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Table des matières   essence  Alpha et Omega

 

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compositeur Tiagaraja Adil Christoph Allenstein, © 2012   
aus:  Millennium Music Poetry  LE LIVRE DES CHANTS  

 
   

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Q.  Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity


Creative Culture – The Intercultural Unions – World-Views – Multiculturalism

IV. human planetisation  zum Wohl aller Menschen zusammenarbeiten: human-string-organisms; spin-réseau de écologies culturelles, spirituelles, sociales, naturelles. Kultur aus Liebe, teaching by co-operation, la dignité et la vision in Einer Souveränität humanen Geistes, Interdépendance 'Corps Spirituel et Terre Celeste'. Harmonie von Lebensaufgabe et les cycles de vie en considération des besoins fondamentaux individuels et de l'entente sociale. Der 'dritte Adam', Shechina's singularity in plurality, l'implicite éthique d'un ordre explicite. Unsere planetarische Verantwortlichkeit, der Dienst an Gott und der Menschheit, l'aristocratie de l'âme in der kollektiven Vision dans la démocratie des peuples; Integration und Offenheit in gegenseitiger Resonanz; shared-values-confederation, Evolution unseres selbstlosen Bewusstseins zu intersubjektiven kulturellen Zielen, global-holistic motivations, world-views, 'multi-cultural gender therapy and narrative couple counseling'. Universalisierung, Antisymétriegamie; die Vervollkommnung der Neuen Gesellschaft der Frauen in der kulturellen Vision ihrer Männer: Abwesenheit von Zwang oder Ausschließung.
 

III. spirituality  das Wohl 'Unseres Vaters im Himmel' vertreten: Dharma – 'non-political, non-religious, non-profit for spiritual activities' – musica sacra, notre intensionale nature, qui exprime le chant de l'âme. Läuterung, denying the self to the Self, Entsagung aus überpersönlicher Sicht, Korrektur der Seele, persönliche Transformation, göttliche Erbschaft, der Weg des Herzens und des Lichtes. Gefahr von geistig-seelischem Faschismus (spirituelle Egomanie); consensus minimal d'éthique des femmes kulturarme spirituelle Frauenschaft repräsentierend; das Göttinnen-Recht "Geschwisterlichkeit", jeu de dame dans la troisième dimension, dissipative Strukturen, sacred polyamoury, Freiheit, Spontanität. Erfüllung zur réalisation du potentiel d’une personnalité comme la deuxième épiphanie; l’homme-lumière als der selbstlose Götterfunke; unser Dienst für den Herrn: ‚Nicht die Göttin, sondern Gott – le ciel.
 

II. Zivilisation  zum Wohle der besten Egoisten streben: Selbstdarstellung, commedia dell'arte, amore lascivo; one-world voll Kapitalismus und Kommerz; Selektion, Sieg des Stärkeren; global affiliation contre la contrainte pour la vérité; Consensus minimal d'éthique der Staatsmänner, wir-bezogene Selbstzufriedenheit mit haarspalterischen Argumenten; la confusion de la transcendance personnelle avec Dieu, 'l’esprit saint dans la cave – ohne Gott, und ohne Gnade, und ohne Reue' (Jean-Paul Sartre) [man bittet den heiligen Geist die Kirche zu verlassen, seine Liebesgeschichten woanders zu leben, und seine Inspirationen sonstwo zu veröffentlichen]; das politische Niveau: ‚fair is foul, and foul is fair‘ [die Hexen aus Macbeth] – le purgatoire.
 

I. la liberté sexuelle  den eigenen Bauch fördern auf Kosten anderer: the bodily sexuality of procreation, Yoga-Gymnastik im Eigennutz, die Lust 'je suis plus forte, meilleure, plus belle que toi'. Traditionalisme, individualistischer Animalismus, fondamentalisme; la non-considérération de la vie, de la liberté humaine et de la valeur de notre civilisation. Fils, qui ne veulent pas se priver de l’erreur, qui les sert; géométrie unidimensionnelle, 'la chaleur lubrique de la nature' (Rig Veda), le rêve de Physis, 'la voracité innocente' (Campbell); Pauvreté, Hass, terreur. Das allgemeine Niveau: der Fromme [Pie Jesu] für alle – das Inferno.
 

Von den vier Pfaden und zwei Gemeinschaften  Auf Ebene I folgen missratene Männer hurigen Töchtern, während auf Ebene II Mütter den Pfad ihrer frommen Söhne huldigen; hier wird der planetarische Geist jedes Mannes von sexuellen Begierden und religiösem Wahn verzehrt. Auf Ebenen III und IV wird der kreative Geist 'Der Dame' in andächtiger Verherrlichung und spiritueller Liebe geschaffen; während die Patriarchen der alten Welt (noch) die spirituelle Eva ehelichen, begleitet 'Ihre Spirituelle Heiligkeit' ihren kulturellen Mann: die erweckte 'Heilige Weiblichkeit' kommt als 'Herrlichkeit der Göttin' [Mahadevi] herab, den Missbrauch einer Patriarchenmacht auflösend; die spirituelle Geschlechtlichkeit der 'Großen Mutter' erschafft die universelle Gemeinschaft – dies erneuert Europas Kultur.
 

Unendlicher Schöpfungsakt  Den Spiegelraum der Seele füllt der Geist der Hingabe mit Angesichtern, und sie vergehen in der Wahrheit. Die mit diesem Phasenübergang verbundene Energieschwankung – 'das Merkmal steht auf ihrem Gesicht als Spur der Niederwerfung' (Sure 48:29) – bringt feminine personale Energie hervor, jene heilige Verantwortung, die kosmische Inflation, die Ausdehnung aus der Vakuum-Energie ist [eine abstoßende Kraft, welche das Wasser zu Eis gefrieren lässt]. Der Zerfallsprozess aber schleudert den "maskulin Entwordenen", vor die göttliche Gegenwart berufen und Ihren unpersönlichen Willen gezeigt, 'den Weg, der alles übersteigt' (1 Korinther 12:31b) als 'gesandte Persönlichkeit des Universums' (Gita IV,7-8), als die bewegende schöpferische Kraft in die Welt hinaus, was das Feuer des Erbarmens auslöst, den Beginn kosmischer Kulturen der Menschheit.
 

Wer mag erkennen, dass die Seele der Frau der Quell des Lebens ist, und dass sich nicht einfach selbstherrliche Männer-Atome in das Weibliche entsorgen lassen? – Doch noch erweist sich 'die Verliebtheit des Mädchens zum Manne' stärker als jede 'Umkehr zum spirituellen Meister'; genauso wie 'Die Hure Babylons: 'unbewusst, höchste Lust' (Wagner, Tristan)' liebt, die Gegenspielerin zur 'Braut des Lammes' zu sein. Beide sind Kollaborateurinnen zum 'Antichrist' (2 Johannes 1:7), jener politischen Kraft, die die Frau „zum besten Ort auf der Erde macht“, nur um Geschäfte zu betreiben, Männermacht als Wirtschaftsmacht aufzumöbeln und damit „Landsmännern zu mehr Jobs zu verhelfen“: Männer nämlich, die glauben, dass sie „große Dinge tun“, indem sie ihrer mentalen Kreativität freien Lauf lassen, um mit einem Vaterland, ob in der Weltwirtschaft oder im Leistungssport, um den Spitzenplatz zu kämpfen. „Konkurrenzfähigkeit, Innovation, Infrastruktur, Bildung“ sind dabei ihre Schlüsselworte. Es geht um den Erhalt einer Führungsposition, die den Mann zum 'verführenden Licht der Welt' werden lässt, statt zum 'Feuer des Himmels' als Diener.
 

