieht, wenn "die hohe Woge des katholischen Beziehungsdenkens" die protestantische Woge ähnlicher Wellenlänge einholt und sich mit ihr vereint. Treffen zwei psychische Wellenfelder aus unterschiedlichen Richtungen aufeinander, schaukelt sich "the women freak wave" zu beträchtlicher Größe auf, mit verheerender Wirkung für den Planeten; starke islamistische Gegenströmung wird diese Welle sogar noch höher heben.
Der Mensch hat in sich eingeschlossen potenzielle Möglichkeiten, unzählig viele, unendliche Potenziale des Bewusstseins. Sie sind jenseits der Klassifikationen von 'Bewusstsein, Unterbewusstsein und Unbewusstsein'. In den angestrengten Geschäftigkeiten unseres alltäglichen Lebens –Familie, Beruf, Freunde – bleiben sie unentwickelt. Schenken wir aber den Potenzialen im eigenen Selbst nicht genügend Aufmerksamkeit, kommt es zum unvermeidlichen Rückschlag in unserer Herzensnatur, aufgrund der Repression unserer Seele. Wir opfern die kosmische Ordnung der Religionen unserem fromm-meditativen Genuss des Augenblicks. Die spirituelle Eva wird mit ihrer Liebe unschuldig schuldig, weil in der schöpferischen Untätigkeit vom Mangel planetarischen Bewusstseins des spirituellen Adams die Entweihung des Geliebten sich vollzieht. Dies ist die große Tragödie – immer wieder. 'Denn wenn dann ihr Leib sich bewegt und Seine Fruchtblase zerreißt, ist es, wie wenn man auf hohem Berg den Halt unter den Füßen verliert: Mit einem Schrei stürzt der Mensch auf die Erde hinunter; Wesen und Leben sind von da ab entzweigeteilt. Von diesem Zeitpunkt an vermögen das Wesen das Leben und das Leben das Wesen nicht mehr zu sehen. Nun nimmt das Schicksal seinen Lauf: Von der Jugend geht's zur Reife, von der Reife zum Alter, vom Alter zum Ach und Weh.' (Liu Hua-Yang, Das Buch von Bewusstsein und Leben (Hui Ming Ging).
El Real Monasterio de Nuestra Señora Unersättlicher Lebensstil hat dem Weiblichen sein Bedürfnis nach dem Heiligen als die Grundlage seines Selbstwertgefühls "abgetrieben". Eine nie dagewesene Bevölkerungsexplosion bei einhergehendem Verlust der seelischen Herzenswärme des Femininen für das Männliche ist unvermeidliche Folge. Denn statt in »Hauskirchen« lebendige Moral zu lehren, planen kluge Damen, es sei besser geschieden, spirituell und betucht zu sein; für Männer sei allerdings Neuvermählung besser als krank zu werden. Die Folgen sind zunehmende Scheidungsraten und das Aufkommen des selbstherrlichen Mann-Gespensts im Verbrauch seelengehemmter Frauennaturen. Dazu glänzt ein zweifelnder Verstand der Menschheit mit nachhaltigen Streitigkeiten auf religiösem Gebiet, seine Pflicht zur universalen spirituellen Ethik verleugnend. Unterdessen werden die Reichen immer reicher, während Armut, Hunger (Geldmangel), Gewalt unseren Planeten in den Abgrund drängen. In Sympathie und Frieden miteinander leben, verlangt von uns Menschen, das Leben als Eine Gesamtheit zu erfahren, deren Bereiche nicht voneinander trennbar sind: 'Der Mensch ist Gottes Ebenbild' [theta-Gehirnwellen] in innerem Gebet; 'Gott sind vernunftbegabte Menschen' [beta-Wellen] in planetarischem Handeln; 'das Universum ist Gott' [delta-Wellen] Einen Seins; 'die Gemeinschaft als Gewahrseinstiefe' [alpha-Wellen] mit der Natur. Innere Freude [Der Sohn], äußeres Mitgefühl [Die Tochter], höchste Liebe [Der Vater] und tiefster Gleichmut [Die Mutter] muss als uns »Einig-Wesen« geworden sein. Unschärferelation Ohne umfassendem Segen in kosmischer Gewahrwerdung {Erkenntnis in planetarischem Bewusstsein} werden Menschen auf Dauer zu rücksichtslosen Jobbisten im Flair karitativer Wohltaten. Den unspirituellen Mann umkreist ein riesiger Ring sein Ego; gleich dem Saturn ist sein Denken Eis, und seine Gefühle sind staubig, und seine Vernunft reflektiert nur sehr wenig planetarisches Bewusstsein. Seine Seele ist extrem kalt, doch emittieren Libido und Eros geringe Mengen an Wärmestrahlung seines begehrenden Herzens. Unerweckte Feminität kann den Mangel an schöpferischer Seele im Männlichen nicht einmal bemerken; im herrischen Eros wird das Herz einer Frau, was die Farben der Schöpferischkeit ihres Mannes nährt, selbst zur Verschlingerin seiner Seele – die Täterin ist das Opfer gleichermaßen. Beginnt man jedoch die Psyche des Menschen in ihrem Beziehungsverhalten zu beobachten und zur Sprache zu bringen, wird eine falsche Identität der Menschen versuchen, zurückzuprallen; sie fühlen sich verletzt in der Integrität von Wunsch, Begehren und Verlangen. So erheben sich Streitgespräche und Debatten. Da gilt es kühn und sanft zugleich sein, um voll Mitgefühl dennoch kompromisslos zu handeln. Doch entsprechend der Menschen Bewusstsein, ändert sich die Bedeutung für das Wort. Zum Beispiel ist der Mann vor seiner Erleuchtung eine 'Lasche', in seiner Erleuchtung die Masche, und wahrer Mensch geworden eine Tasche; ohne Geist jedoch wird er zur Asche. Sind Frauen nicht im Heiligen ganz vollendet, steht die Beziehung zwischen Frau und Mann unter einem unglücklichen Stern; dann ist es "der falsche Mann", den sich das Herz der Jungfrau als ihr wahres Wesen vorstellt. Das Ich eines jeden Mannes hat seine zwei Seiten: die eine ist die äußerliche Seite, die Frauen augenscheinlich kennen; doch die Beziehungsebene ist die Seite der Seele, die Frauen entdecken müssen – aus Sich, in Sich, mit Sich – in Resonanz mit dem komplementären kulturellen Schöpfergeist eines Mannes. In der Erkenntnis dieses Ego des Mannes liegt das Unsterblichkeitgeheimnis der Liebe.
Die Menschheit befindet sich in einer globalen Krise. Die Scheidungsraten schnellen in ungeahnte Höhen. Der 'Missbrauch von Frauen' und die Vernachlässigung von Männern sind an der Tagesordnung. Die Geschlechter hassen sich bidirektional, oder versuchen in spiritueller Selbstlosigkeit sich aus dem Weg zu gehen. Was ist die Seele Unserer Liebe? – Vom Wort, in Das der Geist heimkehrt, muss sich Liebe mit Hilfe mitfühlendem Menschlichkeits-Träumen zur Vollkommenheit des Lebens und damit zur nachhaltigen Vision erheben, ohne die unser falsches Ego sich in seine Bedingtheit, Endlichkeit und Begrenztheit entfremdet. So wie die Seele {theta-Wellen} 'die herrschende Monadin des Organismus ist' (Leibniz), so ist 'Göttliche Identität' {delta-Wellen} 'Herr über unsere Vernunft' {beta-Wellen}. Von Liebe wegen Kriegerisches, rohes wie rücksichtsloses Verhalten – die Sitte einer Scheidungs- und Wiederheiratspraxis lautet auch heute noch: ‚nur nicht an das Leben (d.h. Frau und Kind) geklammert, das ist nicht Sitte von Sparta‘ [altgriechischer Schlachtengesang] – hat seine Ursache wie seine Folgen in der Unterdrückung der Schöpferischkeit der Frau. Wie befreit der Held 'Persephone' aus den Raubarmen und Fangnetzen einer Unterwelt 'sex and the city'? Aus höchstem Glanz des menschlichen Geistes steigt die Kraft Seines spirituellen Erbarmens hinab, um wieder aufzusteigen und mit den Lichtern des Himmels die Vision der Neuen Welt zu begründen – aus Liebe zu 'Gott und der Menschheit'. Meist haben Frauen keine Vorstellung davon, was 'das Herrenmahl' bewirken soll (Genesis 21:7, Offenbarung 21:7); andererseits bemühen sich Männer kaum zu prüfen, inwieweit Buddhas Lehre – andere von Leiden zu befreien sowie Erleuchtung zu geben – von Frauen in allem erkannt und befolgt worden ist. Welche Gemeinschaft vermag noch zu lehren, dass die Wissenschaft der richtigen Eheschließung, der Menschheit ihr nötiges Gleichgewicht geben wird. Der Glöckner von Notre-Dame Gäbe es die unumstößlichen Prinzipien eines mutierenden Lebens nicht, würde der Mensch nicht versuchen sich mit kontemplativen Flügeln in das Unendliche aufzuschwingen, dass »Gott in der Höhe« sich in Offenbarung mitteile. Nicht das Bankkonto oder der Titel ist bei Notre-Dame entscheidend, sondern ob ihr Herz ihren geistigen Herrn widerspiegelt und ihre Seele erfüllt ist von seiner Vision. Die Göttliche Gegenwart (Schekinah), die geopfert ist, wird ausgelöst durch Ihre Repräsentanten. Von der Erhebung des Geistes Spiritualität und Seelenglaube [unsere schöpferische Imagination: die Verinnerlichung des geistigen Lehrers zur 'himmlischen Erde' unseres Wesens (Römer 9:16-29)] sind der vergessene Schutz vor Erniedrigung der Seele, als Voraussetzungen zu dienen. Unser Herz erwacht nur, wenn es der Seele auch die Form gibt: Der Mensch, der mit seinem Blick die Sterne in den Himmel schreibt, sieht die Welt im Sandkorn am Meeresstrand; jene, die in der Unendlichkeit ruhen, deren Liebe ist Ewigkeit. Menschen ohne Gefühle sind unfähig, frei zu denken. Herzensemotion ist allerdings die Ursache, über uns Menschen, Völker und Generationen auf Planet Erde nachzudenken. Was leitenden Frauen heutzutage fehlt, ist diese ausschließliche Fähigkeit, zu fühlen. Man wünscht seinen Verstand gut nutzen zu können, um als "spirituelle Persönlichkeit" (linke Hemisphäre) zu arbeiten – aber nicht mit Herz und Seele. Weder wundervolle Kunstwerke vom Schöpfergeist der Männer können entstehen, noch kann von Frauen 'Der Friede' dialogisiert werden, wenn nicht die Gefühle Eines Herzens zugrunde liegen. Wie können die Herzen der Frauen verliebt bleiben, wenn die Inspiration ihrer Männer dem Materiellen geopfert wird? Ist es nicht die Tragödie unseres Planeten, wenn die Seelen der Frauen von wirklichem Lieben abgehalten werden? Wenn nur die Männer die Türe ihres Planetarischen Bewusstseins öffnen würden, ihre Seelen nur einen Atemzug tätig den Großen Gesang zu komponieren, so wäre ihr Herz lebendig, gleichsam 'erweckt vom Tod'. Was hervorkommen würde, wäre Schönheit und Freude, die die Frauen wieder dazu brächten, sich in den Tanz ihrer Seelen auszudrücken. So käme himmlische Schönheit auf Erden. Der Verlust der Vision ihrer Männer ist der Verlust einer Offenbarung des Friedens durch die Frauen.
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C. |
I. Von den Inneren Bildern
II. Von der Herren-Vernunft |
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Die Diebe unter den Männern werden von den so tugendhaften spirituellen
Frauen stolz 'Der Herr sprach zu den Engeln: Wenn Ich Ihn geformt und Ihm von meinem Geist eingeblasen habe, dann fallt und werft euch vor ihm nieder. Und es warfen sich die Engel alle zusammen nieder, außer Iblis, er weigerte sich: Ich! kann unmöglich den Menschen achten, den du aus gestaltbarem schwarzen Schlamm [al-Kemia] erschaffen hast.' (Sure 15:26-34). Sind im Kosmos Galaxien dermaßen beieinander, entreißen sie sich, bedingt durch eigene Gravitationskräfte, gegenseitig die Sterne. So geschieht es auch auf Erden. Ohne kulturell-erwachten Geist rotieren die Menschen wie ein Dynamo, die sie umgebenden Materiewolken aufheizend, gleich 'Schwarzen Löchern', in die Materie strebt. "Kollidieren" nun zwei Familiensysteme, kommt es zur Wechselwirkung zwischen den Müttern und den Kindern (die sich als Sterne in deren Umgebung aufhalten). Die gleichen Gravitationskräfte sorgen aber auch dafür, dass aus vereinzelten Galaxien eine einzige und universale Galaxie wird.
Jedes legt noch schnell ein Ei, und dann kommt der Tod herbei (W. Busch,
Max & Moritz) 'Queen Elizabeth' zu verschrotten und die 'Grand Princess' vom Stapel zu lassen, weckt den Zorn der wahren Venus zu überschwänglicher Rache: 'Jedermann betet zur Prinzessin. In ihr wird jene große Gottheit verehrt. Ja du, Natur Geburtsschoß, ja du, der Elemente Urquelle, ja du, aller Welt Nährmutter, Venus! – Mit einem sterblichen Kind habe ich die Ehre meine Hoheit zu teilen? Mein Name, im Himmel festgegründet, wird mit irdischer Gemeinheit beschmutzt! Mein Sohn Amor, verleihe deiner Mutter Rache! Dies Mädchen da soll im heißesten Trieb zum gemeinsten Menschen verbrennen, einem, dessen Ehre und Besitz und auch Gesundheit vom eigenen Schicksal verflucht ist, und so tief steht, dass er auf der ganzen Erde an Jammer nicht seinesgleichen findet!' (Luc. Apuleius, Psyche et Cupido). Der Fall Adam Adam treibt es 'von der Seele zu essen, die im weiblichen Körper wohnt', ohne dass die Frau ihre heilige Kraft durch den Seelen-Bräutigam empfangen hat; und die Frau gibt ihm darauf, obgleich Er seine schöpferische Kraft zur Menschwerdung noch gar nicht gebildet hat. Doch einzig das, was den Liebenden vom Himmel in die Seele zugeflossen ist, kann sich gegenseitig, altruistisch erfreuen. So geschieht es, dass das Weibliche – während es dem maskulinen Feld humansten Geist "entmannt" – zur Wüste wird (Jeremia 51:29). Menschen leben meist Selbstverwirklichung als Bedürfnisbefriedigung in aufeinander folgenden Werten: 'Existenz, Beziehung, Sex, Sicherheit, Selbstverwirklichung, Produktivität, Kultur. / Nicht befriedigte Grundbedürfnisse aktivieren das Bedürfnis nach höherer Verwirklichung.' (Abraham Maslow, The Organism): Die Heilige Jungfrau wird zum Bodhisattva einer Botschaft, nämlich dass einzig Gottverwirklichung zur Selbstverwirklichung führt (Sure 24:33). Doch 'damit ihre Menschen zu solchen würden, die sich mit dem Gelde beschäftigen und keine Muße hätten, sich der spirituellen Kultur zu unterstellen' (NHC II,4 Die Archonten) zerglüht die, im spirituell entflammten Eros selbstherrlicher Herrscher, geschändete Femininität gleich einem Stück Eisen im Feuer; 'wegen ihrer politischen Macht und ihrer kulturellen Unwissenheit und ihrer spirituellen Überheblichkeit sagen diese in ihrer Kraft: 'Ich bin Gott; es gibt keinen außer mir!' (NHC II,4). Aber 'wehe, wenn die Heilige Ordnung, segenreiche Himmelstochter, die das Gleiche frei und leicht und freudig bindet, die der Städte Bau begründet, sich als glühendes Erz in Flammenbächen selbst befreit! Blindwütend mit des Donners Krachen zersprengt es das geborstne Haus, wie aus offnem Höllenrachen speit es das Verderben zündend aus. Wenn sich so die Völker selbst befreien, da kann Wohlfahrt nicht gedeihen.' (Friedrich von Schiller, Das Lied von der Glocke). 'Kompensatorische Überwindungsleistung' (Alfred Adler) [spiritueller Dienst (seelische Belastung) in Devotion (emotionale Entbehrung) aus frommer Sittlichkeit] steigert Charakter und Intelligenz zur schöpferischen Persönlichkeit der 'Hl. Jungfrau' (bossa nova). Meditation is for those who cannot love, or don't love enough Liebe braucht zuerst eine musische, mystische Ordnung für die Interfaith-Matrix Ihrer imaginären Vision. In gleicher Weise wie der Menschen Verstand in das Universum aufgegangen und »der Heilige Gottes« (Johannes 6:69) den Geist zum Dienst anrührt, offenbart sich die Geschlechterbeziehung als Ausdruck und Symbol des Einen Liebenden. Es ist allerdings nicht so, dass wenn Männer ihr selbstherrliches Gehabe in spirituelles Sein wandeln würden, es in der Frauenwelt keinen Krieg mehr gäbe. Vermag auch 'Die Einheit im Sein Eines Glaubens' jene 'Bruderschaft' hervorzubringen, die das Fundament von 'Geschwisterschaft' ist, so verleiht doch einzig Sonnenmacht dem Mondlicht seine Kraft, weil nur das Positive seinen Gegenpart hervorzubringen weiß. Geschwisterschaft setzt demütige "globale Herzen" voraus: Die Liebe Einer Menschheit wird verwelken, wo es ihr an Praxis und an Demut mangelt. Klar gesagt, es ist ohne »Buddha als die Frauen« zweifelhaft, ob eine Vernunft spiritueller Männer die Verbesserung gegenüber dem Instinkt "religiöser Frauen" darstellt. Es schwächt eine Menschheit, wenn wir von 'Edlen Frauen' (fragile X-Chromosom) nichts anderes erwarten als Gattinnen honoriger Spiritueller (delta-Senatoren) zu sein. Von höchster Macht in heiligem Geist (Ezechiel 44:2) kommt die friedenschaffende Wohlfahrt als humane kosmische Schöpferkraft auf die Erde; 'The Cultural Creatives' sind ihr "intelligent-design". Mit psychoanalytischem Blick lässt sich erkennen, dass unspirituelle Verliebtheit weltweit als Kriegswaffe eingesetzt wird. Jedoch fällt es Frauen in ihren "religiösen Kreisen" schwer das Tabu zu brechen, nämlich dass Verliebtheiten, die auf Konditionierung beruhen, große Verletzungen seelischer Natur erzeugen. „So viele Gedanken schwirren in meinem Kopf herum. Meine ganze Zukunft ist ruiniert. Zeitweise hat es mich sogar in eine psychiatrische Klinik gebracht. Ich kann nicht schlafen, mich nicht konzentrieren. Ich bin liebesunfähig.“
In Evas Macht wütet in Waffen die Welt 'Die Königin darf dem König nicht mehr unter die Augen treten; der König verleihe den Rang der Königin jetzt einer jüngeren, die würdiger ist als sie' (Ester 1:19). 'Ich strauchelt, als ich sah' (Shakespeare, König Lear). 'Und die Schlange fraß verstohlen ihm das Unsterblichkeitskraut vom Brunnenrand' (Gilgamesch XI). Adams Fall 'Du, du alte Frau, Matrone, was tust du denn noch hier: du hast geboren.' (Rilke, Alkestis). 'He, he, he, dass die Alte von ihm geh!' (Waldnymphen, Rusálka, Dvorák). – 'Verflucht ist der Ackerboden um deinetwegen' (Genesis 3:17; 2:20): Der Leib strahlender Chimäre (Sphinx) wurde zur stinkigen Ziege gemacht ('es keuchet die Lunge und dumpft der Geruch' Herder), und es erwachte ihr Stachel des Skorpions. Die mangelnde spirituelle Disziplin der Menschen hat aus dem einst gehörnten Stier als dem Träger prophetischer Weisheit den hufetragenden unschöpferischen 'Teufel' gemacht mit den 'Hörnern eines Dilemmas'; und man beschuldigte liebende Frauen, für 'das Übel' verantwortlich zu sein. Von der Klage der Hexe 'Meine Sprache ist wie Milch in den Brüsten meiner Seele. Ach, sie kann nicht fließen, wenn niemand daran saugt!' (Rumi). Die Frau, die in jungen Jahren der Seele der Männer nicht Hilfe leistet beim Erreichen des spirituellen Zieles, wird ihre Sünde 'das Gute unterlassen zu haben' im Alter durch das Opfer zunichte machen müssen, die Liebe einzuschränken, um als "Prophetin Hulda" 'Gottes Yoga' (Bhagavad-gita IV.30) zu lehren. Die Priesterinnen der Göttin ['Der Tanz um das Goldene Kalb' (Exodus 31:12-32:20)] denken, als spirituelle Repräsentantinnen und erste Frauen in den 'universellen Gottesdiensten' haben wir Macht über die Cultural Creatives: „Wenn mein Mann, der Guru, den Kulturellen Geist mit dem endgültigen Bruch der Beziehung bedroht, dann wird er den Göttinnen des Patriarchats gehorchen.“ Dies ist ein folgenschwerer Irrtum. Die Feuer-Kraft der Wahrheit ist kosmische unabhängige, unmittelbare Inspiration; sie geschieht in überraschender Erkenntnis, und wie der Blitz aus heiterem Himmel, 'wenn Dharma verfällt' (Bhagavad-gita IV.7-8). Die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern sind außerordentlich schwierig, da Weiblichkeit sich dem Männlichen anpasst, dadurch aber in Verschiedenartigkeit zur Welt erblüht. Aufgrund der Verschiedenheit der Männer [Trimutri: Shiva, Brahma, Vishnu] mündet die Ehe in fromme elterliche Freundschaft, spirituellen elterlichen Dienst oder eheliche Kultur. Am Natürlichsten mögen die Frauen ihr 'Leben nach dem Tod' in den asketischen Höhen spiritueller Indifferenz verbringen; verbrauchte Maskulinität erneuert sich dagegen mit Ritual und frommem Gesang "wie der Wald nach einem Brand aus vermehrter Frische grünt"; nichtsdestotrotz erstrahlt die Muse nach der Liebe doppelt schön. Wie es eine Versuchung für talentierte Männer ist, im Rang des Bauern zu glänzen, um als Tempelpriester zu tönen, so sieht man auch selbstherrliche Frauen um den Rang der Muse streiten. Mit ihrer Macht der Göttlichkeit vergessen Frauen allzu gern, dass die Liebe der Gemeinschaft die Wärme verleiht; gleichwie selbstbewusste Transzendenz die Herrscher verführend und stolz werden lässt, dass sie sich nicht mehr kümmern, den Schöpfergeist würdigend, Ihm Gehör zu geben. Wird Weiblichkeit erdrückt, wird auch das Schöpferische, das Heilung schafft, verworfen. Solange Weiblichkeit, noch unbewusst ins religiöse Ideal verliebt, sich als den Frommen zu erschauen oder, zur Göttin erotisiert, zum spirituellen Idol sich zu vermännlichen sucht, müssen Männer im Geist nachgeben – was unseren Planeten nicht schöpferisch erneuert.
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D. Dieu sensible au cœur – Ursachen und Folgen von 'Religion'
Die Geburt der Frau Der Schatten von Religion [die Hure, die Affäre, und 'der Ehebruch' (Markus 10:2-12)] soll im hingebungsvollen spirituellen Dienst, der transzendentalen Emotion 'Selbstvergessenheit im Herrn', überwunden werden. Doch letztlich kann nur ein Wissen um 'Schöpferkraft der Liebe', die Gabe Ihrer Lichtwelt an Ihn ['Gott, der Herr, erschafft ihr Leben aus der Rippe' (Genesis 2:21-23)], den Mann aus seiner Verbannung zurückrufen. Es heißt, dass die Geschlechter 'Gotteshaus' (Genesis 28:17, 1 Korinther 6:19) sind, und dass heiliger Geist das Weib vom Himmel herab zu seiner Vollkommenheit wachküsst. Aber dies alles rührt nicht von Religion, „Beten, Fasten, Messfeiern“. Solange sich die Gewahrsamkeit von Körper, Herz und Seele nicht von materiellem, religiösem und persönlichem Bewusstsein völlig in 'die Einsamkeit der Göttlichen Einheit' zurückgezogen hat, können Menschen selbstloses und hingebungsvolles Lieben nicht erkennen. Bevor sie diese Macht nicht selbst völlig erkannt haben, werden sie veranlassen, den Liebenden zu kreuzigen. 'Real spirituality is living a life of fullness, penetrating all planes of existence. Spirituality means raising ones consciousness from human to divine. Spirituality is widening, expanding of the heart as a bubble expanding to an ocean. Spirituality is in raising the soul to the greatest heights and touching the deepest depths. Spirituality is, in itself, forgetting the false self, while at the same time realizing one's real self. Spirituality is enjoying and appreciating all things, understanding and comprehending everything, and using and utilizing everything to its best advantage. Spirituality is fearlessness, joyfulness, calmness, peace. A deep insight into life is the sign of spirituality.' (Hazrat Inayat Khan, Unpublished Esoteric Papers, Tasawwuf). Heilung der Mona Lisa oder Vom Versuch einer Versöhnung der Weltkulturen Dass die 'Heilige Maria' nunmehr unter dem Namen 'Fatima' verehrt wird, die ihre Erziehung durch den Dalai Lama erhalten kann, begründet die Schwesternschaft zwischen christlichen und muslimischen Frauen; die Erkenntnis, dass Josef, Mariens Mann, ein in Ägypten verheirateter 'vedantischer Brahmane' war (Matthäus 13:55) – Eine Bruderschaft in der Vaterschaft Gottes. Die Zukunft unserer Erde hängt vom Dialog der Frauen ab 'Ich sah ein überaus stark funkelndes Licht aus dem geöffneten Himmel kommen. Es durchströmte mein Gehirn, mein Herz, meine Brust ganz und gar, gleich einer Flamme, die jedoch nicht brennt, sondern erwärmt. Und es erglühte mich so, wie die Sonne einen Gegenstand erwärmt, auf den sie ihre Strahlen ergießt. Und plötzlich hatte ich die Einsicht in den Sinn und die Auslegung des Psalters, der Evangelien und der anderen heiligen Schriften. Und es sprach: Schreibe, was du siehst und hörst! Erhebe dich, rufe und sprich!' (Hildegard von Bingen, Wisse die Wege). Fundamentalistischer Glaube verteidigt und verdammt zugleich die Frage und denjenigen, der die Frage stellt. Dies erzeugt eine kulturarme Sicht in unserer Zeit – eine Jugend der Welt könnte daraus schließen, dass es nicht richtig ist, Fragen über die Religion zu stellen. Das Konzept eines Dialogs basiert auf der Idee, dass es keine Wahrheit gibt, die Frauen nicht begreifen könnten, keine heiligen und sinnlichen Schönheiten geisterfüllter Weiblichkeit, die sie nicht fühlen, und keine kulturellen Werte, die sie nicht nachempfinden könnten. Sie spricht: „Soll ich denn das Fleisch von Stieren essen und das Blut von Hurenböcken trinken?“ (Psalm 50:13). Eines Mannes Persönlichkeit ist dem physischen Erbe unterworfen, sein Charakter aber wird durch Selbstanstrengung [Vedanta-Buddhismus-Sufismus] bestimmt.
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E. Seelische Ursache und psychosomatische Wirkung
'Sie dachte bei sich: Ich throne als Königin. Ich und sonst niemand! Ich bin keine Witwe. Ich werde keine Trauer erfahren, und Kinderlosigkeit kenne ich nicht.' (Offenbarung 18:9; vgl. auch Jesaja 47:1-11). Im Tod von Soldaten triumphiert eine geschundene Weiblichkeit. Wir müssen uns alle Mühe geben, den Kindern den Abscheu gegen die Fehler, zu denen die Menschen bei ihrer Heirats- und Scheidungsmoral neigen, beizubringen; sie müssen deren innere Hässlichkeit fühlen lernen, damit sie sich nicht nur im äußeren Handeln, sondern vor allem in ihrer Herzensgesinnung vor ihnen hüten; schon der Gedanke an einen Menschheits-Betrug muss ihnen zuwider sein, ganz gleich, ob er eine religiöse oder eine spirituelle Maske trägt. (Michel Eyquem de Montaigne, Les Essais ‚De l'Institution des Enfants’).
Haben wir nicht, vor unserer Liebschaft zur Liebe, das heilige Ideal von höchster Region als unsere Herzenstiefe geboren, breiten sich Krankheiten und Katastrophen auf Erden aus. Diese treten nicht urplötzlich auf, in unserem Inneren geschieht zuvor etwas! – Vom Säen unseres geistigen Nichtstuns in die weltliche Hektik wächst der Drang zu unerleuchtetem Denken, das sich mit dem religiösen Zwang aus den unerweckten Dunkeln der Seele zu den Folgen technischer und menschlicher Katastrophen verbindet, die sich in der Welt ereignen. Über Herr Gott und Frau Welt Die Verwirklichung der Dimensionen der Geschlechter entwickelt sich komplementär zu den verschiedenen Lebensstufen. Das meint, dass so wie durch "religiöse Spiritualität in Himmelfahrt" Grobheiten und Hässlichkeiten maskuliner Egoismen in 'die Glückseligkeit und Reinheit Einer allerhöchsten Wonne' hinaufzutragen sind, die Schönheit des in der weiblichen Seele gegenwärtigen göttlichen Aspekts, durch spirituelle Religion "inkarnierend" hervorzubringen ist, die psycho-physischen Schmerzen des Daseins der Frau erlösend. Ist also eines Mannes innere Natur, so wie sie sich in seinen Neigungen und Fähigkeiten zeigt, rein geworden, vermag Er, darin den Geist erleuchteter Großer Seelen aller Zeiten betrachtend, seiner vollkommenen Natur entgegen offenbarend schöpferisch zu sein. Ist ihrerseits auch die Seele der Weiblichkeit subtil geworden, hat eine Frau ihren 'Spiegel der Seele' dergestalt "poliert", dass Sie 'Die Hoheit der Essenz Seiner Reinheit' zu lieben vermag – und zwar in dem Maße wie ihre Seele Sich selbst erkannt hat, dann setzt die Liebe, indem Sie das Männliche zu Ihrem Diener macht, dem Weiblichen zu dessen Macht und Herrschaft auf Erden die Krone auf. Dann erkennt die Frau ihren Mann mit einer anderen Kenntnis, als der, die sie hatte 'als Sie ihren Herrn durch die Kenntnis kannte, die sie von ihrer Seele hatte'. Der Geist des Friedens, der wirklich Liebe ist, ist die Verschmelzung von Geist und Materie, von Göttlichkeit und Menschlichkeit. Anders gesagt, so wie der ideale Geist 'nicht-liebender Göttlichkeit' in der Menschlichkeit der Frau wohnt, so ist schöpferische Menschlichkeit ihres Mannes das Ergebnis Ihrer liebenden Göttlichkeit. Mann und Frau sind eine unzerteilte und unzerteilbare Ganzheit. Das Männliche programmiert sich in seiner religiösen Vision von Verwirklichung in seiner Persönlichkeit gemäß dem Feed-back, das es vom Weiblichen bekommt; doch vermögen Männer nicht schöpferisch den Plan der Schöpfung zu erklären, wenn das Herz der Frauen schweigt. Andererseits ist das Weibliche in seiner Erkenntnis und seinem Willem abhängig von der spirituellen Intelligenz des Männlichen; es ist von daher verständlich, dass Frauen in Kirchen nicht zu ihrer Sprache kommen (1 Korinther 14:34), wo die Herzen der Männer schwerer als aus Eisen sind. 'Out of the most effective destruction sounds a living praise, like a hymn to the new creation that follows the destruction' (Vassil Kandinsky). Das Licht der Wahrheit muss das Unbewusste tief erleuchten, dass die Hoffnung unserer innigsten Visionen wahr werden kann – als uns. Liebe geschieht nicht unabhängig von der spirituellen Dimension der Menschen. Das Geheimnis einer Liebe ist, dass Menschen nicht erhalten können, was sie selbst nicht gegeben haben. Männer wie Frauen sind in »Das Naturereignis Liebe« involviert – auch dann, wenn die Liebe ausbleibt. Findet kein harmonischer Austausch mehr zwischen dem männlichen Geist und der weiblichen Natur statt, gibt uns die Natur nichts mehr. Wenn wir zu gierig, zu selbstsüchtig, zu ichbezogen sind und mit niemandem teilen, wird 'Die Liebe' verweigert, und die Erde zieht ihre Heilkraft zurück, wir erfahren die ablehnende Haltung der Natur: Und Dürre, Unwetter und Katastrophen suchen die Menschheit heim. Geheimnis des Glaubens Fühlt die Frau das Feuer inspirierender Liebesflammen, die ihr vom Manne als helle Freude entgegen strömt, 'dann empfindet sie in ihrem Herzen großes Entzücken, und die Seele erinnert sich, wie sie von Gott geschaffen ist' (Hildegard v. Bingen). Jedoch: „Was man fallen lassen will, muss man zuvor erhöht haben; und was man nehmen will, muss man zuvor gegeben haben. Dies ist ein tiefes Geheimnis.“ (Tao-te-king 301-303). Dem Wertesystem, dem sich Menschen eingeboren fühlen, in dem sie meist ihr Leben lassen, entspringt ein gewisser Denkstil, der ihre Wahrnehmungen der Welt bestimmt, was sodann ihr Denken, Fühlen und Handeln charakterisiert. Also gibt es Menschen, die heilig sind und über Glauben verfügen; andere sind profan und üben Macht aus; wieder andere, die spirituell sind, strahlen Gnade aus; auch gibt es solche, die das eine und das andere, und solche, die sogar alles zusammen verkörpern: religiöser Glaube, psychologische Macht und Gottes Wahrheit. Was uns aber fehlt, um der Menschheit wirklich den Wandel zu bringen, ist das aus dreien resultierende Vierte: Die Kunst in unserer Kultur.
Thema unseres Dialoges ist, was wir in Resonanz gegenüber Der Frau fühlen – nicht wie Es ist nicht überraschend, dass, wenn starke eigene Bedürfnisse mit mangelndem Gewahrsein zusammentreffen, als Ergebnis Eigensinn und Narzissmus entstehen. Religion hatte die Zölibats-Idee in der Auffassung christlicher Heiliger zu einer Tugend gemacht. Und obwohl nicht von der Allgemeinheit praktiziert, blieb so im Unterbewusstsein frommer Gemüter die Askese als ein Ideal bestehen; dies hat große Verwirrung in der "Zivilisation des Westens" verursacht. Der religiöse Mann, wo auch immer man ihn findet, welchem Lehrer er auch folgt, ist nichtsdestoweniger anfällig gewesen, mit Verachtung auf das Zusammensein mit der Frau zu blicken, mit dem Gedanken, dass es etwas Unheiliges in der Passion ihrer Liebe gäbe. Damit stellt sich aber die Frage, ob der Geist des Libertin die Frau tatsächlich genauso entwürdigt hat, wie der Fromme, der glaubt, indem er sich aus Verachtung abseits von Der Frau hält und die Liebe in sich erdrosselt, sei es zu globalem geistigen Vorteil der Menschheit. Die Frau herabzuwürdigen, und damit die Stellung der Frau im Programm des Lebens, bedeutet den Mann herabwürdigen, das kulturelle Leben. Lieben rührt von einer Kunst der Spiritualität, in der Ursache sowie der Wirkung. Wenn die Jungfrau inmitten der Gemeinschaft sich an 'den Tisch des Himmels' setzt, das 'Brot vom Himmel' auszustrahlen, statt den Verehrer anzuhimmeln, vermag die Liebe wieder schöpferisch zu sein. 'Lazarus' muss vorher zu essen bekommen! Wenn es sich um eine weise Hausherrin des Tempels handelt, wird sie dem Diener zuerst zu essen geben. Denn der 'Arme im Geist' (Matthäus 5:3) muss als Erster das Gefühl haben, dass er alles bekommen hat. Geliebt von Gott Mann und Frau nehmen voneinander, und geben doch nichts zurück. Und so geschieht, dass eine Familie eine andere, ein Land ein anderes, ein Volk ein anderes zerstört. Woher rührt diese Ungerechtigkeit? Vom unentwickelten Reichtum der Seele. Opfern wir nicht Planetarischen Schöpfergeist unseren wirtschaftspolitischen Erwägungen? – Doch wird's nicht eher möglich, Kühnheit von den Frauen zu verlangen, bis diese wirklich wissen, warum und wozu wir auf der Erde sind, und wohin sich 'der befreite Herr' wenden soll. Fundamentalistische Frömmigkeiten ohne Humanen Geist [mystisch: 'Der Menschensohn, der in Dem Vater aus der Kosmischen Mutter hervorgeht'] sind das Todesurteil für Planet Erde: die Seele verwelkt, wenn nicht DIE FRAU zur Manifestation Seiner universalen Vision liebt.
Frauen von Männern, die ohne tiefgründiges Denken sind, fühlen sich meist „fromm und rein in ihrer Seele“, oftmals sogar mit dem Wunsch „immer in diesem Zustand zu verweilen“. Im Prinzip spielt aber auch das zu 'Gottes Fülle' spiritualisierte Denken der Männer genauso wenig eine Rolle, wie das zum absoluten Leerheits-Sein destillierte Bewusstsein einer "Göttin". Die Seele der Frau benötigt 'Brot vom Himmel', heilige Schöpferkraft des Mannes: Geist in planetarischem Bewusstsein, erleuchtet durch das Licht der Intelligenz, ist die 'al-Chemie', in der 'Sein Wort' zu Ihrem Glanz erwacht. Doch es ist Ihr mit Geist durchdrungener, lebendiger Raum, der nur als solcher Medium des 'creator spiritus' ist. Die Solisten Sonne und Erde passen sich der Begleitung des Mondes an Einzig indem wir jenseits kirchlicher Ritualgesänge unsere fromme Natur in die charakterlichen Emotionen entselbsteten Geistes erhöhen, sodass in 'dunkler Nacht der Seele' (Joh. v. Kreuz), jenseits allen Leides, der liebende Blick unseres Lobpreises zur 'Verherrlichung Seines Namens', Unserer Persönlichkeit gleich ungezählten Sternen Geburt gibt, so wir zur Treue, Verantwortlichkeit und Erbarmen in der Liebe des Einen als Frau und Mann erwachen, werden wir die Philosophie der 'Ethik der Religion' in der Sphären-Musik des Weltalls verstehen.
Von der Heiligkeit im Dialog um ‚Und verheiratet die noch ledigen
Frauen‘ (Sure 24)
'Es gibt mehr genialere Männer und mehr intelligentere Frauen' (Desmond Morris). Dennoch heiraten viele Frauen Männer, die gar nicht zum Glauben ihrer Seele passen: ,Das ist meine letzte Chance zu heiraten, da ja niemand sonst in Sicht ist!‘ Hoffend, dass Ehe und Kinder die Beziehung schon verbessern könnten, denken sie jedoch insgeheim: ,Ich kann mich ja jederzeit wieder scheiden lassen.‘ Je vertrauter und alltäglicher diese Verhaltensweisen sind, desto problematischer wird ihre Analyse; dennoch kann dies nicht unsere 'Welt-Kultur' sein. Dass Männer, die Libido und Eros (den Sexzwang und die Attraktivität der Geschlechterbeziehung) überwunden haben, nunmehr von spirituellem Licht nicht mehr lieben, um stattdessen machtvoll auf dem meditativen Throne zu herrschen, erweist sich für unseren Planeten in gleicher Weise verhängnisvoll, wie dass Frauen ihre Männer zu sich ziehen und als "Nahrung" anlocken, und von daher nichts Großartiges mehr im Spirituellen feststellen können. Siegfried zeugte 'gebadet im Drachenblut', und überwand seinen 'Lindwurm' als "Herr des Feuers und der Elemente". Doch kam – als er als erster, gelaufen, sich beugend zur Quelle [die Jungfrau] – sein Herzbegehr [das Lindenblatt], das ein Feigenblatt [Sunna] vom Paradies enthüllte, hervor. [Nibelungenlied]. Die Erde verdunkelte sich im Schatten des Lichtes als die Geliebte "in ihm aufging". Männer sind für Frauen das wert, wieviel Macht, Geld oder Einfluss sie haben; die Frau für den Mann wieviel Sex oder Yoga sie treibt. Dies ruft den Tod der Geisteskultur der Männer hervor, was die Frau schwach und angepasst werden lässt; ihre spirituelle Stärke verödet hinter den Fassaden von Patriarchen-Moral mit Dekor einer Staatskirchen-Identität: 'Hoffnung, Glaube und Wohltätigkeit erschlagen den Kreativen' (Kupferstich, Martin Weigel). 'Zu schauen kam ich, nicht zu schaffen: wer wehrte mir Wand'rers Fahrt? / Wen ich liebe, lass ich für sich gewähren!' (Der Wanderer, Richard Wagner, »Siegfried«, 2. Aufzug, 1. Szene). Ach, sieh! fällt der Same des Männlichen zur Erde (Genesis 38:9-10) statt vom Himmel, wird mit des Mannes Tode seines Weibes Krone nicht geboren.
L'art de
concilier l'inconciliable: Loyauté Terrestre – Chevalerie Célestielle
Erwachte Humanität – Von der Schöpferischen Kultur inmitten Erleuchteter
Seelen So wie aus dem Mythos vom 'Tod der Herren' Frauen ihre Lehre von 'Heiligem Charakter' verkünden, so bewirken die Visionen des 'in Herrlichkeit' gesprochenen 'Schöpferischen Wortes' der Männer, die Geburt der Persönlichkeit spiritueller Frauen in der äußeren Welt. Ist jedoch das planetarische Bewusstsein in den Männern eingeschränkt, sind Frauen nicht mehr imstande vollendete Weiblichkeit zu erleben. Der unerlöste Männlichkeitskomplex, beginnt im Geist gerichtet auf Transzendenz, entgegen seinem ursprünglichen Zweck wirkend, Gewissen umzuformen, die Sehnsucht zu vernichten und mit 'Hexenkraft' über den Schöpferischen Geist zu herrschen. Die Probleme einer Menschheit lassen sich aber nicht dadurch lösen, dass spirituelle Macht die Ausschließung von Kultur bewirkt, um sich über Demokratie (der Dialog der Frauen) und Cultural Creatives (Integration) hinwegzusetzen. Die Botschaft des 'Tannhäusers' (Richard Wagner) Der Glanz, der bei Entfaltung vollkommenster Weiblichkeit aufleuchtet, verherrlicht den Gott in seiner Religion; wer aber »La Notre Dame«, die beiden Göttinnen, die Kulturschöpferinnen im Zentrum der spirituellen Gemeinde, verwirft oder vernachlässigt, besitzt in Wirklichkeit nicht 'die wahre Religion'. Es war die Botschaft Buddhas, Mariens wie Mohammeds (Sure 24:33) [eines 'Tannhäusers' allerdings erst nach der Belehrung durch die Venus, Pilgerscharen und ritterliche Sänger], dass die Jungfrau, in meditativer Verherrlichung, Ihn, Christus, als sich gebiert in die Welt; diese 'Göttin' entdeckt sich selbst, ohne die Vermittlung 'ehelicher Liebe' ihres Geliebten.
Ein „Welt-Friede“ kann nur zustande gebracht werden, indem die Seelen der Frauen sich in ihren örtlichen Zentren über die Religion in die Spiritualität erheben, und Männer aus dem spirituellen Geist über nationale Grenzen hinweg planetarisch schöpferisch wirken. Das Geheimnis femininer Gleichberechtigung liegt dann in seiner Alchemistischen Kunst durch psychische Kraft weltbezogener Frauenaktivität den spirituellen planetarischen Geist des Männlichen aus seinem materiellen Zustand so in Seine Schöpferischkeit zu isolieren, dass es 'den Geliebten' davon abhält die spirituelle Quelle zur Geschäftstätigkeit zu verausgaben, sondern Visionen, 'den Stein der Weisen' hervorzubringen als 'Katalysator für Gold'. Alchemie und Geistigkeit Im nehmenden Zyklus dominieren Männer über Frauen: Erde hemmt das Wasser, Wasser löscht das Feuer aus; in Begehren zerschmilzt die Jungfrau, ihre Leidenschaft zerschneidet das Holz. Wenn aber der Geist zur Transzendenz, dem Zustand der 'göttlichen Einheit' fortschreitet, zieht er sich von selbst aus der Welt zurück. Dann nährt Liebe das alchemistische Gold der Erde; dann dient der Mann vom Himmel herab. Verfehlen Männer ihre Bestimmung, müssen Frauen ihre Zuflucht wieder bei 'Dem Vater im Himmel' finden. Nichts aber kann schlimmer für Frauen sein, als den Gast halb verhungert vor ihrer Haustür stehen zu lassen; – alle Tugenden würden ihnen genommen. Gaia-Symphony Erde ins Wasser werfen, Wasser ins Feuer schütten, Feuer in die Luft fackeln – diese Umweltsünden vergiften unser Beziehungsklima. 'The Sacred Feminine' wehrt sich auf Ihre Art gegen die Verunreinigung der Ozeane der weiblichen Seele, gegen Überfischung ('das übertischte Mahl' Goethe, Faust) und eine 'Trinkwasserverknappung im Glauben'. Der Frauen Natur ist ein Meer von Vibrationen; jede psychische wie physische Bewegung stellt einen Tsunami für Planet Erde dar. Doch ohne den schöpferischen Geist, 'The Creative Christs' der Menschen, lässt sich mit Wirtschaftsmacht kein Kampf für den Frieden führen: unsere Ozeane und Kontinente müssen büßen für die „christlichen Tugenden“, „buddhistischen Leidenschaften“ sowie „muslimischen Unwissenheiten“ der Frauen. Männer lauschen ihren Monologen, um das Leben besser zu verstehen und in der Einheit der religiösen Ideale hin zur ganzheitlichen spirituellen Erziehung etwas zu bewegen. Dass Frauen aber Dialoge führen und sagen: 'Wir führen den Dialog, weil wir zu den Frauen gehören, die von ihren Männern nachhaltig geliebt werden wollen!' – das ist entscheidend. Eine Frau wird durch ihren Mann kulturell; Kultur aber kommt durch die Frauen zur Welt.
