|
home |
||
| Table des matières essence Alpha et Omega |
|
|
| compositeur Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2012 | ||
| aus: Millennium Music Poetry LE LIVRE DES CHANTS | ||
|
|
IV. human
planetisation zum Wohl aller Menschen zusammenarbeiten:
human-string-organisms; spin-réseau de écologies culturelles, spirituelles,
sociales, naturelles.
Kultur aus Liebe,
teaching by co-operation, la dignité et la vision in Einer Souveränität humanen
Geistes, Interdépendance 'Corps Spirituel et Terre Celeste'. Harmonie von
Lebensaufgabe et les cycles de vie en considération des besoins fondamentaux
individuels et de l'entente sociale.
Der
'dritte Adam', Shechina's singularity in plurality, l'implicite éthique d'un
ordre explicite. Unsere planetarische Verantwortlichkeit,
der Dienst an Gott und der Menschheit, l'aristocratie de l'âme in der kollektiven Vision dans
la démocratie des peuples; Integration und Offenheit in gegenseitiger Resonanz; shared-values-confederation, Evolution unseres
selbstlosen Bewusstseins zu intersubjektiven kulturellen Zielen, global-holistic
motivations, world-views, 'multi-cultural gender therapy and narrative couple
counseling'. Universalisierung, Antisymétriegamie; die Vervollkommnung der Neuen
Gesellschaft der Frauen in der kulturellen Vision ihrer Männer: Abwesenheit
von Zwang oder Ausschließung.
III.
spirituality das Wohl 'Unseres Vaters im Himmel' vertreten:
Dharma
– 'non-political, non-religious, non-profit for spiritual activities' –
musica sacra, notre intensionale nature, qui exprime le chant de l'âme.
Läuterung, denying the self
to the Self, Entsagung aus
überpersönlicher Sicht,
Korrektur der Seele, persönliche Transformation, göttliche Erbschaft, der Weg
des Herzens und des Lichtes. Gefahr von geistig-seelischem Faschismus
(spirituelle Egomanie); consensus minimal d'éthique des femmes
kulturarme spirituelle Frauenschaft repräsentierend; das Göttinnen-Recht
"Geschwisterlichkeit", jeu de dame dans la troisième dimension, dissipative
Strukturen, sacred polyamoury, Freiheit, Spontanität.
Erfüllung zur réalisation du
potentiel d’une personnalité comme la deuxième épiphanie; l’homme-lumière als
der selbstlose
Götterfunke; unser Dienst für den Herrn: ‚Nicht die Göttin, sondern Gott‘
– le ciel.
II.
Zivilisation
zum Wohle der besten Egoisten streben: Selbstdarstellung, commedia
dell'arte, amore lascivo; one-world voll Kapitalismus und Kommerz; Selektion,
Sieg des Stärkeren; global affiliation contre la contrainte pour la vérité;
Consensus minimal d'éthique der Staatsmänner, wir-bezogene
Selbstzufriedenheit mit haarspalterischen Argumenten; la confusion de la
transcendance personnelle avec Dieu, 'l’esprit saint dans la cave – ohne Gott,
und ohne Gnade, und ohne Reue' (Jean-Paul Sartre) [man bittet den heiligen Geist
die Kirche zu verlassen, seine Liebesgeschichten woanders zu leben, und seine
Inspirationen sonstwo zu veröffentlichen]; das politische Niveau: ‚fair is foul,
and foul is fair‘ [die Hexen aus Macbeth] – le
purgatoire.
I. la
liberté sexuelle den eigenen Bauch fördern auf Kosten anderer:
the bodily
sexuality of procreation,
Yoga-Gymnastik im Eigennutz, die Lust 'je suis plus forte, meilleure, plus
belle que toi'.
Traditionalisme, individualistischer Animalismus, fondamentalisme;
la non-considérération de la vie, de la liberté humaine et de la valeur de notre
civilisation. Fils, qui ne veulent pas se priver de l’erreur, qui les sert;
géométrie unidimensionnelle, 'la chaleur lubrique de la nature' (Rig Veda), le
rêve de Physis, 'la voracité innocente' (Campbell); Pauvreté, Hass, terreur. Das
allgemeine Niveau: der Fromme [Pie Jesu] für alle – das
Inferno.
Von den
vier Pfaden und zwei Gemeinschaften
Auf Ebene I folgen missratene Männer hurigen Töchtern, während auf Ebene II
Mütter den Pfad ihrer frommen Söhne huldigen; hier wird der planetarische Geist
jedes Mannes von sexuellen Begierden und religiösem Wahn verzehrt. Auf Ebenen
III und IV wird der kreative Geist 'Der Dame' in andächtiger Verherrlichung und
spiritueller Liebe geschaffen; während die Patriarchen der alten Welt (noch) die
spirituelle Eva ehelichen, begleitet 'Ihre Spirituelle Heiligkeit' ihren
kulturellen Mann: die erweckte 'Heilige Weiblichkeit' kommt als 'Herrlichkeit
der Göttin' [Mahadevi] herab, den Missbrauch einer Patriarchenmacht auflösend;
die spirituelle Geschlechtlichkeit der 'Großen Mutter' erschafft die universelle
Gemeinschaft – dies erneuert Europas Kultur.