Die vier Arten der Empfängnis  'Da kommt ein Mann nicht gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, von planetarischem Bewusstsein unbewusst bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. Mit dieser Liebe schafft sich eine Frau eine Selbstentwicklung, bei der sie weder zum eigenen Frau-Verständnis noch zum Mann-Verständnis gelangt. / Da kommt der Mann gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in einer Teilnahmslosigkeit gegenüber dem Leid bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. In dieser Liebe schafft sich eine Frau eine Selbstentwicklung, bei der sie lediglich zum eigenen Ego-Verständnis gelangt, nicht zum Verständnis der Seele des Mannes. / Da kommt der Mann gottbewusst in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in planetarischem Bewusstsein bleibt er darin, von der sich unbewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. In dieser Liebe, welche das Begehren ihrer Seele erfüllt, wandelt eine Frau nur zum Verständnis des Mannes, nicht zum eigenen Verständnis [Sirach 18:31]. / Da kommt der gottbewusste Mann in den Schoß der göttlichen Mutter herab, in menschlicher Wärme planetarischen Bewusstseins bleibt er darin, von der sich bewussten weiblichen Seele kehrt er daraus hervor. Diese Liebe schafft Selbstentwicklung, bei der die Frau zum eigenen Seelen-Verständnisse wandelt, und auch zum Verständnis der Seele ihres Mannes gelangt.' (Pali-Kanon, Digha Nikáya, Pathika, Sangíti).


I.  L'éthique intégrale - la solidarité pour l'alliance

Frauen kümmern sich meist um vitale Werte und Vernachlässigen moralische Werte; Männer vernachlässigen ihre unendlichen Werte und verfolgen ökonomische Ziele. Doch Vernachlässigung moralischer Werte lässt eine Frau im Alter ungeliebt werden, und in der Verfolgung ökonomischer Ziele werden Männer allzubald zu unbequemen Subjekten. Erziehung zur Mitmenschlichkeit lediglich zu verstehen als Imitieren des Männlichen, vom religiösen Manne zum spirituellen aufzusteigen, beraubt der Frauenwelt ihre kulturelle Balance; Menschheitskultur zu predigen als religiöser Glaube in betender Gewahrsamkeit vernichtet die schöne Welt zu Ashrams nonnenhafter Armut.
 

Ohne geistige Voraussetzungen wird Liebe und Ehe zu 'Der Widerspenstigen Zähmung' auf Stufenleitern von Eros und Libido: 'Erste Annäherung des Tänzers – Ausweichende Erwiderung der Dame – Er äußert seinen Wunsch dringender – Nunmehr geht die Dame darauf ein. Konversation: Er beginnt – Sie antwortet. Er erhöht mit Ausdruck – Sie wärmer zustimmend. Jetzt gilt es den Tanz: Er bittet um die Ehre – Sie antwortet bejahend' (Carl Maria von Weber, Invitation à la valse, Rondo). . . spätere Ehescheidung nicht ausgeschlossen.
 

Archetyp   Der Mythos »Jesus ex Maria« meint Menschen durchdrungen vom Geist des »Vater-Mutter-Gottes« – daher konnte Jesus 'Sünden vergeben' (delta-Wellen) und Heilen (alpha-Wellen) –, Dessen Botschaft »die göttliche Erbschaft«, 'das Verherrlichen Seines Namens' ist. [Seinen Muslimen offenbarte Muhammad das Geist-erfüllte »Wort«, damit die Seele in 'immerwährendem Gesang' (Waza'if) erkenne, sich zu entfalten.] Nicht nur genügt es, trainierte Körperenergie und eingebildetes Gemüt in der Welt für sich selbst existent zu machen! Warum sagen wir nicht, dass das Heilige, das Dreifaltige sich in uns erst aktualisieren muss, damit Geistige Präsenz – durch Liebe mit und in Dem anderen – jenes Große Werk 'Mann und Frau' schaffe, das das Fundament des Erziehungssystems »Universale Kirche – Gemeinschaft für Höheres Wissen und Kultur« ist, in dessen Atmosphäre Geist und Herz einer Weltjugend reifen kann. Ohne 'Wiederkommenden Christus' ist dabei die Frau ihres schönsten humanen Privilegs beraubt: vervollständigende Teilnahme am schöpferischen Herzen und konstruktiven Dharma. Naturgemäß drängt es die Damen, von der Ehe befremdet, zu ihrem Ashram; doch nur 'der Geliebte', in Dem Jung-Frauen sich Ihren Weg selbständig lehren, vermag die Menschheit wirklich zu fördern.
 

Stufen der Liebe  1. Der fromme Mensch – das Herz geht im Wesen des anderen auf: die Taufe mit Erde. Der eigene Libido-Trieb kann dem Menschen nichts mehr anhaben. 2. Der gläubige Mensch – »der Herr« geht in sein Denken und Fühlen über. Hier ist 'die Krankheit der Verliebtheit' (Limerenz) überwunden. 3. Der dienende Mensch – »der Herr« geht in das Tun des Menschen über zum Wohl der Seele des Nächsten. Erst hier erreicht der Mensch jenen Himmel, der ihn über die Sexlust dieser Welt erhebt. 4. Der selbstlose Mensch – der Glaube löst sich auf als das Herz, das seines Ichs nicht mehr bewusst ist: 'Ich erspähe Gott, wie Er in meiner kreativen Imagination am Werk ist'. Auf dieser Ebene ist der Seelenfrieden erlangt, und der Eros kann nunmehr nicht mehr sein Herz betrüben. 5. Der strahlende Mensch – das Zeichen der festen Zuversicht. Das Wesen des Menschen wird zum göttlichen Akt der Botschaft. Nunmehr kann selbst spirituelle Liebe nicht mehr des Menschen Seele in die Versuchung (Idolatrie) führen. 6. Gott-Erkenntnis – der Leib wird zum Tempel der Heiligkeit. Der göttliche Akt geht im Menschen auf. Jetzt erfasst die Erkenntnis der Intention des Universums den Menschen. Denn nunmehr entfaltet sich, durch den idealisierten Blick der Liebe, im anderen das verborgene Geheimnis des 'O Du'. 7. 'Gottes Absicht' im Kosmos: Liebe. / Von daher erscheint es notwendig, jeden einzelnen Menschen entsprechend seiner im Leben erreichten geistigen Evolution zu unterweisen.
 

Es ist für Frauen in ihrem beruflichen Alltag nicht gerade leicht, zu entscheiden, welche Handlung gegenüber Männern gerade die beste ist. Denn um herauszufinden, ob Männer humanen Kriterien entsprechen oder nicht, müssen sie sowohl in der geistigen Quantität als auch in ihrer menschheitsbezogenen, kulturellen Qualität betrachtet werden: „Nützt er kulturell der größtmöglichen Anzahl an Menschen? Und inwieweit geht er qualitativ in seiner spirituellen Natur den Pfad einer Verwirklichung der höchsten, bedingungslosen Liebe, die frau sich als erreichbar vorstellen kann?“ Denn gesellschaftlich prominent bzw. verdienstvoll zu sein, ist nicht der einzige Bezugsrahmen für die Nachhaltigkeit einer Ehe.
 