Die Menschheit braucht 'den Heiligen' als Ihren Traum, und die Sehnsucht nach Kultur als 'das Schöpferische Leben' – die Imagination der Begriffe als 'geliebte Persönlichkeit', sonst sind wir uns der Bedeutung eines Gottes für die Menschheit nicht mehr bewusst: 'So deuten auch nächtliche Visionen manchmal die gegenteiligen Geschehnisse in ihren Bildern an. So versprechen Tränen und Prügel und manchmal auch Ermordung Profit und glücklichen Gewinn. Dagegen sagen Lachen und Genuss von leckeren Süßigkeiten oder die lustvolle Vereinigung in Liebe voraus, dass man mit seelischem und körperlichem Schmerz und sonstigen Schäden gepeinigt werden solle.' (Apuleius, Metamorphosen 4,27,6). Heirat und Scheidung Die Einrichtung von Heirat erweckt sich vom Fühlen der weiblichen Seele, wenn das innere heilige Ideal der Frau dem Äußeren ihres Mannes entspricht. Und eine spirituelle Sache hört auf, Einheit zu sein, wenn des Mannes Ego schöpferische Geistigkeit nicht zur 'göttlichen Macht der Vollkommenheit' seiner Frau komplementär sein lassen will. Ob diese neuen Heirats- und Scheidungsrituale die Möglichkeit zur Ausführung "vermenschlichter Lebensformen Gottes" legitimieren, weil die Spiritualität das Leben auf Erden in erwarteter Weise schöpferisch gelingen lässt, hat sich zu erweisen. Ohne den spirituellen Frommen [fragile x-Chromosom] wäre die Seele der Frau nicht; ohne die Spirituelle in der Welt blieben schöpferische Kulturelle [forte x-Chromosom] unoffenbart.
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F. Die Antwort des Universums : 'Gottes Wundertaten'
planetary consciousness – spiritual cultural creatives Die Frau, deren marianisches Herz 'sieben Schwerter durchbohrt hat' [Lukas 2:35; siehe Chr. Andersen, 'Märchen von der kleinen Meerjungfrau'], die ihre Persönlichkeit gemäß ihrem heiligen Ideal von innen heraus gereinigt und sich zweimal geboren hat, die das spirituelle Tor gefunden, in ihrer Situation glücklich zu sein und sich von oben herab kommend, über alle weltliche Hilfsbereitschaft erhoben durch den Dienst zur strahlenden Manifestation geschaffen hat – es ist diese Seele, die den geflügelten Gottesboten, den Schöpfer-Geist (Vishnu-Krishna), der sich der Erde entgegen neigt, anzieht, und von Ihm als gleichklingende Stimme der Seele (Genesis 2:23) erkannt wird. Löst sich das gesammelte Wissen der Philosophien, der Künste und Wissenschaften in die universale Intelligenz auf, bringt es als Inspiration die humane Erneuerung über den Planeten, so dass immer mehr Menschen anfangen den Sinn und die Inneren Ziele der Liebe zu fühlen; dabei wird der Tanz Ihrer Seele zur lebendigen Kraft Eines Herzens. Feiern Könige nur ihre Selbstdarstellung, werden sie 'Notre Dame' nicht mehr sehen (Das Buch Ester 1:10-12). Diejenigen Frauen sind Matriarchin 'Notre-Dame', die sowohl das Heilige, ihren Geliebten Herrn, gottesdienstlich universal verehren, als auch spirituell für Menschen sorgen können.
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G. Fragen
Welche Vision der Liebesbeziehung zwischen Frau und Mann kann die Menschheit voranbringen und einer Weltjugend das Friedenstor öffnen für Nachhaltigkeit, Wohlstand und Kultur auf Planet Erde, weil religiöse Kriege und Krankheiten verschwinden, Arme selig werden und Gefängnisse abgerissen werden? Dazu müssen wir den Sinn anders fassen, was natürlich mit der Machtpolitik der Männer in Konflikt steht, sie außer Kraft setzt, selbst sogar einleuchtendste protestantische Spiritualität durcheinanderbringt und Wahrnehmungen einführt, die den katholischen Müttern nicht in ihre bestehende Wahrnehmungswelt passen. 'Man wundert sich zugleich, wieso man den Gesichtern der spirituellen religiösen Damen gar keine Spur von den grimmigen Vorfällen anmerkt, die das Leben der Frauen verdorben haben. Ihre Gesichter sind vom Meditieren so glatt und vom Gottesdienstfeiern blank wie ein frischer Apfel, und nicht der geringste Rest ist darin, und nicht die geringste Narbe von den Schlägen, die ihnen "Religion" mit der Eheschließung versetzt hat, als sie sich weigern über Männer auszusagen.' (nach Anna Seghers Erzählung, 'Der Ausflug der toten Mädchen', 1946). Unconditional Surrender Worte reichen niemals aus, die Geburt weiblicher Wirklichkeit zu beschreiben; denn Sie ruht in der Tiefe von der Höhe aus Ihrem Inneren durch Heiligen Geist. Damit sich aber 'die Verheißung Gabriels' erfüllt, ist vor allem Katharsis notwendig, die darin besteht, die Psyche von alten Wurzeln, Steinen und anderen Elementen, die das Wachstum stören oder behindern können, zu befreien. Die Elemente müssen, während sie aufsteigen [Erde in Wasser, in Feuer, in Luft, in Äther], sich in Bewusstsein, in Reinen Geist umwandeln. Weibliches Potential entfaltet sich niemals aus einem männlich orientierten Lebensstil, sondern vom Himmel her, vom Erkennen der Wahrheit als das, was erkannt ist. Doch wollen Frauen, sich lösend vom Genuss ihres Herzens am Lobpreisen Gottes und Verherrlichung Seines Namens, ihren Geist auflösen in die Form des Einzigen Liebenden? Die Hingabe an das Göttliche, welche Die Frau einst hervorgebracht hat, wächst gleichsam wie der Same im Kelch der Blüte erneut im weiblichen Herzen auf, wenn das Männliche in Seiner vollendeten Geistigkeit hervortritt. Die vollendete Schöpfung des im Mann innewohnenden Menschlichen bringt mit der hingebungsvollen Liebe jenen Tau der Morgenröte hervor, der die Göttlichkeit des Weiblichen genannt werden kann (siehe Psalm 110:3). 'Keuschheit und Treue' entstammen der Hochzeit des Männlich-Weiblichen in Gott, dem spirituellen Kampf der Auflösung des Körpers zur Seele in die Bedingungslose Liebe als das frauliche Ich, sowie dem Eingehen des visionären Geistes in des Mannes Leib von der Sehnsucht eines Ausgehens seines Denkens in das Überpersönliche Sein. Aus der Einheit 'Weiblich-Männlich' zwischen 'Maria als Buddha' und 'Christus als Frau' [Vajravarahi] kann unsere Erkenntnis wachsen, was 'Liebe' für das Menschsein bedeutet. Welch anderem Vorbild könnten Frauen folgen, das belehrt: „Mit dem Körper noch nicht. Du bist noch nicht bereit dich zu verlieben, denn du kannst die Liebe mit deiner Seele noch nicht verstehen.“? Was werden Frauen antworten, wenn ihre Töchter sie eines Tages folgendermaßen fragen: „Welches sind die rituellen Zeremonien, was die spirituellen Stufen, und wie lauten eure Ethik-Regelungen, die der hingebungsvolle Dienst, euer Herr euch auferlegt hat?“ (Deuteronomium 6:20). Um zum kosmischen Ausdruck Einer Sprache zu kommen, bräuchten Frauen nicht Schöpferkraft ihres bedingungslosen, heiligen Geistes der 'Feurigen Welt', sowie jene Vernunft Einer leuchtenden Intelligenz, die Gier und Begehren ihrer Ehemänner völlig verzehrt hat? Gehen Menschen nicht den Erleuchtungsweg »Geistige Verlobung, Mystische Hochzeit, Gottesgeburt«, entfacht der 'Todeswind aus dem Norden' das Sinnliche Feuer, das dem Seelenvogel sein 'Nest im Himmel' verbrennt. Ohne den 'Glanz der Seele' verliert eine Frau Ihre bescheidene Anpassungsfähigkeit. Sich überall in der Welt fremd fühlend, ist Trennung ihr Los; 'denn das Feuer verweilt nicht, sondern wandert neuer Nahrung nach' (I Ging 57). So nistet Krankheit sich ins Herz. Im Siechtum endet der Mensch, der durch Leichtsinn 'Die Kuh' geschlachtet hat, die Fähigkeit geistigen Kindern Geburt zu geben; die Frau wird 'bedauernswertes Weib', dessen Gatte, aufgrund seiner elendigen geistigen Lage, zornig über sie herrscht: 'Versiegelt hat Gott ihre Herzen und ihr Gehör; und für sie ist eine schmerzhafte Pein bestimmt dafür, dass sie zu lügen pflegten' (Sure 2 Die Kuh). [learning by teaching Frauen, die nicht lehren, was Er will und wie Er will, müssen das wollen, was sie können und wie sie können, was Männer wollen und wie Männer wollen.] 'Die Liebe' führt zu Statusänderungen im ehelichen Spannungsverhältnis von Mann und Frau. Dies verlangt eine tiefe religiöse Bestätigung jener spirituellen Ordnung, die durch die Dekonstruktion von Altem die Konstruktion von Neuem hervorbringt. Dabei kommt es zu Konflikten, die entweder die Krisenbewältigung oder die Krisenleugnung auslösen. Um zu heilen, dass die Geschlechter und die Generationen wirklich harmonisieren, was muss klar gesagt werden, dass Menschen sich zusammenfinden, dass etwas zu ändern ist? Wenn sie aber zusammenkommen [Koinonia, Apostelgeschichte 2:42]: Der Pfad, der gesagt werden kann, ist nicht 'der rechte Pfad'. Dass Liebe geliebt werde, dazu muss sich das Männliche einer Transformation unterziehen, seinen Anfang entdeckend, und nicht an das Ende 'die Liebe im Himmel' denken. In Weiser Schrift können wir lesen: 'In heiliger Retraite, als Priester, muss der Mann seine Taube zum Altar bringen [die Körper-Begierde kreuzigen], den Kopf abtrennen, auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen [sein Bewusstsein vom Körper lösen und jenseits der Grenzen einer Ich-Bezogenheit verbreitend in 'Das Haus des Vaters' eingehen]; ihr Blut muss gegen die Altarwand ausgepresst werden [mystischer Ekstase muss Gewahrsein folgen]; dazu muss er den Kropf mit seinen Federn entfernen und an der Ostseite des Altars auf den Platz der Fett-Asche werfen [sich von vollgestopftem Wissen befreiend mit Heiligem Wort die Wirklichkeit erfassen]; er muss den Vogel an den Flügeln einreißen [das Gelöbnis ewiger Treue], ohne ihn dabei zu teilen, und ihn auf dem Altar, auf dem Holz über dem Feuer, in Rauch aufgehen lassen [d.h. zur Ebene von Gestalt und Materie hinabsteigend]. Ein Brandopfer ist es, ein Feueropfer zum beruhigenden Duft für den Herrn [denn so kommt der Kosmos zur Erlösung].' (Levitikus 1:14-17). Der untransformierte Pfad aber – der Erostrieb des Adams zur Libido einer Eva-Natur – führt in die Erstarrung, in leblose Materie mit ihrem Fluch geistlosen, auswendig gelernten Wissens. Vom Schöpferisch-Empfänglich-Sein des Mannes will die Weiblichkeit zur Sprache kommen; das setzt jedoch Bodhisattva, »Humane Dreiheiligkeit« voraus. Dem spirituellen Pfad der Männer folgend, sucht die Frau ihre Seele, verwechselt aber dabei ihr vitales Gemüt mit sich Selbst, und findet nur blanke Göttliche Macht. Die Seele einer Frau ist etwas Menschlicheres als das, Sie ist die Heilige ihrer Gemeinschaft.
'Sie
bereuen es nicht bis zum heutigen Tag' (Buch Jeremia 44:10)
Dass Erderwärmung mit der Gefahr von Eiszeit unsere Menschheit bedroht und Wasser immer knapper und bald zu den kostbarsten Gütern unseres Planeten gehört, ist Zufall oder unverhohlenes Gleichnis ungezügelter Eros-Feuer der Männer, Eiszeit von Frauen-Ehescheidungen sowie dem verschmutzten Quellwasser 'Teenager-Schwangerschaften'? Der Leute "Gemeinschaft" kennt doch nur Körperbewusstsein, Verstand und Religion; daher rührt es, dass wir im gestrengen Bann mit Vätern eine Friedens-Ethik verneinen, während wir im unterbewussten 'Bund mit Müttern' uns von nichts distanzieren. Zudem bestätigen wir mit Konsumverhalten das Ego der Menschen; weit entfernt vom 'Ewigen Vater' – den wir nicht kennen – und von dem Geliebten, der 'Diener im Garten Eden' ist. Überall auf der Welt stellen heutzutage Menschen bei ihrer Suche nach dem äußeren Eheglück am Ende fest, dass sie es in einem leeren Füllhorn suchen. Frauen aßen vom Brot, "eingetaucht in des Todes Brühe", das nicht Willensmacht des Himmels enthielt; Männer saugten am Rand kristallenen Glases, das nie mit dem Wein sehnsuchtsvoller Freude der Seele gefüllt war. Wenn Frauen das Unterbewusste ihrer Männer lediglich in eine Richtung lenken, die doch nur an Pensionsansprüche denkt, welche Motivation hätten Männer, in den geistigen Pfad Zoroasters erwacht, im Hören des Schreis der Erde schöpferisch zu sein? Die Vakuität der Weiblichkeit Der Aufbruch zur Feminität kommt aus der Wüste ihres Nichts, dem Erkennen der schmerzlichen Konsequenz von Ergreifen und Festhalten. Da wendet sich die Seele flehend der Erfahrung ihrer Quelle zu und harrt in Seiner göttlichen Identität, dem Geliebten Ideal (durch hingebungsvollen Dienst) ähnlich werdend. Kraft, die 'von Gott' kommt, beendet Diva-Rivalität durch Neid, den Zwang zum Ansporn aus vorübergehender Verliebtheit ['redime te captum quam queas minimo' (Shakespeare, The Taming of the Shrew, Act I.1)]. Hat das marianische Herz nicht von 'Gott-Realität' seine Aktualität, aus dem heiligen Wort und schöpferischem Glauben, in den göttlichen Dienst geboren, sind unerfüllte Sehnsüchte gefährlicher für die Menschheit denn erfüllte; daher sagte Hermes: „Die erweckte Seele allein ist das Medium Geist und Körper als Den Geliebten zu einen.“ Die Gewalten des Femininen [Erdbeben, Fluten, Vulkanausbrüche], die den Klimawandel in den Beziehungsstrukturen zwischen Mann und Frau hervorgerufen haben, sind bis heute in weiten Teilen kaum verstanden, denn psychischer Druck eines Begehrens und die Hitze der Begierde verhinderten bislang tiefere Vorstöße, die das Weibliche erleuchten könnten. Kann Idealismus, den Buddha in längst vergangener Zeit zur Erkenntnis führte, verbunden mit jener Kontemplation, mit der Maria ihren "Engel Gabriel" zum Sprechen brachte, und 'ihres Sohnes Botschaft' einer Menschheit 'Erbschaft von Gott' [jene spirituelle Praxis, die man auch in Vedanta-Schulen findet und die Mohammed den Sufis 'auf dem Sofa', dem erhöhten Podest neben seinem Wohnhaus, lehrte], das Feminine in dessen empfindsamen Tränental initiieren, seinen »Friedensprozess in Gemeinschaft« zu feiern ? Doch die Leute, und besonders gerade Frauen, lieben es in den feinstofflichen Welten von Religion zu verweilen; weil es den Körper im Licht von besonderer Schönheit erhält. Es liegt eine große Herzlosigkeit darin, nicht in die Einheit Gottes weiterzustreben; was mangelnde Hingabe an die unmittelbare Arbeit [Dienst auf dem Feld, Gita 1:1] mitten unter den Leidenden beweist. Das Ungleichgewicht, das in der Welt auf sozialer und wirtschaftlicher Ebene vorherrscht und aus einer Perspektivlosigkeit der Habenichtse zur anarchistischen Gewalt der Ins-Leben-Verloren-Gegangenen führt, kann nur in einer Synthese von Erwachtem Geist [Spiritualität] und Erweckter Seele [Kultur] zu seiner Balance finden. Sodann können Ordnung und Hierarchie ['Quantität, Qualität, Relation und Modalität' (I. Kant)] auf der Beziehungsebene, der Neuen Ethik Planetarischen Bewusstseins Leben geben. Dabei steht die Notwendigkeit einer Begrenzung der Verfolgung ökonomischer Werte des Weiblichen – in der Wechselwirkung der Generationen und Geschlechter, die nunmehr in einem korrekten Verhältnis zueinander stehen – auf dem Fundament der Wertschätzung der kulturellen Werte. Die Frage ist, müssen erst die Unreligiösen solchermaßen randalieren und Fundamentalisten terrorisieren, dass die Hierarchie spiritueller Frauen und ihrer gebildeten Männer mit 'Cultural Creatives' reden? Vom Bildnis des Herzens Vom Schauen der Form zu rivalisierenden körperlichen oder mentalen Aktivitäten [alpha- und beta-Wellen] ermutigt, beginnt des Mannes "Lebenslauf", bis der reine Geist Seines Lichtes und Seiner Liebe sich über sein Herz ergießt, während die Frau – 'im Angesicht ihres Herrn' – ihre streitbare Natur verliert, um "sanfte Worte des Friedens" zu sprechen. Hält aber das Paar sich 'von Gott' getrennt, dann hat die Frau im Alter nichts mehr zu sagen, dann wirft seine Unwahrheit den Mantel um ihre Unschönheit. Wie kann das Unsichtbare wirklich und als 'Unwirklichkeit' unbedingte Notwendigkeit werden? 'Trinkbares Wasser siegte mit zwei Längen vor Gemüsesuppe und mit fünf Längen vor Blaue Lagune' (Die Legende vom Ozeanpianisten, Giuseppe Tornatore, Al. Baricco). Religion ist die Psychologie unseres Lichtes; Spiritualität ist die Philosophie der Musik. Universale Botschaft bleibt aber des Menschen Seele selbst, 'im Jubilus der Dreifaltigkeit erschaffen' (Mechthild von Magdeburg): Jene Schöpferischkeit, in der Gott sich selbst und das Geheimnis seines Willens mitteilt, ist des Menschen 'Weihe an die barmherzige Liebe'. Doch einzig wenn ihr bewusstes Denken und Fühlen durch Katharsis gereinigt {retraite: 'reculer pour mieux sauter'}, all unbewusstes Begehren vernichtet, ihr unterbewusster mythischer Glaube rückerweckt {re-ligare = religion} und 'Der Engel' – peacefulness, detatchment, freedom – im Menschen strahlend erstanden ist, wird Sie zum schöpferischen Helden sagen: „Je t'aime mon adore, mon amour, mon tout, mon ange, mon rêve, à très bientôt.“ Notre Dame Sehen wir »Die Frau« nur unter dem Blickpunkt von Mutterschaft oder (der) 'Ge(h)hilfin eines Mannes' – haben wir »Die Weihe-Nacht der Geburt Gottes in der Seele«, die Erweckung des Ideals in Ihrem Herzen "ganz vergessen", durch kosmischen Geist, der ohne Wunsch nach eigener Befriedigung ist und keinen Konkurrenz-Egoismus hegt, da Er / Sie »wiedergekehrt von der Himmelfahrt« ist, um eine Menschheit zu ihrer planetarischen Sorgfalt, statt zu kriegerischem Zwang, zu erwecken – dann lieben wir nicht »Notre-Dame«, und die schöpferischen Kräfte des Weiblichen unterliegen weiterhin dem 'Nachmittag des Fauns' (Debussy). In der Neuen Zeit streiten sich Frauen wie Männer, wer das Zentrum ist, um das alles kreist. Im universalen Orchester will man nicht mehr nur "gleichberechtigte" erste Geigen, Bratschen, Celli und Contrabässe sein. Doch wer nimmt es in die Hand den heiligen Himmel aufzuspannen? Wer hat die Kultur der Erde befestigt mit Tau und Seil? Radiant Message In "Morgenandacht" wächst die Kraft im 'Baum des Lebens' empor. Die Erkenntnis, die daraus hervorgrünt, sind die Zweige im Genius eines Mannes; empfindsam-schöpferisches Gemüt sind hervorbrechende Blüten, Gottes Kunst ist die ausgereifte Frucht. "Das Abendmahl" – Wasser und Erde werden Feuer und Luft dargebracht – bringt die Sprache Notre-Dames hervor, die Ausdehnung schöpferischen Geistes in die Breite; anders gesagt, "fromme Andacht" treibt den Mann hinauf "über die Brücke" zu des Universums kultureller Seele, "das Abendmahl" führt die Frau zur Vollendung Eines Geistes in Gesellschaft. Im kommenden Zeitalter gälte es, dass Männer mit dem Herzen ihres spirituellen Meisters 'der Frau' begegnen, komplementär müssten Frauen 'den Glauben' bekennen, d.h. mit der Anstrengung einer kämpfenden Löwin 'den Liebenden' erschauen und 'die Lehre von der Reinigung des Herzens und der Verherrlichung Seines Namens' predigen. 'Im Wiederholen der Namen Gottes (Mantra-Yoga; arab. Waza'if) liegt eine geheimnisvolle, unerforschliche Kraft; sie legt sowohl Glaube als auch Frömmigkeit in das Herz.' (Sri Sivananda Saraswati).
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H. Appell an die Frauen
Die Entthronung der Großen Mutter Der Wandel in den Beziehungsmoralen schreitet immer weiter voran; und es besteht kein Zweifel daran, dass diese katastrophale Entwicklung maßgeblich von Frauen verursacht wird. Dennoch können sich die Frauen nicht zu einem konsequenten Handeln, Ihrer Globalen Ethik entgegen, durchringen. Ein Hauptgrund liegt sicherlich in der physischen Natur der Frau. In ihrer Angewohnheit, Probleme meditativ zu verdrängen, in Kirchen auszusitzen oder in die Zukunft zu verschieben. Das entscheidende Motiv aber findet sich in der Natur ihrer Herzen: in Idolatrie, in sich selbst verliebt, überlassen Frauen gerne intellektuellen Männern (spiritual leaders) die Führung, statt den Cultural Creatives, den Männern im Geist emotionaler Schöpferischkeit. Doch dadurch berauben sich Frauen der friedenschaffenden schöpferischen Kraft Eines Gewissens, nämlich ihres einzigartigen Vorrechts einer bewussten Zusammenarbeit mit dem Kosmos. Wenn uns die Beziehungssituation der Geschlechter deutlich vor Augen steht, darf unser Verständnis des Miteinanders nicht die Zerstörung der Familie, etwa durch gleichgültiges Gewährenlassen protestantischer Sitten, gutheißen; noch sollte unsere Hilfsbereitschaft im sentimentalen Bedauern gegenüber einem zügellosen Nachgeben muslimischer Fundamentalisten stecken bleiben; noch sollten wir gar unsere Freude zu rituellen Gottesdiensten als klösterliche Pflichterfüllung zum peinvollen Abtöten weiblicher Hingabe missverstehen. Hindert leitende Frauen auch nicht spirituelle Schwäche, so lässt doch eine eigentümliche Unsicherheit bezüglich des 'Geliebten', den Frieden durch Dialog bislang unverwirklicht. Verklärte Nacht (Schönberg) Das Herz, der Kelch, bewirkt die Ereignisse unseres Lebens, gebiert die Liebe, in die Gott selbst einwohnt: das Licht der Intelligenz, das sieht, die vollkommene Schönheit der Weisheit, die Seelenspeise, unser Himmelsbrot in einer "Wüste des Glaubens". 'Eine Form wird auf schöpferische Weise vom Ganzen projiziert, dann beeinflusst sie das Ganze oder wird in es zurückgeworfen' (Dr. David Bohm). Die musikalische Stimmung verlebendigt jene Hirnregionen, die für wahre Herzenswärme, Erinnerung und Gefühl, verantwortlich sind. Das unaussprechliche Bild aber, Ideal und Gleichnis, beruhigt. 'Es ist auch mir gewiss, dass wir in der Ordnung bleiben müssen, dass es den Austritt aus der Gesellschaft nicht gibt und wir uns aneinander prüfen müssen. Innerhalb der Grenzen aber haben wir den Blick gerichtet auf das Vollkommene, das Unmögliche, Unerreichbare, sei es der Liebe, der Freiheit oder jeder reinen Größe. Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem Möglichen erweitern wir unsere Möglichkeiten. Dass wir es erzeugen, dieses Spannungsverhältnis, an dem wir wachsen, darauf, meine ich, kommt es an; dass wir uns orientieren an einem Ziel, das freilich, wenn wir uns nähern, sich noch einmal entfernt.' (Ingeborg Bachmann, Rede anlässlich der Verleihung des Hörspielpreises der Kriegsblinden, Essays, Piper3 1985). Frauen werden die Menschheit zu einer höheren Entwicklungsstufe führen. Dabei geht es aber weder um den Körperkult junger Frauen, noch um feministische Frauenquoten, noch um das spirituelle Bewusstsein älterer Damen als Meditationslehrerinnen ihres Ashrams – die feminine Art bewusst zu sein muss ersetzt werden durch die schöpferisch-intuitive Art von spirituellen Männern in Planetarischem Bewusstsein. Wenn der schöpferische Geist des Männlichen, von wissenschaftlicher Kenntnis in das Licht 'Reiner Intelligenz' bewegt, aus dem Schrei der leidenden Menschheit von erwachtem Herzen in die Intuition gelangt, vermag das Weibliche auf diametrale, komplementär gesetzte Weise zu sehen und zu fühlen, den passiven Geist des Männlichen manifestierend, seinen Lebensraum heilvoll umfassend. GAIA Es besteht wenig Interesse 'Satipatthana' {Entsagen des Ichdenkens, Wünschens und Verhaftens} zu lehren, lieber möchte man die konditionierte Konsumsucht wahren; 'fasten, beten, studieren, meditieren und keine Frauen sehn – ein klarer Verrat am Königtum weltmännischer Söhne' (Shakespeare, 'Liebe Leid und Lust'). Sollten gar Seelen die Einweihungspfade beschreiten, 'in die sieben Himmel auffahren' und sogar 'wiederkommen' wollen, so ist es für die Honoratioren 'allergrößtes Leiden'. Deshalb erbetet das Herz der ältlichen Damen inständig die Tristesse ‚Ach ja, so bleibe doch nicht hier!‘ (Bach, Himmelfahrts-Oratorium, Alt-Arie); insgeheim, sozusagen intuitiv-unbewusst, ersehnt es als "Herrin der Dürre" zu ruhen. Harrend reden sie seufzend: ‚Wozu? Ich brauche niemanden mehr.‘ 'Bleibt das Individuum ungeteilt und wird sich seiner inneren Widersprüche nicht bewusst, muss die Welt den Konflikt gewaltsam ausarbeiten und wird in entgegengesetzte Hälften zerrissen' (Jung, Die Archetypen und das kollektive Unbewusste). In dem Maße, wie Eltern nicht mehr in der Lage sind, Verantwortung für ihre eigene Seele selbst zu übernehmen, leiten sie sie ab auf ihre Kinder. Dies führt zu eklatanter Gewalt und dem Missbrauch von Rechtfertigung zur Ausübung von Kontrolle. Wenn Frauen nicht mit dem Herzen den Geliebten erschauen, wem nützt es da, wenn Väter beginnen 'Worte Gottes' zu verkünden? Welche Bedeutung können sinnlose Wiederholungen unverstandener Worte haben? Sprache ist das Selbst; geistesabwesende Wiederholungen schaffen nicht geistesgegenwärtige Haltungen.
'Brot
wird des Mannes Herz erhalten, und der Herr' (Sohar, Buch Bereschit,
WaJechit 643)
Der
Mond ist das Opfer für seine Erde, die Sonne ist sein Brennstoff für Ihre
Sterne Mit der Psyche Unreinheit zwingen Frauen den Religionen ihren Willen auf; sind sie dazu spirituell mager, müssen sie jedoch einer Selbstherrlichkeit der Mannen dienen. Daher rührt es, dass Yoga (Vedanta) und (Sufi-)Retreat den Frauen liebliche Setzlinge in Gottes Garten sind, die sie zu ihrer Selbst-Verwirklichung hegen und pflegen. – Gälte es nicht zuerst, mit heiligster Moral [Dharma im Licht des Buddhismus], das Unkraut sorgfältig auszureißen? Von der Persönlichkeit eines Mannes kann "Seine" charaktervolle Tugend planetarischen Bewusstseins (Ethik) erwachsen. Diese Reihenfolge gilt aber nicht für Frauen. Aus einer Frau Bodhisattva-Tugend, ihrem selbstlosen 'hingebungsvollen Dienst des Herrn', erblüht Ihre Menschlichkeits-Persönlichkeit zu der Ethik des Planeten; nicht aber kommt aus der Entwicklung ihrer spirituellen Persönlichkeit die Tugend zu einer Universellen Religion. Vom Zusammenleben mit Menschen gleicher Gesinnung Solange Identifikationen mit ihrem Körper, ihren Emotionen, ihren Gedanken oder ihrem Bewusstsein der Menschen einzige Identität bilden, wird es immer innere Gewissenskonflikte wie äußere Kämpfe geben. Menschen, die gefangen sind von sich selbst, reden nicht; dagegen andere, "die nicht Gott gefangen haben", fühlen viel. Solange das Licht der Intelligenz nicht das Licht des Geistes und das Licht des Verstehens in der Menschen Seele entzündet hat, wird ein "heiliges Privatleben" zum Frustrations- bzw. Neidfaktor. Mangel an reiner Imagination schafft Ungerechtigkeit, die Unspiritualität des Egos verdunkelt zudem diese Fähigkeit oft. Heiligkeit und Politik Es gibt eine unglaubliche Vielzahl von Beziehungsformen ['Julia-Mengen']. Einige sehen aus wie dicke Wolken, andere wie ein dorniges Gestrüpp, wieder andere wie Funken, die nach der Explosion eines Feuerwerkskörpers in der Luft schweben. Gesetz und Religion erlauben nur Materialismus; sie verpflichten zu privater Konkurrenz um gesellschaftlichen Reichtum für Vaterland und Familie; indem Männer ihre religiöse spirituelle Beendigung [Sufismus, Vedanta, Buddhismus] ächten, profitieren sie davon, dass ihre Frauen Dinge tun, die sie eigentlich nicht tun möchten, auf Kosten eines glücklichen und schöpferischen Menschseins. Doch es sind die schöpferischen Strukturen der Menschheit, die in der Lage sein werden, unsere Zivilisation mit dem hohen Ideal bedingungsloser Liebe zu homonisieren. Es geht um das, was Frauen als Leadership verehren (Römer 4:16). An Sappho und die Mondin Geschwisterschaft entfacht 'der Herr' (1 Korinther 11:11); 'breitet aus sich in der Brust der Zorn – sinnlos brüllt die Zunge dann: gib acht!' (Sappho). Haben die Menschen gelernt zu meditieren, können sie ihren Verstand – von der spirituellen Weisheit angeregt – befehlen sich in die Leere zu entrücken, in "edlere Sphären". Gibt es eine strahlende, schöpferische Art des Lebens, 'eine gewaltige Art des Daseins' (Majjhima Nikaya, Brahmanimantanika). Sappho-Geheimnis ist, dass es Frauen sind die einander heiraten. 'Wir haben geruht und geschlafen in verborgener Erkenntnis, innen bleibend, ungesprochen; aus Lauterkeit werden wir geboren als Den einzigen Sohn' (Meister Eckhart). Es ist der Geist der eins ist; und dann es ist der Geist der verbindet, und es ist der Geist, der Leben schenkt. Yin und Yang Wenn weise Frauen ihren Töchtern wieder Tugenden lehren, so vermag das keusche Wasser das Feuer auch wieder zu seinem Licht zu führen (Matthäus 26:6-13). Dann kann die Wahrheit [der spirituelle Lehrer] das Schwert [die Frau in der Welt] 'zur Pflugschar schmieden'. Dies Metall verleiht dem Holz seinen Ruhm; denn nur die unabhängige Tatkraft der Frau bringt den kulturellen Mann hervor. ['Die positive Macht eines Genius wird negativ, wenn sie mit einer Macht konfrontiert wird, die nicht nur dem Männlichen ähnlich ist, sondern noch in größerem Maße vorwärts strebt' (Hazrat Inayat Khan, in: Rasa Shastra).] Inspiration, das passive kulturelle Wirken verleiht sodann der Erde ihren Glanz ['In der Anwesenheit einer Kraft, die ihr ähnelt, die empfänglicher ist als sie selbst, hört die negative Kraft einer Frau auf zu sein, und wird positiv' (Hazrat Inayat Khan, Rasa Shastra)]. Zeugt die schöpferische Liebe des Mannes den Geist des Weiblichen zu dessen Rede, so taut die Erde zu ihrer Schwesterschaft hervor, und die Hoffnung erwacht in den jüngsten Frauen nach Spiritualität zu streben, was die Kunst Religion wieder beleben lässt, und das Männliche begnadet sich endlich zu dem Geist, der weibliche Lustlosigkeit aus dem Grabe erweckt, sodass die Hingabe aufersteht zur Vollkommenheit der Liebe. Ist zu viel Devotion im Weiblichen, so wird das Herz der Frauen kalt und stumm gegenüber der Welt. Ist dagegen zu viel spirituelles Sein im Männlichen, so bleibt der Geist eines Mannes seinen höheren Welten feurig anbezogen und wendet sich nicht mehr dem Weiblichen zu. Erst der schöpferische Gesang des Himmels erweckt die Weiblichkeit zu lichten Gefühlen in ihrer Seele; es ist dieses Gefühl der Liebe, das Ihrer Rede den lebendigen Klang verleiht. Es ist an den heiligen spirituellen Frauen in unserer Welt, den Frieden zu schaffen; denn dass Frauen Spiritualität verleugnen und mit Kirchenherren die Schändung ihrer Töchter begehen, während spirituelle Väter schöpferische Kreative ausgrenzen und mit Göttinnen-Priesterschaft eine kriegerische Männerwelt protestantisch unterstützen – Was für ein Tun! Wir müssen beginnen, die Entwicklung humaner Spiritualität nicht nur als Therapie zu Liebes- und Beziehungssucht, Abhängigkeit, Macht- oder Verliebtheitsdrang zu leben. „Was gibt Anlass für die Schritte eines Mannes? Was sind die Gedanken der Frauen und ihre Pläne?“ – Dies ist die Aufgabe der Engel im Himmel und nicht Aufgabe der Menschen. 'Die Engel im Himmel werden mit ihrer Liebe den guten Menschen auf Erden leuchten.' Dialog über die göttliche Liebe Ethik lässt sich nicht verstandesmäßig, mit Frömmigkeit oder auf spirituelle Weise begreifen. Sie kann nur gefühlsmäßig erfasst werden; an der Wirkung können 'Menschen mit gutem Willen' sie in etwa erkennen: 'Durch unser Licht, das wir ihnen leuchten lassen, erkennen die Menschen ihren Mangel' (Katharina von Genua). Ethik setzt voraus, dass der Mensch 'die Wahrheit über sich selbst ' (Vergebung, Mitleid, Gerechtigkeit, Erbarmen) gefunden und seine Persönlichkeit entwickelt hat; was wichtiger als 'die Wahrheit von Himmel und Hölle' ist. Sonst wird Dialog vergleichbar mit einer "Operation am offenen Herzen". Man kann sagen: 'Es ist Gott, der unsichtbar und mit Liebe zwischen Mann und Frau wirkt' – ohne dass "der zivilisierte Mensch" sich darin einmischt. Körperbewusstsein der Frau ist die Waffe ihres Egos, deren innewohnende Wesensnatur die Abstoßung der Frauen untereinander bewirkt. Auch wenn es vorübergehend so aussehen mag, als herrsche zwischen Frauen eine Art von Übereinstimmung, ist die einzige Übereinstimmung, die zwischen unspirituellen Frauen herrscht, sich im Willen der Masse ihrer Männer, die nicht gottbewusst sind, zusammenzuschließen. Da die Ganzheit humanen Lebens vierdimensional ist, hat selbst eine Spiritualität religiöser Männer noch keine Wirkung darauf, die Rolle des Mannes als der Diktator der Welt aufzuheben. Erst eine Religion der Frauen in ihrer Spiritualität vermag Planet Erde von seiner Wunde zu heilen. Unter den Geschlechtern ist ein Streit entbrannt: Das Weibliche will die Sonne der hingebenden Liebe des vollendeten Femininen aufheben, um allein seine spirituelle Weiblichkeit herrschen zu lassen. Umgekehrt strebt die Logik des Männlichen die Macht des spirituellen Weiblichen aufzuheben und sich selbst als die herrschende Macht behaupten. Aufgrund dieses Streites leuchtet keines der Geschlechter, da dem Glanz der Frau seine Krone vom Geliebten fehlt – es erscheint die Frau als "Körper ohne Kopf". Das Mondlicht Eines Schöpfergeistes des Männlichen ist völlige Dunkelheit – weil es ohne Seelenlicht der majestätischen Feminität nicht Licht werden kann. Für diesen Streit zwischen den Geschlechtern gibt es keine Korrektur, außer durch den verbindenden Geistigen Pfad. Prophetischer Glaube – Offenbarung von Beziehung Mangelt es an einem Zusammenhalt unter Frauen, der von der jüngsten Frau in Gottesbewusstsein ausgeht, kommt kein innerer Frieden über Haus und Gemeinde; fehlt die Wärme planetarischer Vision, die von reiferen Männern ausgeht, ist Krieg in Vaterland und der Welt. Mit anderen Worten: wenn der Generationsfluss der Frauen durch Unspiritualität ihrer Männer gestört wird, zersplittert die Macht der Frauen schließlich in den Niedergang der Menschheits-Kultur. 'Der Tod in den ehelichen Beziehungen ist ja auch eine furchtbare Realität, darüber darf man sich nicht täuschen; und zwar nicht nur als ein physisches Geschehen, sondern viel mehr noch als ein psychisches: eine Polarität wird der schöpferischen Seele weggerissen, und was bleibt, ist eisige Totenstille. Und keine Hoffnung besteht mehr auf irgendeinen Zusammenhang, außer Meditation und Gebet, denn das Verbindende wurde abgebrochen.' (Nach Carl Gustav Jung, Erinnerungen, Träume, Gedanken, Aniela Jaffé: (Hrsg.). Olten 1986, S. 317). "Nicht-Ehe" erzeugt im Unterbewussten 'guter Frauen' einen solchen Schmerz, dass sie zumeist keine Ruhe mehr finden können, bis sie die spirituellen Mittel und religiösen Wege für ein bewusstes Leben in der 'Universalität und Göttlichkeit' gefunden haben; allerdings offenbaren sie einer Jugend nunmehr Die Liebe als 'eine Geschichte von der Qual ihres Geistes'. Im frommen, universellen Yoga verliert so unsere Welt die wahre Bedeutung des Wortes 'Gott: Krishna' (Jeremia 10:10-11) als das Ideal vom Leben des vollkommenen Liebenden [der Gott jeder Seele ist ein und derselbe, welchen Namen Ihm die Menschen auch geben].
Gleich den Ozeanen 'rächen' sich jetzt Frauen für Misshandlungen, Überfischung, Verschmutzungen. Weil es kein Packeis mehr gibt, kein spirituelles Einssein am "Nordpol des männlichen Geistes", ist die Hölle entfesselt von den Wirbelstürmen zum Himmel, dem Zyklon der Ausbreitung einer Spiritualität, die durch das trügerische Netz einer Tugend täuscht. Denn fehlt die Miss-Achtung Mariens kommt es zur Missachtung der Frau. Wo immer sich Frauen die Kontrolle über Fortpflanzung geben, dem Natur-Recht einer Freiheit zur Tötung anderer folgend, und Männer sich Gesetze schaffen zur Scheidung und Wiederheirat, und sie damit die Möglichkeit haben ihre eigene Lage zu verbessern, entscheiden sie sich für eigenes Wohl und ökonomische Sicherheit, anstatt der geistigen Kultur [Oikonomikos], dem Adel der Seele in der demokratischen Natur der Egos Raum zu geben. Es ist nicht schwer festzustellen, dass wenn Menschen durch den spirituellen Prozess ihre Kontrolle über Zeugung, Eros und Religion wiedergewinnen, Mütter im Einklang mit ihrer kosmischen Ursache zur Evolution ihres Lebensprinzips finden können. Golden Rules Ethik-Dialog lebt vom Gespräch mit den Vorgesetzten sowie den einzelnen Parteien. 'Tuet niemandem, was ihr nicht wollt, dass man euch tue' – dies gilt für die unspirituelle Männerschar und viele unfromme Frauen. 'Tuet das, was ihr wollt, dass euch die andern tun sollen!' – gilt dies für die spirituellen Frauen mit ihren heiligen Männern? »Affinität in Resonanz« in einer Emotion, mit der wir selber das sind, was wir erkennen, muss unser Herzensprinzip auf dem Pfad des Dialoges der Generationen und Geschlechter sein; anders leben wir zerstörend, stur nur nach Gesetzen unseres eigensinnigen Stolzes, und der zentrifugale Druck komplementären Begehren verstärkt sich durch "scheinheilige Spiritualität" derart, dass der 'Geliebte Herr' nahezu vollständig aus dem Herz verschwindet. Fehlt dem Streben der Männer die schöpferische, passive Einstellung als Entwicklungsziel, was die Annahme der Verehrung einer mit kulturellem Geist sich erfüllenden Weiblichkeit voraussetzt, weisen exzessive spirituelle Überkompensationen auf die Verdrängung hin. Fehlt im Weiblichen die Anbetung 'der heilige Tod des Idols', kann sich nicht genug vom Männlichkeitskomplex der Verdrängung entziehen und den Charakter dauernd beeinflussen; der Männlichkeitswunsch, im Unbewussten erhalten, entfaltet dann von der Verdrängung her seine störenden Wirkungen (siehe Sigmund Freud, 'Die endliche und die unendliche Analyse'). Das Kulturelle Leben kann sich nicht selbst über den Kreis von Spiritualität erheben; es ist sogar verpflichtet "den Gral" der gewählten Gemeinschaft zu trinken. Doch lassen sich Frauen – lernen sie 'den Dialog' – zu allerlei Untersuchungen ablenken: zur Auflösung religiöser Ideale, zur Beziehung zu Erscheinungen, oder von der 'Vision in der Zukunft'. Ohne Sehnsucht zur Vervollkommnung (Matthäus 5:48), der 'Selbstkorrektur' in dem Aufstieg zur Selbst-Erkenntnis, wo der Mensch die Antwort auf alle Fragen selbst erfahren würde, scheuen sie Disziplin, den Dienst und das Opfer: man vertauscht instinktiv 'Unbefleckte Empfängnis' mit Beziehungsfiktion. 'Die Seele aber »im Herrn« ist glücklich, sie gleicht einer offenen lichten Landschaft, so schön und so rein und üppigen Lebens voll' (Juliana von Norwich), besorgt, nicht ihren eigenen Wunsch zu zeigen – nur der anderen Glauben.