Unendlicher
Schöpfungsakt
Den Spiegelraum der
Seele füllt der Geist der Hingabe mit Angesichtern, und sie vergehen in der
Wahrheit. Die mit diesem Phasenübergang verbundene Energieschwankung – 'das
Merkmal steht auf ihrem Gesicht als Spur der Niederwerfung' (Sure 48:29) –
bringt feminine personale Energie hervor, jene heilige Verantwortung, die
kosmische Inflation, die Ausdehnung aus der Vakuum-Energie ist [eine abstoßende
Kraft, welche das Wasser zu Eis gefrieren lässt]. Der Zerfallsprozess aber
schleudert den "maskulin Entwordenen", vor die göttliche Gegenwart berufen und
Ihren unpersönlichen Willen gezeigt, 'den Weg, der alles übersteigt' (1
Korinther 12:31b) als 'gesandte Persönlichkeit des Universums' (Gita IV,7-8),
als die bewegende schöpferische Kraft in die Welt hinaus, was das Feuer des
Erbarmens auslöst, den Beginn kosmischer Kulturen der Menschheit.
Wer mag
erkennen, dass die Seele der Frau der Quell des Lebens ist, und dass sich nicht
einfach selbstherrliche Männer-Atome in das Weibliche entsorgen lassen? – Doch
noch erweist sich 'die Verliebtheit des Mädchens zum Manne' stärker als jede
'Umkehr zum spirituellen Meister'; genauso wie 'Die Hure Babylons: 'unbewusst,
höchste Lust' (Wagner, Tristan)' liebt, die Gegenspielerin zur 'Braut des
Lammes' zu sein. Beide sind Kollaborateurinnen zum 'Antichrist' (2 Johannes
1:7), jener politischen Kraft, die die Frau „zum besten Ort auf der Erde macht“,
nur um Geschäfte zu betreiben, Männermacht als Wirtschaftsmacht aufzumöbeln und
damit „Landsmännern zu mehr Jobs zu verhelfen“: Männer nämlich, die glauben,
dass sie „große Dinge tun“, indem sie ihrer mentalen Kreativität freien Lauf
lassen, um mit einem Vaterland, ob in der Weltwirtschaft oder im Leistungssport,
um den Spitzenplatz zu kämpfen. „Konkurrenzfähigkeit, Innovation, Infrastruktur,
Bildung“ sind dabei ihre Schlüsselworte. Es geht um den Erhalt einer
Führungsposition, die den Mann zum 'verführenden Licht der Welt' werden lässt,
statt zum 'Feuer des Himmels' als Diener.
Die vier Arten der Empfängnis 'Da kommt ein Mann nicht gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, von planetarischem Bewusstsein unbewusst bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. Mit dieser Liebe schafft sich eine Frau eine Selbstentwicklung, bei der sie weder zum eigenen Frau-Verständnis noch zum Mann-Verständnis gelangt. / Da kommt der Mann gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in einer Teilnahmslosigkeit gegenüber dem Leid bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. In dieser Liebe schafft sich eine Frau eine Selbstentwicklung, bei der sie lediglich zum eigenen Ego-Verständnis gelangt, nicht zum Verständnis der Seele des Mannes. / Da kommt der Mann gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in planetarischem Bewusstsein bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. In dieser Liebe, welche das Begehren ihrer Seele erfüllt, wandelt eine Frau nur zum Verständnis des Mannes, nicht zum eigenen Verständnis [Sirach 18:31]. / Da kommt der gottbewusste Mann in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in menschlicher Wärme planetarischen Bewusstseins bleibt er darin, von der sich bewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. Diese Liebe schafft Selbstentwicklung, bei der die Frau zum eigenen Seelen-Verständnisse wandelt, und auch zum Verständnis der Seele ihres Mannes gelangt.' (Pali-Kanon, Digha Nikáya, Pathika, Sangíti).
Frauen kümmern sich
meist um vitale Werte und Vernachlässigen moralische Werte; Männer
vernachlässigen ihre unendlichen Werte und verfolgen ökonomische Ziele. Doch
Vernachlässigung moralischer Werte lässt eine Frau im Alter ungeliebt werden,
und in der Verfolgung ökonomischer Ziele werden Männer allzubald zu unbequemen
Subjekten. Erziehung zur Mitmenschlichkeit lediglich zu verstehen als Imitieren
des Männlichen, vom religiösen Manne zum spirituellen aufzusteigen, beraubt der
Frauenwelt ihre kulturelle Balance; Menschheitskultur zu predigen als religiöser
Glaube in betender Gewahrsamkeit vernichtet die schöne Welt zu Ashrams
nonnenhafter Armut.
Ohne geistige
Voraussetzungen wird Liebe und Ehe zu 'Der Widerspenstigen Zähmung' auf
Stufenleitern von Eros und Libido: 'Erste Annäherung des Tänzers –
Ausweichende Erwiderung der Dame – Er äußert seinen Wunsch dringender –
Nunmehr geht die Dame darauf ein. Konversation: Er beginnt – Sie antwortet.
Er erhöht mit Ausdruck – Sie wärmer zustimmend. Jetzt gilt es den Tanz: Er
bittet um die Ehre – Sie antwortet bejahend' (Carl Maria von Weber,
Invitation à la valse, Rondo). . . spätere Ehescheidung nicht
ausgeschlossen.