Globale Ethik erfordert die Zusammenarbeit der seelenverwandten 'älteren gnädigen Frauen' Einer Kirche spiritueller 'Väter und Söhne' (the spiritual teachers) und spiritueller Töchter (spiritual guides) mit den 'Cultural Creatives' der Religionen Einer Menschheit. Was nicht zur Diskussion steht, ist sacred-music-festival, unsere interreligiöse und spirituelle Festkultur. Was uns hingegen fehlt, ist die Teilnahme aller Frauen am Symposium.
 

Der Mann im Mond  'Im Nordmeer lebt ein Fisch mit Namen Kun. Dieser Fisch verwandelt sich in einen Vogel namens Peng. Wenn der Vogel sich erhebt und fliegt, dann verdunkeln seine Flügel den Himmel wie Wolken. Wie ein Wirbelwind fliegt er unendlich in die Höhe. Dann macht sich der Vogel auf, um zum Südmeer zu fliegen. Eine Wachtel und eine junge Taube lachen über Peng und fragen: welchen Sinn macht es, so unendlich hoch zu fliegen, um dann nach Süden zu ziehen? Dies eben ist der Unterschied zwischen groß und klein!' (Schöpfungsgeschichte des Zhuang Zi; in: Lorenzen / Noll, Wandlungsphasen der traditionellen chinesischen Medizin). Neigt sich der Mann in seiner Spiritualität nicht 'gen Süden', in heilendes Bewusstsein planetarischen Gewahrseins, aus dem rezeptive, kulturelle Schöpferischkeit erwächst, verbrennt sein Sonnenlicht das höhere Leben auf Mutter Erde. Um es anders zu sagen, es ist zuwenig, dass die Ehe nur auf einer Gottesliebe der Männer begründet sein soll. Denn nicht allein Schöpferischkeit verlangt planetarisches Gewahrsein: Romantische Liebe, nachhaltiges Einssein von seelischer und sinnlicher Liebe der 'Weiblichen Seite von Gott', beruht vor allem auf dem 'Christus-Buddha'-Ähnlichkeitsprinzip.
 

American Farming – a mary can farming  Fehlende Geistigkeit führt zur Domestizierung 'schlechter Männer' [Ochsen vor dem Pflug; Eseln an Futterkrippen] wie zum patriarchalischen Herrschen über Frauen; gesellt sich Frauen-Rivalität aus Leidenschaft hinzu, erschafft es Ungleichheit und ein Ungleichgewicht auf Erden. Gleich Lotosblumen, die aus Schlamm erblühen, und umso herrlicher blühen, weil sie aus Schlamm erblühen, gibt erst 'Himmelfahrt und Wiederkehr' dem Weiblichen Lotos Kraft, über den Wassern der Weisheit sein Parfum zu entfalten in Harmonie (nam-myôhô-renge-kyô) mit dem Universum. Dazu muss 'nicht-verbrennendes Licht' eines Mannes 'Dorngestrüpp' (Exodus 3:2) erleuchten, sonst verglüht sein Begehren die Erde, und Schwerter tyrannisieren die Welt. Dann allerdings kann das Weibliche seinen Glauben nicht wiederfinden: ohne 'Bhakti Yoga' verliert der Kosmos des Femininen seine lebensspendende Heilenergie; dem Volk gehen die Lebensmittel aus; mangels kreativer Imagination, aus Devotion zur Hierarchie, wird der Wasservorrat immer knapper (Sure 7,160-161). Damit verlieren die Seelen ihre Freude Liebe zu geben, der Eros erscheint als Last eines Zwangs; Frau und Mann wirken nicht mehr zusammen 'Das Werk'. Nachhaltige Ehen stehen auf Fundamenten multidimensionalen Bewusstseins, den engagierten inneren und höheren Dimensionen unserer Persönlichkeit. Das meint, dass durch kosmischen Atem konditionierte Aversionen sich in jenen Blick einer Universalen Liebe verlieren, mit der das idealisierende Bewusstsein als unser intuitives Handeln erscheint.
 

Über die Hohe Furcht  Die Liebe bildet und fördert zutage: 'wer ausgibt, verbraucht; wer sammelt, verliert.' Und so kann auch das vom Manne zu Hörende [musiké] nicht niederkommen, es sei denn 'im Jauchzen der Frau' (Genesis 18:12), aus dem, in dem und von dem es sich bildet. Auch ist die Frau selbst die Antwort auf die Frage „Wessen Geist ist der Mann?“ und „Was ist die Frau dadurch geworden?“ [Psalm 33:6]; eine schamvolle und innere Furcht muss aus der Göttlichkeit innerhalb ihrer Seelenwelten vorhanden sein [die Weisheit aus 'dem Glanz des Buddha-Nichts: jenseits von Substanz, jenseits von Eigenschaften, leer von Innewohnender Existenz in jeglicher Hinsicht, in unteilbarer Präsenz mit dem strahlenden, glänzenden, pulsierenden männlichen (Christus-)Gewahrsein', aufdämmernd in göttlichem Dienst]. Anders verbraucht, verliert sich die Liebe; und statt sich den ewigen Schatz zu sichern, das Gebet 'sich an Gott zu vergnügen und vom Glanz der göttlichen Gegenwart zu genießen' schenkend, erzeugt sie 'Leiden, die Erkrankung und Tod'.
 

Der Wiederkehrende Christus  Nicht Eros, nicht Libido, und jenseits der verklärten, aufsteigenden Spiritualität – eine Menschheit braucht die Intuition unseres kreativen Geistes kosmischen, planetarischen Gewahrseins. Jene 'menschliche Gottestätigkeit' der Männer, in der ihr Herz gleichsam zu einem Ohr wird, die aus ihrem Inneren ertönende Stimme zu vernehmen – dies ist, was 'dem Geliebten' im Feuer schöpferischen Ausdrucks Schönheit und Ansehen verleiht. Komplementär ist es jene 'unaussprechliche Gottgestaltung' als die Frauen, 'Meisterin' von Ruhm und Sonnenglanz, die dem Geliebten Glut und Nahrung ist.
 

Der Mond in Garten und Feld – Vom Wassersuchen und Brunnenfassen 
Frauen haben mehr oder weniger ihre "Religion"; und doch ist Frau Welt 'eine Leere und Öde, eine Finsternis auf den Facetten des Abgrunds'. So gilt es Brunnen zu bauen, die die Regenwasser fassen: Bruder Mond muss zunehmen, dass die Herrin Sonne erstrahlt, wenn 'der Geist Gottes über die Angesichte der Wasser schwebt' (Genesis 1:2; Bhagavad-gita XIII,14). Die engelhafte Stimmung der Seele muss eine Form annehmen. Dass unsere Erkenntnis sich in eine Wirklichkeit in das Leben überträgt, sie greifbar wird, dazu braucht es die 'Träumerei der Glaubenswelt': 'Imagination (von oben nach unten) bringt archetypische Begriffe dazu in wahrnehmbare Formen herabzusteigen' (Ibn 'Arabi, Al-Futuhat al-Makkiyya).
 