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'Du weißt in der Liebe nicht richtig Bescheid', sagte Diotima zu Sokrates, 'da du anscheinend in deinen Worten offen den Regeln der Liebe entgegentrittst. Denn durch die Vorschrift der Liebe werden wir belehrt, dass, wer mehr gute Taten vollbringt, sich größerer Ehre erfreuen und durch viele Belohnungen ermutigt werden soll. Wenn wir aber deine Rede als wahr anerkennen sollten, werden die guten Taten denen, die sie vollbringen, schaden, umgekehrt wird es anderen anscheinend nützen, sich guter Taten enthalten zu haben und nichts Gutes getan zu haben. Du sagst, du wolltest in diesem Punkt von meiner Lehre unterrichtet werden; diese Mühe aber weise ich entschieden zurück, weil die Wahl eines Gelehrten zum Liebhaber wohl der Wahl jenes Mannes vorzuziehen ist, der durch meine Mühe belehrt werden muss.' / 'Dieser ist zuerst immer arm vor Gott (Matthäus 5:3; Psalm 109:22), viel fehlt daran, dass er "zart und schön" wäre; denn er ist indifferent, ohne Ruhm und Ansehen, unbeschuht, ohne Behausung (Matthäus 8:20), mit seinem Haupt (planetarisches Gewahrsein) die Erde berührend, nächtigt er vor den Türen auf den Straßen unter dem freien Himmel und ist der Natur seiner Mutter (Prajñāpāramitā) gemäß stets ein Kind der Bedürftigkeit; andererseits stellt er seinem Vater entsprechend dem Guten und Schönen nach, ist mutig, keck und rüstig, ein gewaltiger Chasseur, allezeit Ränke schmiedend, nach Einsicht strebend, sinnreich, philosophierend, sein ganzes Leben lang – welch gewaltiger Magier und Alchemist und Lehrer der Weisheit und der schönen Rede! Weder wie ein Gott geartet noch wie ein Mensch, bald an demselben Tage blühend und gedeihend, wenn es ihm gut geht, und bald auch hinsterbend, doch auch wieder auflebend, durch die Natur (Gottes) seines Vaters wieder zum Leben erwachend. Was er sich aber schafft, rinnt ihm immer wieder davon, so dass er niemals weder arm ist noch Reichtum besitzt, auch zwischen Weisheit und Unverstand immer in der Mitte steht. Richtet sich die Liebe der Frauen auf diesen, sind sie das Liebenswerte und in der Tat als wahrhaft schön, zart, vollendet und selig zu preisen. – Sokrates, du scheinst an allzu großer Unwissenheit zu leiden, unerzogen und ungelehrt, die Lehre einer einsichtigen und unterrichteten Frau ansuchend.' (Andreas Capellanus, De Amore, Liber primus 54-55) / Platon, Rede Diotimas, Symposion 201d–212c). 'Der Schleimpilz ist ein amöbenähnliches Lebewesen, das in der Vegetation auf Waldböden vorkommt und sich durch bloße Teilung fortpflanzt, so dass sich die Nachkommenschaft einer einzigen Zelle im Laufe der Zeit über ein größeres Gebiet ausbreitet. Irgendwann ist die Nahrung in unmittelbarer Umgebung erschöpft, so dass die Kolonie dieser Individuen abzusterben droht. An diesem Punkt der Entwicklung kommt es zu einem bemerkenswerten Vorgang: Die einzelnen Zellen beginnen, sich nach innen zu bewegen. Zuerst rücken sie nahe zusammen. Dann vernetzen sie sich, verschmelzend, zu einem einzigen komplexen Organismus. Wenn sich die Lebensumstände ändern, schließt sich also eine große Zahl einzelner, zuvor nicht miteinander verbundenen Zellen zusammen und gibt ihre Individualität auf, einen Organismus bildend, seine spezielle Funktion im Dienst eines Ganzen zu übernehmen.' (David Peat, The Philosopher's Stone, Chaos, Synchronicity, the Hidden Order of the World). Rhythmen, Zyklen, Friedensgesänge 'Verwunde mein Herz mit eintöniger Mattigkeit' – dies geheimnisvolle Geheimnis aus dem 'Herbstgesang' des Dichters Paul Verlaine war die Parole an französische WiderstandskämpferInnen mit der größten Armada aller Zeiten ['OverLord'; D-Day, June 6, 1944] Terror und Weltkrieg für immer in Europa zu stoppen. Sie wird nun zur Lotos-Wurzel, dem "cantus firmus" der Arche-Sophia, eines kosmisch-femininen Frühlings-Friedensgesangs. Innere Gleichheit im Zentrum der "Geometrie der Verschiedenheit" (Triangelum-Kooperativität) ist Nicht-Anhaften an sinnlicher Erfahrung, wie auch an intellektuellen wie geistigen Prozessen. Mystischer Tod – Spiritualität – ist psychologische Desensibilisierung, die den neuen Sinn menschlichen Lebens erschließt. Männer befinden sich nahezu alle auf einem "business as usual"-Pfad; dem Szenario, in dem sie praktisch nichts gegen ihre ausufernden Selbstherrlichkeits-Emissionen unternehmen [Männer-Spiritualität verstärkt sogar noch diesen Trend!]. Die Folgen ihrer "Erderwärmung" durch eine zum Weiblichen gleichgerichtete – statt komplementäre – Aktivität sind verheerend: 'Massenmigrationen und kriegerische religiöse Konflikte beginnen die Leben Hunderter Millionen Menschen in aller Welt zu bedrohen.' Mit Macht, Geist und Liebe könnten Spirituelle Frauen jetzt versuchen, diese Risiken drastisch zu reduzieren. Wissen kann einer Menschheit zum Vorteil gereichen, wenn es in der Hand edelmütiger Menschen ist, und eine Menschheit zerstören, wenn es sich in den Klauen von Egoisten oder Despoten befindet. Macht des Geldes verführt durch das Wissen und die Fähigkeit damit zu jonglieren dazu, Materie zu missbrauchen. Was auf dem Spiel steht, ist unser Verständnis von Religion und Spiritualität. Und es betrifft unser aller Leben! – und ganz gewiss die Möglichkeit des Überlebens unserer globalen Zivilisation. Doch Geistigkeit als die Annäherung an die Menschheit setzt Reue voraus: unsere Suche nach Erweckung darf nicht zur weiteren Verführung für persönlichen Eigensinn werden! 'Gott entschwunden in der Manifestation' – da erwacht unser Mitgefühl aus dem Schlaf. 'Die Manifestation entschwunden in Gott' – da erweckt das Universum unsere Sprache von den Toten. Wenn das Weibliche innerlich 'den Gott' als Humanes Wesen erweckt und von Allmacht 'Seines Willens' als »Ihr« Leben wahr gemacht hat, dann wird alles, was vom geistigen Himmel des Mannes auf direkte Weise hinabsteigt, für »die Edle Frau« anziehend und angenehm sein – weil, im Wort der Mystik ausgedrückt, des Mannes Schöpfergeist 'Gottes zarte Wurzel ist', an der Die Rose zur Sonnenblüte empor ranken kann: Der Pfad, der des Mannes aktive Natur zur empfänglichen Seele gemacht hat, vermag nunmehr die Seele der Frau zu ihrer aktiven Vollkommenheit zu führen. Was aber in des Mannes Lust sich männlich zeigt und was nicht von heil'ger Seele ausgeht, wird jeder edlen Frau zuwider sein – ja ihrem Leib und ihrer Seele wird es unmöglich sein diese "Liebe" zu erdulden. Der ruhmreiche Weltmann unterliegt der irreligiösen Versuchung, mit dem Eindruck einer erfolgreichen Frau ein 'Wohlstand und guten Namen' herrschendes Ansehen zu fördern. Dabei empfängt die Frau, statt einer Alchemie zum Ausdruck der Himmel ihrer Seele, hauptsächlich den Zwang sich in eine untergeordnete Stellung einzuordnen – aus dem sich die erwachte Seele, wenn schon äußere Trennung nicht möglich, so doch durch innere Trennung befreit.
Die Liebe
zwischen Mann und Frau ist die Weisheit aller Religion, Mystik und Philosophie
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Der Sinn der erhabenen Liebe liegt in der Emporhebung der spirituellen Existenz des Weiblichen zur Humanität, indem die Frau den schöpferischen kosmischen Geist des Mannes offenbart. Im herabkommenden kulturgebenden Impuls des negativen (marienhaft-empfänglichen) Männlichen erhebt sich der aufstrebende Aspekt einer spirituell-positiven (sich männlich gemachten) Weiblichkeit zur Vollkommenheit des Lebens. Die rituellen Verschleierungen der abwärts drängenden Seximpulse des Weiblichen durch eine ins Jenseits strebende fundamentalistische frömmige Dreieinigkeit [Judentum, Vatikan, Islam] selbstverherrlichender Männerkreise wollen dabei gestrenge Wächter einer Menschheit bleiben: „Solange die heilige Braut nicht mit Gottes Persönlichkeit herniederkommt, bleibt der Bräutigam der Welt in der Verborgenheit des himmlischen Tempels.“ Wenn Frauen Spiritualität hauptsächlich dazu benutzen, ihr ganzes Leben lang damit beschäftigt zu sein, ihre eigenen Interessen zu schützen, für sich selbst den besseren Teil zu erringen, bleibt unser Leben ein endloser Kampf der Geschlechter in religiösen Kriegen – das Todesurteil für Planet Erde. Es gibt nur einen einzigen Ausweg: mehr Verständnis für die Interessen der anderen, mehr Gegenseitigkeit und mehr Selbstlosigkeit anstelle einer absoluten Ichbezogenheit. Solange jedoch "göttliche Ichbezogenheit" im Mittelpunkt der Bestrebungen (Fluchtverhalten) von Frauen liegt, werden spirituelle Praxis und Konzentrationsübungen (Zeremonien) nur den Niedergang herbeiführen. Ohne den Bodhisattvapfad kann spiritueller Islam, selbst auf einer Grundlage von Christentum und Yoga [Vedanta], Männern niemals die tiefsten Sehnsüchte und Ziele der weiblichen Seele näherbringen; weibliche Spiritualität wird stattdessen die allseitige Zerstörung herbeiführen – mit Lust. Dharma zu "vergessen", führt zur törichten Selbstbehauptung unhumaner Zivilisationen.
Die zwei
verschiedenen Ebenen von Glück erkennen
'Meine
Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen
Retter.' Da Grundfeste, auf denen Ehen stehen, zerbröckeln, kann »Spiritualität im Planetarischen Bewusstsein« die Alternative zur Polygamie (Islam) anbieten: Verlobungen (Hosea 2:21-22), die nicht auf Vereinbarungen basieren, sondern auf dem Buddha-Bewusstsein der Frauen, ihrem Heilen von Männer-Herrschaft sowie schöpferischen Aufbau Einer Neuen Welt. Die geheimnisvolle Beziehung zu Gott ist das Gleichnis für die Liebe zwischen Mann und Frau: Es ist Gott, der sich durch uns entdeckt, nicht wir sind es, die Gott entdecken. 'Die Sonne ist am Himmel erloschen, und rings herrscht schreckliches Dunkel' (Homer, Odyssee 20. Gesang): Nicht 'die Göttin' – universale Wahrheit jenseits der Illusion – sondern der planetarische Geist selbstverwirklichter Frauen als priesterliches, kulturschaffendes Netzwerk einer "Neuen Welt-Ordnung" steht im Mittelpunkt. 'Während das Schöpferische nur das Zeugende ist, dem die Wesen ihren Anfang verdanken, indem die Seele von Ihm stammt, ist das Empfangende das Gebärende, das den Samen des Himmlischen in sich aufnimmt und den Wesen ihre leibliche Organisation gibt' (I Ging 2). 'Gleichberechtigung der Frau' setzt jedoch voraus, dass der Männer Genius am Zenit spiritueller Macht kehrt macht, um somit der Frau als Herrin ihren Raum in der Mitte der Gemeinde einzuräumen. Spiritual Cultural Creatives offenbaren die Botschaft einer uneigennützigen Praxis des hingebenden Ideals der inspirierenden 'Bodhisattvas': 'Des Dichters Auge blitzt auf zum Himmel, blitzt zur Erd hinab; und wie Imagination Formen von unbekannten Dingen ausgebiert, des Dichters Kiel gibt ihnen Gestalt, und gibt dem luftgen Nichts einen örtlichen Wohnsitz und einen Namen' (Shakespeare, Ein Mittsommernachtstraum, Fünfter Aufzug, Szene 1). Gesellschaft nur als physische Körper, psychologische Einheiten oder soziale Persönlichkeiten zu verstehen, hieße den Sinn nachhaltiger spiritueller Ehe leugnen. Doch um die multikulturelle Interfaith-Menschlichkeit zu entfalten, müssen wir erst die transzendente Dimension unseres Wesens realisieren, um uns überhaupt vorstellen zu können, was wir mit 'Gott' meinen und in der 'Verherrlichung Seines Namens' jene Sehnsucht in unserer eigenen Absicht zu verspüren, die der Friede sowie auch die Ekstase des Universums ist. Die Ursachen einer Inkonsequenz der vielen "Glauben" Einer Welt liegen vielfach darin, dass 'Die Heilige Schriften der Religionen' ein ganzheitliches Wissen über 'Das Gesetz der Liebe zwischen Mann und Frau' nur symbolisch offenbaren sowie im Besonderen lediglich Teilaspekte der 'Institution von Heirat und Scheidung' zum Ausdruck bringen, während die Integrale Spiritualität [Sufismus-Vedanta-Buddhismus] die Loslösung der Geschlechter in den 'göttlichen Dienst' beflügelt, im Verstand der Heiligkeit den Herrn der Religion eine Wirklichkeit machend; letzteres ist allerdings Vorbedingung, dass durch Kontemplation in der Erkenntnis des Universums, während der Geist in der Ebene Seiner Intelligenz verweilt, die Kultur planetarischen Bewusstseins komplementär zu Ihrer Selbstverwirklichung entsteht. Man kann die Beschäftigung mit Religion nicht auf bloßes Bibelstudium von Jüdischen Gesetzen, Christlichen Ritualzeremonien und Buddhistischer Kontemplation beschränken, um 'selbstlos in den Himmel Eines Gottes des Vaters' zu gelangen. Der spirituelle Islam, die Liebe Gottes zu den Frauen – in seiner ganzen Breite und seinem ganzen Umfang, in seiner Tiefe und seinem Fassungsvermögen muss ebenfalls Platz in unserer Mitte finden; und das ist in unseren Tagen notwendiger als der bei den Damen so beliebte 'Yoga-Pfad der spirituellen Heilung'. Solange wir auf den geheimen Pfad der 'Menschwerdung Gottes' verzichten und uns nicht Seinem Liebes-Gebot widmen, wird dadurch die Welt zerstört. Wir müssen die Existenz einer Krise religiöser Seelen durch die Anweisung des Korans „Verheiratet die noch ledigen Frauen unter euch“ (Sure 24) anerkennen und ihre Ursachen im Dialog aufdecken. Ganzheitlich sollten wir mit Heiligen Schriften, wissenschaftlichen sowie spirituellen Lehren die Intuitive Weisheit erlernen, dass eine Alternative existiert, die Möglichkeit religiöser Kriege unter den Kulturen abschafft. Dann wird sich »Kirche« erneuern, indem sie den kosmischen Plan umsetzt „Ehen sind im Herrn“ (1 Korinther 7:39). Erst wenn zehntausend Engel dafür zur Verfügung stehen, hat 'Der Friede auf Erde' begonnen. Angenommen, es hätte jede Frau ein Herz, darin wäre etwas, was wir 'der Herr' nennen. Keine Frau kann je in das Herz einer anderen schauen, und jede sagt, sie wisse nur vom Anblick ihres Herrn, was der Herr ist. Doch 'der Herr' im Herzen gehört überhaupt nicht zur Religion; denn das Herz muss ganz leer sein, damit die Seele ganz 'Der Herr' werde. Man lässt Kriege bestimmen, was Menschen unter "Herr" zu verstehen haben, während spirituelle Kreise unter "frommer guidance" der all-beherrschenden Kali-Göttin entarten. 'Licht auf ein Licht' Der Mensch wird zur Staubscheibe, ersehnt er nicht in all seinen Dimensionen. Das Auge der Seele ist die Kamera, die das Wissen vom anderen Menschen aufzeichnet. Ein dem Äußerlichen zugewandter Mensch wird äußere Hüllen des Menschen begutachten; ein herzerwachter Mensch wird die sensiblen Lichter im anderen erkennen, die diesen ein Leben lang berufen erfolgreich werden lassen. Der seelenbewegte Mensch erblickt vermittels Intuition in der Seele des anderen Geschlechts die Kraft jener Liebe zur Menschheit, die Felsenfundamente für dauerhafte Teamarbeit im Licht der Ehe sind. Die Geschlechter sind einander komplementär zur Seite gestellt: 'Die Frau sieht mit dem allumfassenden Licht ihres Mannes; der Mann wird schöpferisch mit der Herzenswärme seiner Frau' (Swedenborg, 'delitiae sapientiae de amore conjugali' 168.X) – nicht als Echo, sondern in überstrahlender Wirklichkeit wirkt Die Frau schöpferisch. Der Verliebtheit nicht zum Opfer fallend, begründeten einst Männer 'Fromme Religion'. Dass eine Menschheit human leben kann, müssen wir jetzt spirituelle Umstände schaffen, welche das Licht der Seelen zu planetarischem Bewusstsein entzündet. "Lediglich-fromm-sein" ist zuwenig: Welch irrtümlicher Glaube, durch Liebe ließe sich der Sinn des Lebens leben, ohne dass zuvor die Seelen erweckt und gerettet sind, die sich in materielle Finsternis verirrt haben. Die Spiritualität und Das Heilige ist in unserer Industrie-Gesellschaft das Überflüssige, das Unbrauchbare, das Nichtintegrierbare. Dabei benötigt die Erde 'Heilung von Liebe', den freien Durchgang in das Innere: ein Freisein von geheimsten Gefühlen sowie den archaischen Ur-Ängsten. Dass immer mehr Frauen ihre Ehemänner nicht mehr lieben, rührt vom devotionalen "Miss-Glauben", dass viele Ehemänner Affären eingehen, liegt an einer fehlenden spirituellen Praxis. So kommt es, dass Mann und Frau nicht mehr Verantwortung übernehmen. Das Herz des Mannes sollte den visionären Geist zur Erde beherbergen; das Herz der Frau aber ist geschaffen, die Essenz des Himmels zu erschauen. Es herrscht Krieg um die Liebe Die „guten Menschen“ schämen sich nicht, Ärger und Gereiztheit in ihren niedrigsten Formen zu offenbaren. Der heilige Begriff der Liebe wird von Verwirrung und sogar von Spott begleitet. Génies Créateurs (The Cultural Creatives), die es wagen, liebevolle Hingabe zu zeigen, werden bereits als zweifelhaft betrachtet. Es zeigt sich, dass wenn dümmere Männer in eine Machtposition kommen, sie die Klügeren hassen – aus Neid! Unterstützt wird 'das Babylon der Begriffe' von Frauen, die beginnen, über Gehorsam zu sprechen, aber schon aufgrund ihrer Natur nicht verstehen, was wunschlose Hingabe ist; während andere wiederum darauf beharren, dass weibliche Hingabe nur ihren freien Willen einenge, verneinen Frauen in spirituellen Machtpositionen zudem eine Notwendigkeit von Liebe schöpferischer Männer überhaupt. Einzig Frauen, die wirklich verstehen, wie segensreich die Verbindung mit dem 'Schöpfergeist' ist, sind letztlich doch in der Lage, in diesem Weltchaos eine drohende Zerstörung der Menschheit abzuwenden? Dass Frauen mit Spiritualität lediglich individuelle soziale Verbesserung beabsichtigen, ist ebenso tragisch, wie dass Männer mit "Religion" universale Schöpferischkeit beerdigen. Die Geschlechter sind in eine kosmische und universale Ordnung gestellt. Frauen können ihren Willen nicht einfach in "die katholische Begrenzung" zwingen; genauso lässt sich 'Judentum, Protestantismus, Islam' nicht militärisch über seine Grenzen hinaus ausdehnen. Frauen haben ihre eigene Art von Vision, die statt dem Seelenmut geistiger Reinheit zumeist einer momentanen Herzenskühnheit entspringt; anstatt in planetarischem Bewusstsein Folgen aufzuzeigen, folgen ihnen Männer unglücklicherweise intellektuell-spirituell. Dies Zusammenwirken führt zum Verfall der Menschlichkeit, dem Ruin der Welt-Kultur. 'Man findet bei entschieden kriegerischen Völkern eine überraschend hohe spirituelle Stellung der Frauen, sobald diese selbst einen aktiven Anteil an politischen Angelegenheiten nehmen' (Georg Simmel: Der Militarismus und die Stellung der Frauen). Da bei Männern, die immer den Siegertypen geben, weibliche Lustlosigkeit herrscht, machen Damen bald durch eigene spirituelle Kraft im Reden und Handeln Fortschritte; sie erkennen die Krone ihrer Macht und feiern den Königen ihr Purim-Fest: Wiederheirat mit der schönen Ester. Ist es weiser, anstatt das Licht von Herzen zu geben, innerlich aufzugeben? Kann eine Ethik die Beziehungsstörung zwischen Völkern und Familien wieder ins Gleichgewicht bringen, eine Vorstellung des Heiligen Ganzen vermittelnd? Damit Frauen ihre »Maria« besser verstehen, müssen sie Ihrer »Spirituellen Haus-Kirche« Geburt geben, in der SIE in Gemeinschaft ihre wahre Individualität aus der einigenden Nicht-Individualität leben. Denn jede Frau muss durch ihr aktives Tun den Geist ihrem Manne zurückgeben – der Mann muss durch schöpferischen Geist seinen Körper für sie erhalten. Unternimmt ein Paar nicht bewusste Anstrengung sich durch Gottverwirklichung zu befreien, entreißt der Tod dem Mann alle Sinnenfreuden, und der Frau alle menschlichen Freundschaften: 'Dann steigen wir in den Staub hinab, Staub in den Staub, um unter Staub zu liegen, und ohne Wein, ohne Gesang, ohne Sänger und – ohne Ende' (Omar Khayyam, Rubaiyat XXIII). Isis und Osiris Im ägyptischen Mythos muss Osiris sich zuerst von seinem Bruder in den Sarkophag gefangen nehmen und einschließen lassen: ein jeder Mann muss simultan zum äußeren Leben erst 'Inneres Leben' entwickeln, während er von seinem 'frommen Bruder' in Kontemplation, Ritual und Gesang den Tod seiner Libido erfährt. Dann kann 'Taufe des Johannes' folgen; in jahrelangem gewissenhaftem spirituellem Training [durch Kontrolle des Atems, durch die Stärkung des Willens in Gott, sowie durch Aufnahme der Elektrizität aus der Sphäre imaginierter Anbetung – Kraft innigster Gebete] muss er als Adept alles subtile Mentale läutern zur Heilung und Verklärung seines ungezügelten Eros (Leviatan): Der Sarkophag reist mit dem Strom (dem Nil) zur Mündung, wo der große Fluss des Bewusstseins in den universalen Ozean übergeht. In Erweckung seiner mystischen Vision lernt er dann, die Kraft seines Göttlichen im Inneren auf die Projekte in das Leben und in der Welt zu übertragen: Sodann taucht der Sarkophag an der Meeresküste auf, doch jetzt mit einem Weihrauchbaum verwachsen. Komplementär muss die Frau auf ihren Initiationsweg, als 'Magd des Herrn' ihr Schöpferreich der Seele erwirken, meisterlich die Gefühle kontrollierend, komplexe Sachverhalte erfassend, während sie ihrer Gemeinde 'Liebe zu Gott' lehrt. Hat sich der 'priesterliche Ritter der Königin' also bereit gemacht für »Das Große Geheimnis«, durchtönt asketisches Licht sein planetarisches Wirken, als Meister ihres Körpers, der Heilige ihres Herzens, Prophet ihrer Seele, liebt ihn »die Konversation mit seinem Schutzengel« (notationis: so entstammen 'gute Söhne dem heiligen Vater'). Dergestalt vermag Die Liebe zu heilen, zu reaktivieren und zu inspirieren, Mann und Frau verbindend zum Einig-Wesen. Fließen mentale Vernunft und ihr höherer Betrachter zusammen, entsteht eines Mannes universale Bewusstheit; einen sich Christus-Ideal mit Buddha-Gewahrsein wird einer Frau ihr planetarisches Bewusstsein geboren. In der Vereinigung von Mann und Frau gebiert Sie ihm kulturelle Schöpferischkeit, während Er in ihrer Seele Höheren Willen zur Ethik zeugt. Interfaith-Geist – dessen Gott immer in ihm geblieben ist – ist 'der Mensch, der den Löwen gefressen hat' (NHC II,2.7). Und wenn Pegasus die Lilie hervorgebracht hat und in den Himmel aufsteigt, kommt er als das Einhorn zur Erschaffung der Welt wieder hervor. Der Gesinnungswandel im III. Jahrtausend wird die Folge einer Offenbarung und der Erkenntnis sein, dass die Kraft und die Entschlossenheit zu einem Wandel zu einem guten Teil aus dem Frausein herrührt, und aus dem Nachdenken darüber, was es bedeuten mag, jetzt, in dieser Kultur und in unserer vorgestellten Zukunft, eine Frau zu sein' (Natalie Angier). Die Menschheit wendet unter dem Deckmantel von Religion zwei mächtige Waffen an, mit denen sie ihren eigenen schöpferischen Humanismus sowie die spirituelle Freude zerstört: eine falsche Enthaltsamkeit der Männer und eine falsche Nachgiebigkeit der Frauen.
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Wir leugnen das Heilige in unsere humane Gemeinschaft; so predigen wir zwar Menschlichkeit, organisieren aber um so mehr die Grauen einer unschöpferischen Spiritualität. Ohne 'heilige Erweckung' verstehen Menschen die Religion der Alten nicht mehr, und sie geben sie völlig auf, mit verheerenden Folgen für das schöpferische Leben und Lieben. Als schweigsame, untätige Menschen hüten wir ein schreckliches Geheimnis, über das zu sprechen wir uns selbst verboten haben: unser Mangel am Ideal, dem Licht der Heiligkeit (theta-Wellen); unser Mangel an der Kraft unserer Tiefe (alpha-Wellen), Macht des Ursprungs Einer Mutter Erde; unser Mangel an der Spiritualität (delta-Wellen), Willenskraft Unseres 'himmlischen Seins'. So überfordern wir erbärmlich, heillos und gnadenlos, den Menschen; wir berauben ihn seines Kind-Seelentums und machen ihn zu Komplizen unserer 'Sünden'. Oft vermag Herzeleid unsere Motivation sein, mitzuträumen 'Die Einheit der Menschheit' zu verwirklichen. Doch ohne regelmäßige spirituelle Praxis unter Anleitung erleuchteter Seelen – Mann und Frau – bleiben wir in egoistischer Eitelkeit bei geistiger Trägheit und Gleichgültigkeit und Faulheit. Hat sich aber der Mensch gesehnt und erkannt, wird sich das Leben in ihn verlieben, denn: Er ist der Verherrlichte, Der ersehnt, in der Welt bekannt zu werden als »Sie«. Die Schau des Universums auf sich selbst, bewirkt den Aufgang der Morgenröte: Damit die eheliche Liebe 'wollen, was der andere will' werden kann, braucht es die Transmutation des Mannes in sein Negativ-Männliches, den empfangenden Geist einer 'Weibliche Seite Gottes', dass Christus als Ihre Vollkommenheit aufherrschen kann.
Es
scheint, dass bei der Verehrung "männlicher Seiten Gottes" eigenbezogenes
Interesse hereingezogen wird und das, worauf es bei der Erkenntnis des
schöpferischen Lebens auf dem Planeten ankommt, verdunkelt. Nicht eher aber, als
bis dass Frauen ihr allerhöchstes Potential verwirklicht haben, kann eine
Menschheit zur Kultur aufstreben, die 'Verehrung der Weiblichen Seite Gottes'
genannt werden mag, welches der Friede der Menschheit ist. Spirituelles Judentum
bleibt ohne die Vorstellung 'Denn es ist so: Manche Männer sind von Geburt an
zur Ehe unfähig' (Matthäus 19:12) blind. Islam, 'verheiratet die noch ledigen
Frauen unter euch', ist ohne die spirituelle Anschauung 'Gott vermählt sich mit
der Jungfrau' leer.
'Sie
sagten: »Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Gottes,
getötet.« –
'La
Descente de Croix' Peter Paul Rubens (1577-1640)
Hamlet:
Solch eine Tat, der nie Verzeihung harrt, die schamrot macht,
Königin:
Hamlet:
Sieh her, auf dieses Bild und dann auf dieses;
Vom Übel einer Nachahmung der Frau Männer nehmen sich allzu gern "die Göttin" als Vorbild. „Meine Partnerin liebt so gut“ – ist der Grund für jenes materielle Übergewicht, das die Männer daran hindert, sich zum humanen Vorbild für ihre Frauen zu entwickeln. Kraft einer Läuterung aus kontemplativer Praxis verklärt des Menschen Intelligenz durch die verschiedenen Hüllen seines Organismus zu der spirituellen Identität am Ort höchster Existenz; dann vermag 'Berührung durch Kontakt' das Männliche in die Bereiche seines 'kosmischen Hörens auf Gottes Wort' führen, damit ätherisches Mond-Licht des Weibes Seele zu seiner Quelle erwecke. Andernfalls drängt "Lieben" nur einer Mannheit falsche, egoistische Zwänge in unpartnerschaftliche, unkooperative Verhaltensweisen gegenüber Frauen; denn wie viele fromme Orthodoxien und ideologische Selbstdarstellungen überziehen die Welt mit fanatischem Gesang, und wie verzweifelt kranken Frauen an 'vielem Glauben'. Verträumen andererseits die Mütter ihrer Seele Himmel – quasi vor dem Fernseher – bleiben sie ohne Einstimmung auf die engelhaften Sphären, was befreien würde von falschen, egoistischen Auffassungen grobmaterieller Welt: Die Natur der Schönheit bleibt unverschleiert statt sich selbst zu behüten, es versauert der Geschmack der Liebe, und "spätberufene Spiritualität" lässt manche Dame 'zur Salzsäule erstarren' (Genesis 19:26). 'Muslimische Frauen können keine nichtmuslimischen Männer heiraten, denn der Islam befiehlt Ehrfurcht vor allen Propheten, während die Anhänger anderer Religionen einige von ihnen ablehnen, beispielsweise Mohammed, oder, wie es bei den Juden der Fall ist, sowohl Mohammed als auch Jesus. Während also eine nichtmuslimische Frau, die einen Muslim heiratet, trotz aller dogmatischen Unterschiede, sicher sein kann, dass die Propheten ihres Glaubens mit äußerstem Respekt erwähnt werden, kann eine muslimische Frau, die einen Nichtmuslim heiratet, immer der Möglichkeit ausgesetzt sein, dass jemand, den sie als Gesandten Gottes ehrt, in ihrer Umgebung verachtet wird.' (Muhammad Asad). Frieden ist ein Kooperationsprozess der Frauen. Wenn katholische Frauen auf ein isoliertes Leben beharren, während protestantische muslimischen die schöpferische Grundlage zum vollkommenen Frausein in der Gesellschaft entziehen, wird die gegenseitige Unterstützung der Frauen zerbrechen und niemand wird sich um gemeinsame planetarische Ziele bemühen. Der Wille der Frauen geschieht letzten Endes, aber er wird irgendwie verhindert durch die Zustände, die die Folgen sind von der Art, durch die Liebe einen Menschen frei macht: der Zustand von "Gott auf Erden". Was das aber bedeutet ist schwer überhaupt zu fassen. Es ist nicht nur innere Offenbarung des Glaubens, sondern eine »Existenzierung« von dem, was Heiliger Geist ist. Ohne spirituelle Gesundung ist Religion unfähig diesen Segen zu geben. Generationen- und Geschlechterkonflikt Wird das Recht der Töchter auf Spiritualität in der Religion durch Die Mütter verletzt, dann verletzen junge Frauen die älteren, und aus der Religion der Liebe wird Multi-Spiritualität ohne Religion; dies geschieht, wenn Väter die Söhne nicht mehr zur Pflicht der Einheit religiöser Ideale in der Spiritualität erziehen. Solange uns ein 'Streben nach Geld' wichtiger ist als 'Buddhas-Dharma-Lehren', Sex ausschlaggebender ist als 'vedantisch' (in der Immanenz Gottes) Sünden-Vergeben, und wir immer noch über andere herrschen wollen, dadurch dass wir nicht bereit sind, 'Armen im Geist' zu dienen (den Schwachen helfen, 'islamisch' transzendente Aspekte Gottes als schöpferische Persönlichkeit zu entfalten), so lange wird es für uns nicht nur unmöglich, das Ende von Krieg und Terror mit 'Einer Ethik' für die Menschheit klar zu sehen, sondern auch ein schöpferisch-menschliches Leben zu leben, das jene tief greifende Humanität ausdrückt, ohne die 'die Institution Ehe', starr und leblos, ihre kosmische Bedeutung verliert.
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L. Visionen Das Geheimnis des I-Gings und der Sterne im Licht des Alls Arbeit und Vielwisserei gebären der Prinzessin nicht planetarisches Bewusstsein; Sex und Liebe machen aus dem König nicht den 'kosmischen Christus'. Das Schiff Erde lief bisher aus unter dem Donner des Ostwindes, dem "starken Holz", der Potenz des Ältesten Sohnes; und bei Südwind, dem "starkem Feuer" der Mittleren Tochter, dem Ruhm und Machtzentrum der Ehefrau bzw. der Stiefmutter. Und es fuhr bei gleichen Winden nach Nordwest (heavy metal) zu den gleichgesinnten Bundesgenossen des Patriarchats; sowie nach Südwest, zum Hause der Mutter, der starken Erde, den seriellen Ehen und Partnerschaften. Unterstützt wurde diese Fahrt des Ältesten Sohnes von der Zwangsprostitution der Jungen Frau ('Maria'). Zur Weiterentwicklung des Planeten als das Heim aller Menschen müssen wir die Segelrichtung um 180 Grad ändern. Mit der Berufung und Würde des Menschen (Westwind) als die Lichtkraft der Jüngsten Tochter, und dem Nordwind, Schöpferkraft im schöpferischen Genie als kulturelle Berufung des „Mittleren Sohnes“, entdecken wir planetarisches Bewusstsein für Uns selbst – und die Anderen andere [dialog & diakrisis]; Golden Age, das Kommunikations- und Dienstleistungszeitalter: Glück einer Menschheit (Jesaja 41:25a). Es ist spirituelles Lieben, in dem Frauen sich jene planetarische Demokratie schaffen, für die unsere globale Zivilisation schon einen Platz bereitet hat. Die schöpferische Männlichkeit, vom Himmel auf die Erde kommend, verbunden mit einer machtvoll herrschenden, schönen Weiblichkeit im Himmel über ihnen – nur in diesem Setting von Mann und Frau, in Gegenseitigkeit und Gemeinsamkeit, kann die menschliche Rasse neu geschaffen werden, mit Ehrfurcht, in Scham und in Erkenntlichkeit für das, was transzendent gegeben ist. Entweder muss in Eigenverantwortung 'die Religion der Ehe' von spirituellen Frauen und Männern wieder gestärkt werden – hierzu gehört ein heiligerer Stabilitätspakt der Liebe! Oder wir gehen den Weg zur politischen Union von Mann und Frau, was aber zwingend mit harten militärischen Durchgriffsrechten verbunden sein wird. Als Folge wird Religion ihre Hoheit auf Erden verlieren; 'mitleidslos, erbarmungslos und gnadenlos' werden unsere Nachfahren in jene Unkultur verwildern, in der das Lügen zum Lebensstil gehören wird. Ethik kann als Reaktion auf eine drastische Reduktion des Energieflusses folgen, wenn eine Frau fühlt, dass es ihr am Schöpfergeist ihres Mannes mangelt. Ethik könnte sodann aus dem Schock vieler Frauen erfolgen, wenn diese spüren, dass sie mit einer Leerheit an Glauben ihrer Männer verbunden sind, was in reinen Herzen heftigste Leiden hervorruft. Die Schuld bei Adam Durch den Atem nimmt der Geist des Mannes die Fähigkeit zu seinem geistigem und emotionalem Wachstum auf. Fehlt das Göttliche in der Natur der Weiblichkeit, kommt es zu einem Gefühlsstau in der Partnerschaft. Natürlich lässt eine fehlende Schöpferischkeit im Männlichen 'Den Kelch der Hingabe' mit Gift darstehen. Es gilt die Wandlungsprozesse zu vollziehen von den Personen, die wir meinen zu sein, zu den Personen, die wir könnten sein, zu den kreativen Individuen, die wir sollten sein: Kosmisch-Kreative werden ihre Inspiration den Frauen, die Christus imitieren, zu Füßen legen, Söhne werden ihre Computertechnik ihren Müttern zur Verfügung stellen, Notre-Dame, das Ideal der Weiblichen Seite Gottes im spirituellen Ehemann, wird auf die Verherrlichung des 'Archetyps des Vaters' als die Weisheits-Generationen der Frau hören, der Entsagung des Herzens wird entsagt – aus Liebe. Dann wird die Erde 'Einig-Wesen'. Über Abgründen des Todes, den schäumenden Fluss, ist das Seil der Wahrheit gespannt, und sie balancieren zum anderen Ufer. Denn das Radar der Ozeane hat die Zyklen einer Liebe physisch wie psychisch stark ausgestattet, 'die Tore weit, den Weg breit gemacht'. So muss die Menschheit durch 'die enge Pforte' (Matthäus 7:13-14) 'den rechten Weg' (Sure 1) gehen. Die Jungfrau will als "schwaches Geschlecht" sich zeigen (Buch Esther; vgl. dagegen Thomas-Evangelium 114) mit ihrem 'Herrn König' als starken Helden. Wird nicht ein Eros, das Denken und Fühlen des Menschen, durch Intelligenz zum 'Licht von oben', werden die Hexen wie auch die Jungfrauen schwach und alte Könige lieben unersättlich – länger. Das Fundament neuen Bewusstseins zur Notwendigkeit eines Wandels auf Planet Erde entspringt nicht dem Super-Intellekt des Weiblichen, der machtvollen Sphäre spiritueller Errungenschaft, dem Ausdruck Gottes 'Christus-als-Frau'; sondern im Gegenteil, es rührt vom anderen Ende des Spektrums, vom Grab Ihres Körpers, von der psychischen Höllen entflohenen aufwärts strebenden Heiligkeit: Ihrem Gespür, dass Individualität Nichts ist.
‚Jetzt
schauen wir in einen Spiegel – dann von Angesicht zu Angesicht’
(1 Korinther 13:12)
Vom
Auslöschen des kollektiven Hassens und einer Geburt von Geschwisterlichkeit Wenn herausgefunden ist, was getan werden kann in Bezug auf den Mangel, ist der Mann der Zukunft diakonos (διακονέω), Beauftragter der Frauen und Botschafter universaler spiritueller Gemeinschaft. Der schöpferische Geist ist es, der vorausgehen muss, Interesse zu wecken, den Boden vorzubereiten, in das Feuer blasend und es am Laufen zu halten, um die Sache, die den Herzen so teuer und den Seelen so heilig ist, in anderen Ländern aufzunehmen, in Teilen der Welt, in denen Ethik sich noch nicht verbreitet hat.
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Das neu erwachende planetarische Bewusstsein muss in unserem Sehnen vom Himmel herab als die Schöpferische Intuition sich erwecken. Die den Pfad vom Ende her beginnen, laufen den Berg hinab direkt in den See: 'Und man wird hinausgehen und die Toten sehen; wenn der Wurm in Männern nicht stirbt, wird das Feuer in ihnen niemals erlöschen; ein Ekel sind sie für alle Welt' (Jesaja 66:24). Wenn das ungewandelte Ich (Schwefeldioxid) in die Luft der Dispute gelangt und sich mit 'Wasser' verbindet, so fallen die Temperaturen, weil 'Herrin Schwester Sonne' sich verdunkelt. Machismus reduzierte Frauen zu einem Reproduktionsapparat. Dennoch ist 'das feminin-sexuelle Ziel', in der Folge menschgewordener Spiritualität, nicht mit dem ungeistigen Mann möglich, denn einzig im negativen, rezeptiven, spirituell-schöpferischen Denken des Männlichen findet das Geistig-Feminine jene geschmeidige Sanftheit, nach der es mit der ganzen Macht und Liebesstärke seines expressiven Wesens in seinem Anspruch nach Erwiderung sucht. Komplementär fühlen sich viele schöpferische Männer wie Fische außerhalb des Wassers; denn wie ein Fisch nicht glücklich sein kann, wenn er nicht im Wasser ist, werden jene nicht glücklich sein, solange sie nicht 'vom Heiligen kosten' (Johannes 2:9) und so fröhliche Wesen werden. Bei aller Spiritualität vermag daher Unglaube ihre Mannen nicht zu Partnern zu lieben. Männer von Kultur können nur von der Herzensliebe des Femininen geboren werden – vom Glauben. Die Seerose liebt den Mond und fürchtet sich vor der Sonne (Jagadish Chandra Bose, Pflanzenschrift und ihre Offenbarungen). D.h., wenn die Bewusstseine von Frau und Mann aufeinandertreffen und die Einstimmung beider Bewusstseine positiv ist, dann führt das zu Spannungen oder zum Streit. Sofern zwischen Ehepartnern nachhaltige Liebe besteht, dann deshalb, weil der Mann Geist-empfänglich, die Frau aber sich zur Aktivität dieses Geistes gestimmt hat.
‚Der Mond
ist aufgegangen, Und aus den Wiesen steiget Der weiße Nebel wunderbar’ Verunheiligung des Kelches Der Glaube einer jeden Frau nimmt die Prägung an, die ihr durch den Stoff vom Wesen ihres Mannes gegeben wird. Mehr noch, die im weiblichen Herzen zurückbleibenden Emotionen unerleuchteter Maskulinität verbleiben bis zu sieben Jahre im Wesen einer Frau. Dies kann ein Blockieren und das Verursachen von Stagnation in den feinen Nadis-Nervenbahnen hervorrufen, den Verlust der 'Divine-Feminine-Power'. 'Es wird geurteilt über jene, die Falsches in die Hände der Wahrheit geben' (Yasna 30,8). Der Same in schöpferischer Kraft ist das wertvollste Geschenk Gottes an die Frau, das wie sanfter Regen auf 'Mutter Erde' hintropft, um das innere Selbst des Weiblichen zu drängen, Ihr Leben vermittels Seelenhingabe in den Dienst einer Menschheit zu stellen. Die Liebe dient einer Erweckung von Glaubens-Energien in visionärer Kraft, den spirituellen, himmlischen und kosmischen Elementen von Feuer, Wasser und Erde, die in das komplementäre Sein von Mann und Frau eintreten, wenn Partner auf derselben Ebene kommunizieren. Ist die denkende Seele einer Frau zum Zustand ihrer Ruhe gekommen, so ist der Schöpfergeist ihres Mannes 'Frucht aus dem Paradies'. Höheres Bewusstsein kann sich in das weibliche Herz ergießen und damit eine Klarheit über die Kosmische Ordnung. Denn lodert Flammender Geist bis in ihrer Seele Kern, der von ihrer Höchsten Willenshingabe aufgeht zu tiefstem sich erbarmendem Leben, wird die Frau aufs erhabenste die Menschheit mitliebend mit ihrem Manne. In solcher Umgestaltung handelt sie nicht von sich aus: Es bewegt und wirkt Ein Geist, dessen Schwung sie emporhebt zu 'Handlungen Gottes in Gott'. Ist die Seele verwundet mit der 'Weiblichen Seite Gottes', dessen Zartheit die Frau so stark bis in den tiefsten Kraftkern ihrer Seele trifft, dass sie zu ihrem ganzem Sein mit ihrer ganzen Kraft des Empfangens und Wirkens verwandelt und erleuchtet ist, erscheint Sie wie ein strahlender Gott. Und sodann spricht Sie eine Sprache, die von den Menschen, den lauter Liebenden, die Ohren zu hören haben, beherzigt werden: je wonniger und entrückter ihre Seele von einer 'Lebendigen Liebesflamme' ist, um so reiner, so überströmender, häufiger und allgemeiner teilt sich Gott mit. Ohne Sich Selbst zu kennen aber, kann eine Frau machen was sie will, der Zustand planetarischen Wirkens ist ihr, bei selbst geistvollstem Gatten, unmöglich: wenn kranker Gaumen nur an anderen Dingen Geschmack findet, kann sie den Geist lebendiger Botschaft nicht verkosten, ja er schmeckt ihr widrig – und die sie umgebenden Lieben finden keine Befreiung von Unwissenheit und Leid. (paraphrasiert nach Joh. vom Kreuz, Lebendige Liebesflamme I). The trees of the forest silently await God's blessing Lieben ist Verschmelzung der Seele der Frau mit dem sich zur Vision bringenden schöpferischen Impuls ihres Gatten in einem planetarischen Engagement von inspirativem Wort in ihrer enthusiastischen Sprache. Es ist das Lebensprinzip und die Ursache im Innersten beider – ohne die Liebe kann sich nichts offenbaren. Die unerweckte 'Königin der Nacht' rächt sich als Herrscherin in ihrer Position, um Oberhand über die Mannen zu gewinnen. Doch die zu ihrer Seele erweckte Majestät hat eine belebende Wirkung; sie überträgt Gottes Lebensimpuls auf die gewahrsame, ruhende Intelligenz ihres Gatten, durch die Berührung mit ihm. Als selbstleuchtender Funke des himmlischen Äthers entfacht sie den Wind in die geistigen Feuer Gottes Intelligenz. Ihr Lebensstrom ist subtil, wie Tropfen vom Ozean des Bewusstseins. Aufgehende Sonne selbst ist Sie auf ewig dieselbe und unveränderliche, bedingungslose, alles empfindende Wesenheit; wie das Mondlicht durch die Wolken dringt, so durchdringt dann der Geist des Mannes. Dennoch bleibt Er ganz davon unberührt, von allem apart in Seiner eigenen unbegrenzten schöpferischen Fülle. In Empfänglichkeit geschieht im universalen Geist 'das offenbarte Wort'. Alles offenbart sich um Ihretwillen, zu ihrem Glanz! In ihr angebetetes Gottesideal entworden, von höchster Liebe überschattet, wird die Dame vom Herrn geliebt. 'Sarah schenkte Abraham seinen Sohn', weil das, was aus der Frau hervorgeht, dem gehört, der es hervorgebracht. Das gewissenhafte Herz einer Dame fühlt dabei ‚Angst und Bange’, weil Hingabe nur dort wirken kann, wo des Mannes Geist, ganz Wahrheit geworden, in die Intuition planetarischen Engagements hinab gestiegen ist; dann gibt die Frau der negativen Mannes-Seele mit ihrer positiven Aktion Ihren Namen – was im Geist des Mannes herabgebracht, gehört der Frau, in der es Ihm hinangezogen ward. Niemand kann daher die Kultur allein wirken, denn sie liebt in Komplementarität einer heiligen Dreifaltigkeit Eines Seins. Der hohe Sinn weiblicher Ekstase ist seine Verwirklichung des kulturellen Schöpfergeistes. Doch vollendete Weiblichkeit sehnt nicht nur sich vermittels sinnlicher Hingabe nach einer Erweckung in das Leben durch den kulturellen Geist, sondern auch vermittels des heiligen Eros nach der Erfüllung seines allerhöchsten Ideals in der materiellen Welt durch Tätigkeit. Das Geistige sind demnach zwei Ströme, die komplementär diametral in den Geschlechtern verlaufen. Die aufstrebenden heiligen Wasser spiritueller Meisterschaft kühlen den Eros des Männlichen; während in hinab kommendem Geistfeuer die weibliche Hingabe erblüht.