Archetyp
Der
Mythos »Jesus ex Maria« meint Menschen durchdrungen vom Geist des
»Vater-Mutter-Gottes« – daher konnte Jesus 'Sünden vergeben' (delta-Wellen) und
Heilen (alpha-Wellen) –, Dessen Botschaft »die göttliche Erbschaft«, 'das
Verherrlichen Seines Namens' ist. [Seinen Muslimen offenbarte Muhammad das
Geist-erfüllte »Wort«, damit die Seele in 'immerwährendem Gesang' (Waza'if)
erkenne, sich zu entfalten.] Nicht nur genügt es, trainierte Körperenergie und
eingebildetes Gemüt in der Welt für sich selbst existent zu machen! Warum sagen
wir nicht, dass das Heilige, das Dreifaltige sich in uns erst aktualisieren
muss, damit Geistige Präsenz – durch Liebe mit und in Dem anderen – jenes Große
Werk 'Mann und Frau' schaffe, das das Fundament des Erziehungssystems
»Universale Kirche – Gemeinschaft für Höheres Wissen und Kultur« ist, in dessen
Atmosphäre Geist und Herz einer Weltjugend reifen kann. Ohne 'Wiederkommenden
Christus' ist dabei die Frau ihres schönsten humanen Privilegs beraubt:
vervollständigende Teilnahme am schöpferischen Herzen und konstruktiven Dharma.
Naturgemäß drängt es die Damen, von der Ehe befremdet, zu ihrem Ashram; doch nur
'der Geliebte', in Dem Jung-Frauen sich Ihren Weg selbständig lehren, vermag die
Menschheit wirklich zu fördern.
Stufen
der Liebe
1. Der
fromme Mensch – das Herz geht im Wesen des anderen auf: die Taufe mit Erde. Der
eigene Libido-Trieb kann dem Menschen nichts mehr anhaben. 2. Der gläubige
Mensch – »der Herr« geht in sein Denken und Fühlen über. Hier ist 'die Krankheit
der Verliebtheit' (Limerenz) überwunden. 3. Der dienende Mensch – »der Herr«
geht in das Tun des Menschen über zum Wohl der Seele des Nächsten. Erst hier
erreicht der Mensch jenen Himmel, der ihn über die Sexlust dieser Welt erhebt.
4. Der selbstlose Mensch – der Glaube löst sich auf als das Herz, das seines
Ichs nicht mehr bewusst ist: 'Ich erspähe Gott, wie Er in meiner kreativen
Imagination am Werk ist'. Auf dieser Ebene ist der Seelenfrieden erlangt, und
der Eros kann nunmehr nicht mehr sein Herz betrüben. 5. Der strahlende Mensch –
das Zeichen der festen Zuversicht. Das Wesen des Menschen wird zum göttlichen
Akt der Botschaft. Nunmehr kann selbst spirituelle Liebe nicht mehr des Menschen
Seele in die Versuchung (Idolatrie) führen. 6. Gott-Erkenntnis – der Leib wird
zum Tempel der Heiligkeit. Der göttliche Akt geht im Menschen auf. Jetzt erfasst
die Erkenntnis der Intention des Universums den Menschen. Denn nunmehr entfaltet
sich, durch den idealisierten Blick der Liebe, im anderen das verborgene
Geheimnis des 'O Du'. 7. 'Gottes Absicht' im Kosmos: Liebe. / Von daher
erscheint es notwendig, jeden einzelnen Menschen entsprechend seiner im Leben
erreichten geistigen Evolution zu unterweisen.
Es ist
für Frauen in ihrem beruflichen Alltag nicht gerade leicht, zu entscheiden,
welche Handlung gegenüber Männern gerade die beste ist. Denn um herauszufinden,
ob Männer humanen Kriterien entsprechen oder nicht, müssen sie sowohl in der
geistigen Quantität als auch in ihrer menschheitsbezogenen, kulturellen Qualität
betrachtet werden: „Nützt er kulturell der größtmöglichen Anzahl an Menschen?
Und inwieweit geht er qualitativ in seiner spirituellen Natur den Pfad einer
Verwirklichung der höchsten, bedingungslosen Liebe, die frau sich als erreichbar
vorstellen kann?“ Denn gesellschaftlich prominent bzw. verdienstvoll zu sein,
ist nicht der einzige Bezugsrahmen für die Nachhaltigkeit einer Ehe.
Globale
Ethik
erfordert die Zusammenarbeit der seelenverwandten 'älteren gnädigen Frauen'
Einer Kirche spiritueller 'Väter und Söhne' (the spiritual teachers) und
spiritueller Töchter (spiritual guides) mit den 'Cultural Creatives' der
Religionen Einer Menschheit. Was nicht zur Diskussion steht, ist
sacred-music-festival, unsere interreligiöse und spirituelle Festkultur. Was
uns hingegen fehlt, ist die Teilnahme aller Frauen am Symposium.