Dem Manne geht seine innere Vision aus der äußeren hervor; aber wenn ihn "die Göttin" blind gemacht hat, und er ihr folgend sein Herz nicht mehr an den geistigen Lehrer verliert, sind all seine Tätigkeiten – mögen diese auch noch so bedeutend sein – für den Erfolg sogenannter 'ehelicher Liebe' nur verschiedene Arten von Niederlagen; denn das Ziel männlichen Lebens, die Schaffung der KRONE der Frau durch »Das Antlitz«, wird durch diesbezüglichen 'fruchtlosen Nonsense' nicht erreicht. Komplementär, an das Weibliche lässt sich sagen: Der Leib der Frau ist dafür gemacht, aus dem magdlichen Gebundensein des Daseins frei zu werden; doch solange die Frau Ihren Herrn nicht geboren hat, sondern ausschließlich auf jene bedingte Stimme im Innersten hört, welche sie zum geschlechtlichen Zeuger drängt, wird Ihr Geist, der bestimmt ist 'Heilige Dreifaltigkeit' zu offenbaren, indem Er die spirituellen, liebenden Gefühle ihres Herzens erweckt, vom tosenden Strudel der Materie überwältigt und im Leib – gleich einem goldenen Sarg – eingeschlossen sein.
 

Der Universel der Menschheit gleicht einem sehnsuchtsvollen Garten mit dem Gesang von Nachtigallen. Anbetung ist das Erdreich, mystische Ekstase sind die Samen. Licht und Wärme des Himmels bringen sie zum Wachsen. Ohne Liebe gibt es kein Keimen. Im Licht kultureller Geistigkeit des Mannes wird 'Notre-Dame' zur Sonne der Weisheit. Verlässt die Frau ihren Liebesgarten, will sie ohne männliches Hinzutun Leben erzeugen und allein die Magie der friedvollen Herrin ergründen, zieht sie den Rachefeldzug ihrer Liebhaber auf sich, und sie erleidet körperlichen Missbrauch und seelische Demütigung. Hat sich das Weibliche dagegen durch fromme Hingabe im Unterbewusstsein von Groll und Hass erlöst, sein Unbewusstes vom Versinken in der materiellen Welt mit 'Buddhas Hilfe' befreiend, und im »Geburtsakt Christi« 'in Gott' – die Dimension jenseits von Zeit und Raum – Missgunst und falsche Konkurrenz ausgelöscht, kann die Liebe vollenden.
 

Das planetarische Bewusstsein ordnet sich gemäß dem Ausmaß der Sehnsucht innerster Werte gemäß den religiösen Idealen der Menschheit; alle unsere clevere Vernunft muss zuvor im Licht der Verzückung, in spiritueller Resorption aufgehen, damit unsere Persönlichkeit den Herausforderungen dieser Motivation gerecht werden kann. Erst dann bilden die gewahrsamen Heilkräfte der Liebe (alpha-Wellen) die Brücke zu unserem Gewissen, dem Unterbewussten (theta-Wellen) begnadet von überpersönlichem Willen (delta-Wellen). Während der junge Mensch seinen bewussten, unterbewussten und unbewussten Begehren verfällt, entblühen Menschen im Alter, wenn ihnen die »Heilige Dreifaltigkeit« fehlt. Des Mannes Zwang nach Genuss wandelt sich nicht durch Gebet, er muss 'himmelfahren' in die allerhöchste Meditation; ebenso reicht ‚fromme Andacht’ nicht aus, den femininen Drang nach Lust zu bändigen, es braucht hingebungsvollen Dienst mitempfindend zu sein.
 

Die unerweckte Seele von Damen kennen im Alter weder Zu- noch Abneigung. Da sie in naturgewollter "rechtsdrehender Beschäftigung" ihre Nächsten zu sich ziehen, haben sie zumeist bessere Kontakte zu ihrem sozialen Umfeld und auch mehr Freunde als der "zum Schöpferischen gewandelte" Mann: sie sind nicht auf den Partner angewiesen! Gewohnheit, Genuss und aufsteigende Macht lassen Frauen vergessen, wie schuldig bzw. mitschuldig sie eigentlich sind, wenn Leben, die Beziehungen zu uns, zu den Menschen und zu Gott nicht gelingen. »Notre-Dame« ist der Raum, zu dem sich 'die selige Jungfrau & Engel & Heiligen' aufmachen müssen, hinwegzunehmen, was 'Friede auf Erden' stört.


II.  Ökologie

Verletzlichkeit der Meereszirkulation  
,Schmilzt der Schnee auf grüner Heide’, fließt das Süßwasser des Sees (die Jungfrau) ungebremst ins Meer, bricht die Konvektion zusammen.

Erd-Erwärmung und schmelzende Gletscher 
Jeder fährt in einem "Auto", seinem falschen Selbst. So verheizen wir die Erde, das Eis schmilzt, die Ozeanzirkulation versiegt, eine Eiszeit bricht an. Alles wegen dem Trend zur Affäre: das Kind vom reichen Mann. Durch gedankenlose
"Abholzung des Waldes" werden Frauen, aufgrund ihrer unspirituellen Religion, ihr blühendes pazifisches Eiland bald zu einem Ödland gemacht haben. Und es ist dieser Missbrauch der menschlichen Energie, der die Städte unseres Planeten unbewohnbar macht.


III.  Women-Universel-Global-Ethics

Die Situation der Familie auf dem Planeten erfordert jetzt, in Liebe Umstände zu forcieren, die Ordnung gegen die Unordnung durchzusetzen und Achtung vor dem Heiligen zu verlangen. Aus Selbstlosigkeit entfaltet sich der Großmut weiblichen Fühlens zu einem energischen Eingreifen in die verfahrene Situation der Geschlechter, Generationen und Völker zur Wiedergutmachung. Dabei ist es der intellektuelle Glanz der die Erhabenheit von Großherzigkeit auslöst, jene himmlische Emotionen, in dem sich weibliches Fühlen „ein getrenntes Individuum zu sein“ auflöst; eine Weisheit, in der Frauen die Schöpfungsordnung entdecken und die göttliche Absicht dahinter, nämlich dass der ganze Zweck des Lebens die Liebe ist – göttliche Liebe. Doch das bedeutet auch, tatsächlich zu lieben und nicht nur über Liebe zu sprechen. Denn Weisheit, als Evolution des Lebens, lässt sich nicht erklären. Es liegt sogar jenseits der religiösen Vorstellung. Das Universum will sich hinter den Kulissen der mondänen Welt als das Weibliche in Liebe entfalten als vollkommene Eleganz: 'reine Herrlichkeit' – jenseits von Form. Der Grad an Vollkommenheit, der sich in dieser Schönheit zeigt, liegt jenseits aller begrifflichen Vorstellung. Es ist »Ihre Majestät Notre-Dame«, in der Dichter, Komponisten, Maler, Musiker wie Mystiker tief bewegt sind von Ihrem Gefühl von Entzücken, welches planetarisches Gewahrsein hin zur 'göttlichen Offenbarung' öffnet. Glauben und Spiritualität dienen dazu, die in der Seele schlummernden Potentiale zu wecken. Liebe lässt Menschen entdecken, dass ihnen dazu unbegrenzte, noch nicht existierende Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Es ist in der Sphäre 'Von Liebe wegen', der Allmöglichkeit, in der das Universum als das Weibliche seine Absicht formt, Potentiale zu entdecken, die selbst der weisesten Vernunft der Denker auf Erden noch nicht bekannt sind. Liebe zwischen Mann und Frau ändert nämlich das Verständnis der Bedeutung heiliger Schriften und Mantren dramatisch. 'Gabe von oben' bringt dem Weiblichen Einsicht in Bedeutung hervor, ohne Berücksichtigung des Kosmos. Die Schönheit der Kunst einer 'Ethik der Menschheit' besteht darin, die auf der Glaubenssphäre (immanent divine) gewonnene Quintessenz der 'heiligen Jungfrau' und einem durch Spiritualität erlangtem Fachwissen der Frau in der Welt mit der Weisheit (transcendent divine) Weisen Frauen zu vereinbaren. Die Segnung spiritueller Liebe ist der Katalysator, im Weiblichen jene Einstimmung gebend, die Erscheinung Ihres wahren Selbst zu Aktionen im planetarischen Bewusstsein zu begünstigen. Dies alles ist aber nicht so leicht zu erreichen. Es erfordert viel Mut! Weil Lieben Ohnmacht und kein Bewusstsein bringt; doch Kenntnis, die weder auf religiösem noch spirituellem noch weltlichem Erlebnis beruht. Liebe herrscht als 'Die Sprache der Frauen', die mit göttlichem Zwang Ihres Erkennens die Welt in Ordnung bringt.
 