Vom Elixier der Glückseligkeit weiblicher
Selbstverwirklichung
Soweit die Geschichte der Religionen zurückreicht, lässt sich feststellen, dass alle Männer, die sich mit der Klärung des Rätsels 'Frau' befassten, auf das Erbittertste bekämpft wurden. Andererseits, würden wir z.B. den Erkenntnissen von Buddha folgen, hätte Planet Erde nicht nur eine gesunde Weiblichkeit, sondern könnte aus 'Heiligkeit und Spiritualität' auch unbegrenzte kulturelle Energie beziehen, indem wir die explosiven Todestechniken männlicher Sexualität durch innere Heiligkeit, die kontemplativen Geburtsmethoden weiblicher Implosion, ersetzen. Das 'Ewige Weibliche' selbst weist uns dabei ganz natürlich den Weg, den es gehen will, damit Seine kosmischen Anforderungen optimal erfüllt werden. Deshalb sollten wir uns nach Seinen Wünschen richten [zum Beispiel, dass die jüngere Frau nicht gerne dem Blick der älteren ausgesetzt ist; gleichwie Wasser, das, von der Sonne bestrahlt, müde und faul wird, während es bei Nacht, und besonders bei Mondschein, frisch und lebendig wird]. Es gilt wieder zu lernen, dass die natürlich fließende Heiligkeit einer Frau die Energie erzeugt, die in entgegengesetzter Richtung aufwärts fließt; genauso wie Spiritualität den Geist im Manne herunterwirbelt, um angereicherten Geist in seinem Innern wieder hochzusaugen. Doch die Männlichkeit liegt kahlgeschlagen, der Wald spendet keinen Schatten mehr. Ohne schöpferischen Männergeist wird es bald aber auch keine erfolgreich tätigen Frauen mehr geben. Zwingen wir den Liebeslauf der Frauen in Stein und Beton, erhöht geistlose Monotonie die Temperaturen, lagert sich mentaler Schutt und physischer Schlamm in den Herzen der Frauen ab, werden also Bach- und Flussbette angegriffen, die Ufer unterspült, das Himmlische nicht mehr vom Boden aufgefangen und zur Fruchtbarkeit gebracht, bescheren heftige Regenergüsse die unheilvollsten Überschwemmungen. Weil in spirituellen Begradigungen und frommen Korsetten die Heilkraft kosmischer Liebe nicht frei fließen und wirbeln kann, versucht Weiblichkeit beständig auszubrechen und das künstliche Gefängnis zu unterspülen (was ungeheure Kosten verursacht, weil die "Verbauungen" ständig sanieren werden müssen). Unsere "Zivilisationen" dienen dem skrupellosen Kahlschlag der schöpferischen Seele des Mannes, im Sexualisieren büßt das Weibliche seine Tragkraft ein und entwickelt pathogene Keime – all dies ändert nicht den Teufelskreis. Es liegt im Bestreben der Frauen selbst, ihr Gleichgewicht wieder herzustellen (so wie auch jeder Fluss sein Bett selber in Ordnung halten kann, wenn man ihn nur naturgemäß und kühl fließen ließe). Gesundheit, Wohlstand, Glück der Harmonie, und Frieden werden auf Planet Erde nicht zurückkehren, indem sich Frauen durch Spiritualität ihre Persönlichkeit begradigen, sondern indem wir dem heilenden Fluss der Weiblichkeit helfen, wieder natürlich wirbeln zu können. 'Die Trag- und Sogkraft des Wassers ist dann am größten, wenn seine Temperatur niedrig und sein Fluss ungestört ist'; dann wird sich die Liebe selber ein fruchtbares Ufer bauen, auf dem der ganze Reichtum der Menschheit wächst, und sich schützend beugen über die Allmutter. "Explodierende Sexualität" ist eine Todestechnik, weil sie die ganze Welt mit lebensfeindlichen Effekten überzieht; die sterilisierte und seelisch zerstörte Frau führt damit nicht nur gesetzmäßig den körperlichen Verfall in sich selbst herbei, sondern verursacht die kulturelle Verfallserscheinung der Menschheit, und damit eine systematische Degeneration der Menschen und der übrigen Lebewesen. Welche Heilkraft liegt in der Kraft der Implosion, das Erwachen der Sehnsucht des Ewig-Weiblichen nach Seinem Geliebten! 'Die zivilisierte Menschheit hat trotz ihrer vermeintlich hohen technischen Kultur einen derartigen ethischen Tiefstand erreicht, dass sie nicht mehr zu erkennen vermag, dass dieser physische und moralische Verfall nichts anderes als ein kontinuierlich vor sich gehender Kulturzerfall ist. Aus diesem Grunde wird es auch für Frauen und Männer, welche die Tragweite der begangenen Fehler untereinander zu erkennen geben, zur heiligen Pflicht, unentwegt und selbst unter Hintansetzung der eigenen Vorteile für die endliche Richtigstellung der vielen Irrtümer einzutreten.' (Viktor Schauberger). Die Wahrheit braucht sich nicht verhüllen, sie verhüllt sich selbst vor den Unwissenden.
Andreas
Aulae Regiae Capellanus, De amore libri tres, I.17 'Loquitur nobilior nobiliori':
Indem ein
Gott aus Ihrer Quelle trinkt, wird Sein Geist Brot des Himmels: Ihre Sprache
'Das Ewig-Weibliche
zieht uns hinan' (Johann Wolfgang von Goethe, Faust II, Chorus in excelsis) In Maria muss der Dichtung ernstes Wort in ihrer Töne sanftem Hauch erklingen (Freiherr von Eichendorff). Die Heilige Weiblichkeit übermittelt nicht nur das planetarische Denken des Universums in der spirituellen Schöpferischkeit des Männlichen, sondern trägt mit Ihrem Glauben dazu bei. Ihre Seelentiefe transfiguriert tellurische Energie, wenn Seine Sehnsucht dem 'Erbarmen von Oben', der aus dem Kosmos vernommenen Erkenntnis gilt. Wird dann die schöpferische Mondkraft, entlang dem geistigen Kanal herabsteigend, dargebracht, erstrahlt die Frau, Ihre materielle Kraft verleihend, zur Schöpferin auf Erden. Die geistige Frau kann nicht instinktmäßig lieben (vgl. Sure 19,20): „Es verlangt mich nach Vollkommenheit, so viel es hier möglich ist in dem Gegenstand, der mich an sich zieht.“ (Frau Charlotte von Stein). Nicht-Lieben oder gegebenenfalls Lieben sind ihr Verpflichtung, um des anderen willen immer besser zu werden. Das Geheimnis der Liebe ist, wie sich die Frau im Glauben nach innen wendet, dass des Mannes Geistkraft gleichzeitig seinen Weg nach oben findet. Das größte Geheimnis aber ist, wessen Geist herabkommt, dass die Frau nach außen mit Ihm die ganze Welt anzieht. „Nimm, meine geliebte Ergebene! Erneuere Dein Leben durch die Kraft meiner ungezählten Sterne der Glückseligkeit. O Frau, Selbstdisziplin und Selbstzucht ließen Dich erbleichen; willst Du, so nehme dieses milde Mehl, dass ich Dir reiche, und backe aus ihm in Glückseligkeit, sodass mein Bewusstsein den Regenbogen Deiner kosmischen Schöpferischkeit annehme.“ (nach Omar Khayyam, Rubaijat). Die Monstranz der Kathedrale Hat eine Frau ihr Inneres Gewahrsein nicht erkannt, fehlen zufolge 'Gott-Erkenntnis' und davon ausgehend die 'Selbst-Verwirklichung', wird sie von bedingter Limerenz, einer Verliebtheit aus blindem Vertrauen ihres Herzens beherrscht. 'Ihr Versuch, die Bewusstseinsübertragung des Schöpferischen in den Buddha-Körper der Wirklichkeit {Christus als Frau in der Welt} anzuwenden, wird für sie nicht wirksam sein. Wird aber die Bewusstseinsübertragung in den Ausdruck der Seele vollzogen, dann wird als äußeres Zeichen die Sprache Notre-Dames wie ein klarer, wolkenloser Himmel, und Ihr Leib wird als Inneres Zeichen von strahlendem Leuchten erfüllt. Es ist deshalb sehr wichtig, dass die Methode der Bewusstseinsübertragung und die Art ihrer Erklärung der geistigen Auffassungsgabe der Individuen entspricht. Anders wäre es so, als versuchte man jemandem, der von Geburt an blind ist, ein materielles Objekt zu zeigen; oder als versuchte man einem Hund einen bestimmten Stern zu zeigen.' (nach Bardo Thödol, Tibetisches Totenbuch, X. Kapitel, Befreiung durch Erinnerung, Bewusstseinsübertragung zur Zeit des Todes, Arkana, München 2008). Mann und Frau Was als »Sehnsucht des Mannes hin zu seiner Frau« gefühlt wird, ist die Auflösung seiner feurigen Nahrung, die Inspiration in planetarischem Bewusstsein durch das Wasserelement der Frau. Der Geist wird zur lebendigen Seele hingezogen, gleichwie es einen Blitz zur Wasserader lenkt. Fehlt dem Manne schöpferische Essenz, liebt er nicht mehr seiner Frau zugewandt; bleibt er gierig oder selbstsüchtig, wird ihm das Tor in das Heiligtum verweigert, und die Erde zieht ihre Kräfte zurück. Das geistige Feuer wirkt, indem es die Frau durstig hin zur Aktivität ihrer Seele macht; wogegen das Weibliche sich in eines Mannes Denken erstreckt; Himmelsgeist bringt die Seele der Frau zum Ausdruck. Das seelische Empfinden eines Sinnlosigkeitserleben erklärt sich damit, dass Frauen meist keine kosmische Intuition mehr sagt, wie sie handeln müssen und nicht handeln sollten; keine der religiösen Traditionen lehrt den Männern, was der Spirituelle Geist begehren soll und wie sie 'Ihn dazu vorauszuschicken haben' (Qur'an, Sure 2:223), so dass Mann und Frau nicht mehr recht wissen, was sie wollen. Dabei ist 'spirituell Lieben' die einzige Weise, die Welt zu ändern und schöpferisch zu sein. Wissen wir nicht mehr, dass spirituelle Hingabe in unserem Dienen den Magnetismus des Geistes so aufbaut, dass Mann und Frau vereint 'das Schöpferische Werk' vollbringen? 'Die Feuerzungen' (Sirach 43:4-8) des transformierten Eros des Mannes sind in der Lage, die groben Energien der Materie verbrennen zu lassen; öffnen sich die Tore ihres Herzen, wird das bisher verborgene Licht offenkundig, und dies schafft Raum für 'Erleuchtung'. Ekstase löst das eigenwillige Herz völlig auf in den Hauch Seines Geistes; komplementär 'setzt der Liebespfeil der Sonne den Berg seines egozentrischen Strebens in Brand' (Sir 43:4). Gleicherweise transformieren Bodhisattva-Berührungen spirituelle Männlichkeit: sein Verstand destilliert in die subtile lichte, empfängliche Seite Seines Gehirns; dabei verjagt der Herunterstieg des göttlichen Geistes ihre schlechten eingefilterten Elemente;… Als ersten Schritt jedoch muss die Frau als 'Göttliche Mutter Erde' in ihrer heiligsten Intuition in der Lage sein, sich von jener Mannheit abzulösen, die in der positiven Selbstherrlichkeit nicht erwünscht bzw. für die Frau geistig schädlich ist. Nur in kompromisslosen Entschlüssen werden letztlich die Frauen 'der Menschheit Heiland' sein. Geht ihnen aber durch Beziehungskompromisse oder Festhalten an Machtpositionen das Ideal verloren, echte planetarische Verantwortlichkeit hervorzubringen, ist die universale Würde in der Liebe vertan und damit auch das Glück einer Menschheit hinweg genommen. 'Er wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, weder Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.' (Geheime Offenbarung 21:4). Was passiert mit der Mütter Lust in Kirchen anzubeten, mit Devotee-Limerenz gegenüber spirituellen Idolen nach dem Tod des falschen Ichs? Bleibt die Frau in ihrer Sexualität die gleiche Gefährdung wie Kirchenväter resp. Ashramgründer es wahrzunehmen pflegen? Wo der 'Satan des Leibes' durch den 'Engel des Herrn' ersetzt ist, wird kein todbringender 'böser Geist' mehr sein. Wo allerdings kein 'Gott-Handeln' in der Welt vorliegt, wird es natürlich auch keine Genugtuung durch 'lebensbringende Fluida' geben.
Cultural
Creatives
Liebe ist die kosmische Kraft zur Erneuerung der Menschheit. Doch wenn unwissende, unerweckte, d.h. unvorbereitete Menschen die Liebe praktizieren, führt es zu gewissen Missbräuchen; denn es kann nicht geleugnet werden, dass viele Formen von Liebe kaum anderes als okkulte Kräfte und Unmoral sind. Selbst die Magie der frommen kirchlichen Rituale zur Eheschließung ändert nichts daran; denn 'Kindstaufe' hat die Menschen weder befreit von konditionierter Habsucht, noch von ihren 'Erbsünden', materielle Lust und mentale Begehren, geheilt. Liebe ist das kosmische Symbol einer verehrenden Handlung und Andacht. Im Ausdruck der Haltung unserer Seele zu dem heiligsten und religiös angebeteten geliebten Ideal, in dem sich das planetarische Bewusstsein bzw. unsere Handlungsweise der Nächstenliebe selbst konkretisiert, gibt heiliger Geist komplementärer Geschlechter Einem Herzen und Einer Seele Geburt. Hier beginnt jene Religion, zu der Läuterung, Exerzitien (Retraites), geistige Lesungen und Gottesdienste lediglich notwendige Vorbereitungen sind. / Die weibliche Natur selbst ist nicht Gott – das Gefühl über die Gegenwart einer höheren Macht in der Seele der Frau ist das Geliebte, des göttlichen Geliebten heilige Muse. Durch Vergnügungsrituale den Mann in sich verliebt machen, alle Hindernisse verschwinden lassen, und dann die Heirat herbeiführen – dies endet für Frauen in jener Alleinsamkeit, aus der schließlich nur Meditation in den Himmel führt. Die 'guten Frauen' ahnen nicht, was schöpferische Männer aus ihnen machen könnten, wenn sie Hingabe leben würden; denn sind Frauen nicht dazu geschaffen 'Gott unseren Herrn zu loben, Ihn zu verehren und Ihm zu dienen' und so ihrer Seele aktiven Ausdruck in der Welt zu geben (1 Korinther 2:12-13)? Vorausgesetzt ist allerdings, dass durch 'geistige Exerzitien' alles "falsche Ich" in 'das Sein universaler Vollkommenheit' aufgelöst ist, die heiligen Potentiale der Seele in den spirituellen Dienst einer 'Bodhisattva-Wunschlosigkeit' entfaltet. Denn Geschwisterschaft findet sich nicht nach der Form, sondern in dem Geist. Der Schönheitsköniginnenkult regiert über seine Gleichberechtigung beim Ehebruch, zur Steigerung des Wirtschaftswachstums; ein Marienglaube versucht Ehepartner zu frommen Heiligen zu machen, erstirbt im anderen das Leben; welcher Göttinnenglaube blüht beim Ehrgeiz spiritueller Väter auf! Jedoch bleibt bei allen das Geheimnis der Liebe unerweckt: 'La ilaha ill'Llah – Nicht die Göttin, sondern Gott' bedeutet, dass wenn die Männer in ihrem Denken von Gott {in theta- von delta- zu alpha-Wellen} getrennt sind, ihr Glaube – dass eheliches Lieben ihre Frauen zum Schöpferischen Leben bringe – keinen Zweck hat; und dann ist auch „Gottesdienst“ – Verehrung der Heiligen Yoni – nur von geringem Nutzen. Männer und Frauen sind komplementär; so ist auch ihre geistige Bildung komplementär. Während Männer sich durch 'La ilaha ill'Llah - Nicht die Göttin, sondern Gott', der Libido entäußern, um jenseits der Grenzen der Ich-Bezogenheit in ihr Vakuum Gottes erwachend ganz 'hu-man', Schöpferische Liebe zu werden, gilt es für Frauen, in der Imagination des Glaubens, durch ihre Liebe zu der Persönlichkeit Gottes ihre Seele innerhalb ihres Körpers zu erwecken, um 'Geliebte der Liebe' zu sein. Daher führen Frauen durch ihre Sehnsucht, indem sie mit 'Liebes-Gebot zum Geliebten Herrn' (Matthäus 19:19) den Schöpfer belohnen; während Männer in der Inspiration Seines Wortes durch 'Das Liebesverbot' (Johannes 20:17) strafen.
Von der
Geburt der Herrin und der Erscheinung des Herrn (Srimad-Bhagavatam
III.29.30) 'As imagination bodies forth The forms of things unknown, the poet's pen Turns them into shapes, and gives to airy nothing A local habitation and a name' (Shakespeare). Mit innerer Kenntnis aus seinem Instinkt verfügt das Weibliche über den Mann als Objekt. Mannes-Spiritualität, der Blick der Ewigkeit als Subjekt, vermag sich diesem zu entziehen. Doch erst der Glaube, Licht der Intelligenz als die Liebe im geistigem Ideal, die Aktualisierung virtueller Erinnerungen erleuchten die Dunkel animalischen Fühlens zur Intuition. Wenn das Nicht-Bewusstsein der Situation 'die alleinstehende spirituelle Jungfrau' sich in kollektivem 'Glauben an den spirituellen Herrn' erhebt, dergestalt dass durch 'die Nächsten- als die Eigenliebe' (Matthäus 22:37-39) das Überbewusstsein sein Unterbewusstsein erleuchtet – was 'Leib und Seele' zur schöpferischen Persönlichkeit auferweckt und die Aristokratie einer 'tausendmal zehntausend' Engel umfassenden »Schwesterschaft« in Gang setzt über 'die Hölle', das Unterbewusste in das Überbewusste, zu befehlen –, werden die geistigen Männer in der Demokratie der Frauen »Les chevaliers de L'Eternel Féminin« wieder sein.
'Er nahm
seine Frau zu sich, erkannte sie aber nicht, bis sie ihren Sohn gebar' (Matthäus
1:24-25).
Variationen auf ein Thema: 'Canon diversi super Thema Regium con Fuga'
[II] Pauli-Verbot: Jeder Ein-Teilchen-Zustand darf nur höchstens von einem Fermion besetzt werden (vgl. Psalm 104:9). Im Kern der Quanten-Symphonie findet sich die bilaterale Symmetrie pulsierender gamma-Strahlung [Baryonen: 'Schaumkrone der Meereswelle', die Elohim]. Es gibt keinen Unterschied zwischen rechts und links, wenn die horizontalen, planetarischen Kräfte stark sind und der universale, vertikale Horizont erleuchtet. Es gibt einen Unterschied zwischen oben und unten, wenn die vertikale Kraft nur schwach ist. [III] Pauli-Prinzip: Die Austausch-Wechselwirkung besagt, dass eine 'Fermionen-Welle' antisymmetrisch gegen Vertauschung der Teilchen sein muss. Innerhalb eines Phasenraums können deshalb nicht zwei in allen physikalischen Daten übereinstimmende Teilchen sich aufhalten. Zwei Elektronen innerhalb eines selbigen Phasenraums müssen sich am selben Ort durch ihre Eigendrehung [Spin] unterscheiden. Die nächst höhere Dichte formt dann alle Teilchen zu einem Stern, einer "Licht-Woge des Alls". In ihr nehmen die gleichgerichteten "Quarks" maximalen Abstand [antisymmetrische Ortswellenfunktion] ein. Das Pauli-Prinzip gilt seinen 'dissipativen Strukturen': den Buddha-Frauen in ihrer Christus-Wirklichkeit; das Pauli-Verbot bezieht sich auf "des Weibes nacktes Vermögen".
Frieden
setzt eine Richtung und einen Ort voraus
Es entspricht den untransmutierten Ego-Naturen der Männer, das Ideal schöpferischer Persönlichkeit ignorierend, die wirtschaftlichen Aspekte eines Lebens so aufzupolieren, als würde 'das Kreuz des Glaubens' die Sonne der Gerechtigkeit verdecken können. Auf diese Weise degenerieren kirchliche Einrichtungen durch ökonomische Zwänge zu Wirtschaftszentren kriegführender Staaten. Komplementär stehen kontemplative Frauenherzen in der Versuchung, sich im meditativen Kreise nicht nur um eigene Familienpolitik zu kümmern, sondern auch um 'die Politik des Vaterlandes'; weit entfernt von dem ursprünglichen Ideal ihres spirituellen Gründers. Nichts kann hohnvoller sein, wenn die Absicht des Dienens zur emanzipatorischen bewussten Parteilichkeit für eine bestimmte Gruppe hingelenkt wird.
Von der
Auslöschung der Femininen Natur in der Ausschließbarkeit "der anderen Frau" Die Liebe gewöhnlicher Leute wächst gen Himmel, und zeigt in spirituellem Priestertum und Transzendenz ihr Erbarmen. Der schöpferische Geist aber wird "mit Liebe geschlagen" und aufgefordert: „Wachse – gebe!, aus dem Schrei der Erde, die Kunst, die immateriell und geistig ist.“ Es rührt von Liebe, dass im Weiblichen dann Kultur spricht; ihr Bündnis steht auf einem anderen Fundament – dem Wandel von Hagar (die Lorelei) zur Hl. Maria. Zwischen dem männlichen Ich und dem Herzen einer Frau gibt es keine Verwandtschaft; wenn letzteres jedoch im Kessel "ehelicher Liebe" über ersteres gestellt wird, dann siedet, sprudelt und kocht die weibliche Seele ein, bis sie schließlich die Eigenschaften des männlichen Egos zeigt. Auf diese Art geschieht es, dass Eheleute auch ohne irgendeine 'heilige Verzückung des Geistes' mit Lust und Genuss Ruhm und materiellen Wohlstand genießen. Sacred-music-festival, das mit Heiligen Schriften und Sakralen Friedenstänzen besungene 'Ethos der Weltreligionen', hat keine Bedeutung für die Liebesbeziehung zwischen Frauen und Männern, solange Frauen nicht Spiritualität in hingebungsvollem Dienst praktizieren. Erst dann hilft die Ethikfrage: „Was ist die Absicht des Universums, wozu ist die Liebe?“
The Cosmic Mandala
– through art of personality in music and in devotion Es ist Vernunft und Glaube, der die Menschen handeln lässt; es ist die Hoffnung, die sie wieder zusammenführt; es ist die Liebe Gottes, die sie zusammenhält – wo das dritte ist, ist auch das zweite und erste gegenwärtig. Die Beziehung der Neuen Eva, "der Frau", mit dem arkadischen Geist "jenseits von Sein und Nicht-Sein", die Verbindung zwischen dem eintönigen weltlichen Leben und dem spirituellen Dienst, wird zum "Wassermann"-Symbol, dem Friedenszeichen des Neuen Zeitalters, dass Männer, obwohl sie in der Einheit Gottes verloren sind, ihre schöpferische Inspiration über die Eine Menschheits-Familie ausgießen, während die Engel, Erzengel, Seraphim, die Heiligen, Meister und Propheten, in der Mitte eines "Gartens des Menschlichen", den Baum des Lebens und den Baum einer Erkenntnis von Gut und Böse (vgl. Genesis 2:9) umfeiern, und somit der weiblichen Seite Gottes in der Welt ihre heilige Würde der Liebe in einer globalen kulturellen Welt wieder zurückgeben.
Gloria enim Dei vivens homo Von der Nachfolge des Herrn zur Imitation Christi Die Heiligen Schriften der Großen Religionen stimmen darin überein, dass die Verwirklichung der Intelligenz – die keine weiteren Durchdringungen mehr bedarf – in planetarischem Bewusstsein das steuernde Element für die Entfaltung der Persönlichkeit des Menschen zu seiner kreativen individuellen Selbstverwirklichung in der Welt ist. So die Jungfrau 'den Liebestod' verkündet: 'Ich habe den Herrn gesehen. Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott' (Johannes 20:18; Sure 24:33), in jene psychische Dimension, die alle in der Liebe zu Gott miteinschließt, füllt sich Der Gral mit dem Blut 'von Liebe'. Der Glaube nennt den Schöpfer „Vater Unser“; das meint, dass kulturelle Geniusse nicht die Kinder ihrer Zivilisation sind, sondern die prophetischen Väter vereinter Nationen. Art of Personality Die Kunst der Schöpferischkeit Unserer wunderbaren Persönlichkeit liegt im Miteinbeziehen sowie Manifestieren und Verwirklichen aller humanen Potentiale. Das Erlöschen der 'göttlichen Erbschaft' (delta- und theta-Wellen) in des Menschen Jugend schafft uns in die Verbannung [Vertreibung aus dem Paradies] unter körper- und mental-bewusste "Leute von Welt". In dieser 'Nacht des suchenden Geistes' (Johannes vom Kreuz) gilt es für alle Menschen, zur Vollendung ihrer Erbschaften, den Mitmenschen dienend sich zugleich aus ihrer 'dunklen Nacht der Unwissenheit' erweckend, human-kreativ zu sein. Denn die Völker in ihren Religionen gleichen Wölfen, die sich mit Gesängen auf Distanz halten. Wie wollen wir Menschen sein, wenn wir mit ihnen heulen und lachen? Sieh', Magd-alleine soll 'Grals-Kelch' sein, doch sie weint um des Geliebten Tod (Johannes 20:11-13; Jesaja 49:14), weint wegen ihrer Seelengeburt – und weint um "das schöne Leben". Um des Menschen Expansion zu mäßigen, die die Expansion des Universums ist, muss der Seele ihre 'siebenfältige dunkle Materie' in Licht entlieben: Liebe wird das Symbol, dass 'Gott Sein potentielles Wesen durch unsere Persönlichkeit erstrahlt'. Konzentration schafft narzisstische Spiegel für das Objekt des Begehrens: kalter Staub gefällt sich dann in Eitelkeit. Unsere kontemplative Imagination ist »Mutter Gottes«. Sie ist »Der Kelch«, in den sich das Licht ergießt, davon sich die Vision der Menschheit offenbart: Morgenröte des Bewusstseins, und nicht Aphrodite! Ihr Licht ist seine Liebe, seine Liebe ist ihr Licht, jene Altruistische Liebe, die Liebe mit einer Absicht 'um ihres Schöpfers willen' empfängt; denn vom 'Geliebten der Seele' fließt das Licht Ihrer Gottheit in alle Herzen. Liebe – aus Wasser und Geist wiedergeboren Jeder Mann muss in spirituellem Streben – inmitten seines selbstherrlichen Tuns in planetarischem Bewusstsein – des Weiblichen Innerstem Herrn entsprechen. Denn erst dann ist es überhaupt der heiligen Natur der Frau möglich, in der würdigen Ehe ihr 'Saatfeld' (Sure 2,223; Bhagavad-gita 1.1; Johannes 20:15) so zu bestellen, dass Sie die Frucht jenes Samens wird, die sie durch ihre Liebe hervorbringt. Frauen scheinen in dem Maße verliebt, den Impuls ihres Lebenspartners anzunehmen, wie es ihrer inneren Einstellung entspricht. Und wie nur transfigurierter Samen die Süße aus einem fruchtbringenden Boden des Femininen zieht, so bringt Unfruchtbarkeit der nicht-devotionalen weiblichen Seele alle Schärfe im selbstsüchtigen Denken des Mannes hervor. Indifferenz und Liebe Ethik setzt zwei spirituelle Errungenschaften voraus, nämlich dass sich Männer und Frauen über die Befolgung eines 'universalen Verbots zur Liebe' genauso freuen können, wie über die tatsächliche Erfüllung zu lieben als 'das kosmische Gebot'. [Die rechte Kunst in unserer Welt rührt letzten Endes von einer Anziehung zwischen den Geschlechtern. Lebt ein Mann allerdings nur, um sich von seiner Frau betören zu lassen, entlebt mit seinem unerwachten Herzen auch ihre Liebe zu ihm. Andererseits wirbt die Seele des Mannes vergebens, wo das Herz der Frau nicht zum 'Geliebten Herrn' erweckt. Dann verteilen Frauen Frauen mit der Devise: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Liebe, die den Geist des Mannes hinabzieht, nimmt auch dem Leib der Frau mit der Zeit ihr Leben; und alles, was das Maskuline in der Seele des Weiblichen an Idealen auslöscht, raubt dem Manne seine Seele. Der Leib einer Frau aufersteht zu dem, was ihr Mann von Gott gehört; des Mannes Herz wird zu dem, der vom Seelenspiegel seiner Frau geschaut.] Zwei ist ein Teil von eins, der aus eins hervorwächst Der Geist der nachhaltigen Liebe ist verborgen im Herzen der Menschen; und je mehr ihr Herz geöffnet wird, desto eher findet 'Die Liebe' die Gelegenheit, sich zu ihrer vollen Größe zu erheben. Dies geschieht aber nicht von unten nach oben, durch sexuelle Kundalini-Kraft, sondern vermittels des Geheimnisses der devotionalen, dienenden Kräfte, aus denen 'göttlicher Wille', als ein Springquell, 'durch die Entdeckung unserer göttlichen Erbschaft in unserer Identität' (Pir Vilayat) die bedingungslose Liebe delegiert. Erst dann können die Geschlechter zu der Überzeugung gelangen, dass Mann und Frau ein Teil von eins ist, der aus ihrer Vereinigung hervorwächst. Ist das Weibliche Sonne, dessen Strahl des Mannes Seele zur Inspiration selber erhellt – dann, weil Gott ihre Wurzel ist, wird Sie Seine erlaubte Frucht. Vom Geheimnis weiblicher Ekstase Shams Tabriz sagt: 'Ich bin zum Ozean der Ekstase geworden; und wenn ich einst meinen Körper verlasse, und man die Asche auf ein Feld streut, auf dem Weizen wächst, und wenn man aus diesem Weizen Brot bäckt, werden Flammen der Wonne selbst aus dem Ofen schlagen, in dem dieses Brot gebacken wird.' Sant Kirpal Singh ergänzt: 'Seht, Shams spricht nicht einmal über den, der von dem Brot isst. Er sagt, dass sogar die, die das Brot zubereiten und backen, ganz in Wonne sind.' 'Wenn im Menschen der vom Himmel kommende Geist herrscht, kommt auch die Sinnlichkeit unter seinen Einfluss und findet so den ihr gebührenden Platz' (I GING, Zeichen XI: Tai, Der Friede). Die Blumenwiese der femininen Natur existiert allerdings nur, wenn das Männliche auch Appetit auf sie hat. Dazu müssten Männer in der Weiblichen Seite ihres Seelenideals für die Welt handeln. Will allerdings das Feminine nicht diese Schöpferkraft für ihre Kreise nutzen, hört die Liebe auf zu sein und wird wieder Geist. Anders gesagt, Frauen, die nicht zur Buddha-Reinheit ihrer Seele gefunden haben, finden Beschreibungen zur Beziehungssituation als „verstörend, schwer beleidigend und vollkommen unangebracht“ und selbst andächtigstes Beten, in Gewahrwerdung der Weiblichkeit im Versuch mit Mantra-Yoga eine Entfaltung der Persönlichkeit zu erreichen, ändert dies nicht. Self-actualisation 'Only through one’s own spiritual experience, not through reading of books or teaching by others, one becomes free of the defects of desire, attachment and the like, and is endowed with the six virtues: tranquility, self-control, cessation of dependance upon rituals (continence), fortitude, meditation, and faith, and becomes free of behaviors like spite, jealousy, greed, expectations, desire, delusion, and leads a life unaffected by pride, egoism and the like. Attainment of the status of a Brahmana is otherwise impossible.' (Sama Veda, Die Vajrasuchika Upanishad 1-9; vgl. Dhammapada, Canto XXVI, 'Who is a Brahman'). 'Das achtsame, sakrale Bewusstsein der alpha-Wellen; die Fähigkeit der beta-Wellen zu analytischem Denken [das Ego-Selbst]; die spirituelle Bewusstheit und die schöpferische Inspiration der theta-Wellen [Herr des Selbst, die erschaute Begegnung mit Archetypen in ihrer symbolischen Form]; das kosmische Radar der delta-Wellen [das erweckte Universum 'durch, mit, in, als uns'] – alles zur selben Zeit' (Anna Wise, High-Performance Mind). Les Portes du Ciel Indem Gott den Manne entwird in Sein Abbild, wird das Weib Sein Ebenbild; dann entschleiert ER sich – von Angesicht zu Angesicht – als Mann und Frau. Das Licht, dem sie entgegnet, erweckt das Ideal, das in ihrem Herzen schon vorhanden ist. Das Denken jenseits von Bewusstsein und Körperlichkeit hebt den Wert ihrer Seele. Menschen, die auf der spirituellen Suche nach sich selbst sind, sehen das Licht im spirituellen Meister, ohne selbst strahlendes Licht zu sein. In seinem Licht erblicken sie ihren höchsten und innersten Himmel, Reinheit ihres Leibes und alles andere, ohne so zu sein. Anders ist es mit der 'Kirche' der Wirklichkeit der Liebe, der Wahrheit spiritueller Weiblichkeit. Von dieser Wirklichkeit sehend, werden die erweckten Seelen der Anteil davon. Einzig mit Hilfe weiblicher Spiritualität nachweisen zu wollen, dass die Frau der 'Wiederkommende Christus' ist, käme der Methode gleich, mit Hilfe heiliger Männer das Dogma aufzustellen, dass kein Mann der 'Schöpferischen Heiligen' ihr Ehemann zu sein vermag.
Die Macht unseres Wesens rührt nicht von außen, sondern von der Kraft des Geistes und der Wahrheit. Der tragische Irrtum, in dem sich viele Frauen befinden, ist, dass sie Liebe zu bekommen suchen, weil sie vergessen haben, ihrer Persönlichkeit Matrix zu schaffen, um 'von Liebe wegen' dem Potential ihrer Seele Geburt zu geben. Manche entdecken so die Liebe erst als Gewalt, dann aber als "Spaß für alle", bis sie "Farbe bekennen" und verletzte Ehefrauen wie alleinstehende Frauen dazu bringen, in Achtsamkeit und in geistiger Führung, Lobpreis und Meditation Bedeutung beizumessen – bis sie ihr übergeordnetes spirituelles Gewissen fragt: Bist du noch Teil des Problems oder schon ganz die Lösung?
Wenn
einer das Gesicht des anderen nicht mehr aushält 'im Leben nach dem Leben'
Bei
entgegengesetzten ethischen Lebensanschauungen kann keine Freundschaft bestehen
Bevor wir den 'Heiligen Gral' enthüllen, die Rolle des Glaubens der Frauen, das Energiebewusstseins des Inneren Geliebten auf die planetarische Heilung, gilt es zunächst einmal zu wissen, auf welche Weise die äußere Energie der Motivation 'des Herrn' (Lukas 1:28) einer Frau unter Führung der 'höchsten Persönlichkeit Gottes' wirkt. 'Denn zweifellos wäre es ein großer Fehler, Gott als Persönlichkeit zu bezeichnen, ein noch größerer Fehler aber ist es, die Persönlichkeit Gottes zu leugnen' (Hazrat Inayat Khan, Die Einheit der religiösen Ideale). Elija und die Witwe von Sarepta Die untersten Ebenen der Religionen können durch Hinschauen wahrgenommen werden und umfassen Liebeleien zum Zweck der Zeugung sowie von Lebenspartnerschaft in Bereichen konditionierten Lebens. Hier ist die Liebe vorübergehend und endet mit einem Sich-zur-Ruhe-Setzen physischer und psychischen Aktivität. Auf höheren Ebenen gilt es die Wirkkraft und die Bedeutung der 'geistigen Liebesabsicht' zu verstehen und miteinander in Verbindung zu setzen. Der Katalysator ist jene 'Geheime Offenbarung', in der 'Der Ungeoffenbarte' die Liebe zum Leben wieder erweckt, wenn Sie Ihm hingegeben ist. Hier dient die Liebe dazu planetarisch-evolutionäres Leben zu bilden. Nachdem Männer aus der Religion ihre Spiritualität wiedergefunden, und Frauen aus ihrer Spiritualität einen Glauben, lässt sich ganz einfach sagen: Frauen wachsen in der echten Spiritualität ihrer Männer; Männer entstehen von Einem lebendigen Glauben ihrer Frauen. Die Frau isst den Mann zur Speise, solange noch Begehrlichkeit in ihr wohnt. Ist sie aber »Heiliger Kelch«, der 'die Liebe von Gott in der Dharma-Tätigkeit des Herrn' enthält, lebt sie vom Geistigen Brot des Mannes – sofern dieser seiner Selbst- und Weltliebe entfahren ist, sowie in planetarischer Intuition schöpferisch für die ganze Menschheit lebt. Indem er den Kelch ihres Segens trinkt, belohnt ihn ein Segen von oben mit Ihrer Feinheit zu Seiner Kreativität, währenddessen ihr Lachen (Genesis 18:12) 'Sein Wort' zu ihrer Berufung segnet. Wenn die Seele zum Komponisten geworden ist – Von der Wichtigkeit der Gesänge Musik hat den Zweck, die Gemeinschaft für den Alltag zu stärken und Kraft und Sicherheit und Stärke des Herzens für die freudlosen Herbsttage zu geben. Denn siehe, der Glanz, der die Monstranz des Neuen Tempels ist, verweilt weder in Mattigkeit noch in Traurigkeit, und auch nicht in Spott oder in Leichtsinn oder gar in nichtigen Dingen, sondern in der Freude an der Erfüllung der Pflicht; wie die Matronalia heißt: „Und jetzt bringt für mich einen Musiker!“ Indem Notre-Dame in Hingabe ihren Geist der Essenz der Komposition öffnet, wird ohne ihre bewusste Wahrnehmung ihr innerster Geist auf den Sinn reflektiert und damit ihr eigenes Schaffen gefördert => Was Sie spricht, werden die Menschen tun.
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N. Das Erleuchtete Herz – Die Unbefleckte Empfängnis
Who we are becoming rather than who we are Therapeutische Prozesse waren bisher mit Erfahrungen und Gedanken einer Vergangenheit verknüpft. Doch um mitzuhelfen eine Neue Welt aufzubauen, müssen wir jene Areale in unserem Gehirn aktivieren, die nicht mit unseren Sinnen verknüpft sind. So aktualisiert der Mensch im Echo 'heiliger Sprache' – Mantren in denen der 'alte Adam' erlischt – vom 'Ungeschaffenen Willen Unerschaffbaren Seins' im Antlitz seines Herrn, den Schöpfungen seines devotionalen Herzens, als 'Madonna Terranuova' (Raffael) zum strahlenden, verklärten Engel seines in planetarischem Bewusstsein universalen Werkes: 'Verherrlichung Seines Namens'. Körper- und Ego-Selbst (alpha- und beta-Wellen), die uns ein Leben lang täuschen, sind weder zu verstehen bereit, noch geneigt, die Wahrheit zu erkennen. Sie verwerfen die Wahrheit; sie kämpfen gegen die Wahrheit. Devotion (theta-Wellen) wird zur Kunst der Persönlichkeit Gottes, sich zu freuen, wenn andere essen, obgleich man selbst nichts hat. Gottes-Erfahrung (delta-Wellen), anstatt sich Ihn nur vorzustellen, ist die Friedenskraft, die Loyalität in der Liebe als Macht Gottes schöpferischer Sehnsucht zu folgen. 'Durch den Atem können entwickelte Menschen anderen, mit denen sie in Berührung kommen, ihre physische Energie und ihre Gedankenkraft und ihren spirituellen Einfluss verleihen. Wünschen jedoch Menschen anderen Kraft zu geben, ohne selbst genügend Kraft zu besitzen, so werden sie geschwächt, ja gebrochen, wenn die Anforderung an ihre Kraft zu groß ist und ihnen selbst zu wenig Kraft bleibt. Sufis betrachten deshalb die mit Meditation verbundene Atmung für wichtiger als alles Übrige in der Welt, – wichtiger als ihre Nahrung, ihren Schlaf oder ihr Wohlergehen.' (Hazrat Inayat Khan, Gatha III.6, Pasi Anfas). Creativity: planetary consciousness into divine consciousness Vernunft muss durch das Tor der Religion in die hinausführende Leere ('jenseits von Form und jenseits von Imagination' Ibn'Arabi) sich in den Strom unausdenklicher kosmischer Ekstase jenseits menschlicher Emotion ersehnen: Aus Immanenz der Ewigkeit wiederkommt der Kulturelle Geist. Die 'in Gott Erleuchteten' oder 'Erwachten' bezeichnen Menschen, 'die die zur Erlösung führende Lehre, nachdem sie der Welt verloren gegangen ist, aus sich selber heraus wieder entdecken, selber verwirklichen und in dieser Welt verkünden'. Frauen-Meditationskreise – Kirchen, in denen Männer Dienst tun – sind in diesem Zusammenhang meist Begräbnis-, d.h. Auferstehungsplätze für diejenigen, die der ehelichen Liebe verloren gegangen sind. Mit Predigten, Gesängen und Glaubensbekenntnissen führen Kirchen die Geschlechter unter die Erde; machtvoll oben bleiben jene Frauen, deren Alter allein schon high macht: 'Für einen Mann ist der Leichnam einer Frau ungeeignet und für eine Frau der Leichnam eines Mannes' (Nyanaponika, Satipatthana-Methode, Verlag Christiani, Konstanz, 1989, 4. Auflage). Von Hysterie zur geistigen Freiheit Der Grad der Destruktivität starker Frauen hängt vom gefühlten Ausmaß der angenommen Blockierung ihrer sich vorgestellten Entfaltungsmöglichkeiten ab. 'Unbefleckte Empfängnis' ist das Himmeltor gegenüber brodelndem Hass, indem das Feminine allein durch Fokussierung des Blicks seines durch mystische Ekstase geschaffenen Höheren Selbst auf das durch Anbetung schöpferisch-imaginierte Selbst mit 'Namen Gottes' [Wazaif] seine Persönlichkeit entfaltet, statt durch "befleckte Empfängnis". Damit den Männern bewusst wird, dass irgendetwas in ihrem Umgang mit dem Weiblichen nicht stimmt, müssen ihre Frauen deutlich machen, dass der Leib der Frau nicht nur "das Material für's Machen" ist, sondern die Würde für 'Unbefleckte Empfängnis' in sich trägt. Kein Prophet, noch Heilige Schrift, noch Ritual können den Frauen die Würde geben, die sie in sich selbst tragend sich selber geben müssen, und nach der wir uns zu richten haben.
Über Die
Liebe und 'Mariä Heimsuchung'
Das Ende
der Alten Welt – Die Geburt eines Neuen Himmels und der Neuen Erde Ohne das 'lebendige Wort' – eine Einheit religiöser Ideale in der Spiritualität – bleibt der Mensch ein wirtschaftliches und politisches Instrument in den Händen vieler Mächtigen. Mit anderen Worten gesagt: Das Herz und das Gewissen eines Menschen sind wirklich erst dann zu einem "Frieden der Menschheit" erwacht, wenn es ihm und ihr gelungen ist, sich die Gegenwart Gottes sowohl in seiner Kultur wie auch multi-kulturell vorzustellen.