Der Mann im Mond
'Im Nordmeer lebt ein Fisch mit Namen Kun. Dieser Fisch verwandelt sich in einen
Vogel namens Peng. Wenn der Vogel sich erhebt und fliegt, dann verdunkeln seine
Flügel den Himmel wie Wolken. Wie ein Wirbelwind fliegt er unendlich in die
Höhe. Dann macht sich der Vogel auf, um zum Südmeer zu fliegen. Eine Wachtel und
eine junge Taube lachen über Peng und fragen: welchen Sinn macht es, so unendlich
hoch zu fliegen, um dann nach Süden zu ziehen? Dies eben ist der Unterschied
zwischen groß und klein!' (Schöpfungsgeschichte des Zhuang Zi; in: Lorenzen /
Noll, Wandlungsphasen der traditionellen chinesischen Medizin). Neigt sich der
Mann in seiner Spiritualität nicht 'gen Süden', in heilendes Bewusstsein
planetarischen Gewahrseins, aus dem rezeptive, kulturelle Schöpferischkeit
erwächst, verbrennt sein Sonnenlicht das höhere Leben auf Mutter Erde. Um es
anders zu sagen, es ist zuwenig, dass die Ehe nur auf einer Gottesliebe der
Männer begründet sein soll. Denn nicht allein Schöpferischkeit verlangt
planetarisches Gewahrsein: Romantische Liebe, nachhaltiges Einssein von
seelischer und sinnlicher Liebe der 'Weiblichen Seite von Gott', beruht vor
allem auf dem 'Christus-Buddha'-Ähnlichkeitsprinzip.
American Farming – a
mary can farming
Fehlende Geistigkeit
führt zur Domestizierung 'schlechter Männer' [Ochsen vor dem Pflug; Eseln an
Futterkrippen] wie zum patriarchalischen Herrschen über Frauen; gesellt sich
Frauen-Rivalität aus Leidenschaft hinzu, erschafft es Ungleichheit und ein
Ungleichgewicht auf Erden. Gleich Lotosblumen, die aus Schlamm erblühen, und
umso herrlicher blühen, weil sie aus Schlamm erblühen, gibt erst 'Himmelfahrt
und Wiederkehr' dem Weiblichen Lotos Kraft, über den Wassern der Weisheit sein
Parfum zu entfalten in Harmonie (nam-myôhô-renge-kyô) mit dem Universum. Dazu
muss 'nicht-verbrennendes Licht' eines Mannes 'Dorngestrüpp' (Exodus 3:2)
erleuchten, sonst verglüht sein Begehren die Erde, und Schwerter tyrannisieren
die Welt. Dann allerdings kann das Weibliche seinen Glauben nicht wiederfinden:
ohne 'Bhakti Yoga' verliert der Kosmos des Femininen seine lebensspendende
Heilenergie; dem Volk gehen die Lebensmittel aus; mangels kreativer Imagination,
aus Devotion zur Hierarchie, wird der Wasservorrat immer knapper (Sure
7,160-161). Damit verlieren die Seelen ihre Freude Liebe zu geben, der Eros
erscheint als Last eines Zwangs;
Frau und
Mann wirken nicht mehr zusammen 'Das Werk'. Nachhaltige Ehen stehen auf
Fundamenten multidimensionalen Bewusstseins, den engagierten inneren und höheren
Dimensionen unserer Persönlichkeit. Das meint, dass durch kosmischen Atem
konditionierte Aversionen sich in jenen Blick einer Universalen Liebe verlieren,
mit der das idealisierende Bewusstsein als unser intuitives Handeln erscheint.
Über die
Hohe Furcht
Die Liebe bildet und fördert zutage: 'wer ausgibt, verbraucht; wer sammelt,
verliert.' Und so kann auch das vom Manne zu Hörende [musiké] nicht
niederkommen, es sei denn 'im Jauchzen der Frau' (Genesis 18:12), aus dem, in
dem und von dem es sich bildet. Auch ist die Frau selbst die Antwort auf die
Frage „Wessen Geist ist der Mann?“ und „Was ist die Frau dadurch geworden?“
[Psalm 33:6]; eine schamvolle und innere Furcht muss aus der Göttlichkeit
innerhalb ihrer Seelenwelten vorhanden sein [die Weisheit aus 'dem Glanz des
Buddha-Nichts: jenseits von Substanz, jenseits von Eigenschaften, leer von
Innewohnender Existenz in jeglicher Hinsicht, in unteilbarer Präsenz mit dem
strahlenden, glänzenden, pulsierenden männlichen (Christus-)Gewahrsein',
aufdämmernd in göttlichem Dienst]. Anders verbraucht, verliert sich die Liebe;
und statt sich den ewigen Schatz zu sichern, das Gebet 'sich an Gott zu
vergnügen und vom Glanz der göttlichen Gegenwart zu genießen' schenkend, erzeugt
sie 'Leiden, die Erkrankung und Tod'.
Der
Wiederkehrende Christus
Nicht Eros, nicht Libido, und jenseits der verklärten, aufsteigenden
Spiritualität – eine Menschheit braucht die Intuition unseres kreativen Geistes
kosmischen, planetarischen Gewahrseins. Jene 'menschliche Gottestätigkeit' der
Männer, in der ihr Herz gleichsam zu einem Ohr wird, die aus ihrem Inneren
ertönende Stimme zu vernehmen – dies ist, was 'dem Geliebten' im Feuer
schöpferischen Ausdrucks Schönheit und Ansehen verleiht. Komplementär ist es
jene 'unaussprechliche Gottgestaltung' als die Frauen, 'Meisterin' von Ruhm und
Sonnenglanz, die dem Geliebten Glut und Nahrung ist.
Der Mond in
Garten und Feld – Vom Wassersuchen und Brunnenfassen
Dem Manne geht seine
innere Vision aus der äußeren hervor; aber wenn ihn "die Göttin" blind gemacht
hat, und er ihr folgend sein Herz nicht mehr an den geistigen Lehrer verliert,
sind all seine Tätigkeiten – mögen diese auch noch so bedeutend sein – für den
Erfolg sogenannter 'ehelicher Liebe' nur verschiedene Arten von Niederlagen;
denn das Ziel männlichen Lebens, die Schaffung der KRONE der Frau durch »Das
Antlitz«, wird durch diesbezüglichen 'fruchtlosen Nonsense' nicht erreicht.