'Glaube heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist' (Nietzsche)  Spiritualität – der hingebungsvolle Dienst – ist die Voraussetzung jener kulturellen Gemeinschaft, in der alles in Wechselwirkung zueinander steht; 'alles ist zugleich Wirkung und Ursache, allseitig und gegenseitig; sie läuft in keine monarchische Spitze aus' (Ludwig Wittgenstein). Dort ist es Sache der Frauen, 'die in ihrer göttlichen Intelligenz hergestellten Samen von Kräutern und Getreide, die in ihnen versteckt sind' (Srimad Bhagavatam 4.17.24), zu geben und solidarisch zu teilen.
 

Lernen von Sarahs Glauben  Sich auf das Wagnis Ihrer planetarischen Verantwortung einzulassen, verlangt von Frauen nicht nur vollendete Meisterschaft über Körper und Psyche, sowie erwachte Einsicht [leuchtendes Bewusstsein: 'Licht, das sieht'], sondern den erweckten Glauben die Konsequenzen einer Handlung vorherzusehen. Die größte Gefahr liegt darin, dass Frauen in falscher Frömmigkeit handeln und die eigene Psyche zerstören, wenn sie dergestalt auf den weiblichen Stolz Rücksicht nehmen, dass es die eigene Selbstachtung untergräbt. Was zudem leicht geschieht, wenn die Liebe nicht das planetarische Handeln erweckt hat und ein Gefühl persönlicher Nichtswürdigkeit über die entwordenen Vorstellungen eigener Frau-Würdigkeit triumphiert. Andererseits können Frauen, wenn sie jenen Männern nachgeben, die spirituell energisch und weltaktiv sind, statt planetarisch-schöpferisch und heilig, das ethische Anliegen einer Menschheit, auf das sich so viele Engel gefreut und in das die Heiligen ihre Energie investiert haben, gefährden. Mit einem falschen Schritt der Frauen würde eine Menschheit nicht nur das Vertrauen zu ihnen verlieren, sondern der Glaube an sie selbst würde von ihnen zerstört.
 

Culture changes the world  Es gilt nicht, alle zu einer Note zu stimmen und diese Musik zu spielen, um zu sehen, wie interessant 'Spiritualität' sein würde. „Alle klingen gleich, keine Individualität, keine Unterscheidung, Nichts“ – diese 'Kunst der Einheit' entspricht nicht der universalen Struktur der 'Neuen Welt'. Gleich der ökonomischen Welt wäre es ein Plan für die Zerstörung; man ist „spirituell“, doch man hat Kultur, die kulturelle Freiheit seiner Seele verloren. Denn es ist die Herz-Kraft des schöpferischen Wirkens im spirituellen Ausblick, was den Wandel in der Menschheit bewirkt. Und doch lebe die persönliche Freiheit! Es gibt keine globale Weltformel für Liebe. Jeder finde seinen Platz: der Dieb zu Dieben, die Macht zur Macht, Schönheit zur Schönheit. Unsere Sehnsucht nach Entfaltung in Aufrichtigkeit und Schönheit muss unser Ruf sein in Weisheit zusammenzukommen. Gleiche Vibrationen in unseren Herzen sind es, die uns zusammenbringen, indem ein jeder in der individuellen 'Variation auf ein Thema' seinen Beitrag zum kulturellen Ganzen leiste.
 

Alpha et Omega  Maskulinität wird nicht intelligent durch Sex, und die Energie einer Frau kommt von Ihrem reinen Geist. Natürlich ist es Ihr liebenswerter Geist, der Seine Intelligenz kreativ werden lässt, sowie Seine Intelligenz, die »Eine Sprache der Frauen« bewirkt. Doch dazu sollte unsere Hingabe jenen 'Heiligen, Meistern und Propheten' gelten, die in ihrem Nachfolger kompetent sind 'Die Seele' anzuleiten, animale Naturen beherrschend sich ihres konditionierten Charakters zu befreien, um die Erbschaft einer Schöpferischen Persönlichkeit zu entfalten. Dann mögen die Geschlechter sich aufmachen in Ergebenheit zu lieben, dass Gleiches zu Gleichem in Komplementarität sich findet, »Eine Neue Welt« aufbauend. Göttlichkeit gleicht dem Samen, welcher im Herzen einer Blume wächst – in der Erfüllung kommt im Herzen der Blume jener Same hervor, der ihr Ursprung war. Und es ist diese Göttlichkeit, die das Geheimnis der 'Ewigen Liebe' zwischen Mann und Frau ist.

 

Universel – Liberté: To love is a sin, And not to love is a crime.

Traditionelle Familien lösen sich auf in die Geistige Familie, der spirituellen Kirche für all die Kirchen als Erzieherin Einer Gemeinschaft der Menschen. Die vom Feuer des Spirituellen, Himmlischen Vaters und Kosmischer Mütterlichkeit gesandte schöpferische Persönlichkeit des Botschafters dient der Selbstverwirklichung der 'Frau in der Welt', der heiligen Schwester der Weisen Frauen, das ermutigende Ziel neuer ganzheitlicher Persönlichkeitsentwicklung jüngster spiritueller Meisterinnen, jene Hüterinnen eines Dreifaltigkeits-Tempels für alle Tempel, deren erleuchtende Heiligkeit in der Lage ist, den fundamentalistischen Heeren militanter Androkratien Einhalt zu gebieten.