Cosi fan
tutte – So machen es alle ora et labora Auf geistigem und psychologischem Niveau lehnen Frauen die nachhaltige Ehe mit Männern ab, die nicht die gleiche Herzens-Bildung haben wie sie. Kreativität und die Wohlfahrt der Menschheit geschieht aber nicht nur durch eine wirtschaftliche Entwicklung und "die Liebe von Frauen". Der Parasympathikus (Vagus) steht zwar für Expansion, Lust, Leben und Wachstum (Reich, 1942), doch eine Politik der Geschlechtergleichstellung und eine Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West wird nur möglich auf der Basis der "Ausgießung des Heiligen Geistes" von "Nord nach Süd". – Es ist verzweifeltes Festklammern an überkommenen Strukturen, die zwar unglücklich machen, aber gleichzeitig verhindern, dass Menschen ihr Elend spüren, ja, erleiden müssen, weil ihnen, von Jugend an, die geistige Kraft zur Auferstehung fehlt (Römerbrief 6:4-10). Der 'Friede' wird weder durch 'Unterwerfung der Gesellschaft unter den Willen Gottes' [Sharia] wiederhergestellt, noch damit, dass etwa Buchwissen extrapoliert und politisch durchgesetzt wird. Tajali-Epiphanie Wärme muss von heißeren zu kühleren Perspektiven übergehen; aus heißem Stein stürzt die Lava herab, Land und Steine entstehen: das 'samsarische Rad'. So erweckt die Hohe Liebe sich dem empfänglichen Herzen, erscheint der lichtvolle Glanz mit den sieben aufstrebenden Lichtern: Es ist 'Das Achte Licht' – der göttliche Glanz des menschlichen Geistes – das Sie gebar. Der Geist des Alls ist zum Mutterschoß geworden. Dass »das Göttliche« von Nicht-Mehr-Liebenden und »das Heilige« von Nie-Liebenden gelehrt wird, hat maßgeblich Anteil daran, dass Menschen in ihrer Selbst- und Weltliebe zugrunde gehen. Viele meinen nämlich, im Himmel gäbe es keine Lust, und das heilige Paradies von Mutter Erde wäre ein Betstuhl hinter Mauern. So ersticken Seelen lieber im Sog konditionierten Wünschens und untransformierten Begehrens – nicht unwissend, dass sie ihre Leben verlieren; doch die Schattenlust der trüben Glitzerwelt zerreißt sie um so schneller, weil sie drängen, weil sie bald sterben müssen, ohne menschlich zu erwachen. Was uns fehlt, ist Kultur, nämlich Bildung, Verständnis für einander, die richtige Einschätzung des eigenen Selbst in Bezug auf den eigenen Standpunkt in der Gesellschaft. emotional sickness Ethik geht nicht nur vom kollektiven Glauben und subjektivem Hoffen aus, sondern muss auch zu dem passen, was frau von Frau zu hören bekommt. Anders gesagt, der Weg zum Höchsten ist mit stechenden Dornen bedeckt: 'Maria muss durch ein' Dornwald gehen' (Geistliches Volkslied); und ihr schwer zu beschreitender und sehr schwierige Pfad kann nur mit Hilfe eines Wissens von Frauen Ihrer Weisheit beschritten werden. 'Der Prozess Gold zu machen geschieht vermittels der Wärme, die die göttliche Essenz im Herzen des Menschen ist, und die sich als Liebe, Toleranz, Sympathie, Dienst, Demut und Selbstlosigkeit in einem Strom ergießt, welcher sich erhebt und in tausend Tropfen niederfällt, von dem jeder einzelne Tropfen eine Tugend genannt werden könnte. In dem Augenblick, wenn dies geschieht, beginnt der Mensch wirklich zu leben; dann hat er den Springquell des Glückes enthüllt, der alle nervenaufreibenden und unharmonischen Einflüsse überwindet; der Springquell hat sich selbst zu einem göttlichen Strom gegründet. Aber nachdem das Herz durch das göttliche Element, welches die Liebe ist, erwärmt wurde, ist das nächste Stadium 'Die Pflanze', welche die Liebe Gottes ist. Wenn der Saft der Pflanze göttlicher Liebe über das Herz ausgegossen wird, erwärmt von der Liebe seines Nächsten, dann wird jenes Herz zum Herz von Gold: dann hat der Mensch nicht Gott gesehen, sondern er hat Gott im Menschen gesehen.' (Hazrat Inayat Khan, Alchemy of Happiness). Eine 'Ehe' bezeichnet die äußere Bedingung für die Seelen-Beziehung der Geschlechter. 'Priester' (Pie Jesu) und 'Spirituelle Herrin' (Elisabet) ist hierzu 'planetarische Ordnung' in ihrer kosmischen bzw. 'universal-interfaith' Anordnung; wobei Mann und Frau nicht nur in der äußeren Beziehung, sondern durch 'Fülle von Gott' und 'Wirken im hingebungsvollen Dienst' zueinander finden. Der priesterlich-spirituelle Pfad ist allerdings der Pfad, den alle Menschen beschreiten müssten vor ihrer "Partnerwahl" (welche nicht der Wahl, sondern einer unbewussten wie vorbewussten Konditionierung unterliegt). Schlummert aber 'hingebungsvoller Dienst am Nächsten aus einer Anbetung Gottes wie mystischen Ekstase', gleicht das Eheleben dem Leben von Leistungssportlern bis zur Frührente oder von Parlamentariern bis zu ihrer Pensionierung. D.h. Ehepaare haben solange eine "ganz normale Beziehung" zueinander, bis eines Tages die Beziehung dieser konstituierten Ehe unter dem Einfluss schwindender physischer, mentaler Kräfte zerbricht; und da es keine wirklich 'Innere Seele' der Geschlechter zueinander gibt, verliert 'Ehe' ihren Sinn alsbald. Verheiratet die noch ledigen jungen Frauen unter euch. Diejenigen, die keine Möglichkeit zum Heiraten finden, sollen keusch bleiben, bis Gott sie durch seine Huld reich macht. (Sure 24:32). Nachdem die Jungfrau das Ideal, die Welt-Botschaft des Weihnachtsfestes, 'Die Bodhisattva [Göttin der Gnade] kommt als Christuskind vom Himmel und nimmt Menschengestalt an' glaubhaft verkündet hat, muss sie einen echten spirituellen Meister annehmen und seinen Retreat-Anweisungen Folge leisten. Erstes Zeichen beginnender Erkenntnis ist ihr Wunsch zu sterben – ein frommes Leben scheint ihr unerträglich, andererseits scheint ja das Muttersein unerreichbar. So schämt sich die Jungfrau nicht mehr, sterben zu wollen; sie bittet, aus der alten hysterischen Zelle, die sie hasst, in die neue Buddhawelt hinangebracht zu werden – die sie hassen lernen wird, denn ein Rest von 'Glauben an Gott' wirkt dabei mit, dass nach dem Transport in die transzendentale Lichtwelt zufällig 'Christus, der Herr' durch den Gang kommen werde, die spirituelle Gefangene ansehen und dann sagen: »Die Frau sollt ihr nicht wieder einsperren. Sie kommt zu mir.« Dieser 'Christus-Sufi' wird sie ermutigen, wie man als Heilige durch die Macht Gottes, des himmlischen Vaters, durch Verherrlichung Seines Namens, Gottes Persönlichkeit in die Welt entfaltet.
Honiz
soit de sainte Marie / qui por anpirier se marie!
(Chrétien de Troyes,
Yvain 2489-90).
'Dame'
ist das edelste Wort, das man von einer Seele sagen kann. Es ist noch edler als
'Heilige Jungfrau'. Empfängt eine Frau Gott in sich, ist sie in dieser
Empfängnis 'Magd'. Dass aber Gott in der Frau fruchtbar werde, das ist besser.
Fruchtbarkeit ist Dankbarkeit für die Gabe; in wiedergebärender Dankbarkeit ist
die Frau Dame. (nach Meister Eckhart). 'Die Heilige
Maria aber bringe Schande über den, der sich vermählt, um zu verweichlichen.'
Die
Schändung der Himmelstochter (NHC II,5)
Goldgewinnung lässt eine mit Zyankali, Blei und Quecksilber verseuchte Erde
zurück.
Von der Heilkraft der Weiblichen Zeugungsenergie
If we
cease to place value on products that are difficult to obtain, there will be no
more
'Echte
Sittlichkeit wird nur, wo ursprünglich gelebt und aus lauterem Herzen gehandelt
Ma-Thematik:
Neue Ethik und Goldener Schnitt x:y=y:(x-y) / x2-x=y / x2-x-y=0
a2+b2=c2
Die Einheit der Geschlechter in der Komplementarität ihrer Verschiedenheit Spiegelt devotionale Hingabe nicht in Image Streaming das heilige Ideal – den Geist der Meister, Heiligen und Propheten –, vermag die Seele nicht wahrhaft kompromisslos tätig zu sein, um zu sein, wer Frau wirklich ist; so umfasst eine leere, kontraktive Tendenz des Geistes, eine Stumpfheit, Schwerfälligkeit und Verschlossenheit bis hin zur geheimnisumwobenen Sanftheit und objektscheuen introvertierten Verkrampfung, ihren Charakter. Sie wird das ideale Opferlamm narzisstischer Maskulinität. Andererseits, geht das Herz eines Mannes nicht "in Gott aus" (Eckhart), strömen die Wasser heilenden Geistes auch nicht ein. Es gilt nicht 'die Frau' zu verändern, sondern mit Hilfe spiritueller Transformation in der Frau anzukommen: 'Wer nicht dem Weiblichen widerstehen kann, wird vom Gift der Schlange ergriffen; die Gottes Ehre schänden, trifft ein Fluch, der tödlich ist' (BWV 54). Die nicht die Welt schöner machen, werden ohne Liebe auskommen müssen. Balance in der Liebe So wie Anbetung, der liebende Geist der inneren Himmeln, den Körper der Frau belebt, so wirkt des Mannes Lobpreis und Gebet das göttliche Feuer hervor, dann ersucht der Mann seinen Lebensbrunnen um "Wasser des Lebens", Feuer fällt vom Himmel und neues Leben kommt hervor. 'Nach dem Tod' – im Alter von 7 x 8 Jahren beim Manne, von 7 x 7 Jahren bei der Frau – wandelt das universale Feuer des Mannes die Sprache in inspirativen Geist. Doch wie drängt es die Mütter der Erde dazu, den "ungläubigen Töchtern" mit Hilfe militärischer Gewalt Mores zu weisen, wenn Notre Dame nicht das friedensschaffende "Himmelsbrot" findet in der Essenz ihres Mannes. Notre Dame Die »Weibliche Seite Gottes« ist der Lebensbaum, kosmischer Raum, an dem Menschen, gleich unbeschriebenen Notenblättern hängen, entstehen und vergehen. Komponieren sie den Klang, zerschmelzen sie zu Licht, ersteht Sie zu Harmonie: die Kunst der Persönlichkeit – erklingen Symphonien aus den Kathedralen Ihrer Galaxien. Der Mann ist einer Frau dauernder Anreger zur weiblichen Selbstentwicklung. Komplementär ist die Frau dem Manne seine kurze Beruhigung zu planetarischem Bewusstsein. Die Botschaft eines Universels Die höchste Berufung der Frau besteht darin, durch die Tugend spirituellen Dienens mit der Wissenschaft der bewussten Entfaltung ihrer 'göttlichen Erbschaft', der Aktualisierung der Manifestation des Göttlichen, nach Selbstverwirklichung in der Welt zu streben. In diesem 'Christus-als-Frau-Zustand' wird "Das Beziehungsproblem" nicht mehr länger auf herkömmliche Weise gelöst. Damit müssen wir zugleich anerkennen, dass keine Lösung 'frommer Kirchgänger' oder 'Andersgläubiger', 'Menschen mit profaner Sittlichkeit' oder 'der Menschen in freilebiger Sexismusmoral' jemals endgültig ist. Die Lösung eines Beziehungsproblems ergibt sich unausweichlich von einem bestimmten Bewusstsein aus: das Problem findet eine vollständige und endgültige Lösung innerhalb des jeweiligen Rahmens, in dem es sich gerade stellt. Folglich existieren Lösungen zu entgegengesetzten Standpunkten, von denen die eigene Moral nur einen Aspekt darstellt. Jedoch gibt es unabhängig von der Gesamtheit aller gültiger Beziehungsformen eine Ebene, auf der alle tatsächlichen und möglichen Probleme nur eine universelle Lösung haben, und in der keinerlei Widerspruch mehr existieren kann. Die verschleierte Frau Das Nervenzentrum unseres Herzens tanzt im Licht der innersten Hingabe – dort, wo unsere Individualität geboren wird. Ohne dem ist die Liebe nicht immer bzw. von langer Dauer. Depression und Verzweiflung, als Reaktion darauf nicht lieben zu können, nicht geliebt zu werden sowie den Blick nicht auf Den Geliebten richten zu können [bzw. nicht mehr Energie von abhängigen Baby-Augen zu erhalten], hat Auswirkung auf die Seele einer Frau. Die Kehle gedrosselt, zu Tränen erstickt scheint das Herz ihr beladen mit schwerer Last, wenn 'ohne Seinen Geist' Sie nicht zur Fülle Ihres Ausdrucks aufersteht. „Ewige Liebe“ ist die intime Beziehung zwischen dem visionären, negativen Geist der Männer und Seinem zu planetarischem Engagement sich manifestierten Ausdruck ihrer Frauen. Doch so wie es den definitiven Zusammenhang gibt, zwischen dem, was ein Mann sexuell beabsichtigt und seinen unterbewussten Problemen, die er überträgt (Alan Fitzpatrick, The Sex Connection), so gibt es auch den Zusammenhang von erweckter Seele, im göttlichen Dienst, und einer bewussten Heilkraft der Ausstrahlung spiritueller Frauen, durch den reinen Blick. Gerade der scheinbare Mangel, das „non du père“ (Matthäus 1:25) lässt die Jungfrau zu ihrer Pilgerreise (Lukas 1:39) zum „nom-du-père“ (Lacan) aufbrechen. Ist Liebe aktiv als Bewusstsein und, in reiner Intelligenz verweilend, aktiv zugleich ihres Objektes bewusst, erweckt sich im Geist der Geliebte. Das Brot des Lichtes füllt den Mund mit Wahrheit. Erquickt von Herz zu Herz leuchtet, im reinen Geist der Hingabe 'Gott als Mutter' erfahrend: Schöpfung. Inter-Ethics Eine spirituelle Ordnung der Frauen, als familienverbindend ausgerichtete geschwisterliche Liebe, wird in gleicher Weise vatikanische Zölibate ergänzen, wie die Staaten in die gerechte Ordnung für Männer Homosexualität und Prostitution legalisieren. Wird das grobe, politische Kategoriendenken der meisten Menschen auch die musikalische Botschaft von Schuberts Streichquartett (Nr. 15 D-moll) 'Der Tod und das Mädchen' (D 810) nicht verstehen, doch wenn die Menschen Tote beweinen, müssen wir einer Menschheit nicht zu ihrer Würde die Lazarusse erwecken und die Ehebrecherinnen freisprechen? Ihn, der in Liebessehnsucht nach dem Licht sich in jener Macht resorbiert hat, die das Universum auf sich lenkt, eint die Herrin der Erde; 'so wird die Welt genauso durch Gott bewegt, wie das Herz des Liebenden zur Geliebten hin bewegt wird' (Aristoteles). Die Seelen jener, aus Liebe zu Gott in den Dienst der Menschheit gesandt, vermögen Frieden zu bringen. 'Gott und Sein Sohn' sind Eins, wie Torah und Hl. Koran vereint lehren: „Gott ist Einer, Er hat keine Söhne“ – dies lässt sich aber mit 'Eifer ohne Erkenntnis' (Römer 10:2) [betendes Denken und kontemplierendes Andachten-Halten] nicht erfassen; 'die heilige Jungfrau und Gottesgebärerin' – die weibliche Muttergottheit, die aus dem Urchaos hervorgeht – den vielen frommen Philosophen, meditierenden Gotteserkennern und spirituellen Poeten ein Buch mit sieben Siegeln; sie wissen z.B. nicht, warum die Engel 'die Töchter Gottes' genannt werden und weiblichen Geschlechts sind. Multidimensionales Bewusstsein ist deshalb Unser Weg zum Frieden zwischen Generationen, den Völkern und Geschlechtern.
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O. Beziehungs-Situationen auf Planet Erde
Liebe ist… Eine Frau wird geliebt in ihrer kosmischen Dimension, dem inneren Glauben an 'den Geliebten Herrn, der durchscheint durch das, was erscheint'. Der Liebende ist der Geliebte in seiner transzendenten Dimension, d.h. was er außen in der Welt beabsichtigt. Sie ist geehrt, wenn er zu Ihr zurückkommt; – diese Botschaft gibt sie nur den Würdigen. 'Das ist das Beste und Klügste, was ich in meinem Leben gemacht habe, A. Jolie zur Mutter meiner Kinder zu machen' (Brad Pitt, Interview 2011). Dies meinen viele Männer. Doch sieht man Frauen mit der Zeit eine Enttäuschung und auch den Mangel an das Vertrauen 'in den Schöpfer' und 'in einen Zweck hinter alledem', insgesamt den 'Mangel an Vertrauen in Gott' an, der sich in Form einer Bitterkeit in Gesicht und Geist manifestiert, als Folge der unterbewussten Enttäuschung darüber, dass man vom Mann schlecht behandelt wurde. Dass Männer ihren animalistischen und rationalen Ego-Naturen folgen und das Gewissen dem erworbenen Ethos 'Besitztümer zu haben und Schönheit genießen' unterwerfen, statt im spirituellen Dienst am Nächsten, in geistiger Freiheit Schönheit als die Persönlichkeit zu entwickeln, beschert den Völkern die kriegerische Handlung um den Fortpflanzungserfolg.
Sehnsucht
und Wahrheit
Mehr und mehr sieht man heutzutage Frauen, die in sogenannten "universellen Feiern" 'Die Religionen' zelebrieren und scheinbar nicht wissen, welche Haltungen "Religionen" in der Frage der Beziehung von Mann und Frau haben. Der Grund dafür ist, dass ihnen die Visionen der Männer fehlen, die, statt in planetarischem Bewusstsein wissenschaftliche Lösungen vorzulegen, es vielmehr lieben, mit offenen Augen im Zustand mentaler Verzückung zu sein und so mit den Anwesenden über 'esoterische Lehren' zu kommunizieren. Meditation wird dann "das Wohlfühlereignis", das sogar befähigte Menschen noch davon abhält, sich um die drängenden gesellschaftlichen Probleme einer Menschheit zu kümmern. Aus Mangel an Seelenerweckung bricht die sexuelle Leichtfertigkeit der Frau herein; verführt zur Verschwendung des Samens, sprießt spirituelle Gedankenlosigkeit, die Entlebung schöpferischen Geistes in den Männern hervor. Erst Weisheit des Alters lässt Sie schamhaft werden; dann zerschmettert sie den Geilen, der sie anzuschauen wagt, dem Eros streckt sie die Fäuste entgegen, das starke Auge der Spiritualität festigt gar ihren protestantischen Glauben. – Einzig mit den liebenden Augen zu Notre-Dame lässt sich diese Welt auflösen!
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P. Über heilende Hormone und vergiftende Stoffe
'Oxytocin spielt die Hauptrolle im Aufbau eines sozialen Bandes zwischen Männern und Frauen. Es ist für die Entwicklung einer langen Partnerschaft ganz entscheidend. Oxytocin veranlasst die Entstehung tiefer Gefühle, die Basis für Liebe und Treue. Oxytocin ist das (Schmuse)Hormon, welches freigesetzt wird durch Körperkontakt und sanfte Berührung, und es schafft die Voraussetzungen, dass Verbindungen zwischen Menschen entstehen und bleiben (mit entscheidenden Auswirkungen auf das Kurz- und Langzeitgedächtnis). Es gibt uns das Gefühl, ruhig, entspannt, zufrieden und voller Zutrauen zu sein. Oxytocin breitet sich in allen wichtigen Teilen des Gehirns aus und gelangt in die Bereiche, in denen Bluthochdruck, Herzschlag und Aggressionsverhalten reguliert werden. Je mehr Oxytocin dabei ausgestoßen wird, umso weniger Adrenalin wird freigesetzt. Die Schmerzschwelle steigt und die Stress-Hormone nehmen ab. Es nimmt Angst und Depression; selbst Wunden heilen schneller. Es dämpft Stressreaktionen, stärkt das Immunsystem, die Regenerationskräfte und führt im Allgemeinen zu langlebiger Gesundheit. Es führt zur freundschaftlicher Kommunikation und Ausgeglichenheit. Wenn man das Gehirn betrachtet, gibt es einen Stress- und einen Anti-Stress-Bereich. Der zweite garantiert Gesundheit und Lebenserhaltung. Der erste steht für Aktivität. Man braucht beide, und man braucht die Balance beider Hälften. In unserer Gesellschaft aber okkupiert die Stress-Hälfte einen zu großen Raum. Das Individuum leidet unter Gereiztheit, Hektik und Unzufriedenheit, und es zerbrechen immer mehr soziale Bindungen. Ich glaube, es hat mit unserer Gesellschaft zu tun, die mehr auf Stress, Aktivität, Unabhängigkeit, Selbstverwirklichung, harte Arbeit [Gier nach Geld, Macht bzw. Namen] ausgerichtet ist.' Prof. Kerstin Uvnäs-Moberg, Karolinska Institut, Uni Stockholm. Leben, das 'in tiefster Lust begonnen', endet oft im höchsten Seelen-Schmerz, wenn der Dharma fehlt: 'O Feuer unserer Leidenschaft, öffne die Pforte zum Weltenraum unserer Herzen, dass wir Gottes Souveränität erlangen' (Die Chandogya-Upanishad II.24.13). Diese 'heilige Nacht' [ex Maria virgine] ist von Bedeutung, dass der Menschen Imagination Licht in ihr Unbewusstsein gebiert; denn wenn es einen Funken Licht im Herzen gibt, wird er sich mit der Zeit zu einer leuchtenden Sonne ausdehnen. Anglo-europäische "Kulturen" ziehen wie ein Sturm über die Erde, um mit Konsum- und Kaufrausch statt 'Weihe-Nacht' doch Muttertag zu feiern (mit dem Weihnachtsmann). Im Rausch der psycho-physischen Fantasie versinkt die Seele der Frau, vergehend in Schönheit und Muttermacht; in Landbesitz mag sie ihre Obsessionen vom "Männer-Geist-Idol" in patriarchalischer Sitte leben. Man kann nicht sagen, eheliche Liebe zwischen Mann und Frau sei 'heilig wie nachhaltig' und der Eheleute Lieben bringe 'kulturellen Segen und planetarisches Wirken hervor'. Und doch ist es nicht anders, wenn die Geschlechter in Heiliger Dreifaltigkeit ihr Inneres Leben geschaffen haben, zu Dem aus Traum [schöpferische Imagination], Schlaf [Gottes-Erkenntnis] und Schlummer [Gewahrsein und Achtsamkeit] erwachend zur Sonnenkraft des Weiblichen planetarischen Wirkens in komplementärer kultureller Mondmacht männlicher Vernunft.
Alchemia
Eine Mutter gibt ihre sinnige Art wie ihr subtiles Gemüt dem Kinde ein. Der Mann aber, dessen Geist nicht geläutert und der nicht in geistiger Nachfolge steht, prägt zuvor sein Weib mit profanem Verstande 'gleich einem Diener bei dem Münzschmied: Und wenn er den Willen der Frau verdorben hat und sie zur Fleischeslust und Weltliebe erniedrigt hat, so drückt er ihr gleich sein Bild und seine Inschrift auf; dann geht aus den äußeren Zeichen allzu gut hervor, wen jener Mensch mit seinem ganzen Herzen liebt' (Brigitta von Schweden IV.23). Wenn es dann ernst im Leben wird, zeigen die Kinder, wessen Vater sie haben. Vergeblich ward gesagt: 'Ihr sollt niemand auf Erden euren Vater nennen' (Matthäus 23).
'Negative und zerstörerische Erregungen wie Ärger oder Zorn erzeugen Gift im Blut sowie im Gehirn, in der Leber und im ganzen Körpersystem, sie verursachen Depressionen. Der Hass bewirkt nervöse Schwäche, Unbehagen und Ruhelosigkeit. Selbstbefangenheit, Egoismus, Sorgen und Ärger ziehen die Blutgefäße zusammen und verursachen großen Schaden in den Nervenfasern; sie schwächen die Vitalität und das Immunsystem und die Widerstandskraft gegenüber äußeren Kräften und Einflüssen. Furcht führt zu niedrigem Blutdruck und Schwäche. Neid und Eifersucht bringen Minderwertigkeitskomplexe, sie verdrehen die Gedanken und schädigen die Gesundheit. Sie sind die Ursache des nervösen Zusammenbruchs von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt.' Swami Omkarananda. [Menschen, die kontemplative Übungen {alpha-Wellen} praktizieren, verursachen entschieden weniger Krankheitskosten, in Jugend und Alter, im Vergleich zum Durchschnitt der Bevölkerung; sie werden im Schnitt zehn Jahre älter als andere, verursachen aber weniger Arbeitsplätze in den sogenannten 'heilenden und helfenden Berufen'; dennoch gilt: 'von tausend frommen Menschen kehren nur hundert zurück in echtes Gott-Bewusstsein; und von denen, die meditieren, gehen gar nur zehn in die Tiefe Ihres Herzens ein' (Amos 5:3).]
Dornröschen – eine vergleichende Endokrinologie
Verdummung künftiger Generationen
Während animalistische Existenzen dem Fortpflanzungstrieb huldigen, will der gebildete Mensch [alpha- und beta-Wellen] seinem Gebieter [delta- und theta-Wellen] nicht Folge leisten; 'Ich werde dich mit Mir in Ergebenheit verloben' (Buch Hosea 2:19-22) bezieht sich aber auf 'den Herrn'. Devotees sitzen heutzutage leichtgläubig vor ihrem Idol, verliebt träumend, die in den Raum gesandten Energien aufsaugend; doch selbst das Rezitieren der göttlichen Namen vermag Seelen nicht zum Ausdruck in die Welt befreien. Das Feuer des Herzens allein – in den selbstlosen Dienst versetzt – vermag die verlorene Würde wiederbringen.
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Q. Global Ethics: Integral Ethics – Unity in Multiplicity
IV. human planetisation zum Wohl aller Menschen zusammenarbeiten: human-string-Organismen; Spin-Netzwerke kultureller, spiritueller, sozialer, natürlicher Ökologien. Kultur aus Liebe, teaching by co-operation, Würde und Vision in Einer Souveränität humanen Geistes, Interdependenz 'Corps Spirituel et Terre Celeste'. Harmonie von Lebensaufgabe und Lebenszyklus unter Berücksichtigung individueller Grundbedürfnisse in einer sozialen Verträglichkeit. Der 'dritte Adam', Shechina's singularity in plurality, die implizite Ethik der expliziten Ordnung. Unsere planetarische Verantwortlichkeit, der Dienst an Gott und der Menschheit, die Aristokratie unserer Seelen in der kollektiven Vision jenseits einer Völker-Demokratie; Integration und Offenheit in gegenseitiger Resonanz; shared-values-confederation, Evolution unseres selbstlosen Bewusstseins zu intersubjektiven kulturellen Zielen, global-holistic motivations, world-views, 'multi-cultural gender therapy and narrative couple counseling'. Universalisierung, Antisymmetriegamie; die Vervollkommnung der Neuen Gesellschaft der Frauen in der kulturellen Vision ihrer Männer: Abwesenheit von Zwang oder Ausschließung. III. spirituality das Wohl 'Unseres Vaters im Himmel' vertreten: Dharma – 'non-political, non-religious, non-profit for spiritual activities' – musica sacra, unsere intensionale Natur, die den Gesang der Seele ausspricht. Läuterung, denying the self to the Self, Entsagung aus überpersönlicher Sicht, Korrektur der Seele, persönliche Transformation, göttliche Erbschaft, der Weg des Herzens und des Lichtes. Gefahr von geistig-seelischem Faschismus (spirituelle Egomanie); Ethik-Minimalkonsens der Frauen kulturarme spirituelle Frauenschaft repräsentierend; das Göttinnen-Recht "Geschwisterlichkeit", Damespiel in die dritte Dimension, dissipative Strukturen, sacred polyamoury, Freiheit, Spontanität. Erfüllung zur Verwirklichung eines Potentials unserer Personalität als zweite Epiphanie; der Licht-Mensch als der selbstlose Götterfunke; unser Dienst für den Herrn: ‚Nicht die Göttin, sondern Gott‘ – der Himmel. II. Zivilisation zum Wohl der besten Egoisten streben: Selbstdarstellung, commedia dell'arte, amore lascivo; one-world voll Kapitalismus und Kommerz; Selektion, Sieg des Stärkeren, global affiliation gegen den Zwang zur Wahrheit; Ethos-Minimalkonsens der Staatsmänner, wir-bezogene Selbstzufriedenheit mit haarspalterischen Argumenten; unsere Verwechslung der Selbst-Transzendenz mit Gott, 'der heilige Geist im Keller – ohne Gott, und ohne Gnade, und ohne Reue' (Jean-Paul Sartre) [man bittet den heiligen Geist die Kirche zu verlassen, seine Liebesgeschichten woanders zu leben, und seine Inspirationen sonstwo zu veröffentlichen]; das politische Niveau: ‚fair is foul, and foul is fair‘ [die Hexen aus Macbeth] – das Fegefeuer. I. Sexuelle Freiheit den eigenen Bauch fördern auf Kosten anderer: the bodily sexuality of procreation, Yoga-Gymnastik im Eigennutz, die Lust 'ich bin stärker, besser, schöner als du'. Traditionalismus, individualistischer Animalismus, Fundamentalismus; Nicht-Achtung des Lebens, unserer spirituellen Freiheit und der Werte humaner Zivilisation. Söhne, die sich keinen Irrtum nehmen lassen, der ihnen nützt; eindimensionale Geometrie, die 'brünst'ge Hitze der Natur' (Rig Veda), Tiefschlaf der Physis, 'die unschuldige Gefräßigkeit' (Campbell); Armut, Hass, Unmut. Das allgemeine Niveau: der Fromme [Pie Jesu] für alle – das Inferno. Von den vier Pfaden und zwei Gemeinschaften Auf Ebene I folgen missratene Männer hurigen Töchtern, während auf Ebene II Mütter den Pfad ihrer frommen Söhne huldigen; hier wird der planetarische Geist jedes Mannes von sexuellen Begierden und religiösem Wahn verzehrt. Auf Ebenen III und IV wird der kreative Geist 'Der Dame' in andächtiger Verherrlichung und spiritueller Liebe geschaffen; während die Patriarchen der alten Welt (noch) die spirituelle Eva ehelichen, begleitet 'Ihre Spirituelle Heiligkeit' ihren kulturellen Mann: die erweckte 'Heilige Weiblichkeit' kommt als 'Herrlichkeit der Göttin' [Mahadevi] herab, den Missbrauch einer Patriarchenmacht auflösend; die spirituelle Geschlechtlichkeit der 'Großen Mutter' erschafft die universelle Gemeinschaft – dies erneuert Europas Kultur. Unendlicher Schöpfungsakt Den Spiegelraum der Seele füllt der Geist der Hingabe mit Angesichtern, und sie vergehen in der Wahrheit. Die mit diesem Phasenübergang verbundene Energieschwankung – 'das Merkmal steht auf ihrem Gesicht als Spur der Niederwerfung' (Sure 48:29) – bringt feminine personale Energie hervor, jene heilige Verantwortung, die kosmische Inflation, die Ausdehnung aus der Vakuum-Energie ist [eine abstoßende Kraft, welche das Wasser zu Eis gefrieren lässt]. Der Zerfallsprozess aber schleudert den "maskulin Entwordenen", vor die göttliche Gegenwart berufen und Ihren unpersönlichen Willen gezeigt, 'den Weg, der alles übersteigt' (1 Korinther 12:31b) als 'gesandte Persönlichkeit des Universums' (Gita IV,7-8), als die bewegende schöpferische Kraft in die Welt hinaus, was das Feuer des Erbarmens auslöst, den Beginn kosmischer Kulturen der Menschheit. Wer mag erkennen, dass die Seele der Frau der Quell des Lebens ist, und dass sich nicht einfach selbstherrliche Männer-Atome in das Weibliche entsorgen lassen? – Doch noch erweist sich 'die Verliebtheit des Mädchens zum Manne' stärker als jede 'Umkehr zum spirituellen Meister'; genauso wie 'Die Hure Babylons: 'unbewusst, höchste Lust' (Wagner, Tristan)' liebt, die Gegenspielerin zur 'Braut des Lammes' zu sein. Beide sind Kollaborateurinnen zum 'Antichrist' (2 Johannes 1:7), jener politischen Kraft, die die Frau „zum besten Ort auf der Erde macht“, nur um Geschäfte zu betreiben, Männermacht als Wirtschaftsmacht aufzumöbeln und damit „Landsmännern zu mehr Jobs zu verhelfen“: Männer nämlich, die glauben, dass sie „große Dinge tun“, indem sie ihrer mentalen Kreativität freien Lauf lassen, um mit einem Vaterland, ob in der Weltwirtschaft oder im Leistungssport, um den Spitzenplatz zu kämpfen. „Konkurrenzfähigkeit, Innovation, Infrastruktur, Bildung“ sind dabei ihre Schlüsselworte. Es geht um den Erhalt einer Führungsposition, die den Mann zum 'verführenden Licht der Welt' werden lässt, statt zum 'Feuer des Himmels' als Diener. Die vier Arten der Empfängnis 'Da kommt ein Mann nicht gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, von planetarischem Bewusstsein unbewusst bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. Mit dieser Liebe schafft sich eine Frau eine Selbstentwicklung, bei der sie weder zum eigenen Frau-Verständnis noch zum Mann-Verständnis gelangt. / Da kommt der Mann gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in einer Teilnahmslosigkeit gegenüber dem Leid bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. In dieser Liebe schafft sich eine Frau eine Selbstentwicklung, bei der sie lediglich zum eigenen Ego-Verständnis gelangt, nicht zum Verständnis der Seele des Mannes. / Da kommt der Mann gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in planetarischem Bewusstsein bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. In dieser Liebe, welche das Begehren ihrer Seele erfüllt, wandelt eine Frau nur zum Verständnis des Mannes, nicht zum eigenen Verständnis [Sirach 18:31]. / Da kommt der gottbewusste Mann in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in menschlicher Wärme planetarischen Bewusstseins bleibt er darin, von der sich bewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. Diese Liebe schafft Selbstentwicklung, bei der die Frau zum eigenen Seelen-Verständnisse wandelt, und auch zum Verständnis der Seele ihres Mannes gelangt.' (Pali-Kanon, Digha Nikáya, Pathika, Sangíti).
Frauen kümmern sich meist um vitale Werte und Vernachlässigen moralische Werte; Männer vernachlässigen ihre unendlichen Werte und verfolgen ökonomische Ziele. Doch Vernachlässigung moralischer Werte lässt eine Frau im Alter ungeliebt werden, und in der Verfolgung ökonomischer Ziele werden Männer allzubald zu unbequemen Subjekten. Erziehung zur Mitmenschlichkeit lediglich zu verstehen als Imitieren des Männlichen, vom religiösen Manne zum spirituellen aufzusteigen, beraubt der Frauenwelt ihre kulturelle Balance; Menschheitskultur zu predigen als religiöser Glaube in betender Gewahrsamkeit vernichtet die schöne Welt zu Ashrams nonnenhafter Armut. Ohne geistige Voraussetzungen wird Liebe und Ehe zu 'Der Widerspenstigen Zähmung' auf Stufenleitern von Eros und Libido: 'Erste Annäherung des Tänzers – Ausweichende Erwiderung der Dame – Er äußert seinen Wunsch dringender – Nunmehr geht die Dame darauf ein. Konversation: Er beginnt – Sie antwortet. Er erhöht mit Ausdruck – Sie wärmer zustimmend. Jetzt gilt es den Tanz: Er bittet um die Ehre – Sie antwortet bejahend' (Carl Maria von Weber, Invitation à la valse, Rondo). . . spätere Ehescheidung nicht ausgeschlossen. Archetyp Der Mythos »Jesus ex Maria« meint Menschen durchdrungen vom Geist des »Vater-Mutter-Gottes« – daher konnte Jesus 'Sünden vergeben' (delta-Wellen) und Heilen (alpha-Wellen) –, Dessen Botschaft »die göttliche Erbschaft«, 'das Verherrlichen Seines Namens' ist. [Seinen Muslimen offenbarte Muhammad das Geist-erfüllte »Wort«, damit die Seele in 'immerwährendem Gesang' (Waza'if) erkenne, sich zu entfalten.] Nicht nur genügt es, trainierte Körperenergie und eingebildetes Gemüt in der Welt für sich selbst existent zu machen! Warum sagen wir nicht, dass das Heilige, das Dreifaltige sich in uns erst aktualisieren muss, damit Geistige Präsenz – durch Liebe mit und in Dem anderen – jenes Große Werk 'Mann und Frau' schaffe, das das Fundament des Erziehungssystems »Universale Kirche – Gemeinschaft für Höheres Wissen und Kultur« ist, in dessen Atmosphäre Geist und Herz einer Weltjugend reifen kann. Ohne 'Wiederkommenden Christus' ist dabei die Frau ihres schönsten humanen Privilegs beraubt: vervollständigende Teilnahme am schöpferischen Herzen und konstruktiven Dharma. Naturgemäß drängt es die Damen, von der Ehe befremdet, zu ihrem Ashram; doch nur 'der Geliebte', in Dem Jung-Frauen sich Ihren Weg selbständig lehren, vermag die Menschheit wirklich zu fördern. Stufen der Liebe 1. Der fromme Mensch – das Herz geht im Wesen des anderen auf: die Taufe mit Erde. Der eigene Libido-Trieb kann dem Menschen nichts mehr anhaben. 2. Der gläubige Mensch – »der Herr« geht in sein Denken und Fühlen über. Hier ist 'die Krankheit der Verliebtheit' (Limerenz) überwunden. 3. Der dienende Mensch – »der Herr« geht in das Tun des Menschen über zum Wohl der Seele des Nächsten. Erst hier erreicht der Mensch jenen Himmel, der ihn über die Sexlust dieser Welt erhebt. 4. Der selbstlose Mensch – der Glaube löst sich auf als das Herz, das seines Ichs nicht mehr bewusst ist: 'Ich erspähe Gott, wie Er in meiner kreativen Imagination am Werk ist'. Auf dieser Ebene ist der Seelenfrieden erlangt, und der Eros kann nunmehr nicht mehr sein Herz betrüben. 5. Der strahlende Mensch – das Zeichen der festen Zuversicht. Das Wesen des Menschen wird zum göttlichen Akt der Botschaft. Nunmehr kann selbst spirituelle Liebe nicht mehr des Menschen Seele in die Versuchung (Idolatrie) führen. 6. Gott-Erkenntnis – der Leib wird zum Tempel der Heiligkeit. Der göttliche Akt geht im Menschen auf. Jetzt erfasst die Erkenntnis der Intention des Universums den Menschen. Denn nunmehr entfaltet sich, durch den idealisierten Blick der Liebe, im anderen das verborgene Geheimnis des 'O Du'. 7. 'Gottes Absicht' im Kosmos: Liebe. / Von daher erscheint es notwendig, jeden einzelnen Menschen entsprechend seiner im Leben erreichten geistigen Evolution zu unterweisen. Es ist für Frauen in ihrem beruflichen Alltag nicht gerade leicht, zu entscheiden, welche Handlung gegenüber Männern gerade die beste ist. Denn um herauszufinden, ob Männer humanen Kriterien entsprechen oder nicht, müssen sie sowohl in der geistigen Quantität als auch in ihrer menschheitsbezogenen, kulturellen Qualität betrachtet werden: „Nützt er kulturell der größtmöglichen Anzahl an Menschen? Und inwieweit geht er qualitativ in seiner spirituellen Natur den Pfad einer Verwirklichung der höchsten, bedingungslosen Liebe, die frau sich als erreichbar vorstellen kann?“ Denn gesellschaftlich prominent bzw. verdienstvoll zu sein, ist nicht der einzige Bezugsrahmen für die Nachhaltigkeit einer Ehe. Globale Ethik erfordert die Zusammenarbeit der seelenverwandten 'älteren gnädigen Frauen' Einer Kirche spiritueller 'Väter und Söhne' (the spiritual teachers) und spiritueller Töchter (spiritual guides) mit den 'Cultural Creatives' der Religionen Einer Menschheit. Was nicht zur Diskussion steht, ist sacred-music-festival, unsere interreligiöse und spirituelle Festkultur. Was uns hingegen fehlt, ist die Teilnahme aller Frauen am Symposium. Der Mann im Mond 'Im Nordmeer lebt ein Fisch mit Namen Kun. Dieser Fisch verwandelt sich in einen Vogel namens Peng. Wenn der Vogel sich erhebt und fliegt, dann verdunkeln seine Flügel den Himmel wie Wolken. Wie ein Wirbelwind fliegt er unendlich in die Höhe. Dann macht sich der Vogel auf, um zum Südmeer zu fliegen. Eine Wachtel und eine junge Taube lachen über Peng und fragen: welchen Sinn macht es, so unendlich hoch zu fliegen, um dann nach Süden zu ziehen? Dies eben ist der Unterschied zwischen groß und klein!' (Schöpfungsgeschichte des Zhuang Zi; in: Lorenzen / Noll, Wandlungsphasen der traditionellen chinesischen Medizin). Neigt sich der Mann in seiner Spiritualität nicht 'gen Süden', in heilendes Bewusstsein planetarischen Gewahrseins, aus dem rezeptive, kulturelle Schöpferischkeit erwächst, verbrennt sein Sonnenlicht das höhere Leben auf Mutter Erde. Um es anders zu sagen, es ist zuwenig, dass die Ehe nur auf einer Gottesliebe der Männer begründet sein soll. Denn nicht allein Schöpferischkeit verlangt planetarisches Gewahrsein: Romantische Liebe, nachhaltiges Einssein von seelischer und sinnlicher Liebe der 'Weiblichen Seite von Gott', beruht vor allem auf dem 'Christus-Buddha'-Ähnlichkeitsprinzip. American Farming – a mary can farming Fehlende Geistigkeit führt zur Domestizierung 'schlechter Männer' [Ochsen vor dem Pflug; Eseln an Futterkrippen] wie zum patriarchalischen Herrschen über Frauen; gesellt sich Frauen-Rivalität aus Leidenschaft hinzu, erschafft es Ungleichheit und ein Ungleichgewicht auf Erden. Gleich Lotosblumen, die aus Schlamm erblühen, und umso herrlicher blühen, weil sie aus Schlamm erblühen, gibt erst 'Himmelfahrt und Wiederkehr' dem Weiblichen Lotos Kraft, über den Wassern der Weisheit sein Parfum zu entfalten in Harmonie (nam-myôhô-renge-kyô) mit dem Universum. Dazu muss 'nicht-verbrennendes Licht' eines Mannes 'Dorngestrüpp' (Exodus 3:2) erleuchten, sonst verglüht sein Begehren die Erde, und Schwerter tyrannisieren die Welt. Dann allerdings kann das Weibliche seinen Glauben nicht wiederfinden: ohne 'Bhakti Yoga' verliert der Kosmos des Femininen seine lebensspendende Heilenergie; dem Volk gehen die Lebensmittel aus; mangels kreativer Imagination, aus Devotion zur Hierarchie, wird der Wasservorrat immer knapper (Sure 7,160-161). Damit verlieren die Seelen ihre Freude Liebe zu geben, der Eros erscheint als Last eines Zwangs; Frau und Mann wirken nicht mehr zusammen 'Das Werk'. Nachhaltige Ehen stehen auf Fundamenten multidimensionalen Bewusstseins, den engagierten inneren und höheren Dimensionen unserer Persönlichkeit. Das meint, dass durch kosmischen Atem konditionierte Aversionen sich in jenen Blick einer Universalen Liebe verlieren, mit der das idealisierende Bewusstsein als unser intuitives Handeln erscheint. Über die Hohe Furcht Die Liebe bildet und fördert zutage: 'wer ausgibt, verbraucht; wer sammelt, verliert.' Und so kann auch das vom Manne zu Hörende [musiké] nicht niederkommen, es sei denn 'im Jauchzen der Frau' (Genesis 18:12), aus dem, in dem und von dem es sich bildet. Auch ist die Frau selbst die Antwort auf die Frage „Wessen Geist ist der Mann?“ und „Was ist die Frau dadurch geworden?“ [Psalm 33:6]; eine schamvolle und innere Furcht muss aus der Göttlichkeit innerhalb ihrer Seelenwelten vorhanden sein [die Weisheit aus 'dem Glanz des Buddha-Nichts: jenseits von Substanz, jenseits von Eigenschaften, leer von Innewohnender Existenz in jeglicher Hinsicht, in unteilbarer Präsenz mit dem strahlenden, glänzenden, pulsierenden männlichen (Christus-)Gewahrsein', aufdämmernd in göttlichem Dienst]. Anders verbraucht, verliert sich die Liebe; und statt sich den ewigen Schatz zu sichern, das Gebet 'sich an Gott zu vergnügen und vom Glanz der göttlichen Gegenwart zu genießen' schenkend, erzeugt sie 'Leiden, die Erkrankung und Tod'. Der Wiederkehrende Christus Nicht Eros, nicht Libido, und jenseits der verklärten, aufsteigenden Spiritualität – eine Menschheit braucht die Intuition unseres kreativen Geistes kosmischen, planetarischen Gewahrseins. Jene 'menschliche Gottestätigkeit' der Männer, in der ihr Herz gleichsam zu einem Ohr wird, die aus ihrem Inneren ertönende Stimme zu vernehmen – dies ist, was 'dem Geliebten' im Feuer schöpferischen Ausdrucks Schönheit und Ansehen verleiht. Komplementär ist es jene 'unaussprechliche Gottgestaltung' als die Frauen, 'Meisterin' von Ruhm und Sonnenglanz, die dem Geliebten Glut und Nahrung ist.