Komplementär, an das Weibliche lässt sich sagen: Der Leib der Frau ist dafür
gemacht, aus dem magdlichen Gebundensein des Daseins frei zu werden; doch
solange die Frau Ihren Herrn nicht geboren hat, sondern ausschließlich auf jene
bedingte Stimme im Innersten hört, welche sie zum geschlechtlichen Zeuger
drängt, wird Ihr Geist, der bestimmt ist 'Heilige Dreifaltigkeit' zu offenbaren,
indem Er die spirituellen, liebenden Gefühle ihres Herzens erweckt, vom tosenden
Strudel der Materie überwältigt und im Leib – gleich einem goldenen Sarg –
eingeschlossen sein.
Der Universel der
Menschheit gleicht einem sehnsuchtsvollen Garten mit dem Gesang von
Nachtigallen. Anbetung ist das Erdreich, mystische Ekstase sind die Samen. Licht
und Wärme des Himmels bringen sie zum Wachsen. Ohne Liebe gibt es kein Keimen.
Im Licht kultureller Geistigkeit des Mannes wird 'Notre-Dame' zur Sonne der
Weisheit. Verlässt die Frau ihren Liebesgarten, will sie ohne männliches
Hinzutun Leben erzeugen und allein die Magie der friedvollen Herrin ergründen,
zieht sie den Rachefeldzug ihrer Liebhaber auf sich, und sie erleidet
körperlichen Missbrauch und seelische Demütigung. Hat sich das Weibliche dagegen
durch fromme Hingabe im Unterbewusstsein von Groll und Hass erlöst, sein
Unbewusstes vom Versinken in der materiellen Welt mit 'Buddhas Hilfe' befreiend,
und im »Geburtsakt Christi« 'in Gott' – die Dimension jenseits von Zeit und Raum
– Missgunst und falsche Konkurrenz ausgelöscht, kann die Liebe vollenden.
Das planetarische
Bewusstsein ordnet sich gemäß dem Ausmaß der Sehnsucht innerster Werte gemäß den
religiösen Idealen der Menschheit; alle unsere clevere Vernunft muss zuvor im
Licht der Verzückung, in spiritueller Resorption aufgehen, damit unsere
Persönlichkeit den Herausforderungen dieser Motivation gerecht werden kann. Erst
dann bilden die gewahrsamen Heilkräfte der Liebe (alpha-Wellen) die Brücke zu
unserem Gewissen, dem Unterbewussten (theta-Wellen) begnadet von
überpersönlichem Willen (delta-Wellen). Während der junge Mensch seinen
bewussten, unterbewussten und unbewussten Begehren verfällt, entblühen Menschen
im Alter, wenn ihnen die »Heilige Dreifaltigkeit« fehlt. Des Mannes Zwang nach
Genuss wandelt sich nicht durch Gebet, er muss 'himmelfahren' in die
allerhöchste Meditation; ebenso reicht ‚fromme Andacht’ nicht aus, den femininen
Drang nach Lust zu bändigen, es braucht hingebungsvollen Dienst mitempfindend zu
sein. Die unerweckte Seele von Damen kennen im Alter weder Zu- noch Abneigung. Da sie in naturgewollter "rechtsdrehender Beschäftigung" ihre Nächsten zu sich ziehen, haben sie zumeist bessere Kontakte zu ihrem sozialen Umfeld und auch mehr Freunde als der "zum Schöpferischen gewandelte" Mann: sie sind nicht auf den Partner angewiesen! Gewohnheit, Genuss und aufsteigende Macht lassen Frauen vergessen, wie schuldig bzw. mitschuldig sie eigentlich sind, wenn Leben, die Beziehungen zu uns, zu den Menschen und zu Gott nicht gelingen. »Notre-Dame« ist der Raum, zu dem sich 'die selige Jungfrau & Engel & Heiligen' aufmachen müssen, hinwegzunehmen, was 'Friede auf Erden' stört.