Princess
Noor-un-nisa Inayat Khan


Der Pfad der Liebe beginnt mit Entsagung. Sodann ist es notwendig, den Lehrer (Guru) außerhalb zu finden; dann im eigenen Inneren in jenen Geist zu erwachen, der gewillten Seelen den Pfad lehrt, ihre falsche Selbst-Identifikation in Körper, Herz und Seele zu beenden, um – von Konditioniertheit befreit – zum natürlichen Selbst zu finden. Sodann ist es die Göttliche Natur, die als 'Geist der Führung' die transzendente Persönlichkeit seiner Nächsten auszubilden weiß, bis letztlich der Priesterliche Blick Wissen, Ekstase, Innere Freude und Göttlichen Frieden in Menschen zu erwecken vermag, die vielleicht in ihnen schlummern. Hat ein Mensch, mithilfe dieser seiner Menschheits-Kultur, dergestalt zum 'Geheimnis der Ewigen Liebe' gefunden, mag er/sie der Entsagung entsagen – aus Liebe.


IV.  Die Institution von Heirat und Scheidung

Hl. Maria bei Elisabet 
Die Absicht, als Mensch geistig in Wirksamkeit zu treten, kann sich nicht realisieren, ohne die Vorstellung der Dharma-Tätigkeit selbst, die jene geistige Liebe freisetzt, die uns befähigt, den Zweck unseres Lebens zu erfüllen – diese aber ist nichts anders als die Form der hervorzubringenden 'schöpferischen vollkommenen Persönlichkeit' selber. Fehlt die Synthese höherer und innerer Intelligenzen, drängen intellektuelles Verstandeswissen und Beauty-Bewusstsein die Jung-Frau in eine gefühlsmäßige Blockierung hin zur melancholischen Haltung eines psychologischen Komplexes. Zwar wird in echter Frömmigkeit die Frau 'von glühendster Andacht und heiliger Verzückung ergriffen' (Bernini, l'Estasi di santa Teresa), dennoch ist anbetungsvoller Glaube allein nicht hinreichend; unentbehrlich ist die spirituelle Praxis. Das Erwachen menschlichen Geistes bedarf der Schülerschaft, einer Disziplin in majestätische Führung, denn die Entfaltung der Seele ist rein persönlicher Natur und je nach Persönlichkeit völlig verschieden. Wir projizieren auf »Gott« Ideale unserer Vollkommenheit. »Das Wort« in der Vorstellung erweckt sich im Spiegel der All-Möglichkeit unserer Seelen; damit spiegelt sich auch der psychische Zustand eines anderen Menschen in unserer Seele. Die Jungfrau muss 'heimsuchen' (Lukas 1:39), Zuflucht nehmen, sein in die Weise, wie Sie Vollkommenheit ist: „Sie, die alle Dinge schaut, schaut mich an, dass Er mich aufnimmt in sein Sein.“ Einfach nur Seelen-Ideale imaginierend evozieren, hoffend Er zu werden, reicht nicht aus. Jung-Frau Mignon muss sich in einem fremden Selbst sehen. Geistiger Fortschritt ist, die Resonanz mit der Stimmung 'Notre-Dames' aufzusuchen. Ihr Blick ist die Hohe Kunst, die frau sein könnte, wenn frau wäre, was frau sein könnte: Gott im Werdeprozess als Sie selbst. In alter Zeit suchten die Prinzen nach dem 'Aschenputtel', der Dienstmagd. Heutzutage wiederheiraten die gutsituierten Weltmänner ihre finanziell ebenbürtige Geschäftsfrau. Der Friede aber geht von der Hochzeit der spirituellen Fürstinnen mit dem kulturellen Bodhisattva aus. 
 

Der Ameisen-Weg einer 'planetarischen Religion' versus Der Vogel-Weg der Engel
Den Grund, warum unsere Sitte 'Protestantismus' so erfolgreich ist, kann man von den invasiven Gartenameisen lernen: „Sie können ganz viele neue Königinnen produzieren, ohne auf andere angewiesen zu sein.“ Und „sie sind viel besser darin, Futter [den Mann] heranzuschleppen.“ Denn wenn eine einheimische Ameise einen Brocken findet, müsse sie erst im eigenen Nest Hilfe holen, erläutert die Ameisenexpertin: „Das können dann sehr lange Wege sein. Die invasiven Gartenameisen besorgen sich dagegen einfach im nächstgelegenen Nest die Transportkräfte. Deswegen sind die unglaublich erfolgreich.“
 

Die spirituelle Schulung der Frauen kann den Generationskonflikt zur Geschwisterschaft wandeln: 'Wer Die Liebe verursacht, dem gehört die Liebe eigentlicher und wahrhaftiger zu als dem, der da Lieben verrichtet' (Eckhart). 'Gottes-Erkenntnis (Satipatthana-Nirbija) ist der Große Pfahl, der in die Erde eingelassen wird, um jene eigensinnige Gewohnheit auszutreiben, sich nicht in der Nähe von Menschen wohlzufühlen, stattdessen in ihnen Sitten wachzurufen, wie sie der Menschheit angenehm sind, dass sie den Lebenspfad gewinnend Verherrlichung verwirklichen' (Majjhima Nikaya, Dantabhúmi Sutta 13.5, Rang der Gebändigten).
 

Konsumorientierte Politik unterstützt ein Streben nach Vergnügung, Vorurteilen, Macht, Interessen unserer Ego-Herrlichkeit, konträr zu den heilenden Kräften Einer Seele. Dabei könnten Menschen aus Erkenntnis schöpferischen Wirkens mit der Rose lächeln, mit den Bäumen sprechen, den Wasserbächen und Bergen, der Menschheit ihren Traum schenkend: ihre Vision, ihre Atmosphäre. Nicht Worte, entscheidend ist das Gefühl, dass unser Wissen bei anderen Menschen auslöst! Wenn Sterne der Intelligenz hell erstrahlen, von einer Welt, die für andere Nacht ist [theta-delta-Gehirnwellen treten bei den meisten Leuten nur im Schlaf auf] und die äußere Welt zu ihrer Unwirklichkeit entschläft, die den anderen der Tag ist [„und Zeit wird nicht mehr sein“ (Offenbarung 10:6)], ist das Lächeln der Ewigkeit (Offenbarung 22:5) geboren. Und deshalb, von der Inneren Erfahrung her, ist das Feminine 'Rasūla': »Prophetin der Erde «.
 

ethics cooperate with divine, while civilisation fights religions
Ethik, die kulturelle Erziehung der Menschen, ist das Erwachen des Herzens durch ein besseres Erkennen und Verstehen des äußeren Lebens; dies setzt allerdings 'Erleuchtung' voraus, die Vollkommenheit unseres Denkens durch Erweckung in den göttlichen Geist.
 

Von den vier Entwicklungsstadien zur Vollendeten Femininen Persönlichkeit – aus Liebe
Mit der Essenz aus männlichem Feuergeist, der Inspiration von universaler Erkenntnis in globales Gewahrsein (Joel 2:18), entwird der materielle Geist der Frau, psychische Leidenschaften und weltliche Süchte "trocknen weg", sodass sich der Funke globalen Wissens leicht entzünden kann. Alsdann wird der Körper ruhig, das Bewusstsein wendet sich nach innen, dem Geliebten zu, das Herz erfüllt von religiöser Inbrunst und Hingabe. Sanft erwächst die innigliche Erwiderung zur neuen Identität als Frau aus dem männlichen Geist in planetarischem Bewusstsein. Besteht anfangs noch gewisse Unterscheidung zwischen der weiblichen Form und dem formlosen Geist des Mannes, schwindet letztlich alle Dualität, und die Morgenröte erstrahlt zu universaler Verantwortlichkeit. Doch einzig in der Männer negativen Macht vermögen die Frauen freimütig zu reden, wie es ihre Pflicht ist. Eine Frau braucht keinen Mann, um 'Christus' zu sein. Braucht sie "die Eucharistie", die schöpferische Kraft von Gottes ewigen Moment in Sein globales Gewahrsein, um Ihrer tiefsten Sehnsucht zur schöpferischen universalen Verantwortlichkeit Leben zu schenken?