Der Mond in
Garten und Feld – Vom Wassersuchen und Brunnenfassen Dem Manne geht seine innere Vision aus der äußeren hervor; aber wenn ihn "die Göttin" blind gemacht hat, und er ihr folgend sein Herz nicht mehr an den geistigen Lehrer verliert, sind all seine Tätigkeiten – mögen diese auch noch so bedeutend sein – für den Erfolg sogenannter 'ehelicher Liebe' nur verschiedene Arten von Niederlagen; denn das Ziel männlichen Lebens, die Schaffung der KRONE der Frau durch »Das Antlitz«, wird durch diesbezüglichen 'fruchtlosen Nonsense' nicht erreicht. Komplementär, an das Weibliche lässt sich sagen: Der Leib der Frau ist dafür gemacht, aus dem magdlichen Gebundensein des Daseins frei zu werden; doch solange die Frau Ihren Herrn nicht geboren hat, sondern ausschließlich auf jene bedingte Stimme im Innersten hört, welche sie zum geschlechtlichen Zeuger drängt, wird Ihr Geist, der bestimmt ist 'Heilige Dreifaltigkeit' zu offenbaren, indem Er die spirituellen, liebenden Gefühle ihres Herzens erweckt, vom tosenden Strudel der Materie überwältigt und im Leib – gleich einem goldenen Sarg – eingeschlossen sein. Der Universel der Menschheit gleicht einem sehnsuchtsvollen Garten mit dem Gesang von Nachtigallen. Anbetung ist das Erdreich, mystische Ekstase sind die Samen. Licht und Wärme des Himmels bringen sie zum Wachsen. Ohne Liebe gibt es kein Keimen. Im Licht kultureller Geistigkeit des Mannes wird 'Notre-Dame' zur Sonne der Weisheit. Verlässt die Frau ihren Liebesgarten, will sie ohne männliches Hinzutun Leben erzeugen und allein die Magie der friedvollen Herrin ergründen, zieht sie den Rachefeldzug ihrer Liebhaber auf sich, und sie erleidet körperlichen Missbrauch und seelische Demütigung. Hat sich das Weibliche dagegen durch fromme Hingabe im Unterbewusstsein von Groll und Hass erlöst, sein Unbewusstes vom Versinken in der materiellen Welt mit 'Buddhas Hilfe' befreiend, und im »Geburtsakt Christi« 'in Gott' – die Dimension jenseits von Zeit und Raum – Missgunst und falsche Konkurrenz ausgelöscht, kann die Liebe vollenden. Das planetarische Bewusstsein ordnet sich gemäß dem Ausmaß der Sehnsucht innerster Werte gemäß den religiösen Idealen der Menschheit; alle unsere clevere Vernunft muss zuvor im Licht der Verzückung, in spiritueller Resorption aufgehen, damit unsere Persönlichkeit den Herausforderungen dieser Motivation gerecht werden kann. Erst dann bilden die gewahrsamen Heilkräfte der Liebe (alpha-Wellen) die Brücke zu unserem Gewissen, dem Unterbewussten (theta-Wellen) begnadet von überpersönlichem Willen (delta-Wellen). Während der junge Mensch seinen bewussten, unterbewussten und unbewussten Begehren verfällt, entblühen Menschen im Alter, wenn ihnen die »Heilige Dreifaltigkeit« fehlt. Des Mannes Zwang nach Genuss wandelt sich nicht durch Gebet, er muss 'himmelfahren' in die allerhöchste Meditation; ebenso reicht ‚fromme Andacht’ nicht aus, den femininen Drang nach Lust zu bändigen, es braucht hingebungsvollen Dienst mitempfindend zu sein. Die unerweckte Seele von Damen kennen im Alter weder Zu- noch Abneigung. Da sie in naturgewollter "rechtsdrehender Beschäftigung" ihre Nächsten zu sich ziehen, haben sie zumeist bessere Kontakte zu ihrem sozialen Umfeld und auch mehr Freunde als der "zum Schöpferischen gewandelte" Mann: sie sind nicht auf den Partner angewiesen! Gewohnheit, Genuss und aufsteigende Macht lassen Frauen vergessen, wie schuldig bzw. mitschuldig sie eigentlich sind, wenn Leben, die Beziehungen zu uns, zu den Menschen und zu Gott nicht gelingen. »Notre-Dame« ist der Raum, zu dem sich 'die selige Jungfrau & Engel & Heiligen' aufmachen müssen, hinwegzunehmen, was 'Friede auf Erden' stört.
Verletzlichkeit der Meereszirkulation
Erd-Erwärmung und schmelzende Gletscher
Die Situation der Familie auf dem Planeten erfordert jetzt, in Liebe Umstände zu forcieren, die Ordnung gegen die Unordnung durchzusetzen und Achtung vor dem Heiligen zu verlangen. Aus Selbstlosigkeit entfaltet sich der Großmut weiblichen Fühlens zu einem energischen Eingreifen in die verfahrene Situation der Geschlechter, Generationen und Völker zur Wiedergutmachung. Dabei ist es der intellektuelle Glanz der die Erhabenheit von Großherzigkeit auslöst, jene himmlische Emotionen, in dem sich weibliches Fühlen „ein getrenntes Individuum zu sein“ auflöst; eine Weisheit, in der Frauen die Schöpfungsordnung entdecken und die göttliche Absicht dahinter, nämlich dass der ganze Zweck des Lebens die Liebe ist – göttliche Liebe. Doch das bedeutet auch, tatsächlich zu lieben und nicht nur über Liebe zu sprechen. Denn Weisheit, als Evolution des Lebens, lässt sich nicht erklären. Es liegt sogar jenseits der religiösen Vorstellung. Das Universum will sich hinter den Kulissen der mondänen Welt als das Weibliche in Liebe entfalten als vollkommene Eleganz: 'reine Herrlichkeit' – jenseits von Form. Der Grad an Vollkommenheit, der sich in dieser Schönheit zeigt, liegt jenseits aller begrifflichen Vorstellung. Es ist »Ihre Majestät Notre-Dame«, in der Dichter, Komponisten, Maler, Musiker wie Mystiker tief bewegt sind von Ihrem Gefühl von Entzücken, welches planetarisches Gewahrsein hin zur 'göttlichen Offenbarung' öffnet. Glauben und Spiritualität dienen dazu, die in der Seele schlummernden Potentiale zu wecken. Liebe lässt Menschen entdecken, dass ihnen dazu unbegrenzte, noch nicht existierende Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Es ist in der Sphäre 'Von Liebe wegen', der Allmöglichkeit, in der das Universum als das Weibliche seine Absicht formt, Potentiale zu entdecken, die selbst der weisesten Vernunft der Denker auf Erden noch nicht bekannt sind. Liebe zwischen Mann und Frau ändert nämlich das Verständnis der Bedeutung heiliger Schriften und Mantren dramatisch. 'Gabe von oben' bringt dem Weiblichen Einsicht in Bedeutung hervor, ohne Berücksichtigung des Kosmos. Die Schönheit der Kunst einer 'Ethik der Menschheit' besteht darin, die auf der Glaubenssphäre (immanent divine) gewonnene Quintessenz der 'heiligen Jungfrau' und einem durch Spiritualität erlangtem Fachwissen der Frau in der Welt mit der Weisheit (transcendent divine) Weisen Frauen zu vereinbaren. Die Segnung spiritueller Liebe ist der Katalysator, im Weiblichen jene Einstimmung gebend, die Erscheinung Ihres wahren Selbst zu Aktionen im planetarischen Bewusstsein zu begünstigen. Dies alles ist aber nicht so leicht zu erreichen. Es erfordert viel Mut! Weil Lieben Ohnmacht und kein Bewusstsein bringt; doch Kenntnis, die weder auf religiösem noch spirituellem noch weltlichem Erlebnis beruht. Liebe herrscht als 'Die Sprache der Frauen', die mit göttlichem Zwang Ihres Erkennens die Welt in Ordnung bringt. 'Glaube heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist' (Nietzsche) Spiritualität – der hingebungsvolle Dienst – ist die Voraussetzung jener kulturellen Gemeinschaft, in der alles in Wechselwirkung zueinander steht; 'alles ist zugleich Wirkung und Ursache, allseitig und gegenseitig; sie läuft in keine monarchische Spitze aus' (Ludwig Wittgenstein). Dort ist es Sache der Frauen, 'die in ihrer göttlichen Intelligenz hergestellten Samen von Kräutern und Getreide, die in ihnen versteckt sind' (Srimad Bhagavatam 4.17.24), zu geben und solidarisch zu teilen. Lernen von Sarahs Glauben Sich auf das Wagnis Ihrer planetarischen Verantwortung einzulassen, verlangt von Frauen nicht nur vollendete Meisterschaft über Körper und Psyche, sowie erwachte Einsicht [leuchtendes Bewusstsein: 'Licht, das sieht'], sondern den erweckten Glauben die Konsequenzen einer Handlung vorherzusehen. Die größte Gefahr liegt darin, dass Frauen in falscher Frömmigkeit handeln und die eigene Psyche zerstören, wenn sie dergestalt auf den weiblichen Stolz Rücksicht nehmen, dass es die eigene Selbstachtung untergräbt. Was zudem leicht geschieht, wenn die Liebe nicht das planetarische Handeln erweckt hat und ein Gefühl persönlicher Nichtswürdigkeit über die entwordenen Vorstellungen eigener Frau-Würdigkeit triumphiert. Andererseits können Frauen, wenn sie jenen Männern nachgeben, die spirituell energisch und weltaktiv sind, statt planetarisch-schöpferisch und heilig, das ethische Anliegen einer Menschheit, auf das sich so viele Engel gefreut und in das die Heiligen ihre Energie investiert haben, gefährden. Mit einem falschen Schritt der Frauen würde eine Menschheit nicht nur das Vertrauen zu ihnen verlieren, sondern der Glaube an sie selbst würde von ihnen zerstört. Culture changes the world Es gilt nicht, alle zu einer Note zu stimmen und diese Musik zu spielen, um zu sehen, wie interessant 'Spiritualität' sein würde. „Alle klingen gleich, keine Individualität, keine Unterscheidung, Nichts“ – diese 'Kunst der Einheit' entspricht nicht der universalen Struktur der 'Neuen Welt'. Gleich der ökonomischen Welt wäre es ein Plan für die Zerstörung; man ist „spirituell“, doch man hat Kultur, die kulturelle Freiheit seiner Seele verloren. Denn es ist die Herz-Kraft des schöpferischen Wirkens im spirituellen Ausblick, was den Wandel in der Menschheit bewirkt. Und doch lebe die persönliche Freiheit! Es gibt keine globale Weltformel für Liebe. Jeder finde seinen Platz: der Dieb zu Dieben, die Macht zur Macht, Schönheit zur Schönheit. Unsere Sehnsucht nach Entfaltung in Aufrichtigkeit und Schönheit muss unser Ruf sein in Weisheit zusammenzukommen. Gleiche Vibrationen in unseren Herzen sind es, die uns zusammenbringen, indem ein jeder in der individuellen 'Variation auf ein Thema' seinen Beitrag zum kulturellen Ganzen leiste. Alpha et Omega Maskulinität wird nicht intelligent durch Sex, und die Energie einer Frau kommt von Ihrem reinen Geist. Natürlich ist es Ihr liebenswerter Geist, der Seine Intelligenz kreativ werden lässt, sowie Seine Intelligenz, die »Eine Sprache der Frauen« bewirkt. Doch dazu sollte unsere Hingabe jenen 'Heiligen, Meistern und Propheten' gelten, die in ihrem Nachfolger kompetent sind 'Die Seele' anzuleiten, animale Naturen beherrschend sich ihres konditionierten Charakters zu befreien, um die Erbschaft einer Schöpferischen Persönlichkeit zu entfalten. Dann mögen die Geschlechter sich aufmachen in Ergebenheit zu lieben, dass Gleiches zu Gleichem in Komplementarität sich findet, »Eine Neue Welt« aufbauend. Göttlichkeit gleicht dem Samen, welcher im Herzen einer Blume wächst – in der Erfüllung kommt im Herzen der Blume jener Same hervor, der ihr Ursprung war. Und es ist diese Göttlichkeit, die das Geheimnis der 'Ewigen Liebe' zwischen Mann und Frau ist.
Hl. Maria
bei Elisabet
Der
Ameisen-Weg einer 'planetarischen Religion' versus Der Vogel-Weg der Engel Die spirituelle Schulung der Frauen kann den Generationskonflikt zur Geschwisterschaft wandeln: 'Wer Die Liebe verursacht, dem gehört die Liebe eigentlicher und wahrhaftiger zu als dem, der da Lieben verrichtet' (Eckhart). 'Gottes-Erkenntnis (Satipatthana-Nirbija) ist der Große Pfahl, der in die Erde eingelassen wird, um jene eigensinnige Gewohnheit auszutreiben, sich nicht in der Nähe von Menschen wohlzufühlen, stattdessen in ihnen Sitten wachzurufen, wie sie der Menschheit angenehm sind, dass sie den Lebenspfad gewinnend Verherrlichung verwirklichen' (Majjhima Nikaya, Dantabhúmi Sutta 13.5, Rang der Gebändigten). Konsumorientierte Politik unterstützt ein Streben nach Vergnügung, Vorurteilen, Macht, Interessen unserer Ego-Herrlichkeit, konträr zu den heilenden Kräften Einer Seele. Dabei könnten Menschen aus Erkenntnis schöpferischen Wirkens mit der Rose lächeln, mit den Bäumen sprechen, den Wasserbächen und Bergen, der Menschheit ihren Traum schenkend: ihre Vision, ihre Atmosphäre. Nicht Worte, entscheidend ist das Gefühl, dass unser Wissen bei anderen Menschen auslöst! Wenn Sterne der Intelligenz hell erstrahlen, von einer Welt, die für andere Nacht ist [theta-delta-Gehirnwellen treten bei den meisten Leuten nur im Schlaf auf] und die äußere Welt zu ihrer Unwirklichkeit entschläft, die den anderen der Tag ist [„und Zeit wird nicht mehr sein“ (Offenbarung 10:6)], ist das Lächeln der Ewigkeit (Offenbarung 22:5) geboren. Und deshalb, von der Inneren Erfahrung her, ist das Feminine 'Rasūla': »Prophetin der Erde «.
ethics cooperate
with divine, while civilisation fights religions
Von den
vier Entwicklungsstadien zur Vollendeten Femininen Persönlichkeit – aus Liebe
Vom
Gesetz der Großen Farmerinnen und dem Wirken des Großen Farmers
Interfaith-Schulung multigenerationaler Geschlechter
Religionen förderten ein Denken von 'Gott, da oben, und wir als miserabler Wurm hier auf Erden'. Spiritualität spricht vom Menschen als 'Zustand von Gott'. Allerdings sitzen heutzutage esoterische Lehrer und Priesterinnen in einer Klasse, die versuchen willigen Menschen meist lediglich devotionale und spirituelle Dimensionen beizubringen – neben psychologischem und psychotherapeutischem Know-how. Es geht aber nicht um Nachplappern von Wörtern der Heiligen Schrift, ohne Kenntnis des Hintergrundes. Wir müssen versuchen, den kulturellen Geist für die Schulen zum Menschsein zu gewinnen. Die Völker brauchen eine Anleitung zur schöpferischen Kultur in planetarischem Bewusstsein. Ohne Kultur wird es keine Gesundheit eines universalen Friedens geben. Es hat wenig Sinn, die Unmenschlichkeit und das Absterben von Gefühlen und Mitgefühl in einer von Kriegen versehrten Welt Menschen vor Augen zu führen, wenn unser Ideal nicht Lieben ist. Cultural Creatives werden die Völker über den Unterschied zwischen heilig und nicht heilig belehren, und ihnen den Unterschied zwischen unrein und rein deutlich machen.
Der
Palast der Spiegel
'Der Adler holt die Schlangen in den Himmel' (Karakum-Amulett, 2. Jt. v. Chr., Turkmenistan). Als die Königin keinen Nachfolger mehr zeugen konnte, zwang die Schlange den Adler hinab: 'Ich befreie dich von all deinen Leiden, wenn du mich mit in dein Schloss nimmst' (Etana-Mythos, Mesopotamien, 3000 Jahre v. Chr.). Sensomotorische Nervenbahnen steuern die Auseinandersetzung unseres Organismus mit seiner Umgebung. Das vegetative Nervensystem reguliert u.a. Blutdruck, Herzschlag, die Ausschüttung zahlreicher Hormone sowie Funktionen des Magendarmtraktes und der Drüsen. Beide Systeme reagieren auf Sinneseindrücke. Meditation ist: zu sehen, was von Innen her durchscheint; anstatt 'regurgitating', "zurückzugurren", was außen geschieht. Ist aber kein "Adler", fehlt die im Zentralnervensystem zur Epiphyse aufsteigende Quelle – der devotional-aufsteigende bzw. dienend-herabströmende (erbarmende) Strom, der zu Humanität leitende "Fluss" sowie "heiliger Berg" der Menschheit – entladen sich nur Vibrationen sensomotorischer und autonomer Motorik.
Gilgamesch, wohin läufst du? Das Leben, das du suchst, wirst du nicht finden!
(Epos X). Die Ehegesetze, die die Existenz der Welt betreffen, müssen von Männern gänzlich eingehalten werden; denn hier kann es kein Gesetz geben, nach der sich "Gläubige" auf eine "Religion Gottes" berufen, außer einer Ordnung nach der Mehrheit aller Frauen. Jedoch gibt es keine Rechtfertigung für spirituelle Frauen, 'die Weihnacht der Heiligen Frau' mit dem Ausspruch „wir Frauen glauben nach unserem eigenen Empfinden“ zu annullieren. Das kollektive Bewusstsein der Frau muss daher genauestens den Glauben ihrer Hohenpriesterinnen beachten, damit eine Menschheit nicht von der Welt hinweggefegt wird. Manche Leute sagen: „Scheidungen sind das Resultat von außerehelichen Beziehungen. Die Polygamie kann viele Gesellschaftsprobleme unserer Zeit lösen; sie soll als Alternative zur Scheidung gelten, die Familien zerstört und Kinder verwahrlost“ (Philip Kilbride). 'Scheiden tut sich voneinander, was nicht zusammen in den Himmel wächst' (Hl. Plotinus); jedoch ist "Islam" nicht die Alternative zur Scheidung. Adoption lässt sich auch nicht mit "evangelischer Kirche" rechtfertigen; genauso wenig wie der Beruf 'Nonne' die Alternative zur 'Hure' ist. Einfach "jüddisch-bleiben" missachtet 'Buddhismus' und den 'Vedanta'. spiritual marriage versus human marriage 'Our Lord answered to the entire angelic host: In antique law it had been licit for a man to have several wives. In my new law it is prescribed for one man to have one wife; forbidden for him during her lifetime to have several wives. Those who unite with divine love and divine fear for sake of procreation are my spiritual temple where I wish to dwell as the third companion.' (St. Birgitta's revelations I.26). 'Woman-mother and wife-witness of the development of man's genius, can appreciate the great significance of the culture of thought and knowledge' (Letters of Helena Roerich, 1930-10).
Quantenphysikalische Analogie
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Christus Ist die Frau im Spiegel ihres Herzens ihrer lichten Inspiration (aus dem Mythos ihrer kreativen Imagination) bewusst, fühlt sie sich 'überschattet' von 'Kraft aus der Höhe' des universalen Bewusstseins in das feminine Erbarmen tieferer, umfassender, 'impliziter' Ordnung, in Kommunion, verbunden mit allem Lebenden, (dann) ist ihr Sprechen heilbringender als jedes Reden von Medien-Politikern, -Wissenschaftlern und -Philosophen. Wenn nun Frauen die verletzenden wie zerstörerischen Aspekte der Sexualität innerhalb einer spirituellen Ethik mit priesterlicher Segnung (Universel) heilen wollen, müssen sie die höheren Ebenen Eines umfassenden Wesens entdecken, die den Einstimmungen jenes Bewusstseins auf den erhabenen Sphären des Universums entsprechen, welche wir 'Gott' (orth.) zuschreiben, und sich mit diesem Niveau identifizieren. Dann nicht Den Geist recht zu nutzen und als die Nahrung und Arznei zum Ertrag der Erde zu genießen, zerstört eine Würde des Kosmos und dessen Bewohner. [Anmerkung: Es gibt keinen Zwang innerhalb von Beziehungskonzepten (1 Petrus 5:2); 'Es gibt keinen Zwang in der Religion' (Sure 2:256).] "Religiöse Menschen" sind jene, die sich "gezügelt" haben – mit Der Frau, die von Gott her 'im Herrn geboren ist' – und die neben ihren Begabungen das göttergesichtige Gemüt 'göttliche Erbschaft' entwickelt haben; und deshalb ordnet sich alles von selbst, es braucht keinen Zwang mehr. Dies ist das für die Masse nie erreichbare Ideal geistiger Anarchie (griechisch: Abwesenheit von Herrschaft durch Einzelne), die Aristokratien der Seele: die höhere Ordnung. Frauen leben ohne auf den Schrei der Erde zu hören, Männer ohne die Existenz Gottes zu sehen. Und dies war, in Übereinkunft mit dem Geist unserer Vorfahren, unsere Schulung im Mutterleib. So kann letztlich nur unsere persönliche Entfaltung auf dem Weg spirituellen Dienens zu wirklichen Verbesserungen der Verhältnisse auf der Erde führen.
The
Power of Holiness in Community overcomes the Power of
Spiritual-Isolated-Processes
Auf Pump leben bei mangelhafter Ausgabendisziplin Die Wirtschaftskrise ist die Frucht jener Kultur, die Menschen dazu erzieht, die eigenen Verluste an spiritueller Persönlichkeit und Seele an den Ehepartner weiterzugeben; Cupido nach Frauenherzenslust zu missbrauchen, steht der Männer-Libido, die Frau als Sexobjekt auszunutzen, um nichts nach. Nicht Europa zu helfen, das Licht Ihrer Seele zu entzünden, setzt Eine-Welt in Flammen. Humane Wisdom Ohne 'Gottes Persönlichkeit in der Welt' [spiritueller Islam] auf dem Fundament Seiner 'als Seele erweckten Heiligkeit' [Buddhismus] bleibt West-Kultur eine stumme Schlauheit, die auf Irreleitung sinnt: man lässt Väter und Söhne Krieg führen für die Ziele von Müttern und Töchtern. Werden Frauen erkennen, dass es falsch ist der Welt die Worte Mohammeds und Jesu, bezüglich Heirat und Scheidung, wörtlich auszulegen, andererseits "Religion" das Regieren mit dem 'Kebsweibe' zu erlauben, verheimlichend, dass 'zur Ehe unfähige Männer' (Matthäus19:12) einer Menschheit spirituelle Lehrer sind? Heiligen-Altruismus hat im Buddhismus zu schweren Fehldeutungen und erschütternden Fehlentwicklungen geführt. Frauen erreichten mit Hilfe von Askese und Kasteiungen außergewöhnliche "Bodhisattva-Zustände". So brach die Sucht nach einer Lebensform hervor, die der Sehnsucht des Universums widersprach, das eine Entfaltung 'Gottes Potentialität und Seiner humanen Fähigkeiten' als 'Die Frauen in der Welt' anstrebt. Selbst ein Christentum konnte dies nicht verhindern. Erst mit Mohammed kam eine (Er-)Lösung.
Von der
Wechselwirkung von einer Sonne und der Morgenröte mit der Traumzeit Interface-Ethics Ohne Zweifel handeln spirituelle Männer in ihrer Vorgehensweise bezüglich 'Heirat und Scheidung' nicht nach persönlichem Willen; jedoch wogt zumeist die unbuddhistische Genußsucht, bei Yoga-Verstärkung profanen Wohlfühlens, in spirituellen Frauen so sehr, dass den meisten "priesterlichen" Frauen die Art eines 'Gehorsams Gottes' zuwider erscheint. 'Die Göttin', in der Tiefe ihrer Gedanken machtvoll in der Spiritualität, ist zwar hoch angesehen in der Männerwelt, aber erst die Aufrichtigkeit Eines Fühlens des 'Buddhas in der Höhe' schafft jene heilige Atmosphäre unter den Frauen in der Welt, die den Tanz um »das Goldene Kalb« [die Göttin Hagar als Neue Eva] überflüssig macht. Notre-Dame Creatrice 'Weib und Frau' {The Christ Quantum Entanglement} nehmen den größtmöglichen Ortsabstand ein, bei quasi geringer Altersdifferenz: 'Freundschaft schließen wir praktisch nur mit Altersgenossinnen und wagen uns dabei selten ein Jahrzehnt herauf oder herunter' (Natalie Angier, 'Woman: An Intimate Geography'). Entregelt Eros aber die Sinne, geht 'die schöpferische Göttin' in die 'Schöne Neue Welt' (Aldous Huxley) verloren. 'Wisse, wenn sich in einer Frauengeneration zwei Seelen aus derselben Wurzel in Schwesternschaft finden, dann hassen sie sich {aufgrund der Libido} und zanken {aufgrund des Eros} natürlicherweise miteinander, denn jede will mehr fassen, mehr saugen als die andere, und sie beneiden sich aufgrund ihrer Natur, ohne es zu wissen.' (Sefer Hezjonot, Eschko li IV,50). Hat dagegen die jüngere – in Buddhaschaft 'Magd des Herrn' geworden – Gier, Neid, Wunsch, Ärger überwunden, 'bringt sie ihre Herrin zur Welt' (Hadith), was das Bittere wandelt in den süßen Gesang: »Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?« (Lukas 1:42-43). Heiliger Geist – Welle – Woge Menschen ihres Neuen Zeitalters werden nicht nur Herz der Menschheit sein, sondern ein Tanz Ihrer Seele – in ihrem Wirken dem 'Bose-Einstein-Kondensat' vergleichbar: die einzelnen Teilchen geben dabei ihre Eigenständigkeit auf, und sie bilden aus individuellen Atomen ein Super-Atom, eine einzige 'Wellenfunktion', die WoGE [Women-Global-Ethics] nahe dem absoluten Nullpunkt einer Indiffernz. So zerstören sich die Generationen nicht mehr gegenseitig auf der letzten Stufe ihrer Schöpfung. [Dabei meint 'Göttlichkeit der Menschheit', dass es nicht nur das Ich ist, das zu allem wird, sondern jeder und jedes, alles ist ein und dasselbe. Identifizieren wir uns mit Körper und Persönlichkeit, wo immer wir gehen, entdecken wir überall Entsprechendes; identifizieren wir uns dagegen mit 'Dem Wesen von Intelligenz', entdecken wir die Welt des Friedens.] woman-partner Ist der Herrscher nicht durch sein 'Kommen von Gott' – »Mensch gewesen, gen Himmel gefahren, wiedergekehrt« (Jesus-Parusie) – Diener geworden, erscheint 'Pistis Sophia' (nikopoia), die Herrin profaner Diktatoren, um als Beschützerin der emanzipierten Frauen ungleiche Welten voneinander getrennt zu halten. Eine kritische Masse von zehntausend Menschen bildet die "interkulturelle" Änderung auf Planet Erde, dann werden diese Veränderungen in der gesamten zivilen Gesellschaft zum Tragen kommen. Doch noch kaum gibt es eine unter Millionen Frauen, die wirklich weiß, was sie nicht will, und die weiß warum sie es will. Und unter vielen Männern findet man nicht einen mit dem Wissen, wozu er etwas wünschen sollte, und weshalb er es nicht wünschen sollte. Frauen, die nicht selbst 'Sonne und Mond' – 'Omega und Alpha' ihrer Weiblichkeit – aufgehen lassen können, aus der eigener Macht des Heiligen, sondern die versuchen durch Spiritualität selbst "der liebe Gott zu werden", verlieren ihre Position an das Maskuline.
Vermenschlichung des Universums versus Universalität der Menschheit Die Liebe offenbart das Geheimnis, das die Liebe bewahrt. Das Problem für Männer ist, durch eine schöpferische 'erbarmende Spiritualität' den eigenen Beziehungspunkt so herzugewinnen, dass er quasi negativ-schöpferisch zum Beziehungspunkt des kreativen Frauen-Welt-Geschehens ist. Dies könnte unseren durch Frauen-Entscheidungen geschaffenen Planeten vor dem Schicksal bewahren, an dem übermächtigen Beziehungsgefüge, mit dem Völker sonst in Konflikt kämen, zu zerschellen. Das Männliche muss sich durch kontemplative Meditation, 'Verherrlichung Seines Heiligen Namens', aus sich hinaus steigern und in das Seelisch-Schöpferische hinein fortsetzen; daher rührt seine rechte Weihe in der Beziehungsfrage, sowie auch sein reines Gewissen in Seiner Herzenssprache. Die Schöpferische Idee des Männlichen ist abhängig vom Glauben des Weiblichen; doch dass sich das Weibliche als adäquater Partner des Männlichen überhaupt entfalten kann, hängt wiederum ab vom Idol, das im Heiligtum der devotionalen weiblichen Seele gestaltet wird. Denn der 'Geliebte Herr', das heilige Innen-Bild, ist die Matrixspiegelung der eigenen wahren Natur der Frau. Neue Weiblichkeit erfordert nicht nur spirituelle Retreats zu 'Qualitäten von göttlicher Erbschaft', sondern auch ihren Glauben durch Buddhas Psychoanalyse. Denn erst wenn spirituelle Frauen in 'Bodhisattva-Reinheit' alle unbewusste Bösartigkeit gegenüber der heiligen sowie jede unterbewusste Herrschsucht gegenüber der liebenden Notre-Dame zur Nicht-Existenz gebracht haben, sind Frauen fähig »Dialog der Religionen« zu führen. Die Weisheit der Frau – Intelligenz des Planeten – stammt nicht nur von erworbenem Wissen, sondern von der »Gnade der Intuition«. Sie ist weder Religion noch Kult, noch eine Doktrin, noch eine dogmatische Einrichtung. Sie war seit Frauen Frauen sind, und ist, und wird immer sein. 'Ethik der Frauen' gehört nicht zu irgend einer Religion, noch wäre sie eine "esoterische Schule". Sie entstammt vielmehr humaner Schöpferischkeit. Durch sehnsuchtsvolle Dharma-Tätigkeit ist es Frauen möglich der kosmischen Illusion zu entkommen und das Ziel zu erreichen: 'mit Schöpferischen Geist verschmelzen'; von jeglicher Beziehung zur kosmischen Illusion frei, können sie Ihn denkend, Ihm ergebend, zu Ihm werden. Doch letztlich werden einzig Männer, die reines spirituelles Wissen besitzen, die Seele der Frau auch nur annähernd wertschätzen; anderen verbrennt, durch der Frauen Leidenschaft und Tugend in Versuchung geführt, ihre planetarische Einsicht, und sie gehen, wie eine Motte, die ins Feuer fällt, ohne schöpferische Universalität zugrunde. Cosmic-Interface-System Die Wellendarstellung ist der harmonische Spezialfall zweier quasi identischer Doppel-Herz-Prozessoren, die intermediär über einen externen Prozessor kommunizieren, der über solche transmutierte Photonen-Strahlkraft verfügt, dass rückgekoppelte Prozesse im stabilen Fall »Wellen« bilden: eine Symphonie der Lichtteilchen (BWV 78,2 Aria) koordiniert den Frieden. Psychologisch entspricht dieses nicht-lineare Verhalten einer höheren und dennoch impliziten Ordnung eines FRAUEN-Organismus, der im Interesse einer wechselseitigen Balance von Mitgefühl, Weisheit und Intelligenz handelt. In anderen Worten: Wenn durch bestimmte spirituelle Prozesse die Raum- und Zeitgrenzen überwunden sind, und dadurch etwas gefunden ist, was allen Wesen gemeinsam ist, folglich es keine Unterschiede mehr in der Wahrnehmung gibt – nur diese Verwirklichung, die gleichzeitig den planetarischen Event kosmischer Kreativität aus der Einheit des heiligen Bewusstseins gebiert, fügt die Freude-schaffende Einigung: Feminine Spirity – Dual Core.
Nachhaltige eheliche Beziehungen Glauben wie Unglauben durch Selbst-Verwirklichung überwindend, sind wir nicht mehr Sklaven von Prinzipien. Und wir vermögen, statt leblos weder Zu- noch Abneigung zu empfinden, die beste Moral zu üben: Die Liebe lieben und die Schönheit rühmen. Dann – jenseits von Unterscheiden und Differenzieren – verschmelzend in dem Einen werden wir "rein". Diese Weisheit nannten die Alten stets 'wahre Religion'. Denn sie ist Gerechtigkeit, die in der Harmonie einer Gegenseitigkeit altruistischer Liebe wohnt. Diese Musik, die die Engel spielen, ist die Nahrung unserer Seelen und daher die Quelle aller Vollkommenheit. Von hier aus erhebt sich der Mensch zur Devotion zum unsichtbaren Ideal: 'Dein Licht hat die dunklen Räume meines Verstehens erleuchtet. Deine Liebe wurzelt in der Tiefe meines Herzens. Deine eigenen Augen sind das Licht meiner Seele. Deine Macht wirkt durch mein Handeln. Dein Friede allein ist meines Lebens Rast. Dein Wille ist hinter jedem meiner Impulse. Deine Stimme ist hörbar in den Worten, die ich spreche. Dein eigenes Bild ist mein Antlitz! Mein Körper ist nur eine Hülle über der Seele, und mein Leben ist Dein wirklicher Atem – mein Geliebter; denn mein Selbst ist jetzt Dein eigenes Wesen.' Dann können wir nicht mehr sagen: „Ich habe Ungerechtigkeit, und ich habe Lieblosigkeit in Gott gesehen.“
Der
Universel –
Die Unsterblichkeit
in der Liebe Wenn das bedingte Liebesleben einer Frau zu Ende geht, dann ist sie so bewegt und so verzagt, wie ein Vogel, dem man die Flügel abgeschnitten hat. Sie merkt es erst einmal allein für sich: 'dass ihre physische Kraft nicht mehr ausreicht, und es nicht mehr geht, und dass ihre erotischen Ansprüche, die sie an sich selbst stellt, um den Mann an sich zu ziehen, nicht mehr funktionieren…' Dann denkt sie sich: „Lieber höre ich auf, anstatt dass die Leute sagen: »O Gott, sie liebt noch immer!«“ Der Zorn der 'Königin der Nacht' wird so, in meditativer Bescheidenheit, in den 'Tanz um das Goldene Kalb' ritualisiert. Doch sie erkennt auch ihre Dummheit, zu viel geliebt zu haben, ihr kostbares Potential, in Eitelkeit und Geltungssucht glücklich lieben zu dürfen, einfach an die Welt verschleudert zu haben, der Beeinflussung zur 'Kommerzialisierung der Frau' folgend; eine Folge, dass weder Unterscheidungskraft noch der universale Wille spirituell entwickelt waren. Genau hier ist die Chance für den Wandel, dass die Weisen Frauen nunmehr den jungen Frauen offenbaren 'wie sie sein könnten, wenn sie wären, wie sie zu sein vermögen.' Die Menschen werden nicht Religion verstehen, bevor sie sich nicht selbst verstanden haben. So wie der Mensch Gott verherrlicht, so verherrlicht Gott Ihn, damit das Werk die Künstler verherrlicht, und Engel loben: 'Gott verherrlicht sich in Ewigkeit.' Auf die Geschlechter bezogen bedeutet dies: So wie die Frau 'die Heilige Jungfrau' verherrlicht, so verherrlicht 'die Kosmische Mutter' sie. 'Der Sohn im Vater, der Vater im Sohn' ist Pfad der Männer: 'Vater, ich habe dich auf der Erde verherrlicht, jetzt verherrliche du mich' (Johannes 17:4-5); 'Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt!' (Psalm 2:7). Jungfräulich geboren als 'reiner Gottessohn' meint die direkte Kreativität des Universums, die wunderbare Empfängnis intuitiver Offenbarung. Dies Omega des Männlichen ist von den 'Boten' geweissagt als das Alpha des Weiblichen; was aber nicht den heiligen Zeugungsakt meint, in dem Gott die Stelle eines Mannes einnimmt, sondern jenen schöpferischen Neuanfang, in dem sich die 'Messiashoffnung' auf eine Weise erfüllt, dass gerechte, heilige und heilende Frauen 'Gottes Herrschaft' verwirklichen, was zugleich die Erwartungen aller Völker erfüllt. Es sind jene Frauen, in deren Mitte eine 'junge Frau' nicht mehr „Feindin“ genannt, sondern 'Gott mit uns' gerufen wird, da sie das Heilige Ideal, 'von Gott begnadet und ohne jede Beiwohnung empfangen', als ihre Seele geboren hat. Eine größere Ehrung der Frau, auf diese Weise 'Tempel Gottes' zu werden, ist nicht vorstellbar. Solange aber die Liebe mehr und mehr Bedürfnisse hervorbringt, und Sexualität an den Willen gekoppelt ist, ohne Einfühlungsvermögen in andere, nur sich selbst zu bewegen, führt "Beziehung" zu den schlimmsten Formen menschlichen Bewusstseins, dem Votum von Gefängniszellen für das Heilige. Ist es notwendig, dass Frauen sich organisieren und zur Frage von »Liebe und Ethik« zusammenkommen? Die Antwort kommt in absolut zwingender Weise: Globale Ethik der Frauen ist die Disziplin im Handeln der Frauen. Diese Disziplin ist im Leben ganz und gar unerlässlich; denn 'der Körper der Frauen und ihre ganze Funktionsweise ist eine Disziplin, und wenn irgendein Teil nicht mehr der Disziplin folgen will – aus Revolte oder Unfähigkeit oder aus... irgendeinem Grund –, dann werden wir krank' (Die Mutter). Ethik ist die Botschaft, die der Menschheit in unserer Zeit gegeben ist. Es ist nicht die Botschaft eines Islam, sondern eine Botschaft der schöpferischen Intelligenz, geprägt vom menschlichen Bewusstsein der Sittlichkeit jener Weiblichkeit selbst, die ihre Wurzel in der Weisheit der Frau [sophia] hat; es ist das Werk dieser Weisheit, Ihre Botschaft in der jetzigen Zeit der Menschheit zu geben. Eine Spiritualität, die alle Religionen respektiert und alle Heiligen Schriften beachtet und die Propheten respektiert, die von großen Teilen der Menschheit in Ehrerbietung geachtet werden, bildet die Grundlage, dass Menschen in besserer Erkenntnis und umfassendem Verständnis zusammen kommen mögen, jenseits von politischen Kreisen bzw. Zugehörigkeit zu Religionsgemeinschaften, die die Menschheit in einzelne Teile auseinanderreißen. Ethik muss unsere Antwort auf den Schrei der Menschheit sein, wenn Materialismus durchdringend geworden ist und Kommerzialismus überall beständig zunimmt; sie ist das Alpha und Omega einer Einheit der Menschheit.
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S. The Message - The Awakening of Humanity
Au Clair de la Lune: Ouvre-moi ta porte pour l'amour de Dieu! Die Frau nimmt den universalen Bauplan eines Mannes in sich auf. Das Licht der reinen Intelligenz, die Essenz Seines Gehirns, ist ihre innere "Beleuchtung". Schaut er zurück, fürchtet er die materielle Welt zu verlieren, verliert er Gottes geistige Kraft und damit auch die Erlaubnis, sie aus dem Hades des Lebens in die geistige Freiheit zu führen. Es ist unser Urgrund universaler Intelligenz, Liebe zu Gott und die verherrlichende Kunst, die die Evolution der ehelichen Beziehung realisieren: "Gib das, was Gott gehört, nur mit Seiner und Ihrer Erlaubnis!" Die Kriegerin sucht die Transformation zur Göttin: "was man sich selber wünscht, soll man anderen bereiten". Evas Eigennutz – auch wenn er kosmisch oder ideell begründbar und doch romantisch war – ist aber nicht die spirituelle Grundlage einer friedliebenden Gemeinschaft, deren goldene Regel lautet: "Füge nicht anderen zu, was du hasst"! Zwar meint die goldene Regel: 'Alle sollten einander heilen von der Besessenheit, andere von ihrem Glauben abzubringen und in einen anderen Glauben zu konvertieren.' Vielmehr aber müssen wir zum Leben zu erwecken, zur universeller Einheit in göttlicher Gemeinschaft: Sind Menschen in ihrem Leben zu voller Kraft gekommen, so haben sie 'Auferstehung' vollzogen; haben sie sich dann durch Dienst an 'Gott und der Menschheit' spirituell geläutert, so sind sie 'in den Himmel aufgefahren'; sind sie schließlich zum Projekt planetarischen Handelns gelangt, haben sie 'die Wiederkunft' als schöpferischer Mensch vollzogen. Die Seele durchwandert verschiedene Körper. Und es sind jene, die schon vor ihrem Tod dem 'zweiten Tod' Folge leisten, die 'in die Himmel entschlafend' ihren 'Auferstehungskörper' entwickelnd und in schöpferischen Idealen 'wiederkommen' – als 'Tathagatas' und 'Prajnaparamitas' [wörtlich: 'Die so Dahingelangten, die so Gewordenen, so Gekommenen, vollendeten Menschen'] – sie brechen das Gesetz des Fastens, sie brechen das Gesetz des Schweigens, und sie beantworten Fragen. Sie sind die Sinfonie, Menschheits-Oratorium, 'Dissipative Strukturen' (Prigogine), ausdehnend aber überlappend mit der Umgebung: die Entäußerung (Ekstasis) des Raumes in der "Entrückung" und der 'Ewigkeit der Zeit'. Sacred art Heiliges Fühlen [Herzensglaube, die Imagination im (Matrix-) Spiegel unseres Traumbewusstseins, nicht im Intellekt] ist unsere "Gebärmutter". In der Poesie der Räume Heiliger Schriften, in der leuchtenden Zeit der sakralen Musiken, wie den Bildern über das Heilige wachsen uns die Engelsflügel der Sehnsucht, aus dem Mangel aufsteigend, in den gereinigten (sittlichen) Atemkanälen. Verklärt muss dann unser Denken sein und verzückt das Licht der Sterne begrüßend 'jenseits der Grenzen einer Ich-Bezogenheit' emporstreben, Seinen Namen verherrlichend im 'Geheimen Wort' (den Mantrams) – geschieht die Liebe. Relationships of Love 'When Thou didst sit upon Thy throne, with a crown upon Thy head, I did prostrate myself upon the ground and called Thee my Lord. – When Thou didst stretch out Thy hands in blessing over me, I knelt and called Thee my Master. – When Thou didst raise me from the ground, holding me with Thine arms, I drew closer to Thee and called Thee my Beloved. – But when Thy caressing hands held my head next to Thy glowing heart and Thou didst kiss me, I smiled and called Thee myself.' (Hazrat Inayat Khan). The lover ultimately realizes her deepest nature is the Beloved, the undivided self-luminous, eternal Presence she has been seeking through Beloveds of various forms. (Murshida Taj Inayat Khan). Die Geschichte von der Geburt der Kultur Die Töchter sind gegen das spirituelle, und ihre Mütter gegen das kulturelle Leben. Und so herrschen im sozialen Leben 'hurerische Elemente' sowie 'Grundzüge einer Verliebtheit' vor, die den Männern die Bedingungen für ein Voranschreiten zum Ausdruck ihrer Seele in 'wahrer Universalität und Göttlichkeit' unmöglich machen. Dies bedeutet den Genien aber in ihrem Geist einen derartigen Schmerz, dass es in ihnen, unter Tränen, im "Erseufzen des Mangels", 'aus tiefer Not emporschreit' zum Ursprung ihrer Schaffenskraft. Und sie mögen keine Ruhe mehr finden, bis sie die richtigen Mittel und Wege für ein kulturelles Leben auf dem Pfad hin zum einzig möglichen Lebensziel gefunden haben, der nachhaltigen Einheit von Frauen und Männern. Ein expandierendes Universum in der Sehnsucht einer Eleganz lässt die Horizonte neu verschmelzen. Ohne Menschheits-Ideale werden unsere Gefühle zu Bannern von Geistermärschen, Schlachtrufen von Totenheeren und ihren 'Kindertotenliedern' (Gustav Mahler). Steht Liebe nicht unter der Guidance von Notre-Dame, sondern folgt Libido und Eros, wird sie zu den Eltern eines Monsters interreligiöser Kriege um die feminine Kaprice. Fruchtbarkeit der Frauen und die Schaffenskraft der Männer ist ein wichtiger politischer wie auch wirtschaftlicher Faktor. Doch die universale Kreativität der Männer und das planetarische Bewusstsein der Frauen wird der entscheidendste Faktor für den Frieden. Der Herr Man muss das Heilige in seinen Worten haben; und das Transzendentale 'das, was durchscheint, durch das, was erscheint' im Blick seiner Augen, Gott in der Ausstrahlung seines Leibes – dies ist, was die Atmosphäre mit Liebe erfüllt und alles magnetisiert. Das Wirken der 'Weiblichen Seite Gottes' Um schöpferisch zu sein, müssen wir uns dem Ungewohnten öffnen, nicht in den Dingen des Lebens erstarren, während das Erwachen des Bewusstseins in unseren Herzen allmählich voranschreitet; das Universum will belebt werden durch ein Geheimnis unserer Persönlichkeit: 'Wovon wir geträumt, das verwirklicht sich nicht. Was unmöglich uns schien, das ist möglich für Gott!' (Euripides, Alkestis, Chorus). ‚Heiratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier’ (Sure 4:3) – nicht 'tatsächliche Frauen' werden beschrieben, sondern der Mensch als Bild im Gleichnis (vgl.: 'Ajamida hatte vier Frauen: Kaikeyi, Gandhari, Vishala und Riksha' Mahabarata, Adi Parva I.95; siehe dazu Genesis 25:1; 29:23-30:9). Es liegt in der Freiheit jedes Menschen seine Dimensionen ganzheitlich zu erfassen – ein Mensch mag mit seiner physischen und mentalen Natur verheiratet sein, gleich einem Mann mit "zwei Frauen"; dennoch ist es notwendig zu verstehen, dass der Mensch sich in sein Über-Bewusstsein vermähle, sowie seinem schöpferischen Unterbewusstsein stets angetraut bleibt. Erst dann ist der Mensch 'human' geworden. ‚Verheiratet die noch ledigen Frauen unter euch‘ (Sure 24:32-33; vgl. Psalm 147:11) ist die Anweisung an erleuchtete Seelen „in Gott zu vermählen“, damit Er /Sie seinen /ihren Schöpfer erschaffe, auf dass Sein /Ihr Geist liebt und sie zu liebenswerten wie schöpferischen Menschen macht. Nicht selten verhüllt Die Frau selbst den grundlegenden Sinn heiliger Schrift (Matthäus 13:13-15), da andernfalls Männer, in Erkenntnisfähigkeit spiritueller Ichbezogenheit, vieles entdecken könnten; währenddessen die Nationen der Welt nötig befinden, oftmals sogar mit militärischer Prävention (Offenbarung 17:14), zu verhindern, dass bestimmte Grenzen überschritten werden. In diesem Chaos obliegt es der Weisheit der Engel, in allem eine genaue Einschätzung der Lage vorzunehmen. Ethik bleibt das anvertraute Geheimnis: „Nie sollst du hierüber zu jemandem sprechen, der nicht Askese übt; nie zu jemand, der nicht verehrt; nie zu dem, der nicht dient. Und gewiss nicht zu dem, der Mich verachtet und Meiner spottet.“ (Bhagavadgita 18.67). Wenn die ganze Menschheit zu einer einzigen Familie zusammenwächst, werden wir Gott nicht mehr in den Idolen oder Idealen einzelner Religionen verehren, sondern 'im Geist und in der Wahrheit', in der Musik eines Lebens gleich 'Engeln umgeben von Engeln' sein. Vom Geheimnis weiblicher Schöpferischkeit Wird der erweckte Geist der Frau reinster Seele in glückseligem, tiefem planetarischen Gewahrsein aufgenommen, komponiert die strahlende Intelligenz kosmischer Weiblichkeit Ihre begeisternde Rede über das Leben.
