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Erst muss der
Atem des Männlichen in der Förderung seiner spirituellen Entwicklung
zufrieden gestellt sein, dann wird auch das Tastorgan des Weiblichen
[Fatimas Hände] zufrieden. Dadurch wird die Verdauung im Männlichen
zufrieden gestellt: das schöpferische Denken erlangt lichte Schönheit.
Wenn das schöpferische Denken zufrieden ist, dann ist auch seine
Heimstatt des Schöpfergeistes, die Frau selbst, der Raum ihrer Seele
zufrieden. Ist diese Zufriedenheit erreicht, dann ist alles im Himmel
und also auch auf Erden völlig zufrieden.
Erläuterung zur
Chândogya-Upanishad des Sâmaveda,
Johannes-Evangelium 20:17