V.  Lebensformen

Vom Gesetz der Großen Farmerinnen und dem Wirken des Großen Farmers
Sportveranstaltungen waren das soziale Prestige römischer, serial-monogamer Politiker. Sieg des Champions bedeutete die Freiheit zu Zeugung und zu Ruhm und Luxus für den immunstarken wie den mental-kulturell orientierten Mann, oder er musste sterben (Johannes 19:7) bzw. in Frühpension gehen. Die Olympische Idee festigt die Vielfalt der Staaten der Welt, doch einzig die spirituelle Realität gebiert planetarische Einheit. Sind jetzt spirituelle Zusammenkünfte die Notwendigkeiten 'matriarchaler Heilerinnen' (Ma-Tria-Arche) für ihre Töchter und Söhne? Politische Psychoanalyse führt bis zum gewissen Grad zu dem Ethos 'Sittlichkeit', doch bedarf 'globale Ethik' eines tiefen Tauchens in den Ozean des Lebens, das Geburt und Tod unterliegt sowie den Änderungen unterworfen ist; gleich einer Luftblase in einer Meereswoge, die durch nichts anderes hinweggenommen wird als durch Ihre eigene Quelle und Ihr ursprüngliches Sein: Die Frau in der Welt handelt in Wissenschaftlichkeit und Vernunft und dennoch mit devotionalen, inner-idealistischen Herzens-Emotionen in ihrem spirituellen Wesen! Ohne Erkenntnis [d.h. 'Gleichmut und Liebe' hinsichtlich Misslingen und Erfolg] bleibt jenes kindhafte Konkurrenzdenken, sich entweder als die Einzelkämpferin zu sehen oder sich im Männer-Libido-Eroswahn mehr oder weniger nachhaltig zu verstricken. Wird „Liebe zum Vaterland“ stärker als 'göttliche Sehnsucht', so verschlingen die weltlichen Ambitionen alle Offenbarungen der Elëusa. Folglich wird »Neue Ethik« im Vorfeld jeder Diskussion bewusst missverstanden bzw. für wirtschafts-politische, d.h. religiöse Frauenmachtziele instrumentalisiert; daher ist das Heilige geheim.
 

Interfaith-Schulung multigenerationaler Geschlechter 
Die Fülle des materiellen Lebens saugt uns ein, wie die Wirkung ihre Ursache, gleich Makrophagen, jene Fresszellen unseres Immunsystems, die schädliche Elemente zunächst neutralisieren, indem sie diese verschlingen (vgl. Hinduismus: 'Göttin Kali'). 'Doch der Mann wird nicht mehr der einzige Herr sein, denn die Frau wird kommen, um das Zepter zu ergreifen; was sie denkt, werden die Menschen tun. Denn es wird für Menschen eine zweite Geburt geben.' (Joh. von Jerusalem, Vision 35-36). Da der Seele Leidenschaft im Gegenpol zu egomanischer Lust auf Komfort keine materiellen Gewinne bringt, zögern wir, mit der Ehrlichkeit verinnerlichter spiritueller Loyalität von jener Fülle unseres Lebens Gebrauch zu machen, die im Erleben einer 'Auferstehung' den Ausblick auf unser aktives geistiges Leben und Lehren vorwegnimmt. [Den Frauen ist nicht ersichtlich, dass 'ein Problem' unsere Welt-Gemeinschaft belastet: Müssten nicht Väter mit der vollendeten Aufrichtigkeit Eines Gewissens, vermittels der Herzen ihrer Töchter, beschließen, nie wieder in die Torheit zu verfallen, durch Finanzspekulation sich gegen visionäre Planetarische Schöpferischkeit {Herrschaft des Gesegneten} aufzulehnen und weder als Gebot noch als Verbot 'das Recht des Königs' zu übertreten?]
 

Religionen förderten ein Denken von 'Gott, da oben, und wir als miserabler Wurm hier auf Erden'. Spiritualität spricht vom Menschen als 'Zustand von Gott'. Allerdings sitzen heutzutage esoterische Lehrer und Priesterinnen in einer Klasse, die versuchen willigen Menschen meist lediglich devotionale und spirituelle Dimensionen beizubringen – neben psychologischem und psychotherapeutischem Know-how. Es geht aber nicht um Nachplappern von Wörtern der Heiligen Schrift, ohne Kenntnis des Hintergrundes. Wir müssen versuchen, den kulturellen Geist für die Schulen zum Menschsein zu gewinnen. Die Völker brauchen eine Anleitung zur schöpferischen Kultur in planetarischem Bewusstsein. Ohne Kultur wird es keine Gesundheit eines universalen Friedens geben. Es hat wenig Sinn, die Unmenschlichkeit und das Absterben von Gefühlen und Mitgefühl in einer von Kriegen versehrten Welt Menschen vor Augen zu führen, wenn unser Ideal nicht Lieben ist. Cultural Creatives werden die Völker über den Unterschied zwischen heilig und nicht heilig belehren, und ihnen den Unterschied zwischen unrein und rein deutlich machen.
 

Der Palast der Spiegel 
'Der Hingebungsvolle Glaube trägt die Wolken über der Unterscheidungskraft, jene Spiegelschicht, die der Mensch Himmel nennt. Die für die Sonne, den Mond und die Sterne vorgesehenen Stellen sieht man durch sie, wie man irgendwelche Gestalten im Spiegel sieht, so dass die Menschen meinen, sie sähen ihre wirkliche Gestalt. Denn vom aufrichtigen Verlangen des gläubigen Menschen geht ein Gedanke aus, der sich auf den fruchtbaren Nutzen richtet, der gute Werke hervorbringt. Er berührt deren Lebenskraft, damit sie vielfache Früchte der Heiligkeit trägt und die Herzen der Menschen zum Himmel emporhebt, so dass sie nach ihm seufzen und von ihm gestärkt werden. Denn solange der Mensch im aufrichtigen Sehnsucht zur Frucht seiner guten Werke strebt, verlässt er das Irdische und heftet sich so an das, was oben im Himmel ist, sodass er ganz verwandelt erscheint, als ob er kein Mensch wäre.' (Hildegard von Bingen).
 

'Der Adler holt die Schlangen in den Himmel' (Karakum-Amulett, 2. Jt. v. Chr., Turkmenistan). Als die Königin keinen Nachfolger mehr zeugen konnte, zwang die Schlange den Adler hinab: 'Ich befreie dich von all deinen Leiden, wenn du mich mit in dein Schloss nimmst' (Etana-Mythos, Mesopotamien, 3000 Jahre v. Chr.). Sensomotorische Nervenbahnen steuern die Auseinandersetzung unseres Organismus mit seiner Umgebung. Das vegetative Nervensystem reguliert u.a. Blutdruck, Herzschlag, die Ausschüttung zahlreicher Hormone sowie Funktionen des Magendarmtraktes und der Drüsen. Beide Systeme reagieren auf Sinneseindrücke. Meditation ist: zu sehen, was von Innen her durchscheint; anstatt 'regurgitating', "zurückzugurren", was außen geschieht. Ist aber kein "Adler", fehlt die im Zentralnervensystem zur Epiphyse aufsteigende Quelle – der devotional-aufsteigende bzw. dienend-herabströmende (erbarmende) Strom, der zu Humanität leitende "Fluss" sowie "heiliger Berg" der Menschheit – entladen sich nur Vibrationen sensomotorischer und autonomer Motorik.