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Ökologie [Generationsfähige,
Regenerationsfähige und Generationsbildende Kulturen]
Unity is not Uniformity ! Kommerzialismus mit seinen vordergründigen materiellen Beweggründen kann niemals nachhaltige Partnerschaften schaffen, die ihr seelisches Glück auch an andere weitergeben können. Ohne Hohe Willensmacht, Liebe der unendlichen Seele: das Gehör für das kosmische Wort, und ohne Licht-Vision, Innere Devotion: Felsenfundamente unseres Charakters, werden wir uns nur durch ausgeprägtes Überlegenheitsgefühl, überzogenen Machtanspruch und dem Unterwerfen der Schwächeren auszeichnen, und im Plural eines Staates statt der Bruderschaft der Neunten Sinfonie Beethovens nur Intoleranz, Dogmatismus und Unfreiheit fördern. Ohne spirituelle Mitwirkung aber werden öffentliche Willensbildungsprozesse – wie die notwendige Auseinandersetzung über die Einrichtung von Heirat und Scheidung durch "Einstimmung und Erfahrung, Empfinden und Erkennen zu dem globalen menschenbildenden Bewusstsein Einer Menschheit" – unmöglich werden.
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U. Verkündigung [Botschaft eines Dialoges]
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen. Universal Declaration of Human Rights, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 1. Politics will continue to poison the minds of the young with hate and sectarianism. If God is truth and compassion – how can we not fight the injustice? So many women in India and the western world are beaten by their drunken husbands, so many young daughters are married off before puberty, so many female foetuses are terminated in the womb – could they feel happy knowing what is happening to their sisters? It needs action as an answer, not prayer. To fight injustice whether it is against women, lower castes, or members of the Muslim and Christian minorities is to come closer to God. Swami Agnivesh (Arya Samaj), Financial Times London; Hindu Press International, 2004-07-14. Das Jüngste Gericht [Michelangelo] Feminine Ökonomie gilt irdischem Gewinn. Zerstörung des Kriminellen durch Verletzung und Leid entflammt der feurigen Rivalität der Männer. Enthusiasmus, Hoffnung, Mut, Streben entschweben den nobleren Herren. Stille, Abgeschiedenheit, Einsamkeit und Frieden entströmen den geistlichen Brüdern. Bis die Inspiration einer universalen Schöpferischkeit als «der genius» in Erscheinung tritt mit der sympathischen und in devotionaler Liebe verschleierten heiligen Jungfrau.
‚Erkenne
mich gläubig und ärgre dich nicht!’
(Bach-Kantate, BWV 152, 6. Aria / Duetto)
Liebe zwischen den Geschlechtern (gender) ist unzweifelhaft die einem jeden Menschen nach kosmischem Urteil geschuldete "Himmel oder Hölle", die Menschen ereilt gemäß der Einigung des 'Gattens: Gott' und dann gemäß ihrer Liebe zum 'Herr und Gott'. Fehlt dies Geliebt-Werden und Verherrlichen als Mensch, zerfällt die Partnerschaft zwischen "Dame als Herrin und Herrn Gemahl", sobald Ehe dem 'Auferstehungswerk' dienen will. Spiritualität gibt muslimischen Männern das Flair, nicht mehr gnadenlos mit Frauen umzugehen. Fehlt aber die Christus-Hingabe im Femininen, wird Liebe zur anarchistischen Macht, die sich an keine Ordnung mehr hält. In ihr werden wir einsam – und schweigen. Die Psychologie Notre-Dames Die Frau ist die machtvollste Sphäre weiblichen Vitalbewusstseins in Ihrem ethischen Willen. In komplementärer Balance zum Männlichen sind dabei Lebensinteressen vorwiegend auf eine Ästhetik musischer Harmonie, Wohllebens, Glück und Genuss ausgerichtet, was Ausdruck findet in leidenschaftlicher Liebesfähigkeit in "göttlicher Machtwirkung" bei höherem sinnlich-künstlerischen Empfinden. Kann dies nicht gelebt werden, kommt Frau leicht in öffentliche religiöse Auseinandersetzung über "katholische Kirche", Verwicklungen am Arbeitsplatz, oder Sie fällt in "den protestantischen Misskredit". Unkontrollierte Temperamentausbrüche bzw. ein rücksichtsloses Durchsetzen von Spiritualität sind Folgen seelischen Katzenjammers. Wird die Macht des Weiblichen unterdrückt, besteht die Gefahr von starken Erregungszuständen seelischer Art, die zu mentalen Schwächungen und physischen Erkrankungen führen können. Erotisches Fehlverhalten kann andererseits zur Verblendung in Form der kämpferischen "islamischen Auseinandersetzung" führen, jener Neigung ethischer Eitelkeit, sich bewundern zu lassen. Der oedipale Konflikt ist die Erfindung des 'Iblis' [feminin: ich bin besser als du; maskulin: Stolz und Ungehorsam]; doch wir kommerzialisieren immer neue Therapien für die Täter, statt die Opfer zu erlösen. 'Die Vier Edlen Wahrheiten': die Tatsache des Leidens, die Entstehung des Leidens [wer wird geschlagen, warum wird er/sie geschlagen, wer schlägt?], die Aufhebung des Leidens und der zur Aufhebung des Leidens führende Weg "Liebe, Harmonie und Schönheit" können nur als gelebte spirituelle Dimension von den folternden Schlachthäusern politischer Kategorien erstehen. Wenn die Seele alles versteht, was in ihrem Verständnis liegt, und sich mit der himmlischen Seele vereinigt, dann legt sie selbst ihr irdisches Gewand ab, wird entwurzelt und vereinigt sich mit dem Göttlichen (Mirandula). The very powerful force of Love The measure of your greatness is the measure of your magnanimity, your willingness to carry people in your heart. If we are encapsulated in our self-image, we are puny. A great being has stature, something cosmic comes through. Think of people who have really dedicated themselves to service. If we're great enough, then we have room in our heart even for a person who has hurt us. So we can counter resentment, which can degenerate into hate, then to cruelty and even to war. As a dervish would say: “Shake yourself awake! You have been invited to the divine banquet! Don't you realize that the divine being is present in you?” In fact, the whole of creation is an act of magnanimity, talking in Sufi language now. God descended from the solitude of unknowing so that a further knowledge could be acquired by experience in the world. But more so, God descended from the solitude of unknowing out of love for the possibility of you. So it was love rather than understanding. Jalal al-Din Rumi put it right when he said, “Would the gardener have planted the seed if it were not for the love of the flower?” (Pir Vilayat Inayat Khan, 'Invincible Spirit' by Shams Kairys). Der Universale Geist, der aus der Einsamkeit Seiner göttlichen Einheit wiederkehrende humane 'Christus', mit seinen religiösen Doppelgängern [Sankt Peter und Sankt Paulus], sowie symmetrisch wirkende, in die geistigen Himmel 'aufgenommene Marien', Mutter und "Schwester" [siehe dazu: Euronyme; griechisch: 'die weithin Geltende', die sich selbst gebildet hat, die auf dem Wasser tanzt; d.h. ihre sieben Zentren als planetarische Power entfaltet hat], mit ihrer spirituellen Doppelgängerin, 'die Jungfrau' [mythologisch: Iris, goldgeflügelte Gottes-Botin; sie tritt ein für die Gleichberechtigung der Frau in ihrer spirituellen Disziplin], sind die universalen, extrakulturellen Archetypen (Eph 4:11-12) unserer Erde. So ist 'Maria' der Spiegel für das Gewissen jedes Mannes, in den er mit den Augen der Seele schaut, und danach weiß, was er tun soll; und der 'Wiederkehrende Christus', Erzengel der Elemente, ist sein 'Omega', Notre-Dame: die Botschaft der Heiligen, Lehrer und Propheten, die die geistige Regierung der Welt bilden, der "Ein-Klang der Glocke", die prophetische Eingebung und die Warnung, 'Spiritus Sanctus', die Zeugung aus Gebet in Kontemplation und mystischer Ekstase. Dann wird Liebe zur 'überschattenden Kraft', in der SIE zur Gaia-Symphonie wird, zum Tempel der 'Liebe, Harmonie und Schönheit'. Ethik ist kein "Problem-Lösen", auch kein "Opfer-Kelch", sondern Schale des Schenkens: Das Männliche muss Raum lassen für den Glauben des Weiblichen, und das Weibliche muss vor der Spiritualität des Männlichen Rechenschaft ablegen, damit die Geschlechter sich, in dem begrenzten Horizont komplementärer Ontologie, nicht gegenseitig entwerten. Liebe, Harmonie und Schönheit Genuss als die Maxime nimmt die Früchte der Religion, die Schönheit aus der Seligkeit des göttlichen Dienstes hinweg: Gottlosigkeit im Denken erzeugt Disharmonie, Leid. Und ohne planetarisches Handeln verliert die Liebe ihr Leben. 'Liebe entsteht nicht durch Essen von Brot' (Maulana Rumi). Anders gesagt, Nahrung, die aus der Motivation der Lust strömt, ruft Ärger und Zorn im Manne hervor; und Liebe, die aus bewusster oder unbewusster Dissonanz gegeben wird, zerstört die Fähigkeit zur Hingabe. Es ist leicht, die Wahrheit zu wissen; weit schwieriger, wahr zu sich selbst zu sein. Durch Wissen lässt sich der Zweck des Lebens nicht erlangen, es braucht Lernen durch Lehren. 'Nicht ein Bote oder ein Engel hat sie gerettet, sondern sein Angesicht' (Psalm 63:9), 'das bewunderungswerte Wunder, strahlend, grenzenlos, nach allen Seiten gerichtet' (Bhagavad-gita).
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V. Interspiritual Mentoring / Counseling Practice
'(I) O Du, gib mir Frieden und Hingabe. Gib mir Kraft, Versuchungen zu widerstehen und meinen Geist zu kontrollieren. Mach, dass ich meinen Körper zum Dienst für Dich gebrauche. Und lass mich immerfort Deiner gedenken. Lass mich immer Dein sanftes, liebevolles Angesicht erschauen! / Ja, meine Selbsthingabe ist unvollkommen und nicht ernsthaft. Ich gestehe meine Fehler ein. Ich flehe Dich an. Du bist mein erhabener Herr. (II) O Du mein Lehrer, O Du meine Lehrerin unendlicher Weisheit, schenke mir den Segen, unermüdlich den Kranken, Armen und Gequälten zu dienen, mich nicht Bösem zuzuwenden, niemals zu lügen und nicht dem Begehren zu Sinnesobjekten zu erliegen. Du, mein Vater, O Du meine Mutter. Ich bin in Dir, und Du bist in mir. Ich bin Der, den ich liebe, und Der, den ich liebe, bin ich. / Dein Licht – erhelle meinen Verstand. Deine Liebe – erfülle mein Herz. Du bist Barmherzigkeit, erfülle mich mit Barmherzigkeit. Herr, Du bist Frieden, erfülle mich mit Frieden. Du bist Glanz, erfülle mich mit Glanz. (III) O Herrin, Du bist der Strom, Du bist die Wolke, Du bist der Ozean, Du bist die Pflanze. Ich bin der Kranke und Du bist der Arzt. Du bist die Krankheit und Ich bin die Medizin. / Alle gehören der Herrin! Ich tue Ihre Arbeit. Ich bin ein Werkzeug in Ihren Händen. Ihr Wille geschehe auf Erden. / O Herrin! Mache meinen Willen stark genug, allen Versuchungen zu widerstehen, meine Begierden und meine niedere Natur zu beherrschen, meine alten, schlechten Gewohnheiten zu ändern, meine Hingabe umfassend und wahrhaftig zu machen. / Nimm Platz auf dem Thron in meinem Herzen. Verlasse diesen Ort nicht einen Moment. Gebrauche meinen Körper und meinen Geist und meine Organe als Deine Werkzeuge. Und mache mich würdig, für immer in Dir zu wohnen. (IV) O anbetungswürdige Erde, Menschheit voll Barmherzigkeit und Liebe! Gruß Dir in Demut gebeugt. Dein ist unser Wesen, Wissen und unsere Seligkeit. Im Innern aller Wesen wohnst Du. Allgegenwärtig bist Du, allmächtig und allwissend. / Gib Du uns ein verstehendes Herz, unser ausgeglichenes Gemüt, unser Vertrauen, unsere Hingebung und unsere Weisheit. Menschheit, gib Deine geistige Kraft, Versuchungen zu widerstehen, Denken und Wollen zu beherrschen. Befreie uns von Selbstsucht und Gier, von Zorn und Hass, wie wir Dich befreit haben. Erfülle unser Herz mit allen göttlichen Tugenden. / Dann lass uns Dich erschauen in Deinen heilbringenden Namen und Gestalten. Lass uns Dir dienen. Lass uns allezeit aller Menschen gedenken. / Lass uns stets Deine Herrlichkeit singen. Lass uns in der Menschheit bleiben allezeit. Darum bitten Wir Dich. Amen.' (Nach Sivananda, A Textbook of the Psychology & Practice of the Techniques to Spiritual Perfection). 'Als ich mich in schnellem Flug von den materiellen Körpern entfernte, gelangte ich zu dem reinen und glücklichen Geist. Mit dem Auge des Geistes erblickte ich geistige Wesen. In jeder Sphäre und jedem Stern sah ich einen Geist. Als ich mich aber noch höher erhob, leuchtete mir der Glanz des Erhabenen; als das Leuchten stärker wurde, verschwand die Individualität, nur Gott existierte noch, und es gab keine Spur mehr von mir. Ich behielt weder Intellekt noch Erinnerung noch Geist; Ich entdeckte, dass all meine Geheimnisse nur Schatten waren. Dann kam ich zurück zur Engel-Intelligenz und von diesen Intelligenzen zurück zum Geist, und so schließlich wieder zu Körpern, die mich riefen (aufforderten).' (Azar Kayván, The Dabestan-e Madaheb, School of Manners, www.avesta.org/dabestan/dabestn2.htm).
Von der
Devolution spiritueller Erhebung zur kulturellen Evolution der Menschheit Der Zikr der Sufis lässt in der Bewegung 'La ilaha ill' die 'Heilige Jungfrau und Gottesmutter' erstehen als «die Ur-Substanz in der Ur-Substanz». So betrachtet hat die Individualität des Kontemplativen in der weiblichen Seite eine Grundlage; das in Erscheinung tretende 'göttliche Ego' «Llah hu» scheint gewissermaßen als geheiligt, während es in seiner spirituellen Isoliertheit für die Menschheit meist enttäuschend und trügerisch bleibt. 'Körperlichkeit, Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen und Bewusstsein sind vergänglich; was vergänglich ist, das ist leidvoll; was leidvoll ist, das ist Nicht-Ich; was Nicht-Ich ist, davon gilt: 'Dies gehört mir nicht, das bin ich nicht, das ist nicht mein Selbst.' So ist dies der Wirklichkeit gemäß mit rechter Weisheit zu verstehen. Dem, der dies so mit rechter Weisheit versteht, wird sein Geist entsüchtet und ohne Anhangen befreit von den Trieben. Selbst unterbewusste Weiblichkeit ist aufgrund dieser Befreiung gefestigt; aufgrund des Gefestigtseins ist sie befriedigt; aufgrund des Befriedigtseins süchtet sie nicht; ohne Süchten gelangt sie aus sich selber heraus zur Erlöschung: 'Versiegt ist die Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts Weiteres nach diesem hier' – so erkennt Sie.' (Pali Kanon, Samyutta Nikáya, III. Buch Khanda-vagga, 22. Khandha-Samyutta 45 'Vergänglichkeit'). 'Bedingungen um ein Schüler zu werden Man muss den sexuellen Impuls meistern – so sehr Meister des sexuellen Zentrums werden, dass die sexuelle Energie nach oben gezogen wird, anstatt nach außen geschleudert und verschwendet zu werden; so kann sich die Kraft des Samens in eine ursprüngliche physische Energie (Ojas) verwandeln, die alle anderen unterstützt. Kein Irrtum ist gefährlicher, als das Eindringen des sexuellen Verlangens oder irgendeine subtile Befriedigung der Begierde zuzulassen und als Teil der geistigen Praxis (Sadhana) anzusehen. Dies wäre das beste Mittel, geradewegs auf den spirituellen Niedergang zuzugehen und Kräfte in die Atmosphäre zu schleudern, die das schöpferische Herabkommen blockieren und im Gegenteil eine Herabkunft gegnerischer vitaler Kräfte einladen, die Störungen und Unheil aussäen. Diese Abweichung muss absolut zurückgewiesen werden, falls sie aufzutreten versucht, und sie muss aus dem Bewusstsein ausgelöscht werden, wenn die Wahrheit herabsteigen und die Arbeit getan werden soll.' (Die Botschaft der Mutter, Sri Aurobindo, The Letters on Yoga XXIV.1507; vergleiche dazu Johannes-Evangelium 20:17 ‚Noli me Tangere’). 'Der Begriff Meditation bezieht sich auf eine Ansammlung von Selbstregulations-Praktiken, die das Training von Aufmerksamkeit und Gewahrsein in den Mittelpunkt rücken, um mentale Prozesse unter größere willentliche Kontrolle zu bringen und dabei generelles geistiges Wohlbefinden und geistige Entwicklung sowie spezifische Fähigkeiten wie Ruhe, Klarheit und Konzentration zu fördern' (Walsh, Shapiro, American Psychologist 2006).' Dieses Training erweist sich besonders für die Persönlichkeitsentwicklung berufstätiger Frauen von Vorteil. Lassen Männer ihre Liebe zur Schöpferischkeit außer Acht, geht den Frauen jeder Sinn für die Pflicht (Tao der Liebe) verloren; dies zieht die Welt in den Abgrund – trotz Spiritualität. Es ändert sich nichts in der Welt, wenn Frauen zu ihren Körpern lediglich die spirituelle Erfahrung 'Ich und Du' hinzufügen – 'dies ist nur Heimlichkeit ohne Geheimnis' (Martin Buber). Die Unbewusste Weiblichkeit muss vollständig 'Die Heilige' geworden sei, damit die weibliche Vernunft, vom universalen Willen durchdrungen, im Gewissen Kultureller Kreativer, das die Gefühle Ihres Herzens ausspricht, planetarisch schöpferisch sein kann. Hörst du, über was in den Orden vieler spiritueller Patriarchen gesprochen wird? – den kompletten Bösewicht genauso wie den kompletten Gerechten gleichermaßen zu lieben! Siehst du in der Neuen Ethik die Frauen handeln? Sie tadeln, wem Tadel gebührt, und sie lieben, wem Liebe gebührt, der Wahrheit und Wirklichkeit gemäß, und zur rechten Zeit.
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W. Mystik
I am Love, Lover and Beloved Jeder Mensch muss seine mystische Reise als frommer Liebender mit seinem Gotte als ‚Geliebter‘ beginnen. Durch das Dienen – geistige Praxis in der Nachfolge – erreicht er/sie sein Da-Sein in den Himmeln. In der Gottes-Erfahrung [delta-Wellen] löst sich Bewusstsein in eine Sphäre, von der wir weder den Eindruck eines Namens noch einer Form bekommen können. Musik kommt von dieser Sphäre, das Universum singt zur Seele: 'Ich bin bei dir. Ich bin dein eigenes Wesen. Ich bin jenseits aller Begrenzungen.' Indem Er schaut auf das Abbild unseres Ideals, in der Imitation des aktualisierten Geliebten, gebiert Er sich Selbst, in Gott-als-Mutter, als Dreieinige Liebe. Wenn planetarisch-kosmisches Bewusstsein, Selbst-Verwirklichung, Gott-Bewusstsein also eins sind, dann ist 'eheliche Liebe' erhebend, motivierend, der Menschheit dienend: nachhaltig.
Die Liebe
ist Geist und muss im Geist, durch Geist im Geist, als Wahrheit erkannt werden
'Wie edel und lauter auch die irdischen Bilder sind, alle sind sie ein Hindernis dem Bild bar jeder Form, das Gott ist' (Johannes Tauler, Predigt zu Matthäus 11,29). Er – das Universum – muss dem Menschen offenbaren: 'Durch die Liebe zu Gott und der Menschheit wirst Du völlig in Mich umgeformt und in Eins verwandelt.' Dann darf Sie »Den Gral« enthüllen: „Wie von Liebe das Brot des Herrn verwandelt wird in Christi Leib, Er in Mich; so auch wandelt sich Wasser in Wein, Ich in Ihn, und Ich Ihn selbst hervorbringe als mein Sein, als eines, nicht etwa nur als ein gleiches. Ich, mit meiner ganzen Gottheit, ergieße mich so in Ihn, und gehe über in Ihn, dass ich ganz in all seinem Denken erscheine, wohin auch immer er sich wende; und beim lebendigen Gott ist es wahr, dass dann kein Unterschied mehr besteht zwischen Gott, Mann und Frau.“ Entgrenzung, Neid, Missgunst und Streit wogt in jenen Frauen, die den Männlichkeitskomplex nicht ganz verklärt haben, anhangend am Idol, nicht den Heiligen selbst ganz geworden, zeigt sich ihnen als frommen Glaubens Geheimnis verborgen 'der Gott' im Spiegel ihres Herzens. Unvermögend die Spirituelle Weiblichkeit in sich aufzunehmen, streben sich danach Göttinnen zu werden. Wo Dualität ist, da ist auch Furcht. Ist aber das Selbst erweckt, Gott aufgewacht zur Welt geworden, können wir nicht nach Gott fragen. Er ist nicht mehr dort: Sie ist vollendet. Dass der Prozess einer schöpferischen Kreativität, in Form 'männlicher planetarischer Inspiration' und 'femininer Intuition', in Erscheinung tritt, dazu braucht es »Gott«. Um dies zu verstehen, müssen wir zu unserem universalen Sein der Tiefe wie den höchsten Höhen zurückkehren und Einen Geist zu Grunde legen, dessen Wesen Liebe ist. Denn 'Die Frau' ist ein verborgener Schatz (das göttliche Wesen in der göttlichen Einsamkeit), Sie sehnt sich danach, erkannt zu werden durch die Offenbarung der Elemente Ihres Mannes; so geht Sie ein in das höchste Licht und tritt dadurch hervor in Eigener Gestalt. Anders gesagt, ein Mann lernt das Schöpferische erkennen in seiner Liebe zu seinem Geistigen Meister, die Frau in der Liebe ihres Mannes. Daher ist bei der Liebe zwischen Mann und Frau für jeden Mann das Wichtigste, sich zuvor ganz spirituell zu erkennen. Der Klang des Heiligen Namens offenbart in der Seele das Bild des Geliebten. 'Gebet in Bewegung' (Kreisdrehung gegen den Uhrzeigersinn) weckt mittels des Atems* 'die Weibliche Seite Gottes' – 'das jungfräuliche Gemüt unserer Seele', das sonst, träumend verharrend, den Körper als „etwas anderes, von uns Getrenntes“ erfahren lässt. [* Geburt der Vier-Einigkeit: 1) Aufgeben der Vorstellung ›Ich bin der Körper‹ (Ausatmung gegen den Uhr-zeigersinn); 2) Zerstörung des falschen Ichs (bei Bauch-Einatmung von oben nach unten); 3) Selbst-Ergründung in Gott (als in die Höhe führende Einatmung); 4) das Verweilen im Herzen als das natürliche Absinken der 'göttlichen Gegenwart'.] Die Bewegung (von oben nach unten, einatmend) eröffnet eine Auswirkung der Weiblichen Intelligenz auf den Leib. Die Bewegung (von innerhalb nach oben) "reißt den Himmel auf" zur Persönlichkeit 'Eines Vaters'. Dann erwacht im 'Hauch des Herabstiegs des Heiligen Geistes' die virtu-elle Energie als unser Wesen. Das Herz öffnet sich, setzt sich in Schwung, 'das Wasser des Lebens' spendend, Liebe zu geben; statt die Umwelt mit dem Unleben zu erdrosseln.
'Hänsel
und Gretel' und die Befreiung der Kinder aus der Hexe Gewalt – eine Analyse Nachhaltige Liebe Liebe zwischen Mann und Frau wird nachhaltig sein, sobald sie als spirituell erweckte Wesen in universaler Verantwortlichkeit zur Menschheit sind. So wird offenbar werden, dass des Mannes schöpferische Taten 'in Gott vollbracht' (Johannes 3:21) sind. Die wichtigste Erkenntnis ist, dass in den winterlichen Tagen der Weiblichkeit die Natur uns Ihr Geheimnis verrät; doch brauchen wir tausende Kreativ-Spirituelle und zehntausend Heilige, um die Art und Weise wie wir Liebe produzieren und verbrauchen, zu verändern. Wiederkommt »Christus« in der Gestalt eines Mannes auf die Erde, werden die religiösen Gemeinschaften jenen ausgrenzen (Lukas 17:22-24); zeigt Gott sich aber als die vollendete liebende Weiblichkeit, wird die Menschheit Ihn erkennen und sich um Sie versammeln. Um in altruistischem Menschsein, in gegenseitiger Liebe zur Schöpferischkeit in Einer 'Botschaft von universeller Bruder- und Schwesternschaft' zu wirken, muss der göttliche Wille in die Seele des Spirituellen Weisen (Pir) aufgehen; dergestalt, doch individuell, in jedem Ding des Lebens, in jeder Schöpfung dem eigenen Selbst neues Leben schenkend. So hat die Liebe den Schatz des Kelches – Kelch des Grals – flammend zurückzugegeben. Die Braut Christi Hat der Mensch aus spiritueller Disziplin Körper, Rede und Geist zu neuer Form gewandelt, wird er/sie in psychologischer Veränderung ’Liebe, Liebender und Geliebter Herr’. Das Männliche, jedem positiven Selbstausdruck entwerdend, offenbart sich als schöpferischer Botschafter universaler Ideen; das Weibliche bringt von heiligem Mond die spirituelle Sonne seines häuslichen Universels zur Welt. Dergestalt geschieht es, dass ’das Magdliche Weib’, in Negation seiner konditionierten Wünsche, durch die Wirklichkeit Gottes, sich ’in Seinem Willen ergebend’, die Christus-Selbstverwirklichung auf der Bühne des Lebens findet. Als ’sponsor’ der ’Weiblichen Seite Gottes’ steht Sie an der Seite jenes Engels, dessen allumfassendes Herz, in Liebe zu Gott und Dienst an der Menschheit, ihn zum Botschafter der Einheit der Menschheit gemacht hat, frei von einer Bindung an Volk, Religion, Rasse oder Nationalität. Jene FRAU – ’Ministerin der Dreifaltigkeit der Liebe’ – wird zur Nahrung der Seele für Ihn, den Propheten, Priester, König, Retter, Bräutigam und Geliebten, den Sie wird als Er. So wächst aus dem Alpha – das innere Leben einer etablierten Beziehung mit Gott – das Omega, mit dem wir uns selbst in Beziehung setzen aus Liebe. 'Ich vergesse das Geschaffene Als Liebender ganz dem Geliebten hingegeben. Vom Göttlichen Wort Ist schwanger die Jungfrau Sie kommt des Wegs – Gebt ihr doch Wohnung!' San Juan de la Cruz, El Cántico espiritual, [Letrilla] Navideña, en Vida y obras, B.A.C., Madrid 1951. Die Hl. Maria sprach zu Elisabet: ‚Sobald ich wusste, dass Gott eine Frau war, verstand ich, was Liebe ist.’ Als Maria dann auffuhr in den Himmel, sagte Gott: ‚Erst als Ich Frau wurde und dem Meister und Geliebten folgte, habe ich die Liebe vollkommen gekannt.’
Allah al
Makhluq fi'l itiqadat / Durch deine Gebete erschafft Gott sich durch dich (Hadīth)
Gnade in den Augen des Schöpfers zu finden oder umgekehrt, hängt nicht von Frauen, sondern nur vom Schöpfer ab. Warum gerade diese Frau dem Schöpfer gefallen hat, und dieser sie näher gebracht hat, und anschließend verlassen hat – das zu verstehen ist für Frauen, die über keine spirituelle Erkenntnis verfügen, nicht möglich. Nur nachdem sie mit ihren (Bodhisattva-)Empfindungen in die spirituelle Welt eintreten und den Schöpfer aus dem Inneren ihrer Seele, aus ihrer Eigenschaft einer 'Schöpfergleichheit' heraus, erkennen, werden sie gewürdigt werden, das zu verstehen. (nach Baruch Ashlag, Shamati, § 1). Interkulturelle Kreativität aus Liebe Wir haben einen Anspruch auf Bildung, singend, lobpreisend, kontemplierend 'Innere Gottheit' seiend, 'wahrer Mensch' als Persönlichkeit werdend: Magnifikat, Epiphanie, Auferstehung – Singen wir jede Stimme mit Gefühl! Wenn dann Bewusstsein, dem Intellekt entworden, höher strebt, zwischen Intervallen aus Licht und Ton, in Empfängnis der Seele, so und unmittelbar verliert der Mensch, durchdrungen von Kraft, den egoistischen Geist: Das ist 'Liebhaben von Mensch zu Mensch'. Shiva, Buddha, der Koran und die Liebe Die Rishis gelangten durch Schweigen in der endgültigen Einsamkeit zum Jenseits ihrer Mensch-Natur. Diese Praxis dient uns heute, zur Ausbildung des planetarischen Bewusstseins, aber nur vorübergehend; heutzutage gilt es das Göttliche in seiner Arbeit und in der Beziehung zur Welt zu finden. Allerdings erhält die Liebe von Mann und Frau erst nach der 'Menschwerdung Gottes' seinen Sinn, seine Bedeutung und seine Wirksamkeit zur Schöpferischkeit. Hat daher das Weibliche – als Bodhisattva gen Himmel gewandt – mit Mantren des Korans die Fülle seiner Seele in die Welt entfaltet, haben Männer – in Shivas Atem, durch La ilaha ill’Llah von göttlicher Erkenntnis zur schöpferischen Intuition in planetarischem Bewusstsein gelangt – gelernt heilvoll die Verklärung der Erde zu bewirken, kann das Leben, das ja der Vereinigung von Mann und Frau gewidmet ist, wahrhaft 'lebenswerte Welt-Kultur' genannt werden. Der Klang der Heiligen Worte, der in den Äther aufsteigt, prägt, wenn der Atem von der universalen Liebe herabkommt, das heilige Bild idealer Männlichkeit als Seine Seele. Komplementär geht dem Weiblichen aus den imaginierten Idealen seiner Seele, wenn die energetische Natur 'im reinen Wohlgeruch der Erde und Herzensleuchtkraft im Feuer' (Bhagavad-Gita 7.9) hinauf strömt, die Sprache Eines planetarischen Bewusstseins hervor. Midlife-Crisis Fällt der Mann in eine Unsinnigkeit des Lebens, weil es ihm an Emotion aus Gott-Erkenntnis mangelt, so dass er dem Wachstum seiner Frau kein Licht zu ihrer Lebenswärme zu geben vermag, erkaltet die Liebe der Frau in geheimer, seelischer Trauer. Die Dreiheit von reinstem, ozeanischem Heil-Willen und von subtiler, ideeller Nächstenliebe und allumfassender, universaler Gottes-Liebe, die als persönliche Wärme die Nacht der grob-bewussten Gefühle der Menschheit erleuchtet, macht, dass im "Midlife-Alter", wenn der Frauen Seele zur planetarischen Verantwortlichkeit erwacht, noch Liebe währt. In der Traumzeit, dem Himmel nicht-konditionierter Ehe, liegen die Gründe einer Liebe nicht im materiellen Genuss und wirtschaftlichen Fortschritt, sondern in der spirituellen Vergangenheit und dem Zusammenwirken um die Schöpferischkeit der Seele der anderen. Die Einheit der Menschheit entsteht aus der Hochzeit von kosmischem Bewusstsein und transzendentaler Persönlichkeit in der Geschwisterschaft als unser mitmenschliches Wirken. Entflammt vom erstrahlenden Blitz der Liebe – dem Willen zu dienen – sind wir Tröster. Ethik kann nicht durch Studium von Büchern erlernt werden. Denn man muss umlernen und all sein Wissen verlernen; dann aber das Wissen der bedingungslosen Liebe, und die Praxis dazu, von den Engeln erwerben, die den Schlüssel dazu geben. Diese können aber nur von jenen erkannt werden, die völlig reinen Herzens sind und über Glauben und Hingabe, Demut, Lauterkeit in den göttlichen Dienst, Leidenschaftslosigkeit und Mut, planetarisches Engagement, Wahrhaftigkeit, Nichtbegehrlichkeit und Zufriedenheit verfügen. Licht ist die notwendige Bedingung, um zu erkennen; daher ist Glaube (inneres Licht) unverzichtbar. Allerdings ist spirituelle Liebe die Voraussetzung für unsere Geburt des 'rechten Glaubens'. Fehlt planetarisches Wirken kann wiederum die Liebe nicht lieben. Die Natur hingebungsvoller spiritueller Liebe der Frauen wird nur sein, wo das göttliche Männliche mit seinem gewandelten Herzen in schöpferischer Intuition Sorge für den ganzen Planeten trägt. Daraus kann sich das Weibliche eine neue mentale und vitale Aktivität erschaffen. Dies geschieht, wenn es von der Gemeinschaft gebraucht wird. Bis dahin dient die Selbstdemontage des Mannes, aufgrund einer mangelnden Schöpferischkeit in planetarischem Bewusstsein, der Göttinnen Machtgewinn im Krieg gegen die Kultur Einer Welt.
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X. Gebete
Cette boue doit abriter l'orchidée et la rose, De sa substance aveugle et récalcitrante doit émerger Une beauté qui appartient à des sphères plus lumineuses. (La Mère, Mirra Alfassa).
Heiliger Dienst (1) Hohe delta-Wellen – die universale Schwingung in den himmlischen Regionen jenseits der Grenzen des Bewusstseins durch den Pfad des 'Buddha'. (2) Innige theta-Wellen – der Widerhall der Schwingungen zu den schöpferischen Imaginationen unserer Seele: 'Gott verherrlicht seinen Sohn durch unsere Gebete'. (3) Erbarmende alpha-Wellen – Hören auf das Leid, das in der Welt stattfindet: 'Christus spricht mit den weinenden Frauen'. (4) Interessierte beta-Wellen – die kulturelle, intellektuelle Nahrung der Welt konsumieren und seine Männlichkeit (Metall) in Schwung bringen zum Tanz unserer Seele. (5) Schöpferische Einheit des Weiblichen mit dem Männlichen: 'Nachkommen von Gott'. Der Eintritt als Schüler beginnt, wenn durch 'die Umkehr' die Matrix eines neuen subtilen nicht-physischen Körpers erlangt wird [Judentum: 'rechtes Betragen und rechtes Essen' im Rhythmus von Fasten, Gebet in Bewegung, und Feste-Feiern]. In Läuterung, der inneren Arbeit an Schuld und Vergebung, sowie dem psychoanalytischen Handeln (Reinigung der Emotion, in Sehnsucht, Hoffnung, Vertrauen, Hingabe und innerer Demut) vollzieht sich der zweite Schritt zur Gewissensprüfung, dem zoroastrischen Gelübde die Erde zu heilen. Reine Entschlossenheit und geläuterter Wille geleiten nun die Seele auf ihren spirituellen Weg der regelmäßigen selbständigen Meditation. In Retreats sowie eigenem Studium der spirituellen Lehren wird 'Buddha-Ruhe', Freundlichkeit und Frieden errungen. Da öffnet sich die Welt des Lichts und der Engel. Die Seele wird Zeuge ihrer Verzückung (Markus 9:2-3). Ekstase und Magnetismus breiten sich aus und bilden die Fähigkeit, nunmehr andere zu planetarischem Handeln zu begeistern. Intuition eröffnet das neue Denken; und Himmel und Erde beginnen zu sprechen (Markus 9:7). Mit dem Geheimnis des Herzens – Learning by Teaching: Gott spricht zum Menschen, während Er/Sie lehrt – erwacht das Überbewusstsein, das Tor in den schöpferischen Kosmos eröffnet sich: ein Auftrag wird empfangen. 'Verheiratete die noch ledigen Frauen unter euch' (Sure 34:22) 'Unsitte ist es, Männern zu erlauben, anstelle der Ehefrauen sich Kebsfrauen zu nehmen. Musliminnen und Jüdinnen haben nicht einmal Hemmungen, in ihrem Haus eine Geliebte zusammen mit der Ehefrau zu haben, und freuen sich, zu hören, dass sie gleichzeitig Kinder im selben Haus zur Welt bringen.' (St. Birgitta von Schweden, Die Himmlischen Offenbarungen, Viertes Buch, 33. Kapitel). Die Braut, die zugegen war und dies hörte, weinte und sagte: „O Herr, König der Ehren, ich weiß, dass du barmherzig und sehr geduldig bist. Alle die, die die Wahrheit verschweigen und die Gerechtigkeit verbergen, werden auf der Welt gepriesen, aber die, die deinen Eifer haben und ihn auch zeigen, werden geschmäht. Da sah die Braut in ihrer Verzückung den Himmel offen und die brennende Hölle, und sie hörte eine Stimme, die ihr sagte: „Betrachte den Himmel, betrachte die Sterne, in welche Herrlichkeit sie gekleidet sind! Predige getrost! Predige standhaft! Verkünde gelegen und ungelegen!“ (St. Birgitta, op. cit., Buch 6,75).
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Y. Universel – Univisual Human Experience
'Wenn die Quellen austrocknen und die Fische auf dem trockenen Land zurückbleiben, befeuchten sie sich gegenseitig mit Schleim und bespucken einander. Es ist besser für sie, wenn sie sich in Flüssen und Seen aufhalten, wo sie sich gegenseitig keinerlei Beachtung schenken. / Anstatt den frommen Pfarrer zu loben und den Scheich zu tadeln, wäre es besser, keinem von beiden Beachtung zu schenken und sich selbst im Tao zu verlieren.' Nach: Tschuang-tse 'Glückliche Wanderung', in neuer Bearbeitung von Gia-Fu Feng & Jane English.
„Es gibt keinen Zwang in der Religion.“ – „Ich strahlte auf dich eine Kraft der Liebe aus, damit du gestaltet würdest durch meinen Blick, als deine Schwester vorüberging.“ Die Mutter des Buches spricht: „Meine Entscheidungen sind nicht durch eure Launen zu beeinflussen. Die Große Mutter verwirklicht Ihren Plan Ihrer eigenen Entscheidung entsprechend. Ungeist in den Frauen wird nicht begreifen, wie lange die Weiblichkeit lebt. Doch die Neue Frau kommt vom Himmel und lehrt ganze Völkerscharen: Es ist unwichtig, von welcher Seite der Weiblichkeit Wir herkommen; der Geliebte Herr kommt nicht zu suchen, dass ich so groß wie die Göttin Venus bin. Denn mein Bräutigam findet mich, weil ich so reich bin, indem ich mein Potenzial voll genutzt habe.“ (Sure 10:30; Sure 24:33).
Kulachudamani; Kalachakra
Tantra, Chandamaharosana VIII.30 / Devi Mahatmyam XI.23 „O Du, die Du die Form von Allem hast, Königin von Allen, ausgestattet mit den Kräften von Allen, schütze uns vor Gefahren, o Göttin Durga, sei gepriesen.“ (Hymne an Nārāyaņī).
Das Gleichnis
vom Königinnenlichen Hochzeitsmahl (Matthäus 22:11; Das Buch Esther
4:2b)
The lover of Nature is the true worshipper of God (Joh
15:10-17; 4:24)
„Wenn ihr Unsere Gebote haltet, werdet ihr in Unserer Liebe bleiben,
Das ist Unser Gebot: Liebt die Menschheit, so wie Wir euch geliebt
haben.
Nicht ihr habt Uns erwählt, sondern Wir haben euch erwählt
Vom verletzten Ozean des menschlichen Geistes
'Häuser liegen nieder, Mauern fallen, Heiligtümer gehen unter, die
Gesetze werden mit Füßen getreten; die Mutter aller Kirchen steht ohne
Dach dem Winde und Regen offen, eheliche Wohnungen wanken; was eben noch
'Der Tempel der Frau' war, ist ein gestaltloser Trümmerhaufen, selbst
steinerne Herzen zum Mitleid rührend.' (Francesco Petrarca).