Verletzlichkeit der Meereszirkulation
Erd-Erwärmung und schmelzende Gletscher
Die
Situation der Familie auf dem Planeten erfordert jetzt, in Liebe Umstände zu
forcieren, die Ordnung gegen die Unordnung durchzusetzen und Achtung vor dem
Heiligen zu verlangen. Aus Selbstlosigkeit entfaltet sich der Großmut weiblichen
Fühlens zu einem energischen Eingreifen in die verfahrene Situation der
Geschlechter, Generationen und Völker zur Wiedergutmachung. Dabei ist es der
intellektuelle Glanz der die Erhabenheit von Großherzigkeit auslöst, jene
himmlische Emotionen, in dem sich weibliches Fühlen „ein getrenntes Individuum
zu sein“ auflöst; eine Weisheit, in der Frauen die Schöpfungsordnung entdecken
und die göttliche Absicht dahinter, nämlich dass der ganze Zweck des Lebens die
Liebe ist – göttliche Liebe. Doch das bedeutet auch, tatsächlich zu lieben und
nicht nur über Liebe zu sprechen. Denn Weisheit, als Evolution des Lebens, lässt
sich nicht erklären. Es liegt sogar jenseits der religiösen Vorstellung. Das
Universum will sich hinter den Kulissen der mondänen Welt als das Weibliche in
Liebe entfalten als vollkommene Eleganz: 'reine Herrlichkeit' – jenseits von
Form. Der Grad an Vollkommenheit, der sich in dieser Schönheit zeigt, liegt
jenseits aller begrifflichen Vorstellung. Es ist »Ihre Majestät Notre-Dame«, in
der Dichter, Komponisten, Maler, Musiker wie Mystiker tief bewegt sind von Ihrem
Gefühl von Entzücken, welches planetarisches Gewahrsein hin zur 'göttlichen
Offenbarung' öffnet. Glauben und Spiritualität dienen dazu, die in der Seele
schlummernden Potentiale zu wecken. Liebe lässt Menschen entdecken, dass ihnen
dazu unbegrenzte, noch nicht existierende Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Es
ist in der Sphäre 'Von Liebe wegen', der Allmöglichkeit, in der das Universum
als das Weibliche seine Absicht formt, Potentiale zu entdecken, die selbst der
weisesten Vernunft der Denker auf Erden noch nicht bekannt sind. Liebe zwischen
Mann und Frau ändert nämlich das Verständnis der Bedeutung heiliger Schriften
und Mantren dramatisch. 'Gabe von oben' bringt dem Weiblichen Einsicht in
Bedeutung hervor, ohne Berücksichtigung des Kosmos. Die Schönheit der Kunst
einer 'Ethik der Menschheit' besteht darin, die auf der Glaubenssphäre (immanent
divine) gewonnene Quintessenz der 'heiligen Jungfrau' und einem durch
Spiritualität erlangtem Fachwissen der Frau in der Welt mit der Weisheit (transcendent
divine) Weisen Frauen zu vereinbaren. Die Segnung spiritueller Liebe ist der
Katalysator, im Weiblichen jene Einstimmung gebend, die Erscheinung Ihres wahren
Selbst zu Aktionen im planetarischen Bewusstsein zu begünstigen. Dies alles ist
aber nicht so leicht zu erreichen. Es erfordert viel Mut! Weil Lieben Ohnmacht
und kein Bewusstsein bringt; doch Kenntnis, die weder auf religiösem noch
spirituellem noch weltlichem Erlebnis beruht. Liebe herrscht als 'Die Sprache
der Frauen', die mit göttlichem Zwang Ihres Erkennens die Welt in Ordnung
bringt.
'Glaube
heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist' (Nietzsche)
Spiritualität – der hingebungsvolle Dienst – ist die Voraussetzung jener
kulturellen Gemeinschaft, in der alles in Wechselwirkung zueinander steht;
'alles ist zugleich Wirkung und Ursache, allseitig und gegenseitig; sie läuft in
keine monarchische Spitze aus' (Ludwig Wittgenstein). Dort ist es Sache der
Frauen, 'die in ihrer göttlichen Intelligenz hergestellten Samen von Kräutern
und Getreide, die in ihnen versteckt sind' (Srimad Bhagavatam 4.17.24), zu geben
und solidarisch zu teilen.
Lernen
von Sarahs Glauben Sich
auf das Wagnis Ihrer planetarischen Verantwortung einzulassen, verlangt von Frauen
nicht nur vollendete Meisterschaft über Körper und Psyche, sowie erwachte
Einsicht [leuchtendes Bewusstsein: 'Licht, das sieht'], sondern den erweckten
Glauben die Konsequenzen einer Handlung vorherzusehen. Die größte Gefahr liegt
darin, dass Frauen in falscher Frömmigkeit handeln und die eigene Psyche
zerstören, wenn sie dergestalt auf den weiblichen Stolz Rücksicht nehmen, dass
es die eigene Selbstachtung untergräbt. Was zudem leicht geschieht, wenn die
Liebe nicht das planetarische Handeln erweckt hat und ein Gefühl persönlicher
Nichtswürdigkeit über die entwordenen Vorstellungen eigener Frau-Würdigkeit
triumphiert. Andererseits können Frauen, wenn sie jenen Männern nachgeben, die
spirituell energisch und weltaktiv sind, statt planetarisch-schöpferisch und
heilig, das ethische Anliegen einer Menschheit, auf das sich so viele Engel
gefreut und in das die Heiligen ihre Energie investiert haben, gefährden. Mit
einem falschen Schritt der Frauen würde eine Menschheit nicht nur das Vertrauen
zu ihnen verlieren, sondern der Glaube an sie selbst würde von ihnen zerstört.
Culture
changes the world
Es gilt nicht, alle zu einer Note zu stimmen und diese Musik zu
spielen, um zu sehen, wie interessant 'Spiritualität' sein würde. „Alle klingen
gleich, keine Individualität, keine Unterscheidung, Nichts“ – diese 'Kunst der
Einheit' entspricht nicht der universalen Struktur der 'Neuen Welt'. Gleich der
ökonomischen Welt wäre es ein Plan für die Zerstörung; man ist „spirituell“,
doch man hat Kultur, die kulturelle Freiheit seiner Seele verloren. Denn es ist
die Herz-Kraft des schöpferischen Wirkens im spirituellen Ausblick, was den
Wandel in der Menschheit bewirkt. Und doch lebe die persönliche Freiheit! Es
gibt keine globale Weltformel für Liebe. Jeder finde seinen Platz: der Dieb zu
Dieben, die Macht zur Macht, Schönheit zur Schönheit. Unsere Sehnsucht nach
Entfaltung in Aufrichtigkeit und Schönheit muss unser Ruf sein in Weisheit
zusammenzukommen. Gleiche Vibrationen in unseren Herzen sind es, die uns
zusammenbringen, indem ein jeder in der individuellen 'Variation auf ein Thema'
seinen Beitrag zum kulturellen Ganzen leiste. Alpha et Omega Maskulinität wird nicht intelligent durch Sex, und die Energie einer Frau kommt von Ihrem reinen Geist. Natürlich ist es Ihr liebenswerter Geist, der Seine Intelligenz kreativ werden lässt, sowie Seine Intelligenz, die »Eine Sprache der Frauen« bewirkt. Doch dazu sollte unsere Hingabe jenen 'Heiligen, Meistern und Propheten' gelten, die in ihrem Nachfolger kompetent sind 'Die Seele' anzuleiten, animale Naturen beherrschend sich ihres konditionierten Charakters zu befreien, um die Erbschaft einer Schöpferischen Persönlichkeit zu entfalten. Dann mögen die Geschlechter sich aufmachen in Ergebenheit zu lieben, dass Gleiches zu Gleichem in Komplementarität sich findet, »Eine Neue Welt« aufbauend. Göttlichkeit gleicht dem Samen, welcher im Herzen einer Blume wächst – in der Erfüllung kommt im Herzen der Blume jener Same hervor, der ihr Ursprung war. Und es ist diese Göttlichkeit, die das Geheimnis der 'Ewigen Liebe' zwischen Mann und Frau ist.
Hl. Maria
bei Elisabet
Der
Ameisen-Weg einer 'planetarischen Religion' versus Der Vogel-Weg der Engel
Die spirituelle
Schulung der Frauen kann den Generationskonflikt zur Geschwisterschaft wandeln:
'Wer Die Liebe verursacht, dem gehört die Liebe eigentlicher und wahrhaftiger zu
als dem, der da Lieben verrichtet' (Eckhart). 'Gottes-Erkenntnis (Satipatthana-Nirbija)
ist der Große Pfahl, der in die Erde eingelassen wird, um jene eigensinnige
Gewohnheit auszutreiben, sich nicht in der Nähe von Menschen wohlzufühlen,
stattdessen in ihnen Sitten wachzurufen, wie sie der Menschheit angenehm sind,
dass sie den Lebenspfad gewinnend Verherrlichung verwirklichen' (Majjhima Nikaya,
Dantabhúmi Sutta 13.5, Rang der Gebändigten).
Konsumorientierte Politik unterstützt ein Streben nach Vergnügung, Vorurteilen,
Macht, Interessen unserer Ego-Herrlichkeit, konträr zu den heilenden Kräften
Einer Seele. Dabei könnten Menschen aus Erkenntnis schöpferischen Wirkens mit
der Rose lächeln, mit den Bäumen sprechen, den Wasserbächen und Bergen, der
Menschheit ihren Traum schenkend: ihre Vision, ihre Atmosphäre. Nicht Worte,
entscheidend ist das Gefühl, dass unser Wissen bei anderen Menschen auslöst!
Wenn Sterne der Intelligenz hell erstrahlen, von einer Welt, die für andere
Nacht ist [theta-delta-Gehirnwellen treten bei den meisten Leuten nur im Schlaf
auf] und die äußere Welt zu ihrer Unwirklichkeit entschläft, die den anderen der
Tag ist [„und Zeit wird nicht mehr sein“ (Offenbarung 10:6)], ist das Lächeln
der Ewigkeit (Offenbarung 22:5) geboren. Und deshalb, von der Inneren Erfahrung
her, ist das Feminine 'Rasūla': »Prophetin der Erde «.
ethics cooperate
with divine, while civilisation fights religions
Von den
vier Entwicklungsstadien zur Vollendeten Femininen Persönlichkeit – aus Liebe
Vom
Gesetz der Großen Farmerinnen und dem Wirken des Großen Farmers
Interfaith-Schulung multigenerationaler Geschlechter
Religionen förderten ein Denken von 'Gott, da oben, und wir als miserabler Wurm
hier auf Erden'. Spiritualität spricht vom Menschen als 'Zustand von Gott'.
Allerdings sitzen heutzutage esoterische Lehrer und Priesterinnen in einer
Klasse, die versuchen willigen Menschen meist lediglich devotionale und
spirituelle Dimensionen beizubringen – neben psychologischem und
psychotherapeutischem Know-how. Es geht aber nicht um Nachplappern von Wörtern
der Heiligen Schrift, ohne Kenntnis des Hintergrundes. Wir müssen versuchen, den
kulturellen Geist für die Schulen zum Menschsein zu gewinnen. Die Völker
brauchen eine Anleitung zur schöpferischen Kultur in planetarischem Bewusstsein.
Ohne Kultur wird es keine Gesundheit eines universalen Friedens geben. Es hat
wenig Sinn, die Unmenschlichkeit und das Absterben von Gefühlen und Mitgefühl in
einer von Kriegen versehrten Welt Menschen vor Augen zu führen, wenn unser Ideal
nicht Lieben ist. Cultural Creatives werden die Völker über den Unterschied
zwischen heilig und nicht heilig belehren, und ihnen den Unterschied zwischen
unrein und rein deutlich machen.
Der
Palast der Spiegel
'Der Adler holt die Schlangen in den Himmel' (Karakum-Amulett, 2. Jt. v. Chr., Turkmenistan). Als die Königin keinen Nachfolger mehr zeugen konnte, zwang die Schlange den Adler hinab: 'Ich befreie dich von all deinen Leiden, wenn du mich mit in dein Schloss nimmst' (Etana-Mythos, Mesopotamien, 3000 Jahre v. Chr.). Sensomotorische Nervenbahnen steuern die Auseinandersetzung unseres Organismus mit seiner Umgebung. Das vegetative Nervensystem reguliert u.a. Blutdruck, Herzschlag, die Ausschüttung zahlreicher Hormone sowie Funktionen des Magendarmtraktes und der Drüsen. Beide Systeme reagieren auf Sinneseindrücke. Meditation ist: zu sehen, was von Innen her durchscheint; anstatt 'regurgitating', "zurückzugurren", was außen geschieht. Ist aber kein "Adler", fehlt die im Zentralnervensystem zur Epiphyse aufsteigende Quelle – der devotional-aufsteigende bzw. dienend-herabströmende (erbarmende) Strom, der zu Humanität leitende "Fluss" sowie "heiliger Berg" der Menschheit – entladen sich nur Vibrationen sensomotorischer und autonomer Motorik.
Gilgamesch, wohin läufst du? Das Leben, das du suchst, wirst du nicht finden!
(Epos X).
Die
Ehegesetze, die die Existenz der Welt betreffen, müssen von Männern gänzlich
eingehalten werden; denn hier kann es kein Gesetz geben, nach der sich
"Gläubige" auf eine "Religion Gottes" berufen, außer einer Ordnung nach der
Mehrheit aller Frauen. Jedoch gibt es keine Rechtfertigung für spirituelle
Frauen, 'die Weihnacht der Heiligen Frau' mit dem Ausspruch „wir Frauen glauben
nach unserem eigenen Empfinden“ zu annullieren. Das kollektive Bewusstsein der
Frau muss daher genauestens den Glauben ihrer Hohenpriesterinnen beachten, damit
eine Menschheit nicht von der Welt hinweggefegt wird.
Manche
Leute sagen: „Scheidungen sind das Resultat von außerehelichen Beziehungen. Die
Polygamie kann viele Gesellschaftsprobleme unserer Zeit lösen; sie soll als
Alternative zur Scheidung gelten, die Familien zerstört und Kinder verwahrlost“
(Philip Kilbride). 'Scheiden tut sich voneinander, was nicht zusammen in den
Himmel wächst' (Hl. Plotinus); jedoch ist "Islam" nicht die Alternative zur
Scheidung. Adoption lässt sich auch nicht mit "evangelischer Kirche"
rechtfertigen; genauso wenig wie der Beruf 'Nonne' die Alternative zur 'Hure'
ist. Einfach "jüddisch-bleiben" missachtet 'Buddhismus' und den 'Vedanta'.
spiritual marriage versus human marriage
'Our Lord answered to the entire angelic host: In antique law it had been licit
for a man to have several wives. In my new law it is prescribed for one man to
have one wife; forbidden for him during her lifetime to have several wives.
Those who unite with divine love and divine fear for sake of procreation are my
spiritual temple where I wish to dwell as the third companion.'
(St. Birgitta's
revelations I.26).
'Woman-mother and wife-witness of the development of man's genius, can
appreciate the great significance of the culture of thought and knowledge'
(Letters of Helena Roerich, 1930-10).
Quantenphysikalische Analogie
|
|
>> La table des matières >> Women-Global-Ethics
|
english |
español |
|
|
http://www.women-global-ethics.com
|
|
MILLENNIUM
MUSIC POETRY
essence Alpha
et Omega
La table des matières des chapitres séparés:
Symphony Universel:
sacred-music-festival
»significatio passiva«
Dhikr [Zikr]
Prologue
A.
Le Livre des Chants
B.
La
Situation:
Anamnèse et
AnaLyse
C.
I. Des Images
intérieures
II. De la
raison des seigneurs
D.
Dieu
sensible au cœur – Raisons et conséquences de 'la religion'
E.
Cause psychique et Effet psychosomatique
F.
La réponse de l’univers: 'merveilles de
dieu'
G.
Questions
H.
Appel aux femmes
I.
Global Warning
J.
La guerre de religion
K.
Christianisme
et Ethics Conference
L.
Visions
M.
I. L'expression physique de l'Amour
II. La vénération du coté féminin de Dieu
III. La vertu médicale de l'Amour
IV. L'importance de la relation humaine
V. Le saint Graal
VI. le saint contact
N.
Coeur Illuminé - Conception Immaculée
O.
La situtation de relation sur la planète
P.
Sur les hormones curatives et les toxines
Q.
Global Ethics: Integral Ethics – Unity in
Multiplicity
Dialogue
R.
Women-Global-Ethics
Universel Global Ethics
S.
Le Message
– The Awakening of Humanity
T.
Interfaith Sciences of Sacred
Art-Therapy
U. Annonce
V.
Interspiritual
Mentoring
/Counseling Practice
W.
Mysticisme
X.
Prières
Y.
Universel – Univisual
Human Experience
Z.
last words
Interfaith Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Global Awareness – Cultural Ethics