VI.  Polygamie (Caprice de Dieu)

Gilgamesch, wohin läufst du? Das Leben, das du suchst, wirst du nicht finden! (Epos X).
'In allen Religionen ist Wahrheit. Der Islam ist eine Religion des Friedens. Islam propagiert nicht den Terrorismus, das Töten von Menschen' (Muhammad Ali, 12. September 2001). Die Gefahr, die vom Islam ausgeht, ist bekannt: fromme Devotion entflammt den Eros, das Suchen nach dem anderen Geschlecht; mit der Religionszugehörigkeit geschieht der Erwerb von Heirats-Erlaubnis, damit verbunden der politische Entschluss zur Polygamie; mit dem lustvollen Verlangen in den Geschlechtern wächst Anhaftung, die Begeisterung, das Besitzdenken; eben dies bringt den Geiz hervor: Wachen über den Besitz. Daraus entstehen 'das Ergreifen von Stock und Schwert, Streit, Zank, Missbrauch und Lüge' (Mahanidana Sutta). Ein Jesus-Buddha-Bild zu imaginieren, das sagt: „Berühr mich nicht – ich fahre in den Himmel auf!“, was unverholen Frauen ein Nonnendasein nahelegt, verschärft die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Religionen. Protestantische Spiritualität, die sagt "wir pfeifen auf die Tugenden", ist allerdings noch schlimmer als Islam.
 

Die Ehegesetze, die die Existenz der Welt betreffen, müssen von Männern gänzlich eingehalten werden; denn hier kann es kein Gesetz geben, nach der sich "Gläubige" auf eine "Religion Gottes" berufen, außer einer Ordnung nach der Mehrheit aller Frauen. Jedoch gibt es keine Rechtfertigung für spirituelle Frauen, 'die Weihnacht der Heiligen Frau' mit dem Ausspruch „wir Frauen glauben nach unserem eigenen Empfinden“ zu annullieren. Das kollektive Bewusstsein der Frau muss daher genauestens den Glauben ihrer Hohenpriesterinnen beachten, damit eine Menschheit nicht von der Welt hinweggefegt wird.
 

Manche Leute sagen: „Scheidungen sind das Resultat von außerehelichen Beziehungen. Die Polygamie kann viele Gesellschaftsprobleme unserer Zeit lösen; sie soll als Alternative zur Scheidung gelten, die Familien zerstört und Kinder verwahrlost“ (Philip Kilbride). 'Scheiden tut sich voneinander, was nicht zusammen in den Himmel wächst' (Hl. Plotinus); jedoch ist "Islam" nicht die Alternative zur Scheidung. Adoption lässt sich auch nicht mit "evangelischer Kirche" rechtfertigen; genauso wenig wie der Beruf 'Nonne' die Alternative zur 'Hure' ist. Einfach "jüddisch-bleiben" missachtet 'Buddhismus' und den 'Vedanta'.
 

spiritual marriage versus human marriage  'Our Lord answered to the entire angelic host: In antique law it had been licit for a man to have several wives. In my new law it is prescribed for one man to have one wife; forbidden for him during her lifetime to have several wives. Those who unite with divine love and divine fear for sake of procreation are my spiritual temple where I wish to dwell as the third companion.' (St. Birgitta's revelations I.26). 'Woman-mother and wife-witness of the development of man's genius, can appreciate the great significance of the culture of thought and knowledge' (Letters of Helena Roerich, 1930-10).
 

Quantenphysikalische Analogie 
Ethik ist Himmels-Musik. Sie hängt vom Rhythmus des Lebens ab und vom Klang der Persönlichkeit. Sie ist ein kosmisches Prinzip, das durch Bedingungen für "die Frommen" zum sehr schwer Erreichbaren wird. Denn Friede wird entschieden durch das Sprechen der Frauen, nicht durch das Hören von Gottes Wort. Auch liegen zwischen 'Erweckung' und 'Erleuchtung' [Erkenntnis] und einer 'Verherrlichung Seines Namens' bedeutsame Unterschiede. Erst in der Erleuchtung stehen wir Unserem Herrn 'von Angesicht zu Angesicht' gegenüber. Für das unerwachte Herz eines Menschen aber 'ist es furchtbar in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen' (Hebräer 10:31-37). / Das untransformierte Mannes-Ego strebt im Drang, sich lebenslang nach Raum und Zeit hin zu orientieren; dergestalt kann das Männliche dem emporstrebenden Weiblichen kein adäquater Partner sein (Sirach 13:11-23). Dies ist der Grund für "Abstoßungsreaktionen in der Ehe". Denn 'Wind allein kann ja kein Holz anzünden, wenn das heilige Feuer nicht mitwirkt.' Unsere Probleme bleiben Beziehungsprobleme: 'Liebe zu Gott' und 'die Vermählung Gottes', die 'Liebe zu sich Selbst' und die Vermählung mit dem anderen Geschlecht – in 'Gottesfurcht' sowie in Freundschaft zu allen. Ohne diese Matrix lösen sich eheliche Verbindungen auf.

 

 

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MILLENNIUM  MUSIC  POETRY
essence  Alpha et Omega

La table des matières des chapitres séparés:

Symphony Universel: sacred-music-festival
»significatio passiva«
Dhikr [Zikr]
Prologue
A. Le Livre des Chants
B. La Situation: Anamnèse et AnaLyse
C.
I. Des Images intérieures
    
II. De la raison des seigneurs
D.
Dieu sensible au cœur – Raisons et conséquences de 'la religion'
E. Cause psychique et Effet psychosomatique
F.
La réponse de l’univers: 'merveilles de dieu'
G.
Questions
H.
Appel aux femmes
I. Global Warning
J.
La guerre de religion
K.
Christianisme et Ethics Conference
L.
Visions
M. I. L'expression physique de l'Amour
    
II. La vénération du coté féminin de Dieu
    
III. La vertu médicale de l'Amour
    
IV. L'importance de la relation humaine
    
V. Le saint Graal 
    
VI. le saint contact
N. Coeur Illuminé - Conception Immaculée
O. La situtation de relation sur la planète
P. Sur les hormones curatives et les toxines
Q. Global Ethics: Integral Ethics Unity in Multiplicity
    
Dialogue
R.
Women-Global-Ethics
   
Universel Global Ethics
S. Le Message
– The Awakening of Humanity
T. Interfaith Sciences of Sacred Art-Therapy
U. Annonce
V. Interspiritual Mentoring /Counseling Practice
W.
Mysticisme
X. Prières
Y. Universel – Univisual Human Experience
Z.
last words
Interfaith Sciences of Sacred Art-Therapy (ISSAT)
Omega
Responsorium Graduale
The Cosmic Mandala
Global Awareness – Cultural Ethics