Deepwater Horizon, 2010 Die Sonne gibt dem Mond ihr Licht; von Planetarischem Geist erhält 'Die Frau mit Buddha-Attributen' ihre Stabilität. Weil aber spatzenartige Seelen sich mit Domspatzen zufrieden geben, müssen Frauen mit Attributen eines Tigers ihre Möglichkeiten unter Tigern suchen. Geht aber die Zweckbestimmung des Schöpferischen Geistes aus dem Blick verloren, kann die Geschlechterbeziehung zur sündhaftesten von allen werden; aus dunkler Unbewusstsein, einer alles einhüllenden Blindheit des Glaubens nebst nebelhaftem Verstande erhebt sich dann Verlangen, das durch das Höllenfeuer und die Qual psychischer Leidenschaft geht. Wird die himmlische Frau von der äußeren Frau durch Missachtung vernichtet, ist dies Europas Niedergang, individuell und kollektiv. Heilung der Erde – Christus als Die Frau in der Welt Protestantische Spiritualität – der Tanz um das Goldene Kalb – bestärkt nur den endlosen Krieg der Reichen gegen den Terror der Armen. Sonne und Mond in kosmischer Dimension zu sehen, dazu bedarf es einer Erweckung, die evolvierter ist als der Pantheismus von Göttinnen (das Kreisen der Erde um die Sonne: 'Hagar und Sarah' oder weltabgewandte Frömmigkeit von Nonnen (die Drehung der Erde um sich selbst): Heiligkeit der Lehre Buddhas! Die Dharma-Praxis erweist sich somit als das Fundament der 'Auferweckung Fatimas'. „Wir müssen unserer Zusammengehörigkeit bewusst sein. Unsere Freiheit muss im Interesse der Allgemeinheit eingeschränkt sein. Es ist der Augenblick, wo wir unsere gemeinsame Erbschaft als Bewohner von Planet Erde spüren, ein Augenblick, wo wir die absolute Inkongruenz von Krieg sehen. Wir spielen unsere Unterschiede herunter und gestehen unsere Gemeinsamkeit zu einer Familie zu gehören ein. In diesem Fall hat die harmonische Konvergenz Auswirkungen auf den Planet Erde und sie hat Auswirkungen jenseits davon. Für den Planeten markiert es die Zeit, wo das Bewusstsein der Menschheit beginnt, die planetarische Wirklichkeit hinter all den unterschiedlichen Religionen gewahr zu werden; das ist Konvergenz. Stellen Sie sich vor, wie es in der Mitte dieser Konvergenz all jener Elemente das Entstehen von etwas völlig Spontanem und Unvorhersagbaren gibt, nicht das Ergebnis von Kausalität sondern Ihre eigene Kreativität.“ (Hazrat Pir Vilayat Khan, Lektionen über Meditation).
Global Awakening – Dialogue Working Conference Die Morgenröte des Dritten Millenniums kündigt eine Spiritualität der Zukunft an, welche frei ist von Dogmen. Sie kündet vom Erwachen der Menschheit zur Göttlichkeit des Menschen. Die Notwendigkeit ihre Vision zu erfüllen wird immer dringlicher, da die Völker die Spiritualität der Zukunft erwarten. Ein unmittelbares Erwachen der Menschheit im Gottesbewusstsein ist unrealistisch, weil dies in unserer dekadenten Welt nicht möglich ist. So wird die Anstrengung von einigen wenigen Menschen unternommen werden, um die Botschaft in die Welt zu tragen, was Grenzen überschreitet. Obwohl jede der Religionen auf einem anderen Glaubenssystem basiert, verkünden sie eines übereinstimmend: „Der Platz einer Frau ist neben ihrem Mann.“ Die Botschaft in unserer Zeit können aber nicht Männervisionen sein, denen Frauenvisionen folgen. Das Erwachen der Menschheit muss aus einer gegenseitigen Beeinflussung männlichen und weiblichen Denkens und Sprechens hervorgehen. Eine miteinander verbundene Vision, hervorgebracht von der Menschheit, wo sowohl Mann wie Frau gemeinsam dazu beitragen, 'eine schöne Welt von schönen Menschen' aufzubauen. Wie spirituelle, intuitive, rationale und schöpferische Motivationen komplementärer Geschlechterbeziehungen in Zukunft zusammenarbeiten, und ob nicht neben religiöser Erfahrung die spirituelle Praxis vor der Heirat auch für Frauen von wesentlicher Bedeutung ist, um Ehescheidungen in Zukunft zu vermeiden – dies sind entscheidende Fragen unseres Dialoges für den Frieden unter den Generationen und Geschlechtern; denn Selbstsucht und Unwillen setzen sich leicht über Rechte und Pflichten hinweg. Liebe und Barmherzigkeit sind wahrere und tiefere Gründe für die Ehe als bloße sexuelle und psychische Harmonie. Die vollkommene Beziehung zwischen den Geschlechtern erfordert die Beziehung zwischen der gesamten Persönlichkeit – in spiritueller Intelligenz, kontemplativer Imagination, kosmischer Hingabe und weltlichem Interesse – zum kreativen Ausdruck der Persönlichkeiten von Mann und Frau in der Liebe. [Ein Sufi tritt vor Notre-Dame mit der Frage: "Bitte Meisterin, erklär mir die Probleme der Liebe." Sie antwortet: "Keine Lust. Gott ist in dir nicht schöpferischer Mann geworden."] Dialog Es gehörte zum Merkmal von Patriarchats-Mentalität die Rolle zu ignorieren, die die Frau in der Welt spielt. Diese Situation wird sich jedoch in Zukunft verändern, so dass beide Geschlechter, Mann und Ehefrau, und Mann und Frau als Partnerin gleichzeitig am selben Projekt arbeiten. 'Learning by Teaching' kann bewirken, dass Zusammenarbeit von Mann und Frau an verschiedenen Orten gleichzeitig geschieht, während sich ihre planetarische Schöpferischkeit gegenseitig verstärkt. Wenn Frauen die Beziehungssituation selbstständig erschließen und in ihrer 'Hauskirche' vorstellen, wenn sie ferner prüfen, ob alle Informationen wirklich angekommen sind, und wenn sie schließlich durch kontemplative, spirituelle wie religiöse Praxis dafür sorgen, dass Männer nachhaltige Ehen eingehen, dann entspricht dies der Methode 'Lernen durch Lehren'.
Der planetarische Gesang kulturschaffender Vision
Versuch einer Analyse weiblicher Soziopathie Frauen zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Zusammenhänge zwischen kollektiver Beziehungsmoral und den leidvollen Geschehnissen in der Welt nicht erkennen. Daher haben sie diesbezüglich auch keine Reue, und übernehmen keinerlei Verantwortung weder für andere noch für sich selbst. Oberflächlich sehr charmant, und oftmals schauspielerisch fromm, weist dieses Verhalten auf eine eiskalte innere Glaubenswelt hin, ohne echte gefühlsmäßige Bindung zum Weiblichen. Ihrer Gewissenlosigkeit sind Frauen anscheinend selbst nicht gewahr (Dr. Martha Stout, The Sociopath Next Door, Broadway Books, New York, 2005), und also gibt es auch für sie keine Motivation, etwa durch Gewahrwerdung Buddhas, daran etwas zu ändern, weil sie einfach nicht leiden. Dass 'die Reichen immer Reicher' und 'Krankheit, Armut, Hungersnot und Krieg sich über die ganze Erde ausbreiten' ist ihnen infolgedessen egal. So ist es zwecklos, Frauen zu erklären, dass sie mit ihren Beziehungsriten etwa anderen Menschen Schaden zufügen oder sie sogar töten könnten. Wie verlockend es nunmehr auch sein mag, weiter zu versuchen in einer Kirchenwelt aus frommen Tagträumen oder im Dunstkreis wohlgeordneter Gedanken spiritueller Yoga-LehrerInnen zu verweilen – die Motivation etwas zu ändern, kann für Frauen nur über das eigene Ich der Frauen erfolgen, denn das Problem liegt im Verhältnis der Frauen zum Weiblichen. Was würde Frauen anspornen, am Morgen aufzustehen und diese unsere Welt zum Besseren ändern, aus der tiefsten Sehnsucht des Universums, die der Liebe zwischen Mann und Frau zugrunde liegt? Prophetenworte, dass Hurerei, Ehebruch und Ehescheidung der Welt Schaden bringt, lässt jedenfalls ihre Gewissen kalt. Frauen müssten Frauen erklären, dass 'vom Geliebten verlassen werden' oder 'den Geliebten verlassen' eine Wunde im Herzen entstehen lässt; eine Wunde, die den unangenehmsten Effekt auf das Leben einer Frau hat, da sie unterbewusst eine andauernde Irritation nährt, die mit der Zeit ihre gesamte Persönlichkeit verbittern lässt. Es ist diese für den Verstand nicht fassbare Schrunde, die eine Frau sich aufregen lässt über Dinge, über jede Bewegung um sie herum. Ein unterbewusst empfundener Mangel jenes kosmischen Wertes, der das Leben gestaltet, lässt sie nunmehr ständig über Bedingungen in ihrem Leben beunruhigt, erregt sein: Sie wird mit dem, was ihr Freund oder Feind akzeptiert nicht mehr einverstanden; schließlich kann sie mit nichts mehr übereinstimmen; sie bekommt unangenehme Launen, weil sie nicht einmal mit sich selbst übereinstimmen kann; sie wird von anderen beschuldigt; man lehnt sie ab, vermeidet sie; Empfindsame flüchten geradezu vor ihr, man heißt sie eine schwierige Person, nicht wissend, dass es nicht die Person ist, die schwierig ist. Es ist eine Schwierigkeit, die die Frau in sich besitzt, die sie selbst nicht kennt. In der Leere, ihre Würde verloren zu haben, steigt von jeder Person, von jeder Sache, in dem Augenblick da sie sie berührt, die Ursache für ihre Erregung auf. Auf diese Art und Weise bleibt die eigentliche Ursache versteckt und ihr Charakter wird immer schlimmer. Dies macht ihren Leib als auch ihren Verstand schwer; es belastend zusehends ihre Seele. Eine Art der Schwäche sucht sie heim, eine ständige Reizbarkeit, in der sie empfindlich wird, und die ihr das Leben so schwierig macht, dass sie nirgends mehr Ruhe hat. Jeder erscheint ihr nunmehr gemein, jedermanns Gegenwart hat eine unangenehme Auswirkung auf sie. Sie versucht sich auszuschließen, sich meditativ zurückzuziehen, dahin, wo das Leben sie nicht findet. Wenn sie Frauen trifft, kann sie keinerlei Kritik oder Erwiderung auf einen Scherz ertragen. Sie betrachtet sie mit Nervosität und Abneigung, Angst steigt in ihr hoch. Wie groß ihre religiösen Tugenden oder spirituellen Werte auch sein mögen, sie wird immer unfähiger, ihre Gaben frei auszudrücken, bis sie sich selbst nicht mag. Auf diese Art und Weise ist sie erst gegen die Liebenden, dann gegen die Bedingungen der Liebe, und am Ende gegen sich selbst. Setzt Notre-Dame herab, was Sie in tiefstem Herzen für das Wesentliche hält, verfehlen wir alle damit auch die Entwicklung zur Menschlichkeit: menschlich werde aus Liebe.
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Z. last words
Katholizismus und spiritueller Islam gehen genauso wenig zusammen wie
Religion und Spiritualität können der Menschheit nicht eher Frieden
bringen, bis
Unschöpferische Spiritualität kann den Frauen nicht die Ethik des Lebens
wieder-
Die Erhabene wird zum Symbol der weiblichen Spiritualität (Jesaja
35:1-2).
Notre-Dame, die kraftvoll Hingebende wandelt sich im Glauben;
Unspirituelle Menschen können liebende Engel zwar nicht sehen,
Man kann von Liebe nicht in abstrakter Weise sprechen.
Weltumfassender Friede wird maßgeblich von spirituellen Frauen
geschaffen.
Die spirituelle Tyrannei des Herzens der Frauen und das Benehmen
religiöser Männer ist
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* Der Universel der Menschheit ist mehr als die Summe Individueller. Werden in spirituellen Kreisen nur äußere Glauben (mit den politischen Aspekten eines Protestantismus) zu Lasten von evolvierter Humanität, Wissenschaft und planetarischer Kultur glorifiziert, führt dies zu Intoleranz, geistig-seelischem Faschismus, Despotentum und Bigotterie. Wir müssen zu unterscheiden wissen zwischen dem leidenschaftlichen Engagement der Netzwerke eines Organismus zur Planetarischen Kultur [die erleuchteten Seelen 'Einer einzigen Bruderschaft in Gott', die die Spirituelle Institution von Heirat begründen], und den Gruppierungen einzelner spiritueller Individueller [die Institution von Scheidung, in denen ein Meister {Pir} in Geistiger Nachfolge {Silsila} daran arbeitet, die Elemente des Lebens in den Fluss von physischer, ökonomischer, spiritueller und kultureller Einheit zu verbinden]. Dialogische Kultur muss die spirituelle Angelegenheit 'Liebe' auf der Grundlage heiliger Persönlichkeiten, prophetischer Schriften und den Lehren spiritueller Meister prüfen; gewöhnliche Menschen aber stehen in der Unterweisung einer "Religion" der sie kontrollierenden Staatsgesetze.
Die neue Vision in unserer Zeit bestätigt die Heiligkeit und Verwobenheit all dessen, was existiert. Sie umfasst die maximale Entfaltung eines jeden Individuums in Gemeinschaften, die auf erwachter Gerechtigkeit basieren, auf der Schönheit, die in der Verschiedenheit liegt, spiritueller Freiheit, Gleichheit der Möglichkeiten sowie demokratischen Prinzipien. Sie erkennt, dass innerhalb der umfassenderen Gemeinschaft des Seins alle Dinge einen einzigartigen Platz einnehmen und in einzigartiger Weise ihren Beitrag leisten. Es ergeht der Ruf an uns, Heilung unserem Planeten zu geben und sie zu alle denen zu bringen, die darauf leben. Der Ruf, die Spaltung von Geistigkeit, Verstand und Körper zu heilen. Dass wir uns über unsere Unterscheidungen und Unterschiede erheben, und statt Uniformität die Einheit in der Welt fördern. Der Ruf nach einer globalen Ethik, globaler Gerechtigkeit und der Balance zwischen Autonomie und Gemeinschaft. Der Ruf ergeht an jeden, dass wir die eine Wahrheit in allen Religionen erkennen und doch unsere eigene preisen: alle zu respektieren, zu tolerieren und allen mit Erbarmen zu begegnen – so ehren wir die Göttlichkeit in dem Herzen der Menschheit. Das Projekt wird eine Gemeinschaft der Verbundenheit bereitstellen, wo die von der neuen Vision Inspirierten einfühlsame Verbindung und Unterstützung finden können. Eine Gemeinschaft der Erziehung, in der die neue Vision erkundet, entwickelt und geteilt werden kann. Und eine Gemeinschaft der Zusammenarbeit, in der Individuen und Gruppen ihre von der neuen Vision inspirierte Arbeit in einem gegenseitig unterstützenden und für die Entwicklung fruchtbaren Umfeld miteinander teilen können: einen lebendigen Tempel zu errichten, der die Schöpfung anregt und nährt, was darüber hinaus der heiligen Suche unseres Wesens Ehre macht, bei der wir Gott kennenlernen, indem wir uns selbst kennenlernen. Das Beziehungsethik-Dialogforum ist unter religiöser wie spirituell unabhängiger fachlicher Leitung einzurichten. Mit wissenschaftlichem Geist, in ausgewogener Besetzung von gläubigen Beziehungsbefürwortern, spirituellen Beziehungskritikern sowie psycho-analytischen Sachverständigen, sollen raumzeitliche Umsetzungsfragen erörtert werden.
'And as it is God's pleasure to create the world, so it
is women’s pleasure
to create
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Nachwort an die kreative Vernunft 'Jeder, der mein Werk liest, möge mit mir weitergehen. Wenn er aber selber meine Überzeugung nicht teilen kann, und wo er einen Irrtum meinerseits erkennt, soll er mich zur Ordnung rufen. So wollen wir gemeinsam auf dem Wege der Liebe einhergehen. Ein solches von Ehrfurcht getragenes und Zuverlässigkeit verbürgendes Übereinkommen möchte ich mit allen Lesern meines Werkes schließen. Wenn also jemand beim Lesen sagt, das ist nicht gut dargelegt, da Ich es nicht verstehe, so trifft er mit seinem Tadel meine Darstellungsweise, nicht aber den Glauben; vielleicht hätte es wirklich lichtvoller gesagt werden können. Indes gilt, dass kein Mensch jemals so sprechen kann, dass er in allem von allen verstanden wird. Wenn also jemandem an meiner Abhandlung etwas missfällt, so sehe er zu, ob er andere, die sich mit solchen Gegenständen und Fragen beschäftigt haben, versteht, während er nur mich nicht versteht. Ist es so, dann soll er mein Buch beiseite legen und seine Mühe lieber jenen zuwenden, die er versteht. Nicht soll er jedoch deshalb glauben, ich hätte schweigen sollen, weil ich nicht so verständlich und so lichtvoll wie jene, die er versteht, zu reden vermag. Denn es kommen nicht alle Werke aller Schriftsteller in aller Hände. Es kann nämlich vorkommen, dass manche, die dieses mein Werk zu verstehen vermögen, von jenen klareren Werken nichts erfahren, aber doch wenigstens auf dieses kl. Buch stoßen. Deshalb ist es von Nutzen, wenn über die gleichen Fragen mehrere Bücher von mehreren in verschiedener Darstellungsweise verfasst werden, nicht in verschiedenem Glauben, damit die dargestellte Sache zu vielen gelange, zu den einen auf diese, zu den anderen auf jene Weise. Wenn bei der Lektüre des Buches jemand sagt, ich verstehe zwar, was gemeint ist, aber es ist nicht richtig ausgedrückt, der möge ruhig seine Anschauung festhalten und die meinige widerlegen, wenn er kann. Wenn er dies in Liebe und Wahrheit tut, und es mich, sofern ich noch am Leben bin, wissen lässt, werde ich gerade daraus reiche Frucht für meine Bemühungen empfangen. Kann er seine Erkenntnis mir nicht mehr zukommen lassen, so ist es doch mein Wunsch und Wille, dass er sie allen, die er erreichen kann, zuteil werden lässt.' (Augustinus, De Trinitate). Sie spricht: 'Wenn ich wollte, könnte ich meine Worte sehr gut so wählen, dass die ganze Welt sie hören würde. Und ich könnte auch die Hölle auftun, so dass man ihre Plagen sähe; aber das wäre nicht gerecht, denn dann würde der Mensch Mir nur aus Furcht dienen, und er soll Mir doch aus Liebe dienen. Ich würde auch den Engel im Himmel Unrecht tun, wenn ich den Geist eines unreinen Menschen mit ihm gleichstellte, der rein ist, und der vor Liebe glüht. Niemand soll daher in den Himmel eingehen, der nicht im Fegefeuer wie Gold im Feuer erprobt ist, oder der sich durch gute Taten eine so lange Schulung und Erprobung auf der Welt erworben hat, dass es keinen Fleck mehr bei ihm gibt, der gereinigt werden müsste. Denn niemand anderes als der, der die Liebe hat, soll ins Himmelreich eintreten.' (Birgitta von Schweden, Himmlische Offenbarungen I.53). Früher verstand ich nicht, warum die meisten Frauen auf meine Fragen keine Antwort gaben; heute weiß ich, wozu die meisten Frauen glauben, ihre Männer nicht fragen zu können – sie glauben nämlich gar nicht, sie fragen nur.
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Ethics for Creatives Einst weilte der Erhabene in Anáthapindikas Bhikkhuheim im Jetahain bei Sávatthi. Dort sprach er zu den Menschen: Ich will zu euch über das geistige Retreat sprechen. Wenn ein Mann in der Wald- oder Wüsteneinsamkeit kontempliert, fastet, betet und meditiert und es ihm dort nicht gelingt, die Achtsamkeit [Satipatthana] zu üben, zur Geistessammlung zu kommen, die Versuchungen und Anwandlungen abzuwehren und den höchsten Frieden zu erreichen, und wenn ihm außerdem das, was ein Mann zum Leben braucht, Gewand, Almosenspeise, Lagerstätte und Arznei für Krankheitsfälle, nur spärlich zufliegt, dann soll er sich darüber klar werden und aus der Retreat-Einsamkeit, sei es bei Nacht oder bei Tage, eilig fortgehen, nicht dort bleiben. – Wenn er sich in einem geistlichen Kloster aufhält und es ihm nicht gelingt, Achtsamkeit zu üben, doch ihm dort aber das, was er zum Leben braucht, ohne Schwierigkeit zufließt, dann soll er bedenken, dass er ja nicht Mensch geworden ist, um versorgt zu sein, und dann soll er nach einiger Zeit aus diesem geistigen Ort fortgehen, nicht dort bleiben. Wenn ein Mann vom Geist in die Wald- oder Wüsteneinsamkeit geführt wird und es gelingt ihm dort, die Achtsamkeit zu üben, zur Geistessammlung zu kommen, den Versucher abzuwehren (Matthäus 4:1) und den höchsten Frieden zu erreichen, wenn ihm aber das, was er zum Leben braucht, nur spärlich zufließt, dann soll er so denken: Die Übungen gelingen mir hier zwar, aber ich bekomme nur spärlich, was ich zum Leben brauche. Ich bin ja nicht Mensch geworden, um versorgt zu sein; und er soll einige Zeit in dieser Retraite bleiben, nicht sogleich fortgehen. – Wenn er sich in der Einsamkeit göttlicher Einheit aufhält und es ihm dort gelingt, Achtsamkeit zu üben und den höchsten Frieden zu erreichen, und wenn ihm dort das, was er zum Leben braucht, ohne Schwierigkeit zufließt, dann soll er sein Leben lang ein Retreat-Lehrer bleiben und nicht fortgehen. Wenn ein Mann (Inter-Cultural Creative) Beziehungen unterhält zu einem Dorf und einem Markt, oder einer Stadt und einem Bezirk, und einer Frau, und es gelingt ihm dabei nicht, die Achtsamkeit zu üben und zur Geistessammlung zu kommen, die Anwandlungen abzuwehren und den höchsten Frieden zu erreichen, und wenn ihm das, was er zum Leben braucht, nur spärlich zufließt, dann soll er darüber nachdenken und, sei es Nacht oder Tag, von dieser Frau eilig fortgehen und nicht bei ihr bleiben. Wenn es ihm bei solcher Beziehung nicht gelingt, Vertiefung [rupaj- und arúpaj-jhánás] zu üben, der Lebensbedarf ihm aber ohne Schwierigkeiten zufließt, dann soll er bedenken, dass er ja nicht Mensch geworden ist, um versorgt zu sein, und nach einiger Zeit von jener Frau fortgehen, ohne sich zu verabschieden, und nicht bleiben. (Matthäus 10:11-14). Gelingt es ihm bei solchen Beziehungen, die Achtsamkeit [sasmita samapatti] zu üben und den schöpferischen Frieden zu erreichen, fließt dem Manne aber der Lebensbedarf nur spärlich zu, dann soll er bedenken, dass er ja nicht Mensch geworden ist, um versorgt zu sein; er mag einige Tage bei jener Frau bleiben, nicht sogleich fortgehen. Gelingt es ihm bei solchen Beziehungen, die Achtsamkeit zu üben sowie Erleuchtung zu erreichen, und fließt ihm der Lebensbedarf ohne Schwierigkeiten zu, dann soll er sein ganzes Leben lang bei jener Frau bleiben, solange er nicht fortgewiesen wird. 'Achtsamkeit ergibt sich aus tiefer Hingabe; Hingabe erwächst aus glühendem Eifer, den das Erkennen der Erhabenheit des kreativen Tuns nach sich zieht' (Shantideva). So sprach der Erhabene, die Bhikkhus nahmen seine Worte mit Freude und Dank an. (nach Pali Kanon, Majjhima Nikaya, Vanapattha Sutta; www.palikanon.com/majjhima/m017n.htm). 'Frauen sagen dir niemals: ‚Ich bin dein Feind. Ich werde dich von deinem spirituellen Weg abbringen. Ich möchte, dass du etwas weniger meditierst. Ich möchte, dass du dich etwas weniger bemühst. Ich will dich festnageln!‘ Das tun sie nicht. Sie sagen vielleicht: ‚Du bist gereist, warum entspannst du nicht ein wenig? – Erschöpfe dich nicht; schlafe ein wenig mehr, das ist gut für deine Gesundheit. Ich bin dein Freund; mir liegt nur dein Wohlergehen am Herzen.‘ – Die Sache ist also kompliziert.' (Robert Ragip Frager Al Jerrahi).
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Meditation for Lovers Von den drei Vorstufen der Liebe und Das Abendmahl
Erweckung – das himmlisch-erhabene, fromme Ruhelager [alpha-Wellen] Mit untergeschlagenen Beinen, den Körper gerade aufgerichtet und die Achtsamkeit vor mir gegenwärtig haltend, gewinne ich, ganz abgeschieden von den Sinnendingen sowie ganz abgeschieden von unheilsamen Geisteszuständen, die mit Gedankenfassen und Überlegen verbundene, in der Abgeschiedenheit geborene, von Verzückung und Glücksgefühl erfüllte erste Vertiefung [meditative Konzentration] und verweile in ihr. Nach Stillung von Gedankenfassen und Überlegen gewinne ich den inneren Frieden, die Einheit des Geistes, die von Gedankenfassen und Überlegen freie, in der Sammlung geborene und von Verzückung und Glücksgefühl erfüllte zweite Vertiefung und verweile in ihr. Sodann weile ich, nach Loslösung von der Verzückung, gleichmütig, achtsam und klar bewusst, und ein Glücksgefühl empfinde ich in meinem Inneren, von dem die Edlen künden: »Der Gleichmütige, Achtsame weilt beglückt«; so gewinne ich die dritte Vertiefung und verweile in ihr. Nach dem Schwinden von Wohlgefühl und Schmerz und dem schon früheren Aufhören von Frohsinn und Trübsinn gewinne ich die leidlos-freudlose, in der völligen Reinheit von Gleichmut und Achtsamkeit bestehende vierte Vertiefung und verweile in ihr.
Erleuchtung – das göttlich-erhabene, spirituelle Ruhelager [delta-Wellen]
Das Erwachen ins Leben – das heilig-erhabene, humane Ruhelager [theta-Wellen]
Ohne Verwandlung von 'Brot und Wein' wird Liebe zum Junk-food: Erde verschmutzt Wasser, Luft bläst Feuer aus; und Spiritualität und Glaube vernichten sich gegenseitig. Sind die Wasser-Erde-Luft-Elemente gänzlich gereinigt, das Feuer-Element vollständig transformiert, zeugt das Göttliche das Heilige – dann gebiert die Liebe das Himmlische.
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Salvador Dalí 'Invisible Images', Museu de Cadaqués
O
Notre-Dame, Unsere Liebe Frau, in Deiner Weiblichkeit werden wir die
Vision Ode an Europa Religion muss sich in das Unbewusste erwecken, auf dass das Weib in Gott entsehne und der Vater die Mutter erleuchte. Dann erstrahlt die Feminine Sonne und ihre Sterne leuchten. Und im Rhythmus des Mondes vollzieht sich die Evolution der Erde. Die Frau gleicht der Welle, als die der kosmische Lebensozean sich atmend erhebt und wieder in den Ozean gleitet – wie die Schildkröte, vom Land zurück ins Meer eintaucht. Wie sie will kann sie ihre Unwissenheit durch Liebe erlösen. Dann, im reinen Traum ihres Glaubens, begnadet von "der Kraft des Allerhöchsten", ist sie der Zustand Gottes. Spiegelwelten Anliegen der Männer-Religion ist der Nachweis der Unwirklichkeit der Welt in ihren subjektiven wie objektiven Erscheinungen. Männer-Spiritualität bemüht sich um eine Überwindung des begreifenden Verstandes durch sich selbst. Denn erst aus der Ver-Wirklichung von beidem strömt die Vision zur friedlichen Welt der Frauen und deren Bindung an ihre Männer. Vorausgesetzt, das Feminine hat in und mit seinem intuitiven sowie höheren Selbst den Traum-Geliebten als die Realität des Weiblichen erschaffen.
Aus Gott
geboren – Das Herz des Menschen: Das Vereinbaren des Unvereinbaren
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Responsorium Graduale (Zwischengesang)
Ethik und Kultur
‚Ich bin der Welt noch einen Tannhäuser schuldig‘ (Richard Wagners
letzte Gedanken) 'Kultur' bedeutet nicht "Göttlichkeit der Menschheit", Zivilisationen ohne Spiritualität, oder "Eine Welt in Vielfalt von Religionen". Kultur heißt, eine Neue Welt aufbauend, Kritik an der Verkommenheit spiritueller Gemeinschaften, denen das Heilige fehlt, zum Ausdruck zu bringen. Die ganze spirituelle Frauenwelt schaut zu an einem Frevel – und keine der Weisen Frauen macht den Mund auf. Natürlich müssen wir 'alle partiellen Erfahrungen zu erlangen versuchen, die auf der mentalen Ebene möglich sind, und das Mental mit spiritueller Freude durchfluten und es mit dem spirituellen Licht erleuchten' (Sri Aurobindo) – danach aber müssen wir darüber hinaus gehen. Können wir über Spiritualität nicht hinaus gehen in das Humane Kulturelle, 'Gottes Menschwerdung' in die kulturelle Gemeinschaft, ist es kaum möglich, den Frieden unter den Generationen und Geschlechtern, das letzte Geheimnis der Welt zu ergründen; und das Problem, das die Liebe uns stellt, bleibt ungelöst. Wir müssen den Verlust an Kultur, dem schöpferischen Menschsein wiedergutmachen. Eine Menschheit wird leben, wenn ihre Kultur lebt; und die Welt wird sterben, wenn uns die Ermutigung zur Kultur stirbt. Liebe ist unbegrenzt; aber sie verlangt einen Horizont, um sich auszubreiten, eine kulturelle Botschaft verbreitend, und den Spielraum sich zu versammeln, zur Gemeinschaft der Engel erhebend. Ohne diese kreativen Räume ist das Leben auf Erden unglücklich.
Geheimnis des Lammes [Genter Altar] Die Liebe der Engel offenbart die Ehrerbietung geistiger Diener, die ihr Opfer der spirituellen Königin darbringen; sie entstammt der Ursache von Licht und Erleuchtung und hat Sauberkeit, Aufrichtigkeit im Umgang, sexuelle Reinheit, das Vermeiden des Tötens und des Verletzens anderer zur Folge. Im höchsten Glauben, ohne Verlangen nach Belohnung und harmonisch ausgeübt, bringt sie durch die Kraft ihrer Heiligkeit in der Natur keine Krankheit und kein Leiden hervor. Denn durch alle Tore strömt sie in den Leib eine Flut von Licht ein, das die Liebe des Verstehens und des Wahrnehmens und der Erkenntnis ist. Die Liebe des Menschen dagegen ist unbeständig und flüchtig. Im Reiz einer Zuneigung und des Verlangens unternommen, will sie die Ehre und Verehrung von anderen ernten, um des äußeren Ruhmes und der eigenen Größe und Schaustellung willen. Sie fesselt die verkörperten Seelen durch die Kunst konditionierter Sucht nach motorischen Antrieben zur Handlung wie bewusster Suche nach Anreizen. Unruhe, Begehren, Frustration führen 'den Eros der Herzen' zu Leid. Diese Liebe gibt ihre Gabe alsbald unwillig oder unter der Vergewaltigung ihrer selbst, mit persönlichem, ichhaftem Zwecke oder in der Hoffnung auf Rückerstattung in irgendeiner Form. Wenn sie spricht, bereitet ihre Rede zwar anderen keine Unannehmlichkeiten, geschickt lamentiert sie mit ihrer 'Heiligen Schrift', doch ihre Beziehung trägt von Anfang an 'Gott' als Farce in sich und 'Christus' als die Tragödie. Die animalische Liebe geht an ihrer nebulösen oder illusionären Idee zugrunde; oft wird sie unter Anstrengungen und selbstauferlegten Leiden durchgeführt oder sonst mit einer besonderen Kraftanstrengung. Aus der Unwissenheit geboren, dem mechanischen Einsatz ihrer mentalen Kräfte, ist sie die große Betörerin aller verkörperten Wesen. Sie bindet tragisch an die Nachlässigkeit von Irrtum und Untätigkeit. Und wie hat sie eine kleinliche und enge Art, die Dinge zu betrachten! Sie handelt ohne jede Erwägung der rechten Umstände von Zeit, Ort und Zweck, ohne Blick auf die eigene Fähigkeit, ohne Vorausschau auf die Folgen. Ohne Rücksicht auf die Gefühle des Empfängers gegeben, wird aber "Liebe" verachtet, selbst wenn es angenommen wird. Und wer nicht gern gibt, dem sieht man es an! 'Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt' (Johannes-Evangelium 14:17). 'Schwer ist die Nicht-Ich-Lehre zu verstehen; die Wahrheit wird ja niemals gern gesehen' (Palikanon, Khuddaka-Nikáya, Udána, Pataligama). 'Liebe der Engel' setzt Mortifikation (arabisch: 'fana') voraus, Vernichtung biopsychischer Konditionierung ['Purgation des Grabes' {Sublimatio-Calzinatio-Purificatio}: die 'mariale Leblosmachung' für die Frau bzw. 'mystische Kreuzigung' für den Mann; jene Kunst, 'die niedrigeren Prinzipien der Natur zurückweichen zu machen, um die höheren zur Wirksamkeit gelangen zu lassen' (A. Strauß, Wiedergeburt, Berlin 1925)] zum Zweck der Freimachung des 'Geistes der Wahrheit' (Johannes 16:13) durch das Erheben seiner Seele [sublimatio] in der mystischen Auflösung [solutio] (buddh.: Satipatthana) von dem, was den Menschen von Welt in seiner Selbstliebe fesselt und ihn hindert, seine schöpferische Natur durch religio [Rückbindung] zu erkennen. In diesem devolutionären Streben ist die Macht des auf die Seele einwirkenden 'Weihnachten der Gnade' der Akt der 'Wiederlebendigmachung', der Evolution von Körper, Herz und Seele in das schöpferische und individuelle Wirken des Menschen, das mit 'Reinwerdung des Gewissens von allem, was nicht heilig und unsterblich ist' einhergeht. Im 'hingebungsvollen Dienst an Gott und der Menschheit' geschieht dann »von Liebe wegen« 'die Ausrottung der letzten egoistischen Engherzigkeit' (A. Strauß). Auf dem Boden unserer 'Nicht-Individualität' (Buddha) wachsen 'die Samen der Namen', mit denen wir Ihn preisen, mit eigener kreativer Imagination unser Selbstbild schaffend. Gott ist der Eine Geliebte und der Akt der Liebe Notre-Dame sind nicht 'Frau Holle' als »Große Göttin« mit 'Goldmarie' als »spirituelle Eva« (denen der kulturelle Genius und die Menschheit letztlich egal sind), sondern 'Christus als Frau', schöpferisch in der Welt, und 'die sich hingebende Weiblichkeit' als Mutter der Kirche aller universalen Kirchen.
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Our soul is blessed with the impression of the
This essential unity can be discovered in
all religious traditions:
Der Universel Männer und Frauen sind oftmals unterschiedlichste Instrumente, mit denen das Universum, auf verschiedenste Liebesweise, Melodien findet, neue Rezepte ausprobiert, neue Formen entwirft und neue Wege erschließt, was die Religionen der Menschheit in neuem Licht erstrahlen lässt; es wird Zeit, all dieses in Neuer Gemeinschaft zu entdecken. Einer Menschheit nützt nicht das Aufgeben ihrer höchsten Ideale, sondern das Bewahren. In unserer 'Universellen Kosmischen Feier' sind alle Religionen symbolisch repräsentiert: Hindu-Religionen, die Buddhistische Philosophie, der Zoroastrische Glaube, die Jüdische Tradition, das Christentum, der Islam, die Verehrung der Weiblichen Seite Gottes, sowie 'all jene, der Welt bekannt und unbekannt, die das Licht der Wahrheit hochhalten inmitten des Dunkels menschlicher Unwissenheit'. Inspiriert durch das Ideal von 'Liebe, Harmonie und Schönheit' wird die Wahrheit 'Einer Botschaft unserer Zeit' proklamiert: Gott ist Eins ohne Gegensatz, Er/Sie ist der Schöpfer, und wahr ist Sein/Ihr Name. Schöpferin/Schöpfer von allem was ist. Er/Sie ist ohne Furcht, ohne Feindschaft, zeitlos ist Seine/Ihre Form, jenseits von Geburt und Tod, aus sich selbst heraus seiend, verstanden durch die Führung 'Eines Meisters: die erleuchteten Seelen'. 'Meditiere über Seinen Heiligen Namen, denn es ist wahr vor den Zeitaltern, wahr am Beginn der Zeitalter, wahr jetzt, und es ist wahr in der Zukunft. Sein Licht leuchtet überall im Universum. Gott ist allgegenwärtig.' (Guru Nanak). 'Verstimmtheit der Hystera' brachte den Fluch als Erdbeben, Fluten, Stürme, Katastrophen und Kriege über den Planeten hervor; genauso vermag 'heildienstliche Stimmung der Frauen' Frieden, Ruhe und all die Segen Gottes zur Erde zu bringen. Rezitation Heiliger Schrift heilt das Selbst, das durch Denken über Selbstherrlichkeit festgefroren ist, und befreit die Seele aus den Wolken eigensinniger sinnlicher Illusion. Natürlich stellt sich diese Wirkung nicht deshalb ein, weil die Worte eines Gebets peinlich genau wiederholt werden, sondern allein aufgrund der Liebe der Anbetenden. Der Gesang Heiliger Schrift, hingebungsvoll gesungen oder gesprochen, berührt unser Herz und erleuchtet zur 'Seele Universaler Gemeinschaft'.
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It is only by glorification that our celestial nature
reveals itself to us.
When man is
Beten ist eine wundervolle Art, sich selbst und andere zu heilen, denn Konzentration allein, ohne Gedanken an Gott, ist machtlos; es ist das göttliche Ideal, das die Heilkraft stärkt, das ihr einen lebendigen Geist verleiht. Deshalb hat ein spiritueller Heiler mehr Hoffnung auf Erfolg als ein materieller Heiler, denn der materielle Heiler arbeitet mit seinen eigenen Gedanken und wie stark diese auch sein mögen, seine eigene Persönlichkeit ist seine Begrenzung. Der spirituelle Heiler dagegen, der in Gedanken an Gott und dessen göttliche Kraft sich selbst vergisst, hat viel größeren Erfolg. Es ist gleich, welche Form des Gebetes man gebraucht; ein aufrichtiges Gebet, in jeder Form, bringt fruchtbare Ergebnisse. Beten ist die Kontemplation der Gegenwart Gottes, die Ursprung und Kraft der ganzen Schöpfung ist; man betrachtet sich als nichts vor Ihm und bringt den Wunsch, der mit der eigenen Persönlichkeit verbunden war, dem Allmächtigen dar. Deshalb muss das Ergebnis natürlich unvergleichlich größer sein, obwohl dies von der Kontemplation eines jeden Einzelnen abhängt. Die Vereinigung der betenden Seele mit Gott vollzieht im Geheimnis. Zuerst wird derjenige, der um die Heilung eines anderen betet, sicherlich gesegnet sein, denn Wohlwollen und Liebe, aus denen sein Gebet aufsteigt, bringen notwendigerweise einen Segen für ihn. In Gedanken zu Gott zu beten, ist vielleicht besser als zu sprechen, aber man muss sich daran erinnern, dass Sprechen das Gebet vergegenständlicht; deshalb sind Gedanken und Sprache beim Beten wirkungsvoller als Gedanken allein. Worte ohne gedankenvolle Bilder sind eitle Wiederholungen. (Hazrat Inayat Khan, 'Gebet, der Atem der Seele'). Gebete sind eine der wichtigsten Kräfte zur Inneren Heilung des Planeten 'Mensch'. Sie sind der erste Dialog zwischen den beiden Polen unseres eigenen Wesens: zwischen Betenden in ihrer persönlichen Identität und den Betenden in dem Versuch sich vom entgegengesetzten Standpunkt, aus göttlicher Sicht, zu sehen – so wie sich Gott, nach ihrer Vorstellung, in ihnen sieht. Dies macht unser Gewissen aus. Die Stillung unserer Sehnsucht nach der geistigen Freiheit zur Geburt des kreativen Licht-Menschen, der Entfaltung und Verherrlichung unserer göttlichen Erbschaft komplementär zu den weltlichen Ausbildungen, ist das Felsfundament unserer humanen Personalität. In der Ekstase dieser primären Liebesbeziehung reflektiert sich ein 'alpha' unseres Seins, indem das Universum sein dynamisches schöpferisches Potential als 'omega' entdeckt, als das Kosmische, als 'das was durchscheint, durch das, was erscheint'. Wissen ist Gebet, 'die Erinnerung eines individuellen Wesens an seinen Ursprung' (Meister Eckhart). 'Die Wahrheit des Gebets, der innerliche Teil des Gebets ist, Gott zu kontemplieren mit einem reinen Herzen und abstraktem Geist, und gereinigt von allen Wünschen. Diese Art zu beten befolgt nicht dogmatisches Niederknien in gemeinsamen Ritualen, sondern stattdessen die Weise reiner Gedanken und eines ewigen Geistes.' (Avicenna). Diese Gebete sind Geschenke als uns. Die Zeit wird kommen, in der mehr und mehr Menschen sich als die Frucht ihrer Gebete einander als Geschenk darreichen. Das Gesicht Gottes wird durch Gebet, durch unsere Liebe, geschaffen. Doch das wirkliche Erwachen Einer Sympathie geschieht an dem Tag, an dem, vom Geist angezogen, die bedingungslose Liebe in ihrem Herzen erwacht, wenn Menschen die Sichtweise ihre Freunde sehen und sagen können: "Dies bin ich selbst". 'Das geistige Gebet bewirkt, dass die Seele sich über das grob erfahrene Gefühl hinaushebt und sich mit einem engelgleichen Geist und aus lauter Liebe zu Gott mit diesem vereinigt; mit dem Lichte des Verstandes erkennt sie die Wahrheit und legt diese wie ein Kleid an. Beim geistigen Gebet zu Gott muss die Erhebung des Geistes, des Verstandes, des Gedächtnisses und des Willens letztlich zum mündlichen Gebet führen.' (Katharina von Siena, Brief 353).
„Die Bedingung, um nicht anzubeten, ist die, dass man sich verändert;
viele Menschen Das Gebet ist ein Kunstwerk; es ist das schöpferische Mysterium in uns und als uns.
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Invocation
Toward the One,
{Ein- und Ausatem mit geschlossenem Mund. Während des Ausatems lässt man
den Magnetismus mit der ver-
{Einatem mit geschlossenem Mund; Ausatem durch den offenen Mund, als
würde ein Engel trompeten.
{Man
atmet durch den Mund ein und durch die Nase aus. Man trinkt sozusagen
Luft – ein Gefühl
{Der
Reinigung durch Feuer folgt die Taufe mit Heiligem Geist. Einatem und
Ausatem durch
{"Atme ohne zu atmen!" – Gottesbewusstsein – Integration – Synarchie der
reinen Elemente.
[Zwanzig Atemzüge, fünf für jedes Element. Am besten morgens, an einem
offenen Fenster, im Garten oder im
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Dem Einen entgegen,
1. Licht HINDUISMUS
Zur Verherrlichung des Allgegenwärtigen Gottes entzünden wir
[Sacred Music: Om Namah Shivaya.
Om Namah Shivaya.
2. Licht BUDDHISMUS
Vers
l'Unique
3. Licht ZARATHUŠTRA
Zur Verherrlichung des Allgegenwärtigen Gottes entzünden wir
[Sacred
Music: Ashem vohû vahishtem astî ushtâ astî
ushtâ ahmâi hyat ashâi vahishtâi ashem.
4. Licht JUDENTUM
5. Licht CHRISTENTUM
Zur Verherrlichung des Allgegenwärtigen Gottes entzünden wir
[Sacred Music: Kyrie Eleison, Christe Eleison, Kyrie
Eleison.
Sanctus. Halleluja.
6. Licht ISLAM
Zur Verherrlichung des Allgegenwärtigen Gottes entzünden wir
[Sacred Music: Ya Nabi Salam Aleika, Ya Rasul Salam
Aleika,
7. Licht ZUR VEREHRUNG DER WEIBLICHEN SEITE GOTTES
Zur Verherrlichung des Allgegenwärtigen Gottes entzünden wir dieses
Licht, das
The One
in all Beings
The One
who is the uncaused Cause of all effect,
Together
they converge in their minds and hearts
Amen.
Heilgebet
Geliebter Herr, Allmächtiger Gott,
Heildienst
O Du, der Heiler unserer Körper, Herzen und Seelen,
8. Licht BEKANNT UND UNBEKANNT
Zur
Verherrlichung des Allgegenwärtigen Gottes entzünden wir dieses Licht
(In Stille) Shafi – Kafi
Einatmung
(Shafi) einströmend das Licht des Universums.
Heilgebet / Heildienst
Ki Beiti Bet Tefila yikare le kol 'haAmim
–
UNIVERSEL
O
Du, Schöpfer, Gestalter und Erbauer des Alls,
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MAY
THE BLESSINGS OF GOD REST UPON YOU. (Numeri 6:24-26)
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Das Radbild von Bruder Klaus – Die
Einheit in der
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Das
Meditationsbild des Bruder Klaus (um 1480)
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'Il Cimento dell'Armonia e dell'Inventione' – Visitatio (Lukas 1:43)
'Nichts wird imstande sein, den kühnen
aber edlen Liebeswillen und heiligen Plan,
